Valentinstag

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Während sich der Frühling nähert, die Tage länger werden und die Menschen Ausreden finden um ihre Liebe zu feiern, ehren auch die Tiere vom Loro Park Sankt Valent. Amor kommt zu jedem, sonderbar ist wahrhaftig das Balzverhalten, das die verschiedenen Arten zeigen,das vor allem durch mehr Intensität zu dieser Jahreszeit besticht. Einige Arten bereiten ihre Nester vor, andere führen Rituale und Demonstrationen ihrer Kräfte vor. Wogegen die Schildkröten eher romantisch sind mit ihren berühmten „Schmusen“, womit sie jeden Besucher für den den schönsten Park der Kanarischen Inseln begeistern.

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Loro Parque Mitteilung

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Loro Parque verurteilt jegliches Training und jegliche Behandlung der Tiere, die nicht auf der Pärmisse des Respekts und der Liebe zu den Tieren basiert. Aus diesem Grund geben wir bekannt, dass wir uns von Zoos, die diese Bedingungen nicht erfüllen distanzieren.

Loro Parque lehnt jegliche, in dem von “Anima Naturalis” (spanische Tierschutzorganisation) freigegebenen Video gezeigten Praktiken strikt ab und ist davon überzeugt, dass das Marineland auf Mallorca, ein sehr angesehenes Unternehmen, solche Praktiken nie zulassen würde.

Ohne die Wahrhaftigkeit der Aufnahmen infrage zu stellen, möchten wir festhalten, dass unser Unternehmen die gezeigten Praktiken auf’s schärfste verurteilt und solche Methoden in unseren Einrichtungen niiemals zulassen würde. Unsere Tiere werden ausschliesslich auf dem Prinzip der positiven Verstärkung ausgebildet und werden stets mit grösstem Respekt und Liebe behandelt.

Loro Parque hat sich mit den zoologischen Berufsverbänden (AIZA und EAAM) in Verbindung gesetzt, damit diese die Richtigkeit der Beschwerde prüfen und sollte sich diese als wahr herausstellen, entsprechende Disziplinarmassnahmen einleiten.

Ein Zoo der eine solche Behandlung der Delfine oder irgendeines anderen Tieres in seinre Obhut zulässt, darf kein Mitglied dieser Berufsverbände sein, welche nach Exzellenz in Bildung, Forschung, Natur- und Artenschutz streben.

Loro Parque erfüllt strikt die geltenden Vorschriften für Tierparks in Bezug auf die Fürsorge, Tierpflegeprotokolle und die Sicherheitsvorschriften und hat zu keinem Zeitpunkt irgendeine Art von physischen oder psychischen Missbrauch gegenüber der Tiere begangen. Deshalb hat Loro Parque, als der erste Zoo weltweit, das Zertifikat “Animal Embassy” (Tierbotschaft), vom Institut für verantwortungsbewussten Tourismus (UNESCO verbunden) verliehen bekommen, nebst den zahlreichen Auszeichnungen, sowie den Zertifikaten ISO9000, EMAS und ISO14000 welche die Umweltqualität bestätigen.

Umwelterziehung

Jedes Jahr besuchen 700 Millionen Menschen die Tierparks dieser Welt, welche sich über die Jahre in ein wirkungsvolles Werkzeug für den Natur- und Artenschutz entwickelt haben. In diesem Sinne versucht das Zoogesetz die positiven Aktivitäten der Zoos zu fördern und den Effekt, den diese auf den Erhalt der Artenvielfalt haben durch gezielte Aktionen der Umwelterziehung, Erhaltung und Forschung noch weiter zu steigern.

Die Ausstellung der Tiere ist eines der Mittel, die der Sensibilisierung und der Erziehung dienen. In mehr als 1000 Umfragen, die Loro Parque jährlich bei seinen Gästen durchführt, zeigt sich, dass die Besucher eine Vorliebe für jene Tiere aufweisen, die auf aktive Art beobachtet werden können und die Mehrheit der Besucher zeigt sich überrascht in Bezug auf die Intelligenz, welche die Tiere vorweisen und die grosse Vielseitigkeit an Verhaltensweisen die sie an den Tag legen.

Besondere Baby Quallen

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In Aqua Viva, der neuen Anlage im Loro Parque, ist es gelungen Baby Quallen zu züchten mit der Neuigkeit, dass sich diese nicht nur in der asexuellen Phase – aus Polypen – fortgepflanzt haben, sondern auch aus befruchteten Eiern der Spezie “Pelagia noctiluca”. Es handelt sich hierbei um ein einzigartiges Ereignis in europäischen Zoos.

Die Expertin in Aquarien und Verantwortliche des Aquariums im Loro Parque, Ester Alonso, erklärt dass die Besucher die 42 Baby Quallen bereits bewundern können. Diese sind 20 Zentimeter lang und verfügen über eine “Umbrella” – ein gelatinöser Teil in Dachform der das Schwimmen erleichtert – die ungefähr 2 Zentimeter gross ist.

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Wenn Sie ihre Reife erreichen können diese Exemplare bis zu ein Meter lang werden, aber bei der Geburt hatten Sie gerade mal eine Grösse von 0.8-1.2 mm berichtet Frau Alonso. In der Regel lebt eine Qualle in freier Wildbahn nicht mehr als 2 Jahre und der Durchschnitt liegt bei neun Monaten, wobei die Expertin hervorhebt, dass diese Meerestiere ein grundlegender Bestandteil der Nahrungskette sind, da Sie dazu beitragen den Phytoplankton und den Zooplankton im Meer zu regulieren und viele dieser Arten führen die Photosynthese durch.

In “Aqua Viva” leben acht Quallenarten die man in der adulten oder juvenilen Phase bewundern kann, darüber hinaus gibt es 5 weitere in der asexuellen Phase oder als Polypen. Quallen haben im Laufe ihrer Existenz eine sexuelle und eine asexuelle Phase und während der zweiten Phase werden Sie benthisch, d.h. sie gleiten bis zum Meeresgrund ab um sic han einem Stein oder Substrat anzuhaften.

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Wenn in dieser Phase ein Stressfaktor auftaucht, wie zum Beispiel ein harter Winter, Lichtveränderungen, Süsswasserzufuhr, kalte Meerwassertemperaturen, bricht der Polyp und die “Ephyra” erscheinen, winzig kleine Quallen aber mit einer höheren Überlebenskapazität unter diesen Bedingungen, da Sie von den Strömungen mitgerissen werden können.

Alle Quallen die die Besucher im Loro Parque sehen können wurden selbst erzeugt, d.h. sie wurden in der asexuellen Phase, ausgehen von Polypen, geboren. Ein sehr üblicher Vorgang in allen Aquarien der Welt.

Zwei neue Junggesellen-Gorillas

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Die zwei kleinen Gorillas Kiburi und Ubongo gesellen sich zu den fünf Junggesellen, die im Rahmen des Programms EEP, das diese schwer vom Aussterben bedrohte Tierart schützt, bereits im Loro Parque leben.

Der Loro Parque feiert die Ankunft der beiden jungen Gorillamännchen, die aus dem deutschen Zoo, Adventure Zoo in Hannover, stammen. Die Kleinen Kiburi (10) und Ubongo (7) werden in die bereits bestehende, fünfköpfige Flachland-Gorillagruppe, die im Loro Parque lebt, integriert. Sie gehören dem europäischen Schutzprogramm für bedrohte Tierarten (EEP), das Arten schützt, die stark vom Aussterben bedroht sind, an.

Diese jungen Gorillas befinden sich noch in der Anpassungsphase, an ihre neue Heimat. Augenblicklich genießen sie das sonnige Ambiente Teneriffas in einem Freiluftgehege, ganz in der Nähe der übrigen Gruppe, damit sie sich an die neue Umgebung, die Geräsche und den Geruch ihrer in der Nachbarschaft lebenden Artgenossen gewöhnen können.

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Nach dieser Eingewöhnungsphase, werden sie das gemeinsame, mehr als 3.500 Quadratmeter große Gelände mit üppiger Vegetation, Wasserfällen und schönen Ecken für ausgedehnte Siestas, das die Gorillagruppe bewohnt, mit ihren Artgenossen teilen, erklärt der Verantwortliche für die Säugetiere des Parks, Francisco Prieto.

Das Klima der Kanaren kommt diesen Tieren, deren natürlicher Lebensraum in Zentralafrika ist, sehr entgegen. Der 90 Kilo schwere Kiburi und der 60 Kilo schwere Ubongo werden sich, wie ihre Kollegen, von einer Tagesmenge, bestehend aus rund zehn Kilo Früchten und Gemüse sowie Zweigen und anderen Lebensmitteln ernähren.

Die aktuelle gravierende Lage im Bezug auf den Arterhalt dieser Spezies hat dazu geführt, dass die Exemplare, die in Menschenobhut geboren werden, jetzt noch viel mehr Bedeutung haben. Glücklicherweise ist die Zahl der Tiere, die derzeit, koordiniert in europäischen Zoos gehalten werden (EEP), recht stattlich (420 im Jahr 2008). Dreiviertel von ihnen sind in der Obhut von Menschen geboren. Die Junggesellengruppe des Loro Parque nimmt in diesem europäischen Zuchtprogramm eine Schlüsselrolle ein. Er erlaubt einen größeren Austausch genetischen Materials und trägt dazu bei, die Familiengruppen in anderen Zoos zu unterstützen.

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Um zum Schutz dieser Art, deren Erhalt sich in einem kritischen Zustand befindet, beizutragen und möglichst naturgetreue Lebensbedingungen, die dem Lebensraum in Zentralafrika nahe kommen, zu schaffen, übernahm der Loro Parque eine Vorreiterrolle, als er es wagte, eine Junggesellengruppe zu gründen, die als genetische Reserve fungiert. Für dieses Projekt wurde der Spezialbereich eingerichtet, ohne die Garantie, dass dies funktionieren würde. Aber die Resultate waren positiv und setzten ermutigende Zeichen für den Erhalt der Art.

Die Gruppe, die derzeit im Loro Parque lebt, ist – aktuell – die größte Gruppe in Europa. Deshalb richten sich Anfragen aus anderen Zoos, die einen Erzeuger brauchen, über das EEP Programm an diese Reserveherde, aus der dann das am besten geeignete Tier ausgewählt wird. Erst kürzlich und als Folge dieses Projektes wurde der Gorilla León im Jahr 2013 nach Brasilien geschickt, wo er mit zwei weiblichen Tieren bereits Nachwuchs gezeugt hat. Die Gorilla-Population in Zentralafrika reduziert sich durch den Druck der menschlichen Ausweitung in ihren Lebensraum, die Wilderei und die Kriege. Diese Situationen erschweren den Schutz dieser Art, die nach dem Schimpansen dem Menschen am ähnlichsten ist und sich in der DNS nur um 1,6 Prozent von der Menschlichen unterscheidet, sehr.