Antwort an Responsible Travel

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Am 22. Januar 2018 veröffentlichte Travel Weekly eine Stellungnahme seitens Frau Vicki Brown von Responsible Travel (link). Darin ergreift Frau Brown mehrere Argumente, die eine eindeutige Anti-Zoo-Rhetorik beinhalten.

Wir möchten auf die von Frau Brown erwähnten Irrtümer hinweisen, und dazu Stellung nehmen. Sie versagt nicht nur darin, moderne zoologische Gärten angemessen zu vertreten, sondern führt auch die Öffentlichkeit in die Irre, indem sie die wichtige Arbeit, die heutzutage in modernen Zoos geleistet wird, komplett ignoriert. Ganz zu schweigen von den massgebenden Erfolgen, die in den Bereichen Tierschutz, Biodiversitätserhalt, Erziehung und Sensibilisierung erzielt wurden.

Responsible Travel erklärt dazu, dass sie nur die Fortpflanzungsprogramme von den Tierarten für gut heißen, die von der IUCN als gefährdet eingestuft sind. Diese Sichtweise ist extrem engstirnig und mangelt an aktuellem Fachwissen im Bereich des Tierschutzes. Um präzise zu sein, scheint Frau Brown nicht zu wissen, dass die Liste der als gefährdet betrachteten Arten des IUCN sich von Jahr zu Jahr verändert und dass jede, gerade noch nicht bedrohte Art, leicht zu einer kritisch gefährdeten Spezies werden kann. Und das kann schneller geschehen, als dass die Gemeinschaft der Zoos darauf mit einer soliden Fortpflanzungspolitik unter den Exemplaren, die sich in Menschenobhut befinden, reagieren kann.

Laut Frau Browns kurzsichtigem Argument soll die Gesellschaft erst eingreifen, wenn eine Art als gefährdet gelistet wird. Wir möchten betonen, dass solche rückwirkenden Maßnahmen in vielen Fällen zu spät kommen könnten. Als Beispiel einer ungerechtfertigten späten Reaktion ist der Fall der Vaquitas, Schweinswale die nur in Baja California (Mexiko) leben. Dadurch, dass keine rechtzeitigen Naturschutzmaßnahmen getroffen wurden, kam es dazu, dass die frei lebende Population der Vaquitas auf eine Gruppe von nur noch 30 Exemplaren abgesunken ist. Die letzte Überlebenschance für diese Meeressäuger liegt darin gezielte Zuchtprogramme einzuführen, die auf dem Wissen und der Erfahrung der Zoogemeinschaft beruhen und die mit anderen, nicht gefährdeten Schweinswalarten erzielt wurden. Leider war es nicht möglich, die letzten lebenden Exemplare dieser Spezies sicher einzufangen. Dadurch besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie auf die schon allzu lange Liste bereits ausgestorbener Arten stehen wird. Wäre ein Nachzuchtprogramm für diese Art, in Menschenobhut schon vor zehn Jahren oder früher eingeleitet worden, hätte die Zoogemeinschaft bereits eine stabile Population dieser Wale heranziehen können, und ihnen die Chance gegeben in der Wildnis zu überleben.

Es ist wichtig zu beachten, dass moderne Zoos nicht isoliert arbeiten. Es gibt eine große Zahl anerkannter Organisationen, die Wissen und Expertise in allen Bereichen des Tierschutzes, Zoo- und Aquariummanagement, sowie Fortpflanzungsprogramme und Schutz der Artenvielfalt, umfassen. Um einige Beispiele zu nennen: World Association of Zoos and Aquarium (WAZA), American Association of Zoos and Aquariums (AZA), European Association of Zoos and Aquariums (EAZA), Iberian Association of Zoos & Aquaria (AIZA) unter anderen.

EAZA hat ein raffiniertes Organisationssystem über vorhandene Populationen, in dem internationale Experten ihre Empfehlungen abgeben, welche Arten in Zoos zahlreicher vertreten sein sollten und welche keine Nachzuchtprogramme brauchen, weil sie in der Wildbahn in einer sicheren und gut vertretenen Anzahl vorkommen. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, effektiv und zeitnah zu bemessen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, um das Gleichgewicht der Populationen jeder Art zu gewährleisten.

Frau Brown behauptet, verschiedene Berichte gelesen und mit NGOs gesprochen zu haben. Wir fragen uns, ob Responsible Travel wirklich einen der EAZA-Reports oder Experten konsultiert hat, um dieses Thema zu beurteilen. Wozu? Weil sie die authentischen Experten in Bezug auf Arterhalt sind. Die meisten Koryphäen von EAZA sind gleichzeitig Mitglieder der „Conservation Breeding Specialist Group“ (Erhaltungszucht Fachgruppe) von IUCN, der verlässlichsten und anerkannten wissenschaftlichen und akademischen Organisation weltweit im Bereich der Ex-situ-Erhaltung.

Frau Brown behauptet weiter, dass vielen Menschen nicht bewusst ist, welcher Schaden durch zoologische Gärten verursacht wird und noch weniger über den geringen Gewinn, den diese erzielen. Vielleicht liegt es daran, dass trotz der Bemühungen von Responsible Travel und ihr Selbst, die zoologischen Gärten einen großen Beitrag zum Naturschutz leisten. Allein die zoologischen Gärten, Mitglieder der European Association of Zoos and Aquarium (EAZA), erwirtschaften jedes Jahr über 20 Millionen die direkt in den Erhalt der Biodiversität weltweit, fliessen. Kann das als verursachter Schaden bezeichnet werden? Oder ist es vielleicht ein „geringer Gewinn“?

Es wurde auch erwähnt, dass Zoos (sowohl akkreditierte Zoos, die Mitglieder zoologischer Verbände sind, als auch der Rest der Zoos, die keiner Organisation angehören) widmen durchschnittlich 3% ihres Profits dem Naturschutz. Dies bedeutet, dass viele sogar einen viel höheren Anteil in Schutzprojekte investieren, um genau zu sein über 10%. Andrerseits, wie viel seines Jahresgewinns hat Responsible Travel dem Tierschutz beigetragen, um in der Lage zu sein, über andere zu urteilen oder die Bemühungen zoologischer Institutionen zu schmälern? Wie viel investieren Reiseveranstalter und Reiseagenturen überhaupt in den Erhalt der Artenvielfalt?

Gemäß Frau Brown, möchte Responsible Travel die Mythen über Naturschutz entlarven. Das dürfte schwerfallen, da der IUCN, die wichtige Rolle der zoologischen Gärten in Bezug auf Biodiversitätserhalt anerkennt. Ist die Erholung der Population des Kalifornischen Kondors, der kurz vor dem Aussterben stand, ein Mythos? Oder die Regeneration des Przewalski-Pferdes, das in freier Wildbahn bereits als ausgestorben galt. Ist das auch ein Mythos? Oder der Europäische Bison? Es gibt viele unbestreitbare Erfolge, die auf das Engagement der zoologischen Gemeinschaft zurückzuführen sind.

Es ist merkwürdig, dass laut Frau Brown eine unabhängige Untersuchung beantragt wurde, aus der hervorgeht, dass die Besucher sich des Mangels an Naturschutzbestrebungen seitens der Zoos nicht bewusst waren. Dies ist keineswegs überraschend, denn es ist ziemlich klar, dass die Arbeit der zoologischen Gärten sich positiv auf den Naturschutz auswirkt. Und das sehen die Besucher selbst.

Ein anderes Argument, das Frau Brown verwendet ist, dass sich Tiere in Gefangenschaft nicht auf natürliche Art und Weise verhalten. Dies ist eine Verallgemeinerung, die durch keine weiteren Fakten oder unterstützende Information bekräftigt wurde. Es ist offensichtlich, dass ein Löwe in einem Zoo nicht auf der Lauer liegt, um eine Gazelle zu jagen und zu töten. Andererseits gibt es viele andere natürliche Verhaltensweisen, die er durchaus an den Tag legt. Von diesem Standpunkt aus ist dies ein grosses pädagogisches Potenzial.

Offensichtlich ist die Born Free EU Zoo Enquiry die einzige Informationsquelle, die Frau Brown und Responsible Travel konsultiert haben. Sie befragen keine zoologischen Vereinigungen, noch nicht einmal das IUCN. Das einzige vorliegende Dokument wurde von einer NGO erstellt, deren einziges Ziel es ist, alle Zoos zu schließen. Deshalb ist diese nach unserer Meinung nicht ein zuverlässiges, unabhängiges und fundiertes Gutachten. Darüber hinaus stellt das erwähnte Dokument eine Analyse, in Bezug auf die Anwendung der europäischen Zoorichtlinien dar. Keinesfalls betrachtet es die zoologischen Gärten als Ganzes oder bekennt das angemessene Werk, das sie leisten, sondern bezieht sich ausschliesslich auf die Anwendungsprobleme der Richtlinien.

Abschliessend weisen wir darauf hin, dass die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie zoologische Gärten dem Naturschutz beitragen und zugutekommen, keine Marketingstrategie, sondern eine Tatsache, ist. Die zoologische Gemeinschaft ist nach der Staatsverwaltung, der grösste Beiträger zum, Naturschutz. Anerkannte Zoos empfangen jährlich über 700 Millionen Besucher, viele davon sind Kinder und Studenten. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Zoos einen positiven Erziehungseffekt haben. Zum Beispiel ist es den Zoos gelungen, den Begriff Biodiversität populär zu machen, eines der Objektive des Millenniums der UNO, den Verlust der Biodiversität unseres Planeten zu verringern.

„Vögel haben eine starke Persönlichkeit“

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Quelle: http://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2018/01/voegel-haben-eine-starke-persoenlichkeit

Sie erforschen, wie intelligent Vögel sind. Wie gehen Sie da vor? Wir stellen den Vögeln kleine Aufgaben. Sie müssen ein Problem lösen und bekommen als Belohnung Futter. Wir untersuchen unter anderem, ob die Tiere bestimmte Grundprinzipien von physikalischen Gesetzen verstehen. Zum Beispiel, dass Dinge nach unten fallen, dass sich Schwerkraft nutzen lässt. Ein beliebter Test geht so: Die Vögel haben die Wahl zwischen zwei Stricken, die am Boden liegen und an denen sie mit dem Schnabel ziehen können. An beiden Stricken ist Futter befestigt, aber ein Strick führt nicht zum Ziel, weil er in der Mitte durchgeschnitten ist.

Was erforschen Sie mit ihren Tests? Generell wollen wir die Denkfähigkeit von Vögeln verstehen. Wir forschen vor allem auf drei Gebieten. Zum einen geht es uns darum herauszufinden, wie flexibel die Tiere sind, ob sie zum Beispiel fähig sind neue Probleme zu lösen und ob sie innovatives Verhalten zeigen. Dann beschäftigen wir uns mit sozialer Intelligenz. Besitzen Vögel die Fähigkeit, sich in ihre Artgenossen hineinzuversetzen? Wissen sie, was andere denken, wollen, vorhaben? Ganz wichtig dabei ist zu verstehen, auf was Vögel achten. Dohlen reagieren zum Beispiel sehr sensibel auf Blicke von fremden Menschen. Ist der Blick direkt auf den Vogel gerichtet, nimmt dieser das Futter nur zögerlich an. Das ist interessant! Hunde und Primaten sind da nicht so sensibel. Schimpansen etwa achten mehr auf Körper- und Kopfhaltung. Und dann geht es um die Evolution von Sprache.

Das müssen Sie erklären… Gerade Papageien haben die Fähigkeit Menschen zu imitieren und einen ziemlich beachtlichen Wortschatz zu lernen. Das ist noch sehr wenig wissenschaftlich untersucht. Meine Forschungsgruppe will herausfinden, ob die Fähigkeit neue Laute zu lernen und zu imitieren, mit anderen kognitiven Fähigkeiten wie etwa Rechnen oder mit sozialer Intelligenz korreliert. Daran kann man dann vielleicht sehen, welche Fähigkeiten auch bei der Evolution der menschlichen Sprache wichtig gewesen sein könnten. Nur durch die vergleichende Kognitionsforschung lassen sich evolutionäre Prozesse nachzeichnen, auch wenn es um die Entwicklung von Intelligenz geht.

Was haben Sie bislang herausgefunden? Wir stehen noch am Anfang. Geplant ist ein breit angelegter Vergleich zwischen verschiedenen Papageienarten, die sich in ihrer Imitierfähigkeit unterscheiden, aber auch mit anderen Tiergruppen, die fähig sind zu imitieren, etwa Delfine. Wir sind gerade dabei, Methoden zu entwickeln und auszuprobieren, um vokale Lernfähigkeit qualitativ zu messen und objektiv zwischen Arten vergleichen zu können. Im ersten Schritt wollen wir sie mit allgemeinen Lernfähigkeiten vergleichen und sehen, ob es einen Zusammenhang gibt. Dann wüssten wir schon einmal, ob Arten, die gut Laute imitieren können, auch generell schneller lernen, also ob es einen Zusammenhang  zwischen Sprache und Intelligenz geben könnte.

Wie bewegen Sie die Vögel dazu, mitzumachen? Wir probieren aus. Die Vögel müssen motiviert sein und Lust haben mitzumachen, sonst zeigen sie ihre Fähigkeiten nicht. Papageien sind zum Beispiel unglaublich verspielt. Wir hatten da einen Test, bei dem sie einen Futtercontainer in einer Röhre nach links oder rechts schieben konnten. Wenn sie ihn in die eine Richtung schoben, gelangten Sie an Futter. Die Tiere fanden es aber so lustig, den Container hin- und herzuschieben, dass es ihnen völlig egal war, ob sie an das Futter kamen oder nicht. Die Belohnung gab es dann eher durch Zufall. Der Versuch machte einfach zu viel Spaß, deshalb gaben sie sich keine Mühe.

Was haben Sie dann gemacht? Bei der zweiten Versuchsanordnung ließ sich der Futtercontainer nicht mehr schnell hin- und herschieben, sondern musste mit dem Schnabel durch ein Gitter bugsiert werden. Dadurch haben die Papageien genau überlegt, wie sie die Aufgabe lösen können.

Wie können Sie sich so in Vögel hineinversetzen? Das ist eine Herausforderung! Wir müssen die Tests so anlegen, dass die Tiere das Problem überhaupt verstehen. Es ist schon schwierig genug einen Test für Schimpansen zu entwickeln, aber die haben immerhin noch einen ähnlichen Körperbau wie wir. Vögel haben eine andere Wahrnehmung als Säugetiere, arbeiten viel mit dem Schnabel und können fliegen. Richtig hineinversetzen kann man sich vielleicht nicht in sie, manchmal klappt das ja nicht mal bei Mitmenschen… Aber je besser man die Vögel kennenlernt, umso besser gelingt es, sich zumindest ansatzweise in sie hineinzudenken.

Sie arbeiten bei Ihren Tests vor allem mit Rabenvögeln und Papageien. Warum das? Wenn man als ganz groben Indikator für Intelligenz auf die relative Gehirngröße im Vergleich zum Körpergewicht schaut, dann stechen unter den Wirbeltieren ein paar wenige Gruppen deutlich heraus: Primaten, Delfine sowie Rabenvögel und Papageien. Die Vögel weisen ähnliche kognitive Fähigkeiten wie Menschenaffen auf, obwohl 300 Millionen Jahre Evolution zwischen diesen beiden Gruppen liegen. Sie haben unabhängig voneinander ein vergleichbares Maß an Intelligenz entwickelt. Wie das kommen konnte, das wollen wir durch unsere vergleichende Arbeit verstehen. Es gibt zum Beispiel Indizien dafür, dass ein komplexes soziales Zusammenleben Auswirkungen auf die soziale Intelligenz von Tieren hat. Bei Primaten korreliert die Gruppengröße mit der relativen Gehirngröße und bei Vögeln scheinen Gruppen, die Langzeit-Bindungen eingehen, tendenziell größere Gehirne zu haben.

Wie gehen Sie bei Ihrer Forschung vor? Wir arbeiten hauptsächlich mit Vögeln, die an Menschen gewöhnt sind und von Hand aufgezogen wurden. Diese Tiere sind nicht so häufig. Meistens machen wir einen Test mit acht bis zwölf Vögeln einer Art – gerade genug für eine statistische Auswertung. Wir vergleichen Papageien und Raben, was interessant ist, weil sie nur sehr entfernt miteinander verwandt sind, ungefähr so wie Primaten und Delfine. Häufig arbeiten wir auch nur mit Papageien. Auf Teneriffa haben wir eine Forschungsstation und kooperieren mit der Loro Parque Stiftung, die dort mehr als 200 Papageienarten hält. Das ermöglicht uns detaillierte Vergleiche zwischen einer Vielzahl von nah und entfernt verwandten Arten aus unterschiedlichsten Lebensräumen. Es hat sich etwa gezeigt, dass Arten, die sich im Laufe der Evolution wechselnden Umwelteinflüssen anpassen mussten, innovativer sind und ein größeres Spektrum an neuen Verhaltensweisen haben als Arten, die schon seit Generationen unter konstanten Bedingungen leben.

Gibt es schlauere und weniger schlaue Vögel in ihrer Testgruppe? Ja. Man sieht enorme Unterschiede zwischen den Individuen. Vögel haben eine starke Persönlichkeit. Es gibt Tiere, die hochmotiviert sind und meistens in den Tests sehr gut abschneiden. Es gibt solche, die wollen erst nicht, aber wenn sie es dann doch versuchen, sind sie gut. Und manche machen zwar gerne mit, aber kommen nie auf die Lösung. Das macht es nicht leichter, die Intelligenz von Vögeln zu messen. Ähnlich wie bei Menschen sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich.

Geburt eines Zügelpinguins im Loro Parque

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Die Pinguinfamilie im Loro Parque konnte kürzlich, mit der Geburt eines Zügelpinguin-Kükens ein neues Mitglied begrüßen. Vor zwei Jahren ist es zum ersten Mal gelungen, die Art im Pinguinarium des Parks nachzuzüchten. Dass es erneut Nachwuchs gegeben hat, wird als großer Erfolg gewertet, denn die Tiere sind sehr sensibel und ihre Vermehrung ist daher eine echte Herausforderung.

Dieses Küken wurde am 11. Dezember mit 88 Gramm Körpergewicht geboren und in den ersten Tagen im Brutkasten aufgezogen. Die Aufzucht erfolgte auf der Baby-Pinguinstation des Pinguinariums per Hand. Die Nahrungsmenge beträgt zehn Prozent seines Körpergewichts und setzt sich aus Fischmehl und ergänzenden Zusatzstoffen wie Vitaminen und Kalzium zusammen. In den ersten anderthalb Monaten erhält das Küken fünf Mal am Tag kleine Mahlzeiten. Sie werden in einem Drei-Stunden-Rhythmus verabreicht. Danach werden die Mahlzeiten nach und nach auf zwei am Tag reduziert und dann beginnt das Küken auch schon feste Nahrung zu sich zu nehmen.

Im Moment ist es 46 Tage alt und wiegt inzwischen stattliche 736 Kilogramm. Gerade hat der Sozialisierungsprozess in die Gruppe begonnen und wird langsam an die neue Umgebung gewöhnt, bis es schließlich vollständig in die Pinguingruppe integriert ist und im PlanetPenguin bleibt.

Der Zügelpinguin ist eine Art, die aus den Gewässern rund um die Antarktis stammt. Er ist mittelgroß (zwischen 41 und 61 Zentimetern) und wiegt in der Regel fünf bis acht Kilogramm. Es kann bis zu 70 Meter tief tauchen und seine Nahrung besteht fast vollständig aus antarktischem Krill. Obwohl er auch kleine Fische und andere Meeresfrüchte frisst, wenn er die Gelegenheit dazu hat.

Diese Geburt, zusammen mit vier weiteren kleinen Felsenpinguinküken lassen das Jahr im Pinguinarium gut beginnen. Ganz abgesehen davon, ist die Geburt eines Jungtieres immer ein sicheres Indiz dafür, dass es den Tieren gut geht. Nur wenn die Bedürfnisse der Tiere erfüllt sind, beginnen sie in der Konsequenz, sich fortzupflanzen.

Im Loro Parque wird jedes Detail als wichtig erachtet. Ganz abgesehen von den zwölf Tonnen Schnee, die täglich im Planet Penguin fallen, wird der Lichtzyklus der Antarktis imitiert. Das bedeutet: Im Moment herrscht polarer Sommer mit viel Licht und langen Tagen.

Loro Parque feiert den Welttag der Umwelterziehung

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Am 26. Januar wird der Welttag der Umwelterziehung zelebriert. Dieses Datum ist für den Loro Parque sehr wichtig, der sich als moderner Zoo der Bewusstwerdung und der Erziehung zum Erhalt der Natur verpflichtet fühlt. Nichtsdestotrotz beschränkt sich die Parkleitung nicht auch diesen einen Tag.  Vielmehr wird das ganze Jahr über ein regelmäßiges Programm mit Aktivitäten rund um das Thema Umwelterziehung über die Stiftung Loro Parque Fundación durchgeführt.

In diesem Sinne bietet der Loro Parque nicht nur Workshops und geführte Touren für Schulklassen an, sondern engagiert sich für Umwelterziehung auch über die eigenen Parkmauern hinaus. In diesem Jahr hat die Stiftung ihr Angebot von Online-Videokonferenzen neu belebt, um so die Verbindung zu Schulen in jedem Teil Spaniens und/oder im Ausland zu verbessern. Auf diese Weise, ohne das Klassenzimmer verlassen zu müssen, können die Schülerinnen und Schüler Kuriositäten über verschiedene Tiere des Parks erfahren. Oder auch über die Bedrohung, der die Tiere in der Natur ausgesetzt sind, beziehungsweise wie sie zum Arterhalt beitragen können.

Außerdem unterhält die Loro Parque Stiftung seine pädagogischen Projekte für die Grund- und Oberstufe in den Schulen der Insel, die in Zusammenarbeit mit dem Bildungsamt der Kanarenregierung durchgeführt werden. Das Hauptziel ist es, die kanarische Bevölkerung darüber aufzuklären, wie wichtig es ist, die Umwelt und die Tierarten zu kennen, zu schützen und zu erhalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Leben im Meer, das natürlich in dieser autonomen Region Spaniens mitten im Atlantik besonders präsent ist.

Eine der Hauptaktivitäten ist die sogenannte Woche für den Erhalt des Meeres. Es ist ein multidisziplinäres Projekt, an dem verschiedene Schulen auf dem Archipel während einer Woche beteiligt sind. Sie erarbeiten in den Klassenzimmern Wissen über verschiedene Probleme, die die Meere belasten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Plastikmüllverschmutzung. Außerdem können, im Rahmen des Programms „Die Ozeane kennen“,  jeweils vier Schulen auf Teneriffa und Gran Canaria mehr über die Meeresvielfalt auf den Kanaren durch spielerische Einsätze, wie beispielsweise einen Besuch im Loro Parque, im Poema del Mar oder bei einem Bootsausflug um Meeressäuger vor den kanarischen Küsten zu beobachten,  lernen.

Das Engagement für Umwelterziehung ist unerlässlich, um den Erhalt bedrohter Arten und der Artenvielfalt zu garantieren. Deshalb verwendet der Loro Parque viel Mühe darauf, den neuen Generationen beizubringen, wie ihr Verhalten und ihre Auswahl im Alltag eine positive Auswirkung auf die Umwelt, auf kurze, mittlere oder lange Sicht hat.

Stellungnahme des Loro Parque

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Loro Parque widerlegt falsche Aussagen der Kommunikationsverantwortlichen der NGO OceanCare, Sandra Ludescher, über Delfinarien in einem Interview mit der schweizer Zeitung 20 Minuten am 14. Januar 2018: http://www.20min.ch/leben/reisen/story/Warum-Sie-keine-Delphin-Show-besuchen-sollten-26292203

In einem ausführlichen Schreiben zeigt Loro Parque wie wichtig moderne Delfinarien heute für den Natur- und Tierschutz sind, und wie falsch es ist, die modernen Einrichtungen pauschal mit schlecht geführten Delfinarien außerhalb Europas zu vergleichen.

In Folgenden veröffentlichen wir diesen Brief, den Loro Parque an Hotelplan Suisse geschickt hat, um über die Bedeutung der modernen Zoos und Delfinarien und ihrer Arbeit richtig zu informieren.

 

Engagement von Hotelplan Suisse für Delfine/ Interview Sandra Ludescher, OceanCare in der Zeitung „20min.“

Wir begrüssen das Engagement von Hotelplan Suisse für den Delfinschutz, allerdings äussern wir aber auch unsere Bedenken wegen der  undifferenzierten und somit kontraproduktiven Kritik ihres Kooperationspartners OceanCare an Delfinarien. Insofern halten wir die darauf begründete Absicht, Hotelplan-Kunden vom Besuch moderner Delfinarien abzuraten, für sowohl ökologisch, als im Sinne der Förderung eines nachhaltigen Tourismus auch ökonomisch kontraproduktiv und auch im Sinne des Delfin- und Meeresschutzes für nicht nachvollziehbar!

Vielmehr gilt es heute in einer Zeit einer zunehmend naturentfremdet in großen Städten lebenden Menschheit dringender den je, den Kontakt zur Faszination von Tierwelt und Natur im modernen Zoo als der weltweit bedeutendsten Botschaft für wilde Tiere zu fördern! „Gäbe es noch keine Zoologischen Gärten, es wäre höchste Zeit, sie zu erfinden!“, formulierte vor einigen Jahren sehr zutreffend der ehemalige Kölner Zoodirektor Professor Gunter Nogge.

Wussten Sie, dass weltweit jährlich mehr als 700 Millionen Menschen die Zoologischen Gärten besuchen? Woanders als im Zoo kann also effektiv die Begeisterung für unsere Mitgeschöpfe auf der Erde geweckt werden und die Zoobesucher für die Notwendigkeit des Schutzes der Tierwelt und ihrer natürlichen Lebensräume sensibilisiert werden?

„Wer Tiere kennt, wird Tiere schützen„, so lautet sehr treffend das Leitmotiv des Verbandes der Zoologischen Gärten VdZ, dem in der Schweiz die Zoos von Basel, Bern, Goldau, Gossau, Kerzers, Langenberg, Rapperswil und Zürich, sowie in Deutschland u.a. die Zoos von Duisburg und Nürnberg, sowie als einziger spanischer Zoo, der Loro Parque auf Teneriffa angehören. Neben dem Loro Parque unterhalten auch die beiden hier genannten deutschen Zoos trotz des – von Zoogegnern vollkommen verkannten hohen Kostenaufwands – moderne Delfinarien, in denen Delfine und im Loro Parque auch Orcas charismatische Botschafter für den Schutz ihrer in der Natur zunehmend bedrohten Artgenossen und ihrer marinen Lebensräume sind.

Diese modernen Delfinarien, in denen es den Tieren sehr viel besser geht als – leider – derzeit zahlreichen ihrer Artgenossen in der Natur, vollkommen undifferenziert in einem Atemzug mit den leider immer noch weltweit existierenden schlechten Delfinarien zu nennen, in denen die Tiere unter unverantwortlich schlechten Umständen und dort in der Tat aus Profitgier gehalten werden, ist ein heftiger Schlag ins Gesicht der Verantwortlichen dieser Anlagen und ihrer durchweg engagierten und tierliebenden Mitarbeiter!

Unsere Bedenken werden leider in einem Interview der Zeitung „20 minuten“ mit der Kommunikationsverantwortlichen der NGO OceanCare, Frau Sanda Ludescher, bestätigt. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Frau Ludescher über keinerlei Expertise über Wale und Delfine, und schon gar nicht über deren Haltung verfügt. Sie ist Expertin im Online-Marketing und digitaler Kommunikation, und hat weder ein Studium der Zoologie noch der Veterinärmedizin vorzuweisen. Auch hat Frau Ludescher keine nennenswerten praktischen Erfahrungen im Umgang mit diesen Tieren.

Aber ganz offenbar ist dies der Zeitgeist: Menschen lesen etwas in den „sozialen Medien“ über Wale und Delfine, und wähnen sich quasi über Nacht auf einmal als Experte für diese Tiere, und glauben mehr von diesen Tieren zu verstehen, als die Tierpfleger, Trainer, Veterinäre und Zoologen, die teils schon seit Jahrzehnten mit ihnen arbeiten!

Aus fachzoologischer Sicht können die Aussagen von Frau Ludescher in dem betr. Interview keinesfalls unwidersprochen bleiben!

  • Dies gilt schon für ihre Behauptung, dass Delfinen keine artgerechten Lebensbedingungen „in Gefangenschaft“ geboten werden können (übrigens vermeiden Experten den anthropomorphisierenden Begriff „Gefangenschaft“, und sprechen stattdessen in der Tiergartenbiologie zutreffender von „in menschlicher Obhut“).
Zahlreiche Untersuchungen an in modernen Delfinarien gepflegten Delfinen belegen, dass die Tiere hier nicht nur älter werden als in der Natur, sondern zudem ein weniger gestresstes Leben führen, als ihre Artgenossen in den natürlichen Lebensräumen.

So wissen wir, dass der Wert des Stresshormons Cortisol im modernen Delfinarium in aller Regel signifikant niedriger ist als in der Natur. (siehe dazu http://zoos.media/medien-echo/delfine-zoo-gluecklicher-forschung/ )    Dies bedeutet natürlich auch, dass andererseits im modernen, wissenschaftlich geleiteten Zoo und Delfinarium gemäß den aktuellen Erkenntnissen der Tiergartenbiologie und Verhaltensforschung heutzutage selbstverständlich der drohenden Langeweile vorgebeugt wird. Dies erfolgt hier insbesondere durch Programme zur Verhaltensanreicherung (Behavioral Enrichment) der Tiere.

Eine wichtige Rolle spielen das Training und die edukativen Tierpräsentationen der sehr sozialen und verspielten Meeressäugetiere, die selbstverständlich ausschließlich freiwillig und sehr gerne daran teilnehmen.  Keinesfalls wird in modernen Einrichtungen ein Zwang auf die Tiere ausgeübt! Dementsprechend ist es auch eine immer wieder von radikalen Zoogegnern gebetsmühlenartig aufgeführte unwahre Behauptung,  die Delfine und Orcas, Seelöwen und andere Tiere müssten für ihr Futter „arbeiten“. Denn weder mit Zwang noch durch „Aushungern“ lässt sich bei den Tieren etwas erreichen, und natürlich legen wir im modernen Zoo und Delfinarium großen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Tiere, nicht zuletzt auf der Basis regelmäßiger Gewichtskontrollen. Unabhängig davon, ob ein Delfin beim Training und den Präsentationsprogrammen mitmacht, oder das Tier einfach mal keine Lust hat: Bei uns bekommt jeder Große Tümmler, jeder Orca, und jeder Seelöwe  über den Tag verteilt in jedem Fall die Futtermenge, die das Tier aus ernährungsphysiologischer Sicht benötigt!

–       Folglich ist auch Frau Ludeschers Äusserung absolut unzutreffend, „dass kein Delfinarium der Welt derart gestaltet werden kann, dass Delfine ein artgerechtes Leben ohne Leiden führen können“. Denn die von küstennahen (und nicht von Hochsee-) Populationen abstammenden Delfine in den Delfinarien verspüren keinerlei Drang, täglich hundert und mehr km weit zu schwimmen und hunderte Meter tief zu tauchen, wie von Zoogegnern oftmals postuliert wird! Denn solche Strecken werden von den Tieren der residenten, küstennahen Populationen des Atlantischen Großen Tümmlers, von denen die Tiere in den europäischen Delfinarien abstammen, in der Natur nur ausnahmsweise einmal zurückgelegt, nämlich insbesondere dann, wenn die Tiere dies müssen, um ausreichend Nahrung zu bekommen.

In der Natur „arbeiten“ die Delfine folglich in der Tat sozusagen für ihre Ernährung, im Delfinarium kann davon keine Rede sein! Analog den Delfinen könnten auch wir Menschen täglich einen Marathonlauf machen. Wer von uns Europäern tut dies, mit Ausnahme von Hochleistungssportlern? Die Buschmänner in der Kalahariwüste hingegen müssen täglich riesige Strecken  für die Nahrungsbeschaffung, insbesondere bei der Jagd, zurücklegen.

–      Geradezu unverschämt wahrheitswidrig ist die von radikalen Zoogegner böswillig gemachte, und leider im betreffenden Interview auch von Frau Ludescher aufgestellte Behauptung, „Weil die Nachfrage durch Nachzuchten in Gefangenschaft nicht gedeckt werden kann, werden jährlich hunderte von Delfinen in der Wildnis gefangen.“  Die Realität sieht in den modernen Delfinarien, die europaweit im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) des Europäischen Zooverbands EAZA kooperieren, ganz anders aus: Hier leben derzeit ca. 270 Große Tümmler. Von diesen Delfinen wurden aufgrund der guten Zuchterfolge bereits mehr als 70 % in menschlicher Obhut geboren. Entgegen den Kampagnen radikaler Anti-Zoo-Gruppierungen haben ca. 30 % dieser Delfine als Gründertiere, die noch aus Wildfängen stammen, ein für diese Art sehr hohes Alter von mittlerweile  größtenteils weit über 30 Jahren, teilweise sogar mehr als 40 und 50 Jahren, erreicht! Hingegen liegt die mittlere Lebenserwartung dieser dank der Flipperfilme der fünfziger Jahre, und gerade auch dank der Delfinarien seit den sechziger Jahren bei uns sehr populär gewordenen Delfinart in der Natur nur bei um die, je nach Population, 10 bis 25 Jahren!

Aufgrund dieser guten Bilanz der modernen Delfinarien, und natürlich auch aus Respekt vor der Natur, ist seit 2003 kein wildgefangener Delfin mehr nach Europa importiert worden! Folglich hat kein europäisches Delfinarium mit den grausamen Delfinmassakern im japanische Taiji, auf das Frau Ludescher mit  ihrer Aussage offensichtlich insbesondere hinweist, weder geschäftlich noch ideell etwas zu tun! Moderne Zoos und Delfinarien gehören ganz im Gegenteil zu den vehementesten Kritikern dieser verantwortungslosen und barbarischen Vorgänge!

  • Auch dass die „direkte Interaktion zwischen Mensch und Wildtier selten unproblematisch ist, (und dass das) Schwimmen mit Delfinen für alle Beteiligten ein beachtliches Risiko für Verletzungen birgt“, entspricht so – bei entsprechendem Verantwortungsbewusstein der beteiligten Menschen, also insbesondere der Betreuer, nicht den Tatsachen. Denn natürlich achten die professionellen Betreuer in einem modernen Delfinarium darauf, dass weder Mensch noch Tier Schaden erleiden, und natürlich werden in den modernen Einrichtungen (in denen solche Angebote bestehen, im Loro Parque gibt es derartige Angebote nur vereinzelt und aus rein humanitären Gründen im Rahmen einer „Make a wish“-Aktion für schwerkranke Kinder) den Tieren entsprechend den Prinzipien der modernen Dressur (siehe oben) hinreichend Rückzugsmöglichkeiten eingeräumt.
  • Auch die Aussage von Frau Ludescher „wer die Bedürfnisse der Tiere respektiert, beobachtet sie auf dem Meer“ ist in letzter Konsequenz unrealistisch und sogar natur- und tierschutzwidrig, boomt doch die Whale Watching Industrie mit leider auch sehr negativen Auswirkungen auf die wildlebenden Populationen (im Jahre 2016 weltweit mehr als 13 Millionen Teilnehmer, siehe https://www.meeresakrobaten.de/2017/01/mehr-als-13-millionen-whale-watcher/),  und eine weitere Steigerung des Angebots wäre für die in der Natur lebenden Populationen ein großes Problem!(siehe http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1534602/Why-watching-whales-does-more-harm-than-good.html).  Allerdings gibt es hier – wie im Bereich der Zoos und Delfinarien auch – Angebote eines „respektvollen“ Whale Watchings von gut und verantwortungsvoll geführten „modernen“ Anbietern, aber analog der eingangs erwähnten schlecht geführten Tierparks und Delfinarien, gibt es leider auch zahlreiche Whale Watching Angebote von rein kommerziellen und wenig verantwortungsbewussten Unternehmen.
  • Die abschliessende Aussage des Interviews von Sandra Ludescher „grundsätzlich sollte man auf  mit in Gefangenschaft lebenden Wildtieren verzichten“ zeigt angesichts von weltweit jährlich mehr als 700 Millionen Zoobesuchern leider einmal mehr von erstaunlich wenig „Fachexpertise“ und einer bemerkenswert geringen Bereitschaft der Leiterin Kommunikation des Hotelplan Kooperationspartners OceanCare zu einer differenzierten Betrachtungsweise durchaus bedeutender Themen!
Es ist angesichts dieser Umstände zu verstehen, dass die Unternehmensgruppe Loro Parque als im nachhaltigen Tourismus verankertes Unternehmen die Absicht von Hotelplan Suisse, sich bei der Erstellung einer Broschüre zum Thema „Gefangenhaltung von Delfinen und Schwimmen mit Delfinen“ mit der „Fachexpertise“ von OceanCare beraten, und Ihre Mitarbeiterschulung von Produkt- und Verkaufsverantwortlichen von dieser NGO, die bezogen auf Delfinarien ihrer Verantwortung als „UN-Sonderberaterin für Meeresfragen“ gewiss nicht gerecht wird, durchführen zu lassen, mit sehr großer Skepsis betrachtet.

Hausverbot für Ingrid Visser (Free Morgan Foundation) & Co. im Loro Parque

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Bekanntlich hatte Loro Parque im November 2011 auf Anfrage der Niederlande hin das im Juni 2010 im niederländischen Wattenmeer hilflos und mehr tot als lebendig geborgene, und nach Expertenauffassung nicht mehr auswilderungsfähige jugendliche Orca-Weibchen Morgan in den modernen Installationen seines Orca Ocean aufgenommen, um das Leben des Tieres zu retten. Hier ist es sehr gut gelungen sie in die bestehende Orca-Familie zu integrieren. Seitdem wird Loro Parque, jedesmal wenn ein Gerichtstermin über den Fall Morgan ansteht, von den radikalen Aktivisten der Free Morgan Foundation um Dr. Ingrid Visser aufgesucht, die in Wort und Bild wahrheitswidrig aus dem Loro Parque berichten, um eine „Freilassung“ des Orcas zu bewirken.

Dennoch wurde den Aktivisten der Free Morgan Foundation bislang, trotz ihres immer wieder wenig freundschaftlichen Auftretens und ihrer Rufmordkampagnen gegen den Loro Parque,  jedesmal Einlass gewährt. Denn Loro Parque hat, entsprechend seinem Ruf als, gemäß TripAdvisor, bester Zoo der Welt, aufgrund seines wegweisenden Engagements für den Natur- und Tierschutz, und auch vor dem Hintergrund seiner zahlreichen weiteren Auszeichnungen und Akkreditierungen, grundsätzlich nichts zu verbergen. Unter diesen Auszeichnungen ist übrigens  unter dem Aspekt des Wohlbefindens der hier gepflegten Tiere besonders hervorzuheben, dass Loro Parque im vergangenen Jahr als erster europäischer Zoo die Humane Conservation- Zertifizierung der renommierten amerikanischen Tierschutzorganisation American Humane Association erhalten hat. Weiterhin erfolgte gleichfalls im Vorjahr die Akkreditierung des Loro Parque  nach den Tierschutzrichtlinien der Britischen Vereinigung der Reiseveranstalter ABTA durch das von der Born Free Foundation geschulte Fachbüro Global Spirit mit 100 % Übereinstimmung!

Auch in der vergangenen Woche erhielt der Loro Parque Besuch von den Aktivisten der Free Morgan Foundation, darunter erneut Ingrid Visser, ihre Adjudantin Rosina Lisker und der Filmemacher Joe Kennedy.

Dieser erneute Besuch erfolgte im Vorfeld eines für den morgigen 23. Januar im niederländischen Utrecht terminierten Gerichtsverfahrens, in dem die Aktivisten zum mehrfach wiederholten Mal mit fadenscheinigen Argumenten versuchen, die Rechtmäßigkeit des Transfers des Orcas Morgan in den Loro Parque gemäß den Regularien des internationalen Artenschutzübereinkommens CITES anzufechten.

Doch dieses Mal überzogen die Aktivisten deutlich! Zunächst musste ihnen am Freitag der Eintritt in den Loro Parque verweigert werden, da sie sich weigerten, ein aktuelles Formular zu unterzeichnen, das die Verwendung der hier gemachten Bild- und Tonaufnahmen für die Besucher mit einer professionellen Kameraausrüstung regelt. Diese müssen sich dazu verpflichten, die Aufnahmen ausschließlich für den privaten Gebrauch zu nutzen, während jegliche weitere Nutzung von der Direktion vorab genehmigt werden muss.

Doch die negative Krönung des freitäglichen Besuchs erfolgte dann am Nachmittag. Zur letzten Orcashow des Tages nach 16.45 Uhr überflogen die Aktivisten mit einer Drohne die Orca-Installationen des Loro Parque. Dies verstößt nicht nur gegen geltendes Recht! Zudem bedeutet eine solche Aktion bei einem Ausser-Kontrolle-Geraten des ferngesteuerten Flugobjekts  eine erhebliche Gefährdung sowohl der Tiere als auch der Besucher! Ingrid Visser und  Begleiter konnten der Tat überführt werden, und das Ereignis wurde von Loro Parque zur Anzeige gebracht!

Aufgrund dieser Umstände entschied die Leitung des Loro Parque nunmehr, im Interesse von Mensch und Tier künftig von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und gegenüber Ingrid Visser (und auch weiteren bekannten Aktivisten der Free Morgan Foundation) ein dauerhaftes Hausverbot auszusprechen!

Diese Entscheidung dürfte nicht zuletzt auch im Interesse von Morgan sein, denn nach Auffassung aller seriösen Experten ist der Orca, der übrigens zu Ende des Jahres Mutterfreuden entgegensieht, aufgrund fehlender Erfahrungen in der Natur und zudem wegen eines schwerwiegenden Hörschadens nicht überlebensfähig!

Die Stiftung Loro Parque Fundación, unterstützt ein wissenschaftliches Projekt welches erforscht, wie sich Giftstoffe im Meer auf das Immunsystem der Orcas auswirken

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Eine Studie, die kürzlich in Kooperation mit der Loro Parque Fundación durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass die Anhäufung von Giftstoffen im Meer einen toxischen Cocktail generiert – wie DDT, PCBs und persistente organische Verbindungen – die das Immunsystem der Orcas in größerem Maße beeinträchtigen, als wenn die Tiere nur einem dieser Giftstoffe in der gleichen Konzentration ausgesetzt würden.

Das Projekt, das von der Stiftung 2017 unterstützt wurde, zielte vor allem darauf ab, festzustellen, wie die toxischen Schadstoffe, sich speziell auf das Abwehrsystem der Orkas auswirken. Dr. Javier Almunia, Direktor für Umweltangelegenheiten der Loro Parque Fundación, hat hervorgehoben, dass der neuartige Ansatz darin bestand, nicht nur die Wirkung einer toxischen Substanz zu messen, sondern die Kombination verschiedener Komponenten.

Diese Komponenten wurden nach der Häufigkeit ausgewählt, mit der sie bei gestrandeten Tieren in der Antarktis angetroffen wurden oder bei Tieren, die innerhalb der erlaubten Fangquoten der Ureinwohner Inuit in Grönland, festgestellt wurden und von Forschern der dänischen Universität Aarhus analysiert wurden.

Die Studie wurde in einem Labor, nach der Extraktion von je einem halben Liter Blut von jedem Orca in OrcaOcean durchgeführt. Nach der Entnahme wurde die Blutprobe gereinigt und die Zellen, die für das Immunsystem zuständig sind, in vitro einem Test unterzogen, bei dem sie mit dem „Giftcocktail“ in Kontakt gekommen sind.

Almunia erklärte, das bereits bekannt ist, wie eine Komponente, wie zum Beispiel DDT, sich auf das Immunsystem der Orcas auswirkt. Aber bislang gab es noch nicht viele Untersuchungen, die sich damit befassten, was geschieht, wenn mehrere Komponenten zusammenkommen. Das Ergebnis ist, dass sich der Effekt summiert. Das heißt einige Komponenten zusammen können sich gesundheitsschädlicher auswirken, als wenn nur einzelne Komponenten in der gleichen Konzentration auf den Organismus treffen.

Diese Substanzen stören das Immunreaktionssystem der Orcas früher als zunächst angenommen und möglicherweise wirken sie sich auch auf die Fortpflanzungsfähigkeit aus. Denn einige Inhaltsstoffe sind strukturell den Hormonen sehr ähnlich. Tatsächlich ist eine Gruppe Schwertwale in Schottland bekannt, die sich schon seit Jahren nicht mehr fortpflanzt. Es wird vermutet, dass dies mit der Kontamination zusammenhängen könnte. Erst vor kurzem strandete ein Weibchen und die toxische Analyse ergab, dass ein hohe Konzentration organischer, persistenter Substanzen in ihrem Kadaver vorhanden war.

Der größte Effekt, der sich ergeben kann, ist eine Verkürzung der Lebensdauer der Tiere durch die toxische Kombination, die den Körper ständig mit Krankheitserregern konfrontiert, gegen die sich das Immunsystem zur Wehr setzen muss. Ähnliches wurde bei Delfinen beobachtet.

„Offenbar ist es aber schwierig zu beweisen, dass ein Tier an einer Vergiftung gestorben ist. Denn logischerweise sterben sie ja nicht an der Vergiftung an sich, sondern an einer Krankheit, wie zum Beispiel einer Infektion, einem Tumor oder Parasitenbefall“, hebt der Direktor der Stiftung hervor.

Die Frage, die sich Almunia stellt, ist, wie viel leichter es für den Erreger war, die Gesundheit des Tieres zu schädigen, nachdem es ein geschwächtes Immunsystem aufwies. Weiterführende Studien sind notwendig. Deshalb arbeitet die Loro Parque Fundación mit der Universität von Las Palmas de Gran Canaria zusammen, um festzustellen in welcher Konzentration Giftstoffe bei auf den Kanaren gestrandeten Walen auftreten.

Bislang konzentrierte sich die Toxikologie auf jede einzelne Substanz. Die Studie, die von der Stiftung gefördert wird, hilft eine andere Perspektive zu entwickeln, um festzustellen, ob die Anhäufung von Verbindungen mit dem Körper interagiert und dadurch die Auswirkungen auf das Immunsystem des Tieres erhöht.

In Bezug auf die Regulierung dieser toxischen Substanzen, betrachtet Dr. Javier Almunia die Studienergebnisse, die in der Fachzeitschrift Environmental Science & Technology erschienen ist, als wichtigen Grundstein um die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der nächste Schritt wäre, von politischer Seite die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.

Das Unternehmen Loro Parque präsentiert seine Neuigkeiten auf der FITUR

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Loro Parque, Siam Park, Poema del Mar, Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden, die Stiftung Loro Parque Fundación, und das Restaurant Brunelli’s Steakhouse dürfen auf der Internationalen Reisemesse FITUR, die jedes Jahr in Madrid zelebriert wird, nicht fehlen. Dort werden Neuigkeiten der Freizeitparks und Neueröffnungen vorgestellt. Vom 17. bis 21. Januar kann der Stand des Unternehmens – 9D02 – im Pavillon Neun besucht werden. Dort stehen Informationen, Neuigkeiten und Fotos zu Verfügung.

 Poema del Mar, spektakuläres Aquarium in Las Palmas auf Gran Canaria

 Die Unternehmergruppe Loro Parque beginnt das Jahr mit der Eröffnung des beeindruckenden Aquariums „Poema del Mar“. Eines der spektakulärsten Aquarien der Welt. Mit der Eröffnung von „Poema del Mar“ konvertiert die Hauptstadt von Gran Canaria, Las Palmas, in einen Ort von strategisch wichtigem touristischem Interesse.

Poema del Mar ist ein modernes und ehrgeiziges Projekt, das auf Engagement im Erhalt der Artenvielfalt und exzellenter touristischer Nachhaltigkeit basiert. Das Aquarium verstärkt die Referenz des Archipels als internationales Reiseziel.

Im Inneren beginnt der Besucher seinen Rundgang im Dschungel. La Jungla präsentiert Landschaften aus verschiedenen Teilen des Planeten und versteht sich als Hommage an die fünf Kontinente. Danach folgt das Riff, Arrecife, das zu einem Spaziergang um einen gigantischen Zylinder, mit einem Fassungsvermögen von 400.000 Litern Wasser, einlädt. Dort werden eine große Anzahl von Korallen in allen Farben sowie die unterschiedlichsten Fische ausgestellt. Der Rundgang endet im tiefsten Ozean, in der Deep Sea, mit einem atemberaubenden Blick durch die längste Acrylscheibe der Welt.

Loro Parque, bester Zoo der Welt

Der Loro Parque wurde 2017 von den Nutzern der Reiseplatform TripAdvisor, zum besten Zoo der Welt gewählt. Weitere wichtige Anerkennungen, die der Park im Jahr 2017 erhielt, sind das Zertifikat für das Wohlergehen der Tiere „American Certified“, welches die renommierte Organisation American Humane (EEUU) zum ersten Mal an einen europäischen Zoo verlieh.

Des Weiteren wurde Loro Parque, geprüft von Global Spirit, das Zertifikat der 100%igen Einhaltung der Standards von ABTA (Vereinigung der Reiseveranstalter und Reiseagenturen in Grossbritannien) zugesprochen.

Loro Parque ist ein moderner Zoo, eine Bildungsstätte für Gross und Klein, und versteht sich als Botschaft für die exotischen Tiere.

Die größte Neuheit 2017 war die Einweihung des Lion’s Kingdom. Die Anlage ist das Zuhause für drei junge  Angola-Löwen, eine Art, die vom Aussterben bedroht ist. Mit dieser Ausstellung unterstützt Loro Parque gleichzeitig ein Naturschutzprojekt in Afrika und weist die Besucher verstärkt auf die Probleme der Tiere in freier Wildbahn hin.

Umwelterziehung steht auch vor allem in der Animal Embassy im Mittelpunkt. Es ist der Bildungsbereich, der zusammen mit Loro Parque Fundación geschaffen wurde, mit dem festen Engagement die Natur zu schützen und zur Entwicklung eines verantwortungsbewussten Tourismus beizutragen.

Mehr als 47 Millionen Menschen haben Loro Parque seit seiner Eröffnung im Jahr 1972 besucht und zweifelsohne ist der Park ein „Must“ für alle Besucher der Insel.

Siam Park, seit vier Jahren in Folge, bester Wasserpark der Welt

Das ständige Bemühen um exzellente touristische Arbeit und die bis ins kleinste Detail durchdachten Attraktionen haben das Wasserkönigreich zu einer weltweiten Referenzadresse gemacht. Die üppige Vegetation und die asiatische Architektur verleiht dem Park eine ganz eigene Schönheit. Gepaart mit den weltweit anerkannten Attraktionen, wie der Tower of Power oder Singha, bieten sich dem Besucher gleichzeitig Abenteuer und Erholung.

Siam Park offeriert den Urlaubern ein exklusives Ambiente, einen paradiesischen Sandstrand, Vergnügen pur in den künstlich erzeugten Wellen des Wave Palace oder eine entspannte Fahrt auf dem Lazy River. Erholung und Abenteuer das ganze Jahr hindurch.

Ende 2017 hat Siam Park mit 1,2 Millionen Besuchern einen neuen Jahresrekord gebrochen und 2018 feiert der Park sein 10-jähriges Bestehen mit neuen Attraktionen und vielen Überraschungen.

Brunelli’s Steakhouse

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2015 hat Brunnelli’s das gastronomische Angebot auf Teneriffa revolutioniert.

Bekannt für seine hervorragende Fleischqualität, bietet Brunelli’s vom Black Angus Rind bis zum Rinderkotelett aus Ávila für jeden Steakliebhaber etwas. Der, auf den Kanaren einzigartige, South Bend Grill erhitzt das Fleisch bis auf 800ºC, somit schliessen sich sofort die Poren, und während sich das Äussere karamellisiert, bleibt das Innere zart und saftig.

Das exklusive Fleischangebot wird durch eine hervorragende Weinkarte, köstliche Desserts und einem aufmerksamen Service abgerundet.

Ein Highlight ist ausserdem die atemberaubende Aussicht auf den Atlantik, die das ganze Jahr hindurch optimale Fotomotive bietet.

Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden, Eleganz und Komfort

El Hotel Botánico 5 ***** Gran Lujo zählt zu den The Leading Hotels of the World und garantiert höchste Qualität.

Das einzige 5* Hotel in Puerto de la Cruz bietet ein gediegenes Ambiente mit herrlichen Parkanlagen und einem wunderbaren Ausblick auf den Teide und den Atlantik. Das Hotel beherbergt eine eindrucksvolle Gemäldekollektion bekannter kanarischer Künstler, die jedem Kunstliebhaber einlädt zu verweilen.

Das Hotel bietet ein breites, gastronomisches Angebot, das von The Oriental, dem besten Thai-Restaurant auf den Kanaren, angeführt wird. In der Lobbybar wird täglich Live Musik geboten, die sowohl die Hotelgäste als auch Gäste von ausserhalb, anlockt.

Erst kürzlich wurden dem Hotel Botanico die Auszeichnungen TUI Holly 2018, TUI Holly Top Quality 2018 und HolidayCheck 2018 verliehen. Diese Auszeichnungen reihen sich in eine lange Liste von Preisen ein, die dem Hotel seine Position, als qualitativ hochwertiges Haus, an einem der schönsten Flecken der Erde, sichern.

Das Angebot im Wellness- und Schönheitsbereich wird durch das exklusive The Oriental Spa Garden vervollständigt. Die dort angebotenen  Anti-Stress- und Detox-Behandlungen, auf Basis von Aloe Vera und Ayurveda, tragen zur völligen Tiefentspannung und Erholung bei. Aber auch für sportliche Betätigung wird gesorgt. Das Hotel verfügt über Tennisplätze, Fitnessräume mit zahlreichen Angeboten sowie ein eigenes Putting-Green.

Am 8. Januar 2018 öffnet das Aquarium „Poema del Mar“ seine Türen für die Öffentlichkeit

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Nach der feierlichen Einweihung am Sonntag, den 17. Dezember, öffnet am 8. Januar 2018 das Aquarium Poema del Mar seine Türen für die Öffentlichkeit. Dieses neue Projekt wird den Besuchern die spektakuläre Biodiversität des Blauen Planeten näher bringen.

„Poema del Mar“ engagiert sich für Innovation, den Erhalt der Biodiversität und für einen nachhaltigen Tourismus.  Nicht umsonst haben die Behörden der Kanarischen Inseln dem Aquarium ein “strategisches Interesse für die Region” zugeschrieben, welches Gran Canaria und den gesamten Archipel als eines der besten internationalen Reiseziele fördern wird.

„Poema del Mar“ wird sich auf die Erhaltung der atlantischen Meereswelt konzentrieren. Gemeinsam mit Loro Parque Fundación, einer Organisation mit über 20 Jahren Erfahrung, mehr als 100 Naturschutzprojekten in 30 Ländern und einer Investition von 17 Millionen Dollar in der Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Arten, wird das Aquarium Natur- und Artenschutzprojekte koordiniert unterstützen.

Entdecken Sie ‘Poema del Mar’

Während Ihres Besuches im „Poema del Mar“ können Sie  drei unterschiedliche Zonen entdecken: Ökosysteme der Meeresoberfläche, Meeresökosysteme der Tiefe sowie Süßwasserarten.

Der Besucher beginnt seine Tour in der ersten Zone “dem Dschungel”, wo verschiedene Landschaften widergegeben werden; eine wahrliche Hommage an die fünf Kontinente.

Die zweite Zone des Aquariums “Arrecife” lädt zu einem Rundgang um einen gewaltigen Zylinder ein, welcher eine Vielfalt von Fischen und Korallen präsentiert.

Der Rundgang endet im “Deep Sea”, im tiefsten Ozean und seinen bewundernswerten Lebewesen. Es erwartet Sie die längste gewölbte Scheibe der Welt mit einer Einsicht, die einem den Atem raubt und zum Verweilen einlädt.

Öffnungszeiten: täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr

Für diejenigen, die am Kauf von Tickets interessiert sind, ist die Preisliste hier unten aufgeführt:

  • Erwachsene (nicht Resident): 25€
  • Kind (nicht Resident) bis 11 Jahre: 17,50€
  • Erwachsene Resident: 18€
  • Kind Resident (bis 11 Jahre): 13€

Für Kinder unter 4 Jahren ist der Eintritt frei.

Ab morgen Samstag, 6. Januar, können Sie Ihre Eintrittskarten kaufen und zwar

  • direkt an der Kasse von Poema del Mar oder
  • oline über die Website: poema-del-mar.com