Loro Parque empfängt in seinen Einrichtungen die deutsche Delegation der Karnevalsausschüsse

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Der Loro Parque öffnete diese Woche, wie seit vielen Jahren, seine Türen für die Karnevalsdelegationen der deutschen Städte Duisburg, Vechta, Düsseldorf, Ehrengarde Düsseldorf, Bonn, Mönchengladbach, Eschborn und Erkelenz. Seit mehr als vier Jahrzehnten sind diese Gruppen ein Teil des Karnevals von Puerto de la Cruz, und auch dieses Jahr haben sie diese echte Tierbotschaft mit Farbe und Freude erfüllt.

Das Düsseldorfer Komitee und die Behörden der Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz, insgesamt mehr als 100 Karnevalisten, genossen an diesem Donnerstag, den 27. Februar, einen ersten Besuch mit einer vollständigen Führung durch den Park und Orca- und Delfin-Shows.

Dieser lang erwartete jährliche Besuch wird durch die Städtepartnerschaft zwischen Puerto de la Cruz und Düsseldorf ermöglicht, die den Austausch und die Präsentation eines der beliebtesten Karnevals in Europa in der kanarischen Gesellschaft fördert.

An diesem Sonntag, den 1. März, gibt es noch einen weiteren Tag voller Spaß in der Anlage des Loro Parque. Weitere Karnevalsdelegationen werden erwartet, um den krönenden Abschluss einer Woche voller Rhythmus, Farbe und Tradition in der Gemeinde zu feiern.

Für Einen Nachhaltigen Umgang Mit Dem Meer Tabaiba

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Am Dienstag, den 25. Februar, fand in der Gegend um Tabaiba (Gemeinde El Rosario) im Rahmen der Initiative „Für einen nachhaltigen Umgang mit dem Meer 2020“ des Vereins Promemar eine Aktion zur Säuberung der Küste und der Unterwasserwelt statt.

Insgesamt wurden mehr als 292 kg Müll vom Meeresgrund und von der Küste entfernt, darunter Phenolplatten und Plastikpfropfen, die im Inneren des Wracks gefunden wurden, ein Reifen sowie eine große Menge an Rohren, die in der Schlucht eingesammelt wurden.

Für die Durchführung dieser Aktion arbeitet der Verband Promemar mit Ecoembes, Proyecto Libera und SeoBirdlife zusammen, wird von der Loro Parque Fundación unterstützt und arbeitet mit dem Rathaus von Rosario, den Werften von Teneriffa, dem Einkaufszentrum Meridiano, dem Umweltsportverband Kms Verdes, Fonteide, Coca-Cola, Fast und dem Tauchsportverein Sea Diver Instructor zusammen.

Es ist sehr wichtig, die Bedeutung der Durchführung von Säuberungsaktionen in Gebieten mit einer hohen Anzahl von Badegästen und vor allem von Aufklärungsarbeit hervorzuheben, um sicherzustellen, dass diese Gebiete in bestmöglichem Zustand gehalten werden.

Stellungsnahme des Loro Parque zur neuen Tierschutzpolitik von Expedia

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Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Expedia seine neue Tierschutzpolitik eingeführt hat und zukükunftig nur Zoos und Aquarien unterstützen wird, die Mitglied der WAZA und ihrer 24 regionalen Verbände sowie der AZA und der AMMPA sind und die das Wohl der Tiere mit einer Politik, die auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, gewährleisten. Wir hoffen, dass auch andere Unternehmen diesen Weg einschlagen und Institutionen wie die unsere, die sich wirklich jeden Tag für das Wohl der Tiere einsetzen und arbeiten, unterstützen!



Tierschutz-Richtlinie


Wir bei der Expedia Group glauben, dass Reisen etwas Gutes bewirken kann. Wir helfen den Menschen, Orte zu besuchen, und unterstützen sie dabei mit Respekt vor den Menschen, Tieren und der natürlichen Umwelt unseres Planeten. Wenn sie verantwortungsbewusst und überlegt durchgeführt werden, können Aktivitäten mit Tieren eine tiefere Verbundenheit zur Natur herstellen, den Naturschutz fördern, die menschliche Erfahrung verbessern und das Interesse an der Behandlung und dem Überleben aller Tiere wecken.


TIERSCHUTZ


Wir glauben, dass die Personen, die ihr Leben dem Studium und der Erforschung von Tieren gewidmet haben und regelmäßig Zeit damit verbringen, Tiere zu beobachten und ihnen zu helfen, am besten in der Lage und am qualifiziertesten sind, das Wohl der Tiere sowie die Einrichtungen, in denen sie untergebracht sind, zu beurteilen. Diese Organisationen folgen den folgenden Grundsätzen für den Tierschutz:

  1. Ernährung – Es wird eine geeignete, artgerechte Ernährung sichergestellt, die die volle Gesundheit und Vitalität der Tiere sowohl hinsichtlich ihres Verhaltens als auch ihres physichen Zustands gewährleistet.
  2. Umwelt – Den Tieren wird eine artgerechte Umgebung geboten, die die Möglichkeit zur Selbstversorgung bietet und konstanten Komfort und Sicherheit fördert.
  3. Gesundheit – Die Tiere haben die Möglichkeit, sich guter körperlicher Gesundheit zu erfreuen, einschließlich der Möglichkeit, Rehabilitationsprogramme zu durchlaufen sowie schnelle Diagnose und Behandlung von Verletzungen/Erkrankungen zu erhalten, um in allen Lebensabschnitten eine stabile Widerstandsfähigkeit und Vitalität zu gewährleisten.
  4. Verhalten – Es werden qualitativ hochwertige Räume und geeignete soziale Gruppierungen geschaffen, die ein artgerechtes Verhalten in natürlicher Weise und in angemessener Vielfalt fördern und gleichzeitig die sozialen und entwicklungsrelevanten Bedürfnisse jeder Art des Bestands erfüllen.
  5. Wahl- und Steuerungsmöglichkeiten – Die Tiere können frei wählen und somit steuern, um ein positives soziales Umfeld aufzubauen und zu erreichen, indem sie Eintscheidungsfreiräume haben, um Leiden und Stress zu vermeiden.
  6. Affektive oder mentale Verfassung – Es werden Bedingungen geschaffen, unter denen die Tiere die Möglichkeit haben, überwiegend positive emotionale Erlebnisse zu sammeln und negative Erfahrungen und emotionale Zustände im Zusammenhang mit dem Überleben zu minimieren.


DIE SICHERHEIT DES GASTES


Damit unsere Gäste die bestmögliche Erfahrung bei Aktivitäten mit Tieren machen können, finden die folgenden Richtlinien Anwendung:

  1. Sicherheit – Der Veranstalter der Aktivität muss sicherstellen, dass der Gast jederzeit sicher ist.
  2. Umwelt – Wenn Erfahrungen mit wilden Tieren gemacht werden, stellt der Anbieter sicher, dass ein sicherer Abstand zwischen dem Gast und dem Tier/den Tieren eingehalten wird und, dass der Gast eine vollständige Einweisung bezüglich der Aktivität und der im Notfall zu ergreifenden Maßnahmen erhält.
  3. Ausrüstung – Es wird eine adäquate Sicherheitsausstattung wie Zäune, Geländer und Spezialausrüstung zur Verfügung gestellt, wenn die Aktivität dies erfordert.
  4. Gesundheit – Das Personal wird den Gästen nicht erlauben, mit kranken, infizierten oder gestörten Tieren zu interagieren oder körperlichen Kontakt zu haben. Die Gäste werden nicht in Situationen gebracht, in denen die Gefahr besteht, dass sie sich durch oder im Zusammenhang mit dem Tier verletzen.
  5. Risiko – Der Betreiber wird keine Aktivitäten mit Tieren durchführen, bei denen für den Gast das Risiko einer ernsthaften Verletzung, eines Krankenhausaufenthalts oder einer spezifischen medizinischen Behandlung besteht.


RICHTLINIENDETAILS


Zoos und Aquarien


Wir arbeiten nur mit Zoos und Aquarien zusammen, die Mitglieder des Weltverbandes der Zoos und Aquarien (WAZA) sind oder eine Mitgliedschaft und/oder Akkreditierung von einem ihrer 24 regional anerkannten Verbände auf der ganzen Welt haben.

Wir werden außerdem nur mit akkreditierten Mitgliedern der Alliance of Marine Mammal Parks and Aquariums (AMMPA) zusammenarbeiten, einer internationalen Vereinigung und Akkreditierungsinstanz für Wasserparks, Zoos und Aquarien. Erfahren Sie mehr über die Akkreditierungsstandards und -verfahren der beiden Verbände AZA und AMMPA sowie über den Ethikkodex der WAZA.

Diese Richtlinie stützt sich auf die Definition von Zoos und Aquarien der AZA:

„Eine dauerhafte Einrichtung, die unter der Leitung eines professionellen Personals Wildtiere besitzt und pflegt, die ihre Tiere angemessen versorgt und sie regelmäßig auf ästhetische Weise der Öffentlichkeit präsentiert. Die Institution, der Unternehmensbereich oder die Abteilung ist ferner so zu definieren, dass die Hauptaufgabe die Ausstellung, Erhaltung und Pflege der Tierwelt der Erde in pädagogischer und wissenschaftlicher Hinsicht ist.“

Quelle: https://join.localexpertpartnercentral.com/animalpolicy

Die Loro Parque Fundación trägt dank des Einsatzes von Überwachungskameras zum Schutz des Kuba-Sittich bei

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Die Loro Parque Fundación setzt sich weiterhin für die Erhaltung von Papageienarten innerhalb und außerhalb ihrer Einrichtungen ein. Und sie tut dies in Kuba mit einem Projekt zum Schutz des Kuba-Sittich (Psittacara euops) unter der Leitung des Biologen Maikel Cañizares. Hierbei werden Überwachungskameras in den Höhen eingesetzt, die sich als besonders effektiv erwiesen haben.

Die Kamerafallen gehören zu den Instrumenten, die die besten Ergebnisse bei der Untersuchung bedrohter Tierarten liefern, und ihre Aufstellung ist der Schlüssel zur Gewinnung weiterer Daten über die Biologie der Arten. Im speziellen Fall des Kuba-Sittich ist die Platzierung dieser Aufnahmegeräte nicht einfach und wurde dank der Erfahrung von Forschern, die in Klettertechniken ausgebildet sind, ermöglicht. Sie brachten die Geräte an den senkrechten Klippen an, wo diese Art nistet.

Genau an diesen senkrechten Klippen befinden sich auch Schlammnester, in denen der Kuba-Sittich brütet. Sie wurden speziell für dieses Projekt zum Schutz der Art entworfen und erweisen sich als sehr erfolgreich und liefern sehr positive Ergebnisse.

Und obwohl Wilderer in diesem schwer zugänglichen Gebiet selten sind, dienen die Kamerafallen auch zum Schutz der Nistplätze. Dank ihnen wird jede menschliche oder räuberische Aktivität, die sich im überwachten Bereich abspielt, aufgezeichnet.

Darüber hinaus führen die Experten bei diesem Projekt, das von freiwilligen Mitarbeitern aus den Gemeinden unterstützt wird, um das Gebiet zu überwachen, auch regelmäßige Kontrollen während der Brutzeit durch. Der Zeit, in der die Art am meisten angreifbar ist.

Loro Parque Fundación: 25 Jahre Engagement und Liebe für die Natur

1994 setzte der Loro Parque ein klares Zeichen für sein Engagement im Bereich Umweltarbeit mit der Gründung der Loro Parque Fundación, einer internationalen gemeinnützigen Organisation, die sich auf die Erhaltung und den Schutz von Papageienarten und Meeressäugern, sowie anderer vom Aussterben bedrohter Tierarten, spezialisiert hat.

Jedes Jahr und dank der Finanzierung der Betriebskosten der Stiftung durch den Loro Parque fließen 100% der erhaltenen Spenden direkt in Naturschutz- und/oder Bildungsprojekte in situ und ex situ. So ist „100% für die Natur“ nicht nur ein Slogan, sondern geht viel weiter: Es ist Realität.

Die Zahlen und Ergebnisse sprechen für sich: mehr als 21,5 Millionen Dollar, die in fast 200 Projekte auf fünf Kontinenten investiert wurden, und 10 Papageienarten, die direkt vor dem drohenden Aussterben gerettet wurden.

Loro Parque präsentiert neue Anlage für afrikanische Papageien

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Der Loro Parque, eine wahre Tierbotschaft, präsentierte diese Woche erstmals die neue Anlage, die für 10 afrikanische Vogelarten angelegt wurde, die laut der Roten Liste der bedrohten Arten der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) „gefährdet“ und „potentiell gefährdet“ sind.

Die neue Anlage verfügt über 3 gut einsehbare Bereiche, die an die Bedürfnisse dieser Vögel angepasst sind. Durch diese Ausstellung können Sie den Flug und das Verhalten der Exoten beobachten, während diese sich mit Beschäftigungsangeboten wie Baumstämmen, Nahrung aus ihrer Herkunftsregion und anderen Elementen, die sie körperlich und psychisch aktiv halten, vergnügen. Sogar Kaffeepflanzen aus Kenia sind hier zu finden, neben anderen Pflanzen aus der Heimat dieser Arten, die heute in diesem Gehege leben.

Dieser neue Raum ermöglicht es den Vögeln, ihre Muskeln zu entwickeln und miteinander zu interagieren. Dort gelingt es den Papageien, all ihre Fähigkeiten zu entfalten und als echte Botschafter ihrer Artgenossen zu fungieren. Daher tragen diese Tiere, während Besucher ihre Eigenschaften und Besonderheiten kennen lernen können, gleichzeitig dazu bei, auf die Schwierigkeiten aufmerksam zu machen, mit denen ihre Artgenossen in der Natur zu kämpfen haben.

Alle diese Vögel wurden im Zuchtzentrum der Loro Parque Fundación geboren, wo sich das größte Reservat von Papageienarten und -unterarten der Welt befindet.

In diesem Sinne spiegelt die Nachbildung des natürlichen Lebensraums dieser Tiere das Engagement des Loro Parque für ständige Innovation, Natur- und Tierschutz wider. Das neue afrikanische Gehege befindet sich neben dem Ökosystem der Ringelschwanzlemuren aus Madagaskar, wo auch die Unterwasseraktivitäten der Zwergflusspferde beobachtet werden können.