Loro Parque Foundation und ULL gemeinsam im Kampf gegen Plastik

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Die Loro Parque Fundación hat am Donnerstag, den 28. November, eine Skulptur aus recycelten Gegenständen vorgestellt, die auf das ernstzunehmende Problem, das Kunststoff in der Umwelt darstellt, aufmerksam macht. Die Einweihung fand im Auditorium der Universität La Laguna (ULL) statt und wurde von mehr als 500 Personen besucht.

An der Veranstaltung nahmen neben weiteren Fachleuten und Partnerverbänden folgende Personen teil: Rosa María Aguilar, Rektorin der ULL; Professor Victoria Martín Osorio; Enrique Arriaga, Erster Vizepräsident des Cabildo de Tenerife; Luis Yeray Gutiérrez, Bürgermeister von San Cristóbal de La Laguna; María Candelaria González Morales, Generaldirektorin für Bildungzsentren, -Infrastruktur und -Förderung der Kanarischen Regierung; Wolfgang Kiessling, Präsident des Loro Parque Unternehmens und Christoph Kiessling, Vizepräsident des Loro Parque Unternehmens und Präsident der Loro Parque Fundación.

Mit dieser Aktion haben sich die Loro Parque Fundación und die Universidad de La Laguna im Kampf gegen die Verwendung von Kunststoffen zur Eindämmung der Auswirkungen des Klimawandels zusammengetan. Die beiden Institutionen, die voll und ganz auf Ziele der nachhaltigen Entwicklung ausgerichtet sind, haben an der Präsentation des Projekts „BYE BYE, PLASTIC“ teilgenommen, einer Initiative zur Sensibilisierung der gesamten Bevölkerung für die Schäden, die durch nicht biologisch abbaubare Abfälle in der Natur verursacht werden.

Die Rektorin des Gastgeberzentrums, Rosa Aguilar, hob hervor, dass die beiden Einrichtungen einen umfassenden Maßnahmenkatalog unterzeichnet haben, aus dem einige Forschungsprojekte hervorgingen. So wurden unter anderem ein Forschungsprojekt im Bereich Industrietechnik zur Untersuchung der Auswirkungen der Lärmbelastung auf Wale unter der Leitung von Professor Fernando Rosa und eines im Bereich der Zoologie zur Untersuchung von Meeressäugern unter der Leitung von Professor Alberto Brito initiiert.

Damit ist diese künstlerische Präsentation der Stiftung nur ein Beispiel von vielen Aktionen, die in allen Einrichtungen des Loro Parque Unternehmens im Kampf gegen den Gebrauch von Einweg-Kunststoffen durchgeführt werden. So wurden dank der Umsetzung dieser Strategie seit Anfang 2018 mehr als 30 Tonnen dieses umweltbelastenden Materials eingespart, wie der Präsident der Loro Parque Fundación hervorhob.

In diesem Sinne liess sich der Schöpfer der bewussteinsbildenden Skulptur, Paolo Bonano, für die Herstellung dieses Kunstwerkes von dem Künstler Néstor Martín-Fernández de la Torre aus Las Palmas de Gran Canaria inspirieren. Er verarbeitete für das Kunstwerk hauptsächlich Dosen, Flaschen und Kunststoffdeckel.

Mit dieser Aktion soll das Engagement für die Suche nach Lösungen, um unseren Planeten sauber zu halten, gefördert werden und das Bewusstsein der Bevölkerung für die Probleme, denen die Ozeane und die verschiedenen Arten, die sie bewohnen, ausgesetzt sind, zu schärfen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Bedrohung der Meere durch die fortschreitende Verschmutzung.

Damit macht die Loro Parque Fundación erneut deutlich, dass die Ansammlung von Kunststoffen in den Ozeanen die marine Biodiversität auf schreckliche Weise belastet. Nach Angaben der Vereinten Nationen, die der Präsident der Stiftung, Christoph Kiessling, in der Sitzung vorlegte, gelangen jedes Jahr 13 Millionen Tonnen Kunststoff in den Ozean und verursachen unter anderem den Tod von 100.000 Meerestieren pro Jahr. Darüber hinaus wird geschätzt, dass es bis 2050 mehr Plastik als Fische im Meer geben wird. „All dies macht die Rolle der Naturschutzzentren beim Artenschutz für zukünftige Generationen besonders bedeutend“, so Kiessling weiter.

Die Stiftung Loro Parque Fundación setzt auf nachhaltige Mobilität mit einem 100%igen Elektroauto

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Die Stiftung Loro Parque Fundación setzt auf eine nachhaltige Mobilität und beweist dies mit der Eingliederung eines 100%igen Eletroautos in die Flotte. Es hat eine Reichweite von 300 Kilometern und wurde dank der Zusammenarbeit mit der Domingo Alonso Gruppe angeschafft.

Die Übergabe des Fahrzeugs erfolgte am heutigen Mittwoch, 27. November, vor dem Loro Parque. An der Veranstaltung nahmen Dr. Javier Almunia, in seiner Funktion als wissenschaftlicher Direktor der Stiftung, und der Geschäftsführer von Volkswagen bei Domingo Alonso Tenerife, Juan Carlos Estrada teil.

Das Fahrzeug, ein VW e-Golf, hat eine Leistungskapazität, die mit jedem herkömmlichen Auto vergleichbar ist. Es bietet eine Autonomie, die es ermöglicht, sich bequem über die gesamte Insel Teneriffa und sogar auf anderen Inseln des Archipels zu bewegen.

„In Übereinstimmung mit canBIO, unserem wichtigsten Projekt auf den Kanaren, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Klimawandel und seine Auswirkungen auf die Meeresbewohner vor den Kanaren zu beobachten, sollte die Stiftung über ein emissionsfreies Fahrzeug verfügen“, erklärte Almunia bei der Übergabe.

In diesem Sinne wird der e-Golf für Fahrten zu den Artenschutzprojekten der Loro Parque Fundación, die über den gesamten Archipel verteilt sind, genutzt. Es wird ein Symbol dafür sein, wie wichtig es ist, auf eine emissionsfreie Mobilität, ohne Treibhausgase, umzusteigen.

„Unser Ziel ist es, das Auto aus erneuerbaren Energiequellen zu speisen, wie etwa durch Strom von der Loro Parque eigenen Photovoltaik-Anlage oder durch die künftigen Windräder des Parks. Dann fahren wir tatsächlich mit Null Emisionsausstoß“, hob der Direktor der Stiftung hervor.

Auf der gleichen Linie arbeitet die Volkswagen-Gruppe, die es sich, im Rahmen ihrer Umweltschutzprinzipien „goTOzero“,  zum Ziel gesetzt hat bis 2050 CO2-neutral zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, konzentriert sich der deutsche Hersteller auf eine Elektrifizierung seiner Flotte und will zu diesem Zweck 70 E-Modelle auf den Markt bringen und bis 2025 über drei Millionen dieser Fahrzeuge verkaufen.

Antonio Resines verbringt einen unvergesslichen Tag im Loro Parque

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Der Loro Parque erhielt an diesem Wochenende Besuch vom berühmten spanischen Film- und Fernsehschauspieler Antonio Resines.

Der hochkarätige Künstler hatte einen angenehmen Aufenthalt auf Teneriffa und konnte dabei die Wunder der Tierwelt und die unterhaltsamen und lehrreichen Vorstellungen des Loro Parque entdecken. Während seines Besuchs lernte Resines auch aus erster Hand die bedeutende Arbeit zum Schutz der Natur, die jeden Tag im Park stattfindet, sowie die verschiedenen Projekte, die die Loro Parque Fundación auf der ganzen Welt durchführt, kennen.

Diesbezüglich, auch wenn es nicht das erste Mal war, dass der berühmte Schauspieler die Einrichtungen des Loro Parque besucht, wollte er sich nicht verabschieden, ohne sich mit ein paar Worten im Goldenen Buch verewigt zu haben. Er schrieb, dass er einen „wunderbaren“ Aufenthalt hatte und, dass er „den Mitarbeitern des Parks dafür ein großes Dankeschön sagt“.

Damit bewies der Gewinner eines Goya und von drei Fotogramas de Plata Filmpreisen einmal mehr, dass der Loro Parque international Maßstäbe setzt und innovativ in den Bereichen Tierschutz, Schutz der Artenvielfalt und Umweltschutz arbeitet.

Der Loro Parque empfängt die Teilnehmer des internationalen Kongresses für touristische Qualität in Puerto de la Cruz

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Der Loro Parque hat am Samstagmorgen, 16. November, die Teilnehmer des internationalen Kongresses für touristische Qualität, der in diesen Tagen in Puerto de la Cruz gefeiert wird, empfangen.

Durch einen Besuch der technischen Anlagen, in dieser authentischen Tierbotschaft, konnten die Kongressteilnehmer erfahren, wie man ein touristisches Produkt dieser Größenordnung nachhaltig führen kann.

Außerdem präsentierten Vertreter des Parkes im Rahmen eines runden Tisches, der in den vorherigen Tagen stattfand, alle Maßnahmen und nachhaltigen Aktionen, die die Unternehmensgruppe Loro Parque in ihren Anlagen anwendet, um ein umweltfreundliches Geschäftsmodell aufrechtzuerhalten.

Durch seine Teilnahme an dieser Veranstaltung von internationaler Reichweite stärkt der Loro Parque sein Engagement zum Schutz der Wildtiere und ihres natürlichen Lebensraums für die nächsten Generationen.

Die Stiftung Loro Parque Fundación prämiert die besten Abschlussarbeiten in den Wissenschaftszweigen an der Universität von La Laguna

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Die Stiftung Loro Parque Fundación  hat am Mittwochabend, 13. November, Prämien in Höhe von 6.000€ für die besten Abschlussarbeiten (TFG) im Bereich der Wissenschaften an der Universität von La Laguna ausgeschüttet. Die Hälfte des Preisgeldes ging an Studenten der Biologie und die andere Hälfte wurde auf die besten Arbeiten anderer Fakultäten, wie Umweltwissenschaft, Chemie, Physik und Mathematik verteilt.

Die Preise, die Berufsbilder in Bezug auf den Erhalt der Artenvielfalt an Land und im Ozean, Bewertung und Umweltmanagement, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Umwelterziehung fördern sollen, wurden in vier Kategorien aufgeteilt: zwei erste Preise à 1.200€, je zwei zweite Preise à 800€, je zwei dritte Preise à 600€ sowie je zwei vierte Preise à 400€.

Im Bereich der Biologie beschäftigte sich die Siegerarbeit mit der genetischen Analyse der tinerfenischen Riesenechsen. Die übrigen Preisträger behandelten die Themen Zusammenhang von bestäubenden Bienen und Pflanzen, die Nutzung von Flechten als Indikatoren für die Luftqualität in La Laguna sowie die morphologische und taxonomische Analyse einer Pilzfamilie, die mit nicht-vaskulären terrestrischen Pflanzen (Moose und Leberblümchen) verbunden ist.

In Bezug auf die übrigen Wissenschaftszweige befasste sich die Siegerarbeit mit der Bewertung des Hafens von Fonsalia in Bezug auf legale und umwelttechnische Aspekte. Die übrigen ausgezeichneten Arbeiten umfassten verschiedene Themenbereiche wie: Umweltbelastungen an einem Strand und die gesellschaftliche Wahrnehmung, die automatische Auswertung von per Drone gewonnenen Aufnahmen, um eine Karte über die Verteilung endemischer Pflanzen im Malpaís von Güímar zu erstellen sowie die Entwicklung neuer Materialien, um via Sonnenenergie Wasserstoff herzustellen.

Dr. Javier Almunia, Direktor der Loro Parque Fundación, hob besonders die hohe Qualität der 36 eingereichten Arbeiten hervor. Dadurch sei die Entscheidung für die Preisverteilung sehr schwer gewesen. Zudem betonte er den enormen Aufwand, den einige Verfasser der Arbeiten betrieben, die zum Teil die Entnahme von Proben an verschiedenen Orten umfasste sowie analytische und experimentelle Arbeit, die die Studenten ohne jegliche ökonomische Hilfe auf sich nahmen. „Auf eine gewisse Weise sollen die Auszeichnungen dieses Bemühen kompensieren“, versicherte er. „Und die Tatsache, dass wir 20% mehr Arbeiten erhalten haben als im Vorjahr, zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind“.

Die Jury zur Preisvergabe, organisiert von der Fakultät der Wissenschaften der ULL in Zusammenarbeit mit der Biologen-Kammer, setzte sich aus Mitgliedern dieser Instanz, der Loro Parque Fundación sowie der Dozenten der wissenschaftlichen Fakultäten zusammen. Alle stimmten darin überein, dass die Projekte der Bewerber von einer hohen Qualität zeugten.

Stellungsnahme des Loro Parque zum Bericht „Behind the Smile“ von der Organisation World Animal Protection

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Im Oktober 2019 veröffentlichte die Organisation World Animal Protection den Bericht „Behind the smile: the multi-billion dollar dolphin entertainment industry“, der das Ende der Delfinindustrie fordert. Ihr zentrales Argument für die Forderung der Schließung aller Delfinarien ist, dass die Delfine in den Delfinarien leiden. Der Bericht enthält allerdings keinerlei wissenschaftliche Beweise zur Untermauerung dieser Anschuldigung. Da sie es nicht schafft, ihren Hauptanklagepunkt zu begründen, können die Schlussfolgerungen und Forderungen des gesamten Berichts als hinfällig angesehen werden.

Der Bericht verwendet irreführende Aussagen, wie z.B. „Weltweit werden Waltiere – Delfine, Wale und Tümmler – gefangen oder in Gefangenschaft gezüchtet, um in Tourismusanlagen zur Unterhaltung eingesetzt zu werden“. Diese Aussage ist nicht wahr, insbesondere wenn es um europäische Delfinarien geht. Die Mehrheit (über 75%) der in den Parks der European Association for Aquatic Mammals (EAAM) lebenden Delfine wurde in menschlicher Obhut geboren[1]. Die anderen Tiere gehören zum Anfangsbestand, der vermutlich bereits in den 1960er Jahren aufgenommen wurde. Seit 2003 hat kein EAAM-Park mehr einen Delfin aus freier Wildbahn geholt.

EAAM-Institutionen tragen durch Züchtung und kooperativen Austausch erfolgreich dazu bei, den Delfinbestand in menschlicher Obhut zu vergrößern. Das Importieren von Delfinen aus der Wildnis ist jedoch nicht verboten. CITES erlaubt den Import/Export von Tümmlern, einschließlich von Delfine aus freier Wildbahn, wenn die exportierende Regierung der Ansicht ist, dass der Export dem Überleben der Arten in freier Wildbahn nicht schadet. Die Europäische Union schreibt strengere Maßnahmen für alle Wale und Delfine vor, jedoch ist der Import für nichtkommerzielle Zwecke wie Forschung, Ausbildung und Zucht, die zum Schutz der betreffenden Arten beitragen, zulässig.

In dem Bericht heißt es auch, dass „Delfine und andere Wale von ihrer traumatischen Gefangennahme in freier Wildbahn bis zur Zucht in Gefangenschaft sehr stark unter äußerst mangelhaften Bedingungen leiden“, was absolut falsch ist, da die überwiegende Mehrheit der in menschlicher Obhut lebenden Delfine in Delfinarien geboren wurde und sie keine Erfahrung im Meer gesammelt haben. Der Bericht enthält außerdem keine wissenschaftlichen Beweise, die diese Aussage stützen.

Ein weiteres Argument das im Bericht angeführt wird, ist, dass „die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft zur Unterhaltung keinen echten Mehrwert für den Naturschutz und nur einen geringen Bildungsnutzen bietet“. Die Shows mit Delfinen und Orcas vermitteln pädagogische Elemente, auch wenn nicht alle Inhalte zu Bildungszwecken dienen. Durch sie soll die Aufmerksamkeit des Publikums gewonnen, das keine oder wenig Vorkenntnisse über die Tiere hat. Das Hauptziel der Shows ist es daher, Empathie zu wecken und so eine Verbindung zwischen den Arten und den Besuchern herzustellen.

Der Bericht enthält ein spezielles Kapitel mit dem Titel „Delfin leidet für Unterhaltungszwecke“, in dem man erwartet, alle Argumente zu finden, die die Annahme unterstützen, dass Delfine leiden, nur weil sie sich in Gefangenschaft befinden. Tatsächlich enthält das Kapitel allerdings nur eine Sammlung von Spekulationen ohne wissenschaftlichen Hintergrund.

In diesem Kapitel heißt es zum Beispiel: „In der freien Wildbahn haben Arten wie Tümmler oft Lebensräume von mehr als 100 Quadratkilometern Fläche, wobei die Größe der Gebiete stark variiert. Einige Populationen haben Heimatreviere von durchschnittlich mehr als 400 Quadratkilometern“. Die Autoren scheinen zu glauben, dass Waltiere Hunderte von Meilen schwimmen, weil sie ein physiologisches Bedürfnis danach haben. Das ist aber nicht der Fall, sie tun es nur aufgrund der Notwendigkeit, Nahrung zu beschaffen. Wenn sie in der Lage sind, in einem kleinen, flachen Gebiet Nahrung zu finden, bleiben sie an der gleichen Stelle und verzichten für längere Zeit auf tiefe Tauchzüge. Dies wurde bei Orcas nachgewiesen, die mit Satellitensendern in der Straße von Gibraltar beobachtet wurden, wo die Tiere auf kleinem Raum reichlich Nahrung finden und nicht mehr als 10 Meilen pro Tag zurücklegten[2],[3].

Mit diesem Argument wollen sie uns glauben machen, dass Waltiere aus Vergnügen 100 Meilen am Tag schwimmen, und, falls sie nur 50 Meilen schwimmen, seien sie nur halb so glücklich. Wenn ein Delfin Nahrung finden kann, indem er 50 Meilen an einem Tag schwimmt, anstatt 100 zu schwimmen, so weiß man nicht, ob er nur halb so glücklich ist oder nicht. Sicherlich hat er aber nur die Hälfte der Energie verbraucht. Diese Energie kann dafür zum Schutz der Nachkommen eingesetzt werden.

Der Bericht greift zudem die maximale Tauchfähigkeit, die bei einem Delfin gemessen wurde, auf und erklärt: „Wenn man die natürlichen Lebensräume der wildlebenden Delfine mit den winzigen Becken vergleicht, die ihnen in Gefangenschaft zur Verfügung stehen, ist es offensichtlich, dass es unmöglich ist, angemessene Bedingungen zu gewährleisten“. In zoologischen Anlagen spiegeln die Tiefenabmessungen der Becken für Tümmler die Dimensionen der Buchten und Mündungen wider, in denen sie sich typischerweise aufhalten. Die Tauchzüge von Tümmlern dauern in der Regel 20 bis 40 Sekunden. Die Tiefe der Tauchzüge hängt von dem Lebensraum ab, in dem sich die Delfine befinden.

Große Tümmler kommen in der Regel in Buchten, im Tidewasser und an zum Meer hin offenen Stränden vor, oft in Tiefen von 3 Metern oder weniger. Delfine können zwar länger und tiefer tauchen, wenn sie sich gezwungen sehen, Futter zu suchen oder sich vor Raubtieren zu schützen. Sie müssen dies jedoch nicht unbedingt tun, wenn diese Faktoren fehlen[4],[5]. Darüber hinaus ist die Tiefe der Becken nur einer der vielen Faktoren, die das Wohlbefinden von Delfinen beeinflussen können, sie ist aber nicht als einziger Faktor entscheidend. Andere Arten, wie Orcas, tauchen nicht tiefer, wenn sie auch die Möglichkeit haben auf ein paar Dutzend Meter Nahrung zu finden. Daten von Markern mit Tiefensensoren zeigen, dass sie nur in die Tiefe tauchen, um ihre Beute zu fangen, während der Rest ihrer Tauchzüge in geringeren Tiefen von bis zu 20 m stattfinden.[6]

Was die Wasserqualität betrifft, so behauptet der Bericht der Organisation World Animal Protection: „Wasseraufbereitungsmethoden wie Ozonierung und Chlorierung werden in den Becken der Delfine eingesetzt. Diese sorgen für die nötige Klarheit des Wassers, damit die Besucher die Tiere gut sehen können, und neutralisieren die Bakterien von großen Mengen tierischer Abfallprodukte. Die Verwendung solcher aggressiven Chemikalien kann zu einer Reihe von Gesundheitsproblemen führen, insbesondere an den Augen und auf der Haut“. Diese Behauptung ist wieder eine reine Spekulation, die nicht durch wissenschaftliche Daten belegt ist. Die Produkte, die eingesetzt werden (wie Chlor und Ozon), um die Vermehrung von Bakterien im Wasser zu reduzieren, haben bei richtiger Anwendung keinen Einfluss auf die Tiere. Wenn Chlor aus dem Meerwasser selbst extrahiert wird (z.B. mit Maschinen wie im Loro Parque), stammt das Chlor aus natürlichem Meerwasser und es ist nicht notwendig, Chemikalien zur Wasserreinigung hinzuzufügen. Wildlebende Delfine sind Krankheitserregern ausgesetzt, die verschiedenste Hautprobleme verursachen können, die wesentlich dramatischer und schmerzhafter sein können als jede Hautveränderung in einem Delfinarium. Wenn Haut- und Augenprobleme in Delfinarien wirklich so häufig auftreten würden, sollte der Bericht nach Hunderten von Delfinarium-Besuchen weltweit Bilder zur Veranschaulichung des Arguments vorlegen. Aber es gibt kein einziges Bild von Gesundheitsproblemen bei Delfinen in menschlicher Obhut, was eindeutig zeigt, dass die ganze Argumentation nicht stichhaltig ist.

Der Bericht enthält außerdem eine Aussage zu den negativen Auswirkungen von Lärmbelastung in den Delfinarien: „Stress durch Lärmbelastung ist ein Problem für in Gefangenschaft lebende Delfine. Häufig befinden sich ihre Becken in der Nähe von lauten Geräuschquellen, wie z.B. Lautsprechern, aus denen bei Auftritten Musik dröhnt.“ Auch diese Aussage ist falsch. Der Klang der Musik wird zum Großteil von der Wasseroberfläche reflektiert und es wurde nachgewiesen, dass die Auswirkungen unter Wasser vernachlässigbar sind.[7] Tatsächlich zeigen die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse auch, dass bei richtiger Isolierung die Geräusche der Pumpen nicht in die Becken gelangen. Die kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Studie[8], die die Unterwasserlärmbelastung von 14 Delfinarien in den USA vergleicht, belegt mit Schallmessungen, dass in Waltier-Becken der Lärmpegel mit der Lärmbelastung im Meer unter normalen Bedingungen (mit geringer menschlicher Einwirkung) vergleichbar ist. In Meeresgebieten, in denen die menschliche Aktivität sehr ausgeprägt ist, ist die Lärmbelastung wesentlich höher und tatsächlich wurden Veränderungen im Stimmverhalten von Delfinen, Orcas und Belugawalen im Zusammenhang mit lauten menschlichen Aktivitäten wie dem Whale Watching beschrieben.[9],[10], [11], [12]

Der Bericht enthält auch eine detaillierte Erklärung über die Intelligenz der Delfine, einschließlich Details über die Verwendung von Signaturpfiffen (beschrieben und bestätigt durch im Zoo lebende Delfine), die mögliche Informationsübertragung durch Geräusche (nachgewiesen bei vielen anderen Arten wie z.B. Vögeln, Fledermäusen, Fröschen, Grillen usw.), die Fähigkeit, Ereignisse zu planen (auch bei anderen Arten wie Vögeln bekannt) und auch über die Fähigkeit zur Selbsterkennung im Spiegel. Die Autoren heben das Phänomen der Selbsterkennung im Spiegel hervor und erklären, dass es schon früher als bei Menschenkindern auftritt. Sie fügen aber nicht hinzu, dass genau diese Spiegel-Selbsterkennung auch bei anderen Arten, zum Beispiel Elstern oder sogar Ameisen, nachgewiesen wurde. Daher sind sich Neurologen nicht einig darüber, ob die Intelligenz eines Delfins mit der eines Menschen vergleichbar ist, nur weil sie den Spiegeltest bestehen. Andernfalls sollten sie zugeben, dass Elstern oder Ameisen auch so clever sind wie dreijährige Kinder. Das Ziel dieser detaillierten Beschreibung der Intelligenz der Delfine hat eine klare Motivation, die das Argument unterstützen soll, dass „das hohe Maß an Intelligenz, das Tümmler und andere Walarten zeigen, ihre Gefangenschaft und ihren Einsatz zu Unterhaltungszwecken höchst unmoralisch macht“. Diese Aussage kann jedoch durch die Tatsache entkräftet werden, dass viele andere Arten wie Frösche, Grillen, Papageien, Elstern oder Ameisen die gleichen Kognitionstests bestanden haben. Auf der anderen Seite gibt es unter Experten für Wohlbefindensfragen eine Debatte über den Einfluss der „Intelligenz“ auf die Anpassung an die Zooumgebung. Einige Experten behaupten, dass ein hohes kognitives Niveau ein positiver Faktor für die Anpassung an die Gefangenschaft sein könnte. Im Moment gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Beweise, die eine der beiden Hypothesen stützen könnten.

In Bezug auf Stress, hervorgerufen durch die Verhaltenseinschränkung der Waltiere, heißt es im Bericht: „In winzigen, grauen Betonbecken gehalten, wird den Delfinen die Bewegungsfreiheit und die Fähigkeit, natürliche Verhaltensweisen auszuführen, genommen“. Diese Aussage ist nicht ganz richtig, da die Delfine viele natürliche Verhaltensweisen ausüben können (wie Schwimmen, Kopulieren, Entbindung, Pflege und Fütterung von Kälbern, Echoortung und Pfeifen). Es besteht große Einigkeit in der Tierschutzgemeinschaft, dass die Tiere nicht ihr gesamtes Verhaltensrepertoire ausdrücken müssen, um sich in einem guten Allgemeinzustand zu befinden. Von einem Raubtier angegriffen zu werden, vor Bedrohungen zu fliehen oder von einem anderen Delfin getötet zu werden, sind natürliche Verhaltensweisen, die eindeutig nicht notwendig für ein gutes Wohlbefinden sind. So liegt es auf der Hand, dass nicht alle Verhaltensweisen mit dem Wohlbefinden zusammenhängen, sondern nur einige wesentliche. Wie sich die jeweiligen Verhaltensweisen auf das Wohlbefinden auswirken, sollte durch geeignete ethologische Beobachtungen auf Grundlage von wissenschaftlichen Methoden unterstützt werden, nicht durch unbegründete Spekulationen.

Der Bericht der Organisation erklärt außerdem: “ In Gefangenschaft bestehen Gruppen in der Regel nur aus zwei bis vier Delfinen pro Becken. Das ist viel weniger als die Durchschnittsgröße in freier Wildbahn und hat vermutlich Auswirkungen auf das Sozialverhalten.“ Dies ist eine sehr vage Aussage, vor allem angesichts der Tatsache, dass die Autoren eine Liste der besuchten Einrichtungen mit der Anzahl der gehaltenen Delfine vorweisen können. Jeder kann überprüfen, dass nur 28% der Einrichtungen Delfine in Gruppen von 4 oder weniger Tieren halten. Das bedeutet, dass 72% der Einrichtungen die Tiere in größeren Gruppen halten, was eindeutig im Widerspruch zu ihrer eigenen Aussage steht. Wenn die Mehrheit der Einrichtungen Gruppen von mehr als 5 Tieren h,ält sollte das Sozialverhalten nicht beeinträchtigt werden. Die Autoren schreiben in ihrem Bericht „Unsere Recherche hat 233 Delfinarien mit 1.770 Delfinen identifiziert“, wenn daraus die durchschnittliche Anzahl der Delfine pro Standort berechnet wird, beträgt der Wert 7,6, was ebenfalls ihrer Behauptung widerspricht, dass die Gruppen in der Regel aus nur zwei bis vier Delfinen bestehen.

In Bezug auf stressbedingte Aggressionen macht der Bericht eine kuriose Aussage: „Delfine beißen sich gegenseitig in freier Wildbahn um die soziale Hierarchie zu bestimmen. Bei den meisten Säugetieren bleibt die Hierarchie jedoch relativ stabil, sobald diese einmal festgelegt ist, was eine wiederholte Aggression reduziert.“ Diese Aussage wird jedoch genauso wenig durch wissenschaftliche Beweise gestützt. Im Gegenteil, es ist bekannt, dass Delfine in einer „Fission-Fusion“-Gesellschaft leben, in der sich die Hierarchie ändert und ständig in Frage gestellt wird. Kratzer und Schrammen, sogenannte Rake Marks, sind bei Delfinen ziemlich häufig. Es wurde ermittelt, dass über 60% der Tiere sie haben[13] (die restlichen 40% sind in der Regel Jungtiere). Sie sind so verbreitet, dass sie von einigen Forschern verwendet wurden, um Individuen zu identifizieren oder sogar das unterschiedliche Aggressionspotential nach Geschlecht zu bewerten[14],[15].

Die Autoren berichten auch, dass „Verletzungen durch  Bisse in Gefangenschaft manchmal tödlich verliefen“, erklären aber nicht, dass dies nur einmal in den 80er Jahren und danach nie wieder passiert ist. Auch wenn eine offene Wunde das Eindringen von Krankheitserregern in den Blutkreislauf von Walen und Delfinen begünstigen kann, stellt dies nur in verunreinigten Gewässern eine Gefahr dar. Die tägliche hygienische Kontrolle des Wassers in den Delfinarien (in Spanien wird die Wasserqualität in den Delfinarien 50-mal mehr kontrolliert als das Schwimmbadwasser für den menschlichen Gebrauch) macht dieses Risiko vernachlässigbar. Die Ursache für den Tod des Delfins war eine Infektion mit Clostridium perfringens. Das Vorhandensein dieser pathogenen Bakterienart wird seit 1978 regelmäßig überwacht[16].

Der Bericht betont auch die Tatsache, dass „die Auffassung, dass die Anlagen mit Delfinen in Gefangenschaft für wilde Delfinpopulationen von Wert sind, irreführend ist „, da der Große Tümmler nicht gefährdet ist. Und „Keine Zoos oder Aquarien betreiben derzeit Zuchtprogramme in Gefangenschaft, die darauf abzielen, wilde Waltier-Populationen zu vermehren“. Natürlich setzen Zoos und Aquarien keine Tümmler frei, weil dies gegen die Vorschriften der Internationalen Naturschutzunion verstößt, da dadurch die freilebenden Populationen von Delfinen gefährdet würden. Dennoch liefert die Zucht von Großen Tümmlern oder gar Orcas in menschlicher Obhut Wissen und Erfahrungen, die notwendig sein werden, um stark gefährdete Waltierarten in den nächsten Jahrzehnten zu retten. Die Vaquita (Kalifornischer Schweinswal), eine vom Aussterben bedrohte Schweinswalart, ist das beste Beispiel dafür, wie wichtig dieses Wissen und diese Kompetenz ist. Als der letzte verzweifelte Versuch unternommen wurde, eine Zuchtgruppe für den Erhalt der Art zu schaffen, waren die beteiligten Experten Mitarbeiter von Zoos und Aquarien. Leider kam für die Vaquita jede Hilfe zu spät, aber das Überleben der nächsten stark gefährdeten Waltierarten wird wesentlich von der Erfahrung aus der Arbeit mit Delfinen abhängen.

Was die wissenschaftliche Forschung betrifft, so behauptet der Bericht, dass „Veranstaltungsorte mit Delfinen sich in der Regel auf Themen, die dazu dienen, Probleme ihrer Branche zu lösen, anstatt auf den Naturschutz oder den Tierschutz konzentrieren“, was völlig falsch ist. Als Beispiel enthält der Anhang I 324 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die auf der Grundlage der Forschung mit Waltieren in menschlicher Obhut von Mitgliedern der European Association for Aquatic Mammals (Europäischen Vereinigung für Wassersäugetiere) verfasst wurden.

Die Autoren erwähnen auch „die Verhaltensforschung, insbesondere bei Exemplaren in Gefangenschaft, ist aufgrund der Einschränkungen für die Waltiere, wie z.B. durch kleine Beckengrößen und künstliche soziale Gruppierungen, fragwürdig. Diese Einschränkungen beeinträchtigen ihr natürliches Verhalten und führen zu Verzerrungen der Forschungsstudien.“ Das ist absolut unsinnig, die experimentellen Modelle werden von Forschern verschiedener Universitäten weltweit erstellt und die Ergebnisse werden in Peer-Review-Zeitschriften veröffentlicht, was die wissenschaftliche Qualität unter Beweis stellt.

Bezüglich der Vergleichbarkeit der Gesundheit von wildlebenden und der von in Gefangenschaft lebenden Delfinen behaupten die Verfasser: „Beim Vergleich der Gesundheit von wildlebenden und in Gefangenschaft lebenden Delfinen haben Studien deutliche Unterschiede gezeigt. Frei lebende Tümmler (Tursiops truncatus) in Florida scheinen ein geringeres Risiko für die Entwicklung des metabolischen Syndroms und der Insulinresistenz zu haben, als ihre in Gefangenschaft lebenden Artgenossen“. Dies ist ein klarer Fall von „Cherry Picking“, bei dem nur die wissenschaftlichen Ergebnisse verwendet werden, die ihre eigenen Vorstellungen stützen. Daher schließen die Verfasser keine der anderen wissenschaftlichen Arbeiten ein, die von demselben Forschungsteam erstellt wurden, in denen sie die gleichen Delfingruppen vergleichen und zu Schlussfolgerungen kommen, die die These von einem besseren Wohlbefinden von Delfine in freier Wildbahn nicht unterstützen. Tatsächlich zeigen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass das Immunsystem von wildlebenden Delfinen aus einer Küstenpopulation deutliche Anzeichen von Stress durch gesundheitliche Belastung aufweist, im Gegensatz zu einer Gruppe von Tieren, die in einem zertifizierten Zoo lebt.[17] Dies ist ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass Delfine in der Natur unter mehr Krankheiten und Pathologien leiden als in menschlicher Obhut lebende Delfine, wie es allein schon deshalb zu erwarten ist, weil Delfinarien über professionelle tierärztliche Dienste verfügt, die sich um die Gesundheit der Tiere kümmern.

Der Bericht enthält auch Informationen über die Ernährung der Waltiere in menschlicher Obhut, die aus der Sicht der Autoren die Ursache für die „Gesundheitsprobleme der gefangenen Delfine“ ist, da diese oft aus „einer eingeschränkten Ernährung mit gefrorenem und wieder aufgetautem Fisch in einigen wenigen großen Mahlzeiten“ besteht. Meinung der Autoren ist: „Ihre wildlebenden Artgenossen nehmen, wie man herausgefunden hat, allerdings nur bei Bedarf kleine Mengen verschiedener Fischarten zu sich.“ Das ist ein idealisiertes Konzept der Natur, da wildlebende Delfine nicht bei Bedarf Fisch fressen, sondern nur dann, wenn sie die Chance haben, welchen zu fangen. Das bedeutet, dass sie zu einigen Tageszeiten viel Fisch verzehren können und aber vielleicht mehrere Tage lang hungern, wenn die Bedingungen nicht optimal sind. Dieses Unregelmäßigkeit im Fütterungssystem nachahmen zu wollen, erscheint weder vernünftig noch positiv für das Wohlbefinden der Delfine.

Bezüglich der Qualität der Nahrung erklären die Autoren: „Gefrorener und dann aufgetauter Fisch ist die Hauptkomponente der Ernährung von in Gefangenschaft lebenden Waltieren, diese Fische sind allerdings von geringerem Nährwert als lebendiger Fisch“. Das ist eine klare Übertreibung. Der Nährwertunterschied von frischem und gefrorenem Fisch ist wirklich subtil. Gefrorener Fisch enthält nur minimal weniger Vitamine, die aber leicht ergänzt werden können.  Es versteht sich von selbst, dass Delfine in freier Wildbahn keine Nahrungsergänzungsmittel erhalten müssen, aber beim Verzehr von frischem Fisch sind sie Parasiten ausgesetzt, die in gefrorenem Fisch nicht vorkommen. Parasitenbefall ist bei wildlebenden Tieren weit verbreitet und führt zu einer Vielzahl von Krankheiten und schwerem Leid. Es erscheint sinnvoll, dieses Leiden den Delfinen in menschlicher Obhut zu ersparen, wenn das einzig Ungewöhnliche dabei ein Vitaminpräparat ist.

Ein weiteres altmodisches Argument, das im Bericht zu finden ist, sind Zahnschäden: „Gelangweilt und frustriert von ihrer Gefangenschaft, nagen die Waltiere beharrlich mit den Zähnen an dem Beton der Becken oder beißen auf Metallstäbe zwischen den Becken und runieren sich so die Zähne. Dieses Muster sich wiederholender abnormaler Verhaltensweisen – eine Stereotypie – führt dazu, dass Zähne abbrechen und sich bis aufs Zahnfleisch abnutzen. Das ist bei wildlebenden Waltieren nicht zu beobachten.“ Diese Aussage ist völlig falsch. Es gibt viele dokumentierte Fälle von Zahnschäden in freier Wildbahn und zwar aus verschiedenen Gründen (abrasive Nahrung, Manipulation von abrasiven Gegenständen usw.). Es gibt keine einzige wissenschaftliche Studie, die Zahnschäden bei Waltieren in Zusammenhang mit Langeweile bringt. Bei Waltieren haben Zähne in der Regel nur eine sehr begrenzte Funktion in der Lebensmittelverarbeitung, wie können also gebrochene Zähne das Wohlergehen eines Tieres beeinträchtigen? Wenn der gebrochene Zahn keine Schmerzen, Entzündungen oder Infektionen verursacht, gibt es keine signifikanten Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Tieres. Außerdem ist es nicht wahr, dass diese Schäden bei freilebenden Waltieren nicht zu finden sind. Die Abnutzung der Zähne ist nicht nur ein Problem von in Gefangenschaft lebenden Orcas oder Delfinen, es gibt viele Beispiele von frei lebenden Orcas, die ihre Zähne bis zum Zahnfleisch abgenutzt haben[18],[19]. Während die Zähne von Orcas in Gefangenschaft oft beschädigt sind, verhindern eine strenge tierärztliche Kontrolle und tägliche Zahnhygiene Entzündungen, Infektionen und Schmerzen. Bei wildlebenden Orcas gibt es keine Möglichkeit, Entzündungen und Infektionen zu kontrollieren, was vermutlich zu einem schmerzhaften Prozess führt.

Der Bericht ist voller Widersprüche, aber wenn er über die Lebenserwartung und die Sterblichkeitsrate spricht, erreicht er sein Höchstmaß an Falschheit. Die Autoren erkennen an, dass „Studien im Laufe der Zeit Verbesserungen bei den Sterblichkeitsraten von in Gefangenschaft lebenden Tümmler gezeigt haben“ und behaupten gleichzeitig, dass „die Delfine nicht wesentlich länger leben als ihre in freier Wildbahn lebenden Artgenossen“. Das ist absoluter Unsinn, denn eine niedrigere Sterblichkeitsrate bedeutet ein längeres Leben. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse machen deutlich, dass Delfine in menschlicher Obhut eine geringere Sterblichkeitsrate haben und länger leben.[20],[21],[22],[23],[24]

Am Ende des Berichts stellen die Verfasser fest: „Letztendlich kann jedoch die Sterblichkeitsrate von in Gefangenschaft lebenden Waltieren – ob sie sich nun verbessert hat oder vergleichbar ist mit einigen geschwächten wilden Populationen – nie eine Rechtfertigung dafür sein, sie in Gefangenschaft zu halten. Ein langes Leben in einem winzigen, kahlen Gehege ist kein gutes Leben.“ Die Tatsache, dass Delfine in menschlicher Obhut länger leben, ist unbestreitbar, auch wenn sie es nicht gerne wahrhaben wollen. Was die Verfasser nicht verstehen, ist, dass die Tatsache, dass Delfine in menschlicher Obhut länger leben, nicht als Rechtfertigung dafür dient, sie in Delfinarien zu halten. Diese Tatsache ist der endgültige Beweis dafür, dass Waltiere in menschlicher Obhut nicht leiden. Denn sie wären nicht in der Lage, ihre wildlebenden Artgenossen zu überleben, wenn die tragischen Geschichten von einem Leben voller Stress und Leid wahr wären. Dies ist also der Beweis dafür, dass die Waltiere in menschlicher Obhut nicht leiden.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieser Bericht ein klarer Beweis dafür ist, dass die „Forscher“, die die Delfinarien begutachtet haben, nicht über die notwendige Fachkompetenz verfügten, um die tatsächliche Situation richtig beurteilen zu können. In ihrem Bericht heißt es: „Im Loro Parque auf Teneriffa tragen Mitarbeiter, die im Wasser mit Delfinen arbeiten, d.h. zu ihnen ins Wasser gehen, für den Notfall eine Tauchflasche mit  komprimierter Luft für 5 Minuten bei sich.“ Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Die Delfin-Trainer im Loro Parque haben noch nie eine solche Sicherheitsausrüstung getragen. Das einzige Personal, das diese Art Sicherheitsausrüstung trägt, sind die Orca-Trainer, und das nicht, weil sie Arbeiten im Wasser durchführen, sondern nur für den Fall, dass sie zufällig in eines der Becken fallen sollten. Wenn die in die Parks entsandten Beobachter nicht mal zwischen einem Delfin und einem Orca unterscheiden können, ist es offensichtlich, dass die Schlussfolgerungen des Berichts ebenso wenig brauchbar sind.

Annex I
List of scientific publications produced from research with cetaceans under human care
Lima, A., Sébilleau, M., Boye, M., Durand, C., Hausberger, M., & Lemasson, A. (2018). Captive bottlenose dolphins do discriminate human-made sounds both underwater and in the air. Frontiers in Psychology, 9(JAN). https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00055
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Loro Parque stellt sich ein weiteres Jahr auf dem World Travel Market vor

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Loro Parque, Siam Park, Poema del Mar, Loro Parque Fundación, Hotel Botánico und Brunelli’s nehmen diese Woche am World Travel Market teil, der renommierten B2B-Reisemesse, die jährlich in London stattfindet und die die wichtigsten Neuheiten, die das Unternehmen seinen Kunden bietet, bekannt machen soll.

Loro Parque, der beste Zoo der Welt

Loro Parque ist eine beeindruckende Botschaft für Tiere, die das einzigartige Erlebnis bietet, die Tierwelt wie nie zuvor zu entdecken und auf eine Weise kennenzulernen, wie es sie noch nie zuvor gab, mit Arten und Ökosystemen von den fünf Kontinenten. Vom üppigen Blätterwald des Amazonas-Dschungels bis hin zu den kalten Landschaften der Antarktis. So können die Besucher die wunderbare und herrliche Schönheit der Natur kennenlernen, ohne alle Teile der Erde bereisen zu müssen.

Zu seinen Hauptattraktionen zählen die beeindruckenden und lehrreichen Vorführungen der Orcas und Delfine, sowie die legendäre ‘Loro Show’. Darüberhinaus gibt es schüchterne rote Pandabären, majestätische Löwen aus Angola und die größte und artenreichste  Papageiensammlung der Welt. Ebenso können Sie die Zwerg-Flußpferde, deren neues Zuhause perfekt an ihre Bedürfnisse angepasst wurde und die charismatischen Kattas, die wir auf der Kinoleinwand lieben gelernt haben, beobachten. Beeindruckend ist auch der Zen Garten der inspiriert durch die japanischen Gärten und majestätischen Höhenzüge des asiatischen Gebirges angelegt wurde. Man kann ihn in der Ausstellung ‘AquaViva’, wo auch eine spektakuläre Quallen-Sammlung zu bewundern ist, besuchen.

So ist es nicht verwunderlich, dass der Loro Parque eine Vielzahl von weltweiten Anerkennungen erhalten hat, die sein herausragendes Qualitätsbewusstsein und sein absolutes Engagement für den Tierschutz belohnen. In seiner fast 47-jährigen Geschichte und nachdem er rund 50 Millionen Besucher in seinen Einrichtungen empfangen hat, wurde der Park unter anderem vom spanischen Ministerium für Industrie, Handel und Tourismus mit der Plakette und Goldmedaille für touristische Verdienste ausgezeichnet. Außerdem erhielt der Park die Goldmedaille der Regierung der Kanarischen Inseln, der Stadt Puerto de la Cruz und des Inselrates Teneriffa (Cabildo Insular de Tenerife). Der Loro Parque ist auch das einzige Unternehmen auf den Kanarischen Inseln, das den Prince Felipe Award for Business Excellence gewonnen hat, sowie der einzige Zoo in Europa, der das „American Certified“ Animal Welfare Zertifikat der angesehenen Organisation American Humane (USA) erhalten hat.

Für den Loro Parque bedeuten diese Anerkennungen eine Verantwortung und deshalb verfolgt er eine klare Mission zum Schutz der Umwelt und versteht sich als Schutzzentrum für Wildtiere. So ist es durch die Arbeit als Naturschutzzentrum und mit Hilfe der Loro Parque Fundación gelungen, 9 Arten vor dem drohenden Aussterben zu bewahren. Im Rahmen dieses Engagements verfolgt der Park seit 2018 eine Strategie der Eliminierung von Einweg-Kunststoffen und ist damit einer der ersten Zoos in Europa, der Kunststoff-Wasserflaschen durch andere biologisch abbaubare und kompostierbare ersetzt und damit keinen Abfall mehr durch Einweg-Flaschen produziert.

Aus diesem Grund verleiht der Park jedes Jahr seinen traditionellen Preis, den Premio Gorila, mit dem er die Bedeutung von Umweltverantwortung wertschätzen möchte, indem er Strategien und Aktionen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur nachhaltigen Nutzung der Ressourcen würdigt. Bei dieser Gelegenheit wollte man Steve Heapy, CEO von Jet2.com und Jet2holidays, für seine kundenorientierte Politik mit starken Engagement für ökologische Nachhaltigkeit und Jet2.com auszeichnen, die als erste Fluggesellschaft den Einsatz von Kunststoff an Bord reduziert hat.

Im Zuge dieser Philosophie hat der Loro Parque für Ende November gemeinsam mit der Universität La Laguna auf Teneriffa eine Veranstaltung zur Sensibilisierung hinsichtlich der Auswirkungen von Kunststoff auf den Planeten organisiert. So werden Skulpturen aus recycelten Materialien an verschiedenen Orten auf der Insel installiert, um das Bewusstsein der Einheimischen und der Besucher zu wecken und sie zu ermutigen, ihre Gewohnheiten zu ändern.

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Siam Park: Der beste Wasserpark der Welt zum sechsten Mal in Folge ist in Spanien.

Es besteht kein Zweifel: Siam Park ist der beste Wasserpark auf der ganzen Welt, und er befindet sich in Spanien. Dies wird durch den Travellers‘ Choice Award bestätigt, den der Siam Park dank der positiven Bewertungen seiner Besucher auf dem renommierten Reiseportal TripAdvisor seit sechs Jahren in Folge erhält. Der Siam Park ist der einzige Park, der diese Auszeichnung so oft in Folge erhalten hat, und auch der einzige, der diese Auszeichnung erhalten hat, seit TripAdvisor vor sechs Jahren die Kategorie „Wasserparks“ eingeführt hat.

Diese wiederholte Anerkennung ist zweifellos das Ergebnis der ständigen Innovation und Reinvestition des Loro Parque Unternehmens in alle seine Projekte, bei denen es stets auf höchste Qualität setzt. Neben der Referenz bei den TripAdvisor Awards genießt es auch internationale Anerkennung von Organisationen wie dem führenden Magazin und der Referenz bei der Bewertung von Themenparks Kirmes & Park Revue, das den Siam Park unter anderem zum siebten Mal in Folge mit dem European Star Award als besten Wasserpark Europas ausgezeichnet hat.

Die Schönheit dieses Parks ist an sich schon eine unvergleichliche Attraktion, und nichts ist vergleichbar mit der Möglichkeit, auf der Welt einzigartige Attraktionen in einer einmaligen Umgebung mit üppiger Vegetation und thailändischem Design und Dekor zu genießen.

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Poema del Mar, das spektakuläre Aquarium von Las Palmas de Gran Canaria

Poema del Mar, eines der spektakulärsten Aquarien der Welt, eingeweiht im Jahr 2017, hat Las Palmas de Gran Canaria zu einem Ort von strategischem touristischen Interesse gemacht.

Damit bietet dieses große Aquarium seinen Besuchern nur zwei Jahre nach seiner Eröffnung ein einzigartiges Erlebnis: Machen Sie eine Reise in die Tiefen des Ozeans mit seiner Ausstellung Deep Sea, die mit 36 Metern Breite und 7,35 Metern Höhe sowie 39 Zentimetern Dicke das größte gebogene Unterwasserfenster der Welt aufweist. Mit einer Gesamttiefe von 8,5 Metern und 5,5 Millionen Litern Wasser ermöglicht Deep Sea Ihnen, in einer unvergleichlichen Umgebung die Wunder der Tiefen der Ozeane und etwa 3.000 Exemplare von bis zu 40 verschiedenen Arten, die im tiefen Wasser schwimmen, zu beobachten.

Poema del Mar hat sich ganz der Innovation, dem Erhalt der biologischen Vielfalt und herausragenden Leistungen im nachhaltigen Tourismus verschrieben. Es ist kein Zufall, dass die Behörden der Kanarischen Inseln es als „von strategischem Interesse für die Region“ erachten, was die Förderung von Gran Canaria und des gesamten Archipels als eines der besten Reiseziele auf internationaler Ebene verstärkt.

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Loro Parque Fundación: 25 Jahre Engagement und Liebe zur Natur

1994 erweiterte der Loro Parque sein konsequentes Engagement für Umweltarbeit durch die Gründung der Loro Parque Fundación. Die Stiftung ist eine internationale und gemeinnützige Organisation, die sich auf die Erhaltung und den Schutz von Papageienarten und Meeressäugetieren sowie anderen Tieren, die vom Aussterben bedroht sind, spezialisiert hat.

Dank der Finanzierung der Betriebskosten der Stiftung durch den Loro Parque gehen jedes Jahr 100% der erhaltenen Spenden direkt an Schutz- und Ausbildungs-Projekte „ein situ“ und „ex situ“. So ist „100 % für die Natur“ nicht nur ein Slogan, sondern viel mehr: Es ist Realität.

Die Zahlen und Ergebnisse sprechen für sich: Rund 21 Millionen US-Dollar wurden in mehr als 180 Projekte auf fünf Kontinenten investiert, und 9 Papageienarten wurden direkt vor dem drohenden Aussterben bewahrt.

Darüber hinaus setzt sich die Loro Parque Fundación für die Erhaltung der biologischen Vielfalt im Meer rund um die Kanarischen Inseln ein und widmet einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen deren Schutz durch Projekte in Zusammenarbeit mit der Loro Parque Fundación und dem Poema del Mar Aquarium.

Mehr Informationen unter: http://www.loroparque-fundacion.org/ Folgen Sie uns auf: https://www.facebook.com/loroparquefundacion/ / https://www.instagram.com/loroparque_fundacion/ / https://twitter.com/lp__fundacion

Brunelli’s, bietet seit vier Jahren das beste Fleisch auf dieser Seite des Atlantiks

Das Restaurant Brunelli’s befindet sich direkt gegenüber des Loro Parque und ist zu beglückwünschen, nachdem es von bekannten gastronomischen Beilagen wie ‘Metrópolis’ in der Tageszeitung ‘El Mundo’ „als Referenz für großartigen Fleischgenuss auf den Kanaren“ beschrieben wurde und über TripAdvisor 2018 zum besten Fleischrestaurant Teneriffas gekürt wurde.

Seit seiner Eröffnung vor vier Jahren hat dieses Lokal im Stil eines typisch amerikanischen Steakhouse, das gastronomische Angebot in Puerto de la Cruz, im Norden Teneriffas, mit seinem beeindruckenden Fleischangebot revolutioniert: Rindersteak aus Ávila, Entrecote vom Black Angus Rind, etc. – die besten Stücke, die auf eine spezielle Art zubereitet werden. Das alles verdankt Brunelli’s seinem auf den Kanaren einzigartigen Ofen, der das Fleisch bei  800º gart, wobei der Geschmack und die saftige Textur erhalten bleiben.

Das Angebot wird durch eine exzellente Weinkarte, eine Dessertauswahl, zuvorkommenden Service und die Aussicht auf einen der schönsten Sonnenuntergänge der Insel von der zum Meer offenen Terrasse abgerundet. Deshalb ist das Brunelli’s als das Restaurant bekannt, das das beste Fleisch auf dieser Seite des Atlantiks anbietet: in Puerto de la Cruz, im Norden von Teneriffa.

Mehr Informationen unter: https://brunellis.com/ Folgen Sie uns auf: https://www.facebook.com/brunellissteakhouse/ / https://www.instagram.com/brunellissteak/ / https://twitter.com/brunellissteak

Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden, Eleganz und Komfort

Das Hotel Botánico 5***** Gran Lujo gewährleistet durch seine Mitgliedschaft in ‘The Leading Hotels of the World’ höchste Qualität. Es liegt in Puerto de la Cruz, im Norden Teneriffas,  und bietet einen unvergleichbaren Ausblick auf den Teide und den Atlantischen Ozean. Zudem verfügt es über eine große Sammlung von Gemälden kanarischer Künstler, die dem Gast das Gefühl vermitteln, an einem einzigartigen Ort zu sein.

Vor kurzem wurde das Hotel mit den Preisen TUI Holly 2019, Condé Nast Johansens 2019 als bestes Hotel mit Spa in Europa und im Mittelmeerraum und HolidayCheck 2019 ausgezeichnet, die sich in eine umfangreiche Liste von Auszeichnungen einreihen. So sieht das Hotel Botánico noch einmal mehr seine Position als sichere und qualitativ hochwertige Adresse für einen Urlaub auf Teneriffa bestätigt.

Entspannungs- und Schönheitsanwendungen werden in dem exklusiven Ambiente des Spas ‘The Oriental Spa Garden’, mit neuartigen Anti-Stress- und Detox-Behandlungen auf der Basis von Aloe Vera und Ayurveda  angeboten. Zudem steht der renommierte Dr. Krulig für Schönheitsbehandlungen zur Verfügung. Außergewöhnliche Ferien in einer der schönsten Umgebungen im Norden Teneriffas sind zweifelsohne ein echtes Geschenk.

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Botánico Slim & Wellness

Unter der Leitung von Patrick Jarno, der sich in der Bretagne mit seinem Ernährungskonzept einen Namen gemacht hat, hat das Hotel Botánico in diesem Jahr sein Konzept Botánico Slim & Wellness vorgestellt. Ein Urlaubserlebnis, das so nur in Puerto de la Cruz, auf Teneriffa, einem Ort mit dem besten Klima der Welt an 365 Tagen im Jahr, möglich ist.

Mit diesem Wellness-Programm können die Kunden einen erholsamen Urlaub in angenehmer und komfortabler Umgebung verbringen und gleichzeitig abnehmen, ohne an Hungergefühl leiden zu müssen. Der vorgeschlagene Ernährungsplan basiert auf der Trennung von Kohlenhydraten und Proteinen, wobei Stoffen wie Gluten besondere Aufmerksamkeit geschenkt und der Verbrauch von Zucker und Fett verringert wird.

Dass 20-köpfige Team des Oriental Spa Garden steht darüberhinaus gerne für eine Vielzahl an Schönheits- und Wellnessanwendungen für Körper und Gesicht, Maniküre, Pediküre und Akupunktur sowie für Massagebehandlungen zur Verfügung.

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