Carnaval de Düsseldorf

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Celebramos el Carnaval de Düsseldorf y de Vechta junto a los príncipes del carnaval, sus miembros de honor y más de 60 personas del comité de fiestas, quienes se desplazaron especialmente hasta Tenerife con la primera Teniente de Alcalde de Düsseldorf, Dra. Marie Agnes Strack – Zimmermann, para festejar estas fiestas en Puerto de la Cruz, como lo vienen haciendo hace más de 20 años.

Los 60 miembros del comité del carnaval germano visitaron el municipio en el marco del programa de hermanamiento con la ciudad portuense para promocionar y compartir esta costumbre festiva con todos los canarios. Asimismo, recorrieron el parque tocando sus instrumentos y vestidos con sus trajes típicos llenos de brillo y color.

Durante el almuerzo, los asistentes fueron agasajados con la actuación sorpresa de la comparsa Son Bahía, integrada por vecinos de Punta Brava.

Tras el almuerzo se procedió al reparto de medallas a los visitantes, quienes cantaron y bailaron al son de los ritmos del carnaval, que en el caso alemán, se remonta al medioevo. En este carnaval o Karneval, que adquiriría su esplendor en el siglo XVII, se festejaba la marcha del invierno y servía de preámbulo para la llegada de la Cuaresma con ruido, caretas y disfraces, en lo que entonces era un pueblo pesquero. El invierno era encarnado por un joven cubierto de paja al que simbólicamente se echaba del pueblo. Esa victoria se festejaba con música, manjares, danzas y bromas, el origen de lo que aquí hoy se disfruta como uno de los carnavales más concurridos y bulliciosos de Europa.

We celebrate Düsseldorf Carnival

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Loro Parque celebrates the carnival of Düsseldorf and Vechta, together with the carnival prince and princess, its honorary members and over 60 members of the festive committee. Those specially traveled to Tenerife, accompanied by the duty mayor of Düsseldorf, Mrs. Dr. Marie Agnes Strack-Zimmermann and the city councilor for tourism Carmen Padilla to celebrate these festivities in Puerto de la Cruz, as they always do for more than 20 years.

The 60 members of the German carnival committee visited the city within the scope of the “fraternization” to support those festivities and to share it with all Canaries. They also went for a walk through the park, with their colorful costumes and playing their instruments.

During lunch, local comparsa Son Bahía gave a surprise performance to the visitors.

After lunch the festive committee handed out their medals among the attendees, who sang and danced with them to the rhythms of carnival. The German carnival steps back to the Middle Ages, when it celebrated the end of the winter and served as a preamble for the arrival of the fasting period, including a lot of noise, masks and costumes in what was a fishing village at that time. The winter was personified by a young man covered from head to foot in a straw costume and was symbolically expelled from the village. That triumph was celebrated with music, food, dances and jokes. The result was one of the most popular and famous carnivals in Europe.

Düsseldorfer Karneval auf Teneriffa

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Der Loro Parque feierte den Düsseldorfer und Vechtaer Karneval zusammen mit dem Karnevalsprinzenpaar, den Ehrenmitgliedern und über 60 Mitgliedern des Festkomitees. Diese reisten extra bis nach Teneriffa, in Begleitung der stellvertretenden Bürgermeisterin von Düsseldorf, Frau Dr. Marie Agnes Strack-Zimmermann, um dort in Puerto de la Cruz gemeinsam mit der lokalen Stadträtin für Tourismus, Carmen Padilla, diese Feierlichkeiten zu erleben. Eine Tradition, die nun schon über 20 Jahre besteht.

Die 60 Mitglieder des deutschen Karnevalskomitees haben die Stadt im Rahmen der “Stadtpartnerschaft” besucht und wollten die deutschen Karnevals-Feierlichkeiten bewerben und mit allen Kanaren teilen. Sie machten einen Rundgang durch den Park mit ihren bunten Kostümen, Instrumenten und Medaillen. Alle genossen die Schönheit des Parks und ließen es sich nicht entgehen unzählige Bilder zu machen.

Während des Mittagessens wurden die Gäste mit einer mitreißenden Performance von der Karnevalsgruppe Son Bahía überrascht, die sich aus Bewohnern der Nachbarssiedlung Punta Brava zusammensetzt. Nach dem Essen verteilten die deutschen Karnevalisten ihre Medaillen unter den Besuchern, die zu den Rhythmen beider Karnevale mit ihnen sangen und tanzten.

Im Mittelalter feierte der deutsche Karneval das Ende des Winters und diente als Präambel der Ankunft der Fastenzeit. Mit viel Lärm, Masken und Kostümen wurde der Winter, verkörpert durch einen jungen, mit Stroh bedeckten Herren symbolisch aus dem Dorf vertrieben. Dieser Sieg wurde mit Musik, Speisen, Tänzen und Scherzen gefeiert. Daraus entstand einer der beliebtesten und bekanntesten Karnevale Europas.

Kleine Ilse

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Im Loro Parque gab es kürzlich Nachwuchs bei den großen Tümmlern im Delphinbecken. Diese Geburt ist ein wichtiges Ereignis, auf das der Park sehr stolz ist. Belegt sie doch einmal mehr, dass sich die Tiere im Loro Parque und dem eigens für sie kreierten Delphinarium sehr wohl fühlen. Fortpflanzung bei Tieren in Gefangenschaft ist immer ein wichter Indikator für das Wohlbefinden der Tiere.

Ilse y Sanibel

Ilse y Sanibel

Ulrich Brodde Fotos.

Little Ilse

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A bottlenose dolphin baby has been born in the Dolphinarium, which was specifically created by Loro Parque for these marine mammals. The park is thrilled to announce this birth, as it is a major milestone for the park’s breeding programme and the most important indicator to confirm once again, its high level of animal welfare.

Sanibel, a 31 year old dolphin has recently given birth to a little baby female weighing 40 kilos and developing well in what is now her third month. Ilse has been constantly monitored by Loro Parque’s team of vets and trainers. Moments after her birth, which lasted for six hours, Ilse barely measured one meter, but she swam instinctively toward the surface to take her first breath. From that precious moment, she has been breastfed in the same area, swimming in synchronisation with her mother at all times.

Ilse y Sanibel

Ilse y Sanibel

Photos of Ulrich Brodde.

Pequeña Ilse

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Sanibel, una hembra de 31 años de edad, ha dado a luz a hembra que supera ahora los 40 kilos de peso y que se viene desarrollando con fortaleza en su segundo mes de vida, tiempo en el que está siendo observada por el equipo de veterinarios y entrenadores del parque. Momentos después de nacer y tras 6 horas de parto, la pequeña cría que supera ligeramente el metro de largo, nadó instintivamente hacia la superficie para efectuar su primera respiración y desde el momento de nacer permanece junto a su madre en la piscina médica, donde es amamantada y nada sincronizadamente con ella en todo momento.

¡Bienvenida al mundo pequeña Ilse!

Ilse y Sanibel

Ilse y Sanibel

Fotografías de Ulrich Brodde.

Morgan wird Teil des wissenschaftlichen Programms

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Der Loro Parque kooperiert mit der Universität St. Andrews in der Erforschung der Bioakustik der Wale und stellt für die gesamte internationale Wissenschaftsgemeinde alle Aufnahmen von Morgans Lauten zur Verfügung. Sie wurde vom holländischen Delfinarium Harderwijk gerettet und nach der Entscheidung des holländischen Gerichts zum Loro Parque gebracht. Die registrierten Laute von Morgan, die seit ihrer Ankunft auf Teneriffa aufgenommen werden, auch während ihres Eingewöhnungsprozesses in OrcaOcean, erlauben es die Forschungen des vokalen Verhaltens weiterzuführen, die nach ihrer Rettung begonnen wurden. Weiterhin kann darüber die erfolgreiche Integration dieses Exemplares in die Orca-Gruppe des Loro Parque bewertet werden..

Nun kam Dr. Filipa Samarra, die Spezialistin für Bioakustik vom Scottish Oceans Insitute in St. Andrews, speziell nach Teneriffa, um die Einrichtungen des Loro Parque zu besuchen. Sie führt das Forschungsprojekt weiter, das sich mit der Untersuchung der Veränderung von Morgans Dialekt während ihres Eingewöhnungsprozesses in ihrer neuen Familie beschäftigt. Hierbei ist hervorzuheben, dass Dr. Samarra Morgan seit ihrer Rettung in Harderwijk sehr gut kennt. Sie war die verantwortliche Wissenschaftlerin, die Morgans Dialekt mithilfe der existierenden Register von Orcas aus dem Nordatlantik verglich, um so ihre Familie zu finden. Unglücklicherweise gelang dies auch nach zwei Studien nicht. Filippa Samarra hob hervor, dass das Tier “sehr aktiv ist und im sozialen Umgang mit den anderen Exemplaren steht und daher auch die charakteristischen Kratzspuren aufweist, die bei den sozialen Interaktionen mit den anderen Individuen entstehen und die so auch bei den Wildpopulationen zu beobachten sind”..

Weiterhin wurde im Zuge der Wissenschaftsabkommen, die von der Loro Parque Fundación mit anerkannten internationalen akademischen Einrichtungen angestrebt werden, eine Kollaboration mit dem Dänischen Naturhistorischen Museum begonnen. Diese Zusammenarbeit besteht in der Zusendung verschiedener Blutproben von Morgan, mithilfe derer die Forscher dieser Einrichtung minuziöse Genanalysen vornehmen werden. Das Ziel dieser Forschungen ist die erste detaillierte Beschreibung von kompletten Genomsequenzen dieser Wale. Diese sollen helfen die genetischen Veränderungen zu bestimmen, die diese Tiere durchlaufen haben, um ihre Sinne, ihre Physiologie und ihre Anatomie an die Meeresumwelt anzupassen.

Weiterhin wird Morgan in die Bioakustik-Projekte mit eingeschlossen, die die Loro Parque Fundación in Zusammenarbeit mit der ULL durchführt. Gleiches gilt für die Aktivitäten, die die Effekte der Kontamination auf die Gesundheit der Wale untersuchen, die die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Las Palmas de Gran Canarias (ULPGC) durchführt.

Nach nur etwas über zwei Monaten nach ihrer Ankunft auf Teneriffa ist Morgan voll in die Aktivitäten des wissenschaftlichen Programms integriert, das die Loro Parque Fundación mit den in OrcaOcean untergebrachten Tieren durchführt. “Wir nutzen das medizinische Training, wie die freiwillige Blutabnahme, die wir regelmäßig zur tierärztlichen Kontrolle durchführen, um auch die Proben zu nehmen, um die uns Forschergruppen von verschiedenen Universitäten bitten”, erklärt Dr. Javier Almunia, verantwortlicher Leiter der wissenschaftlichen Projekte der Loro Parque Fundación.

Morgan joins the rescue program

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Little more than two months after her arrival to Tenerife, Morgan has been fully integrated into the research programme carried out by Loro Parque Foundation (LPF) and the Scottish Oceans Institute, University of St. Andrews in Scotland. In the scope of this programme, Dr. Filipa Samarra, a bioacoustics expert from St. Andrews, has recently visited the facilities of Loro Parque in order to carry on with her study on the evolution of Morgan’s dialect during her adaptation process to the rest of the killer whale group. Dr. Samarra has explained that killer whales are the only known species whose individuals can modify their dialect once acquired, while the rest only communicates with invariable dialects. During her visit to Tenerife, Dr. Samarra also offered a presentation of her experience in bioacoustics to researchers and postgraduate students of Physics and Biology at La Laguna University (ULL), where she explained further details of her previous studies on the dialects of the North Atlantic killer whale populations.

LPF and St. Andrews cooperate with each other in cetacean bioacoustic research projects and have put at the disposal of the international research community all the recordings of the killer whale Morgan, rescued by the Dolphinarium of Hardewijk and moved to Loro Parque, as ordered by a Dutch judge. These vocal recordings, which began when Morgan first came to Tenerife and were extended throughout her adaptation process, allow researchers to continue with the studies started after the rescue, as well as to acknowledge her successful integration into the Loro Parque killer whale group. .

Dr. Filippa Samarra knows Morgan very well as she was in charge of comparing Morgan’s vocal recordings to the ones she had previously collected of different North Atlantic killer whale populations. She conducted two different research studies aimed at finding her family, which were unfortunately unsuccessful.

Dr. Filippa Samarra declared that the animal “is very active and relates with the rest of the group, presenting the typical scratches of the social interaction with other fellow killer whales, as also observed in wild populations”.

Morgan se integra en el programa científico

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Apoyamos a la Universidad de St. Andrews en su investigación sobre bioacústica de cetáceos y ponemos a disposición de la comunidad científica internacional todas las grabaciones de las vocalizaciones de la orca Morgan, rescatada por el delfinario de Hardewijk y trasladada a nuestras instalaciones por decisión de un juez holandés. Estos registros vocales que se vienen realizando desde que el animal llegó a Tenerife y durante todo el proceso de adaptación a las instalaciones de Orca Ocean, permiten continuar el estudio del comportamiento vocal del animal que se inició tras su rescate, así como también valorar la exitosa integración de este ejemplar en nuestro grupo de orcas.

En este sentido, la Dra. Filipa Samarra, especialista en bioacústica de orcas del Scottish Oceans Insitute de St. Andrews, se ha desplazado especialmente a Tenerife para visitar nuestras instalaciones y continuar así el proyecto de investigación que estudiará la evolución del dialecto de Morgan durante la adaptación a su nuevo grupo. Al respecto, cabe destacar que la Dra. Samarra conoce muy bien a Morgan desde su rescate en Hardewijk, puesto que fue la encargada de cotejar el dialecto de Morgan con los registros existentes de grupos de orcas del Atlántico Norte con el fin de encontrar su familia, lo que desafortunadamente resultó infructuoso, tras efectuarse dos estudios diferentes. Filippa Samarra destacó que el animal “está muy activo y se relaciona con el resto de las orcas, presentando los arañazos característicos de la interacción social con otros ejemplares, como los que vemos en las poblaciones salvajes”, señaló.

Por su parte y aprovechando su visita a Tenerife, la Dra. Samarra ofreció además una presentación científica de su experiencia en bioacústica para investigadores y estudiantes de postgrado de las facultades de Física y Biología de la Universidad de La Laguna, quienes tuvieron la oportunidad de conocer con mayor profundidad sus trabajos sobre los dialectos de las orcas del Atlántico Norte.

Por otra parte y en el marco de los convenios de investigación promovidos por nuestra Fundación con reconocidas instituciones académicas internacionales, hemos iniciado también una línea de colaboración con el Museo de Historia Natural de Dinamarca al que se suministrarán varias muestras de sangre de Morgan con las que los investigadores de esta entidad realizarán minuciosos análisis genéticos. La finalidad de esta investigación es producir la primera descripción detallada de secuencias completas del genoma de los cetáceos, para así determinar los cambios genéticos sufridos por estos animales para adaptar sus sentidos, su fisiología y su anatomía al medio marino.

Morgan participa además en los proyectos sobre bioacústica que Loro Parque Fundación desarrolla en colaboración con la Universidad de La Laguna (ULL), así como también en aquellos vinculados a los efectos de la contaminación en la salud de los cetáceos que lleva a cabo la facultad de veterinaria de la Universidad de Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC).

Tras poco más de dos meses de su llegada a Tenerife la orca Morgan está plenamente integrada en las actividades del programa científico que Loro Parque Fundación lleva a cabo con el grupo de orcas alojado en Orca Ocean. “Se aprovechan los comportamientos médicos que está aprendiendo, como la extracción voluntaria de sangre que hacemos rutinariamente para su control veterinario, para también obtener las muestras de que nos solicitan grupos de investigación de diferentes universidades”, Declaró el Dr. Javier Almunia, responsable de los proyectos científicos de Loro Parque Fundación.

Integración y pesado de Morgan

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