Antwort auf The Journal of Oral Biology “Tooth damage in captive orcas”

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In den letzten Tagen wird viel über die Veröffentlichung „Zahnschäden bei Orcas in Gefangenschaft“ im Journal of Oral Biology gesprochen. Sie wurde, unter anderem,  von John Jett (ehemaliger SeaWorld-Trainer und jetzt als Biologe tätig) , Ingrid Visser (Aktivistin für die Freilassung von Orcas und Forscherin), Jeffrey Ventre (früher wegen unangemessenem Verhalten bei SeaWorld entlassener Trainer und jetzt als Physiotherapeut tätig) geschrieben. Auf den ersten Blick mag die Studie wie eine wissenschaftliche Arbeit erscheinen, die erstellt wurde, um die Probleme von Orcas besser zu verstehen, aber wenn man sie näher betrachtet, ist sie eine einfache statistische Analyse von Fotos, die Ingrid Visser und andere Aktivisten von SeaWorld und Loro Park-Killerwalen gemacht haben. Und die bedeutendste Schlussfolgerung dieser Studie ist, dass in menschlicher Obhut gepflegte Killerwale Zahnschäden haben. Um etwas dermaßen Offensichtliches zu entdecken, bedarf es mit Sicherheit keiner wissenschaftlichen Studie.

Wir könnten uns fragen, wie dieses Wissen die Kenntnisse über die Art und ihren Naturschutzstatus verbessern wird? Die Antwort ist sehr einfach – keinesfalls! Schlechte Zähne bei 50 Orcas, die in menschlicher Obhut gehalten werden, sind für den Schutz der Art absolut irrelevant. Es wäre beispielsweise sehr viel interessanter gewesen, zu untersuchen, wie die Kontamination mit Schadstoffen die Killerwale in der Natur beeinflusst (so wie dies die Forschungsarbeit macht, bei der Loro Parque mit der Universität von Aarhus zusammenarbeitet, um zu untersuchen, wie Giftstoffe in Killerwalen ihr Immunsystem beeinflussen). Dies ist um so wichtiger, weil es zunehmend Hinweise darauf gibt, dass die Umweltverschmutzung die Fortpflanzung von wilden Orcas beeinträchtigt.  Jede weitere Forschung über die Auswirkungen des Lärms im Meer, die Verfügbarkeit von Nahrung oder Auswirkungen der Fischerei wäre für die Art eine große Hilfe. Aber dies scheint für die Free Morgan Foundation nicht wichtig zu sein, diese Organisation hat andere Interessen: die Zoos, die Orcas halten, zu eliminieren, und dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

Bei sorgfältiger Lektüre des Artikels „Zahnschäden bei Orcas in Gefangenschaft“ wird deutlich, dass dieser nicht zeigt, dass Zahnschäden bei Orcas zu Problemen im Wohlbefinden führen, sondern er spekuliert nur über diese Möglichkeit. Er spekuliert über Schmerzen und Unbehagen, liefert aber keinerlei Beweise, weil es unmöglich ist, solche Probleme mit Fotos zu ermitteln, die aus 40 Metern Entfernung gemacht wurden. Wozu dient dieser Artikel? Es ist typisch, dass einige der Autoren darin spekulative Aussagen machen, die keinesfalls auf Forschung basieren. John Jett stellt in Voice of the Orcas (eine gegen SeaWorld gerichtete Webpage, die von ehemaligen Trainern nach Blackfish  eingerichtet wurde) fest: „Wir fanden heraus, dass mehr als 65% mäßige oder schwere Zahnschäden an ihrem Unterkiefer hatten, hauptsächlich aufgrund des Beissens in Zementoberflächen und in Stahl in den Becken.“ Was für eine riesige Spekulation, denn wenn dieses Verhalten so häufig wäre – warum haben sie dies nicht fotografisch dokumentiert? Wie kann man durch ein einfaches Bild die Ursachen von Zahnschäden ermitteln?

Seinerseits sagt Jeffrey Ventre, dass „Zahnschäden bei Killerwalen in Gefangenschaft nicht nur Mortalität und Morbidität verursachen, sondern häufig zu chronischen Therapien mit Antibiotika führen, die dem Immunsystem von Orcas schaden“. Dieser wissenschaftliche Artikel erlaubt diese Schlussfolgerung nicht, da es sich um Spekulationen ohne veterinärmedizinische Grundlage handelt. Es stimmt nicht, dass Zahnschäden zwangsläufig Mortalität oder Morbidität verursachen, und die Autoren liefern dafür keinen Beweis. Wie viele Orcas starben aufgrund von Zahnproblemen in Zoos? Bei guter Zahnhygiene gibt es keine Zahninfektion, daher ist es falsch, dass es Tiere mit längeren Behandlungen gibt (Dr. Ventre sollte wissen, dass Behandlungen nie chronisch sind und dass dieser Ausdruck nur im Zusammenhang mit Krankheiten verwendet wird, so sollte er vielleicht seine Fachkenntnisse einmal überprüfen). Andererseits ist die Behauptung, dass antibiotische Behandlungen das Immunsystem nachteilig beeinflussen, falsch. Es ist schon sehr besorgniserregend, dass jemand wie er die therapeutischen Wirkungen und Nebenwirkungen von Antibiotika als eines weit verbreiteten Arzneimittels nicht kennt. Derartige Behauptungen, die gemacht wurden, ohne eines der Tiere klinisch zu bewerten und ohne ihre medizinischen Aufzeichnungen zu überprüfen, sind nichts als subjektive Spekulation.

Und was ist mit den Aussagen von Dr. Ingrid Visser? Für diese, wie auch für die oben genannten, finden sich weder im wissenschaftlichen Artikel noch in seinen Schlussfolgerungen Belege. Für Dr. Visser müssen „solche Wunden sehr schmerzhaft sein.“ Wie kann man so etwas sagen, ohne auch nur ein Tier wirklich erforscht zu haben, und was zudem der Expertise der auf Meeresäugetiere spezialisierten Tierärzte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung widerspricht? Ihr einziges Ziel ist es zu beweisen, dass Zoos, die Orcas halten, angeblich Tiere misshandeln und ihnen Schmerzen zufügen, sie kümmert sich nicht um Wissenschaft oder Wahrheit. Alle Tiere stehen unter täglicher Kontrolle, alle Entzündungen, schmerzhaften oder (sehr selten) infektiösen Erkrankungen, werden von spezialisierten Tierärzten behandelt. Deswegen verursachen derartige Läsionen in Zoos keine Schmerzen und sind kaum von Bedeutung. Würden diese Tiere allerdings in die Natur entlassen oder in einem Bereich gepflegt, wo ihre Kontrolle und Behandlung schwieriger wäre, würden sie Schmerzen, Unwohlsein und Infektionen verursachen.

Wieder einmal hat die Free Morgan Foundation ihre Strategie von Verwirrungen und Fehlinformationen genutzt, um die Zoologischen Gärten anzugreifen, die Orcas in ihrer Obhut haben. Allerdings werden wir nicht schweigen, sondern wir werden weiterhin ihre Lügen und ihre Manipulationsversuche aufdecken.

Ingrid Visser und Rosina Lisker

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Während der letzten drei Tage besuchten die radikalen Tierrechtsaktivisten Ingrid Visser und Rosina Lisker den Loro Parque. Später stieß auch noch die PETA-Aktivistin Heather Rally zu ihnen.

Ingrid Visser und Rosina Lisker, die ständig über das Orca-Weibchen Morgan und ihre Haltung lügen, betraten den Loro Parque mit professioneller Fotoausrüstung. Visser ist eine Meeresbiologin, aber auch eine radikale Aktivistin, die von der kommerziellen Verwendung von wilden Orca-Populationen profitiert und Fehlinformationen über Morgan und ihre Haltung verbreitet. Sie zielt darauf ab, ihre eigene Wal-Haltung zu beginnen, obwohl sie keine Erfahrung in der ordentlichen Haltung von Walen hat. Das Orca Baby Bob starb nach „Rettung“ durch Ingrid Visser und ihr Team in einer unsachgemäßen Haltung in einem Swimming Pool.

Lisker ist Geprüfte Rechtsfachwirtin (i.e. Büroleiterin in einem Rechtanwaltbüro) und hat auch keine Berufserfahrung mit Orcas in professioneller Menschenobhut. Sie ist Gründungsmitglied Dolphinaria-Free Europe coalition. Diese radikale Tierrechtskoalition verbreitet Desinformationen über Delfinarien, wie wir bewiesen haben.

Beide sind Teil des Vorstands der Free Morgan Foundation, die Geld sammelt und sehr intransparent ist, wie dieses Geld verwendet wird. Beide beeinflussten den desinformierenden Film „Inside The Tanks“ – lesen Sie hier die volle Analyse . Die Free Morgan Foundation kooperiert auch mit der Born Free Foundation und anderen radikalen Tierschutzorganisationen.

Heather Rally arbeitete als Tierärztin, ist aber jetzt Teil der Captive Animal Law Enforcement Department der PETA Foundation, während sie, wie Visser, Teil eines Projekts mit dem Ziel, ihre eigene SeaWorld zu gründen und nennen es „Sanctuary“, ist. Sie war Teil des PETA-Teams, das im Jahre 2015 Loro Parque besuchte und Populismus benutzte, um Loro Parque mit Tierquälerei zu beschuldigen und scheiterte, weil die verbreiteten Fehlinformationen nicht wahr waren. Zum Beispiel sagten sie, dass ein Mucus, der aus den Orca-Augen herauskommt. nicht normal wäre, während es für jeden Wal, ob er nun in der Natur oder in Menschenobhut lebt, völlig normal ist.

Wie Tausende von anderen Besuchern hatten die beiden Aktivistinnen die Möglichkeit, ihre Zeit im Orca Ocean zu genießen. Sie sahen gesunde Tiere in einer sozial intakten Gruppe. Morgan geht es aktuell sehr gut. Wie gewöhnlich nimmt sie freiwillig an der Show teil und ist in der Obhut von renommierten Experten – genauso wie die anderen Orcas im Loro Parque auch. Die American Humane Association hat den Loro Parque mit ihrem Zertifikat ausgezeichnet. Andere unabhängige Experten und Organisationen kontrollierten die Haltung von Loro Parque und versicherten, dass die Orcas, wie alle anderen Tiere, mit höchsten Standarts für Tierschutz und wissenschaftliches Management gepflegt werden.

Die Tierrechtsindustrie, mit der Visser, Lisker und Rally kooperieren bzw. Teil davon sind, macht Geld mit gutgläubigen Tierfreunden und versorgt diese mit Lügen, Fehlinformationen und teuren Marketing-Kampagnen. Während 100% einer Spende an Loro Parque Fundación für die Erhaltung von Arten und deren Lebenräumen verwendet wird, verwenden die Mitglieder dieser Branche nur einen sehr geringen Anteil oder gar nichts von den Spenden für Tiere und deren Erhaltung. Echte Experten werden immer die Haltung von Orcas im Loro Parque unterstützen, denn davon profitieren sowohl die Tiere in Menschenobhut als auch die in der Wildbahn, während Lügen von nicht vertrauenswürdigen Experten keinem Wal, sondern deren eigener Geldbörse nützen.

Wir sind sicher, Visser, Lisker und Rally werden wieder lügen, aber alle wahren Orca-Freunde sollten wissen: Jedem Orca im Loro Parque geht es gut und beide könnten nur populistische Argumente benutzen, um das Gegenteil zu behaupten.

Der Brief des Präsidenten

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit Ankunft des Orca-Weibchens Morgan im Loro Parque, welches sterbend an der Küste des Wattenmeers in Holland gefunden wurde, sind wir zum Objekt von Kritik und Hasskampagnen einiger Aktivistengruppen geworden. Diese wenigen Organisationen haben keine Kenntnis über die tatsächliche Situation von Morgan und ich glaube nicht, dass sie ein ernsthaftes Interesse an ihrem Wohlbefinden haben, sondern einzig die Gelegenheit nutzen, um den Loro Parque zu verleumden und in Verruf zu bringen.

Vor kurzem erhielten wir die Mitteilung von Frau Tanja Breining von PETA Deutschland, dass ihre Unterschriftenaktion (begonnen im Juni 2015) zur Freilassung von Morgan, 20.000 Befürworter erreicht hat. PETA Deutschland organisiert seit Jahren Kampagnen für die Freilassung von Morgan, obwohl sie wissen, dass Morgan einen Gehörschaden hat und ihre Familie nie gefunden wurde. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass Morgan nicht weiß, wie sie ihr Sonar für das Aufspüren von Beute benutzen soll und auch nicht, wie sie diese jagen soll. Es ist offensichtlich, dass Morgan in freier Wildbahn nicht überleben kann. Ihre Rückführung ins Meer würde einzig zu einem langsamen Todeskampf und zu ihrem sicheren Tod führen. Während PETA Kampagnen führt, fand Morgan (die auf Anfrage der holländischen Behörden in den Loro Parque kam, um ihre Euthanasie zu vermeiden) unter unserer Obhut ein richtiges Zuhause.

Diese Situation veranlasste uns, aktiv zu werden und unsere Besucher um Unterstützung zu bitten. In nur 2 Monaten (vom 30. Juni bis 1. September 2017) haben mehr als 75.000 Besucher mit ihrer Unterschrift bestätigt, dass die Tiere im Loro Parque ein würdevolles Dasein haben, ein artgerechtes Leben genießen und Botschafter ihrer Art sind. Jede einzelne dieser Unterschriften repräsentiert eine ausdrückliche Unterstützung der Arbeit des Loro Parque und setzt sich für den Verbleib Morgans bei ihrer Adoptivfamilie und dafür ein, dass sie die Pflege erhält, die sie benötigt.

Mit diesem Brief senden wir Ihnen die notarielle Beglaubigung, welche das Bestehen und die Echtheit der 75.000 Unterschriften bezeugt. Es ist wichtig hervorzuheben, dass diese Unterschriftenaktion innerhalb kürzester Zeit durchgeführt wurde; hätten wir diese Kampagne weitergeführt, so würden wir zweifellos mindestens 300.000 Unterschriften pro Jahr sammeln.

Moderne Zoos, wie der Loro Parque, sind einzigartige Botschaften der exotischen Tiere. Sie haben die wichtige Aufgabe, der Weltbevölkerung die Schönheit der Tiere und die Bedeutung des Naturschutzes nahe zu bringen. In dieser für die Tiere so schweren Zeit ist es essentiell, dass die Weltbevölkerung eine Sensibilität gegenüber den Mitgeschöpfen auf unserem Planeten entwickelt, damit wir alle in Harmonie existieren können.

Mit freundlichen Grüssen,

Wolfgang Kiessling

Der Präsident von Loro Parque erhält den „Global Humanitarian Award“ von American Humane

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Herr Wolfgang Kiessling, Präsident und Gründer von Loro Parque und Loro Parque Fundación, erhielt den Global Humanitarian Award von American Humane – die wichtigste staatliche Tierschutzorganisation in den Vereinigten Staaten – als Anerkennung seiner Bemühungen für den Schutz der Natur und ihrer Artenvielfalt. Die Auszeichnung wurde während der amerikanischen Humane Hero Dog Awards 2017 gewährt, die bundesweit im Fernsehen übertragen wurden und im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles, Kalifornien (USA) stattfand.

Herr Kiessling ist die erste Person, die diese Anerkennung erhält und dies nachdem der Loro Parque im Mai dieses Jahres als erster europäischer Zoo das Humane Certified ™ Zertifikat von American Humane erhielt. Der 13,5 Hektar große Zoo überstand eine rigorose unabhängige Auditkontrolle, die bestätigt, dass Loro Parque den American Humane-Erhaltungsnormen entspricht und dafür sorgt, dass die Tiere des Parks unter den besten Bedingungen in Bereichen Gesundheit, Wohnraum, soziale Interaktionen, angemessene Umgebungen und richtige Vorbereitung und Protokolle für die Verwaltung von medizinischen oder operativen Notfällen, leben.

In diesem Sinne wurde Loro Parque auch kürzlich von TripAdvisor als der beste Zoo der Welt anerkannt, ein Preis, der auf Tausenden von unabhängigen Meinungen von Besuchern basiert ist, die ihre Erfahrungen in Loro Parque, mit anderen Nutzern dieser internationalen Plattform, teilen möchten.

Auch bestätigte Loro Parque, die Erfüllung der Tierschutzstandards von ABTA, nachdem er von Global Spirit Auditoren geprüft wurde und die höchstmögliche Punktzahl erhielt, nämlich 100%. Unter den ABTA-Mitgliedern gehören die führende Tourismusindustrie Unternehmen wie Thomas Cook und TUI UK.

Die Bemühungen von Loro Parque in Bezug auf Schutz, Erhaltung und Bildung könnte man nicht begründen, ohne ihre Forschungs- und Erhaltungsprogramme zu kennen, die seit 1994 durch die Stiftung von Loro Parque Fundación durchgeführt wurden. Dank der Unterstützung von Loro Parque und seinen Partnern, Besuchern, Freunden und Mitarbeitern wurden mehr als 17 Millionen Dollar in die Entwicklung von Konservierungsprogrammen sowohl in situ als auch in ex situ investiert.

Loro Parque ist laut TripAdvisor der beste Zoo der Welt

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Das renommierte Reiseportal TripAdvisor hat Loro Parque im Rahmen des jährlichen Travellers‘ Choice 2017 als BESTEN ZOO DER WELT geehrt. Diese Auszeichnung basiert auf unabhängigen Bewertungen, die von den Nutzern dieser weltweiten Plattform abgegeben werden.

Diese Auszeichnung ist eine weitere Würdigung des Engagements des Loro Parque für den Schutz der Biodiversität und für die Sensibilisierung der Bevölkerung für den Schutz der natürlichen Lebensräume der wilden Tiere unserer Erde. Diese Wahl zum besten Zoo der Welt ist eine wirkliche Anerkennung des Engagements des Loro Parque für den Tierschutz, und folgt weiteren Zertifizierungen, die der Park neulich empfangen hat. So hat Loro Parque hat bereits zuvor in diesem Jahr, als erster Zoo in Europa, der mit diesem Standard ausgezeichnet wurde, die von der renommierten Tierschutzorganisation American Humane verliehene Auszeichnung HumaneCertified mit dem bestmöglichen Ergebnis erhalten. Zudem wurde Loro Parque von den Prüfern von Global Spirit die hundertprozentige Einhaltung der Global Welfare Standards der Association of British Travel Agents (ABTA) bestätigt. Unter den Mitgliedern von ABTA sind führende Reiseveranstalter wie Thomas Cook oder TUI UK.

Die Auszeichnung des Loro Parque als weltbester Zoo auch im Tierschutzbereich durch die Nutzer von TripAdvisor gewinnt noch mehr an Gewicht, wenn man weiß, in welchem Ausmaß sich die Loro Parque Fundación seit 1994 für das Forschungs- und Naturschutzprogramm des Loro Parque engagiert. So wurden dank der Unterstützung des Loro Parque, seiner Partner, Besucher, Freunde und Mitarbeiter mehr als 17 Millionen US-Dollar unter dem Motto ‚100% for Nature‛ (zu 100% für die Natur) direkt in Naturschutzprogramme sowohl in situ als auch ex situ investiert.

Unter zahlreichen großen Erfolgen, die auch wichtige Leistungen für den Meeresschutz umfassen, hat die Arbeit der Loro Parque Fundación bereits neun Papageienarten vor dem unmittelbaren Aussterben bewahren können. Darunter ist beispielsweise der ursprünglich aus Beni, Bolivien, stammende Blaulatzara, dessen Bestand im Rahmen des Projekts von 50 auf 350 Tiere gestiegen ist, oder der Lear-Ara, dessen Bestand von nur 22 auf inzwischen über 1.200 Vögel angewachsen ist. Gleiches gilt für den Gelbohrsittich aus Kolumbien mit mittlerweile mehr als 4.000 Vögeln. Im Jahre 1999, bevor die Loro Parque Fundación dieses Projekt aufnahm, in dem sie sich zudem für den Schutz einer für den Gelbohrsittich besonders wichtigen Palme engagiert, gab es nur noch 82 Vertreter dieser Papageienart in der Natur.

Die Erfolge der koordinierten und innovativen Anstrengungen des Loro Parque und der Loro Parque Fundación werden einmal mehr mit dem aktuellen Engagement für das KAZA-Projekt demonstriert, das sich grenzübergreifend in fünf afrikanischen Ländern für den Lebenraumschutz und für den Schutz des afrikanischen Löwen stark macht, einer hochgefährdeten Tierart – deren Zahl in den letzten 50 Jahren von 100.000 um mehr als 75% auf weniger als 25.000 zurückgegangen ist! Ganz aktuell konnten drei Angola-Löwen als Neuankömmlinge in Loro Parques Lion’s Kingdom begrüßt werden. Sie spielen hier eine wichtige Rolle als Botschafter ihrer Art und tragen dazu bei, das Bewusstsein für den Schutz der Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume zu wecken.

Fast 45 Jahre nachdem der Loro Parque auf nur 13.000 Quadratmetern Fläche und mit 30 Beschäftigten seine Tore öffnete, erntet das Unternehmen jetzt die Früchte seiner erfolgreichen Firmenpolitik, die darin besteht, alle Gewinne in die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung des Parks zu reinvestieren und den bestmöglichen Tierschutz zu gewährleisten. Mehr als 47 Millionen Gäste haben Loro Parque seitdem besucht, wo ihnen auf mittlerweile 135.000 Quadratmetern Fläche in naturnahen Anlagen die Schönheit der biologischen Vielfalt aufgezeigt wird.

Zieht man dies und die Zahl von alljährlich weltweit mehr als 700 Millionen Zoobesuchern in Betracht, ist die Auszeichnung durch TripAdvisor ein klarer Beweis dafür, dass Loro Parque als authentische Botschaft der Tiere seinen Besuchern aus allen Teilen der Welt ein unvergessliches Erlebnis bietet. Diese Auszeichnung verstärkt die kürzlich erfolgte Anerkennung des Siam Park, der unter der gleichen Firmenpolitik der kontinuierlichen, innovativen und hochwertigen Weiterentwicklung errichtet wurde, und der jetzt zum vierten mal in Folge als der Beste Wasserpark der Welt ausgezeichnet wurde.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.tripadvisor.com/TravelersChoice-Attractions-cZoos

Lügen-Werbung am Flughafen Stuttgart

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Quelle: http://www.openpr.de/news/961881/Luegen-Werbung-am-Flughafen-Stuttgart.html Offensichtlich ist der Flughafen Stuttgart auf eine Desinformationskampagne der radikalen Tierrechtsorganisation PETA hereingefallen. Dieser Fehler unterlief nur wenigen Flughäfen. Die Flughäfen Teneriffa Süd, der Flughafen München und die Flughäfen Berlin hatten diese Kampagne durchschaut und die Werbung, anders als der Flughafen Stuttgart, wohlweislich nicht gezeigt, um ihre Fluggäste nicht den Lügen der extremistischen Tierrechtler auszusetzen. Promotion von Lügen Die Aussage „Orcas leiden in Gefangenschaft. Don’t support dolphinariums or any other marine parks“, die bei der Werbung und der dazugehörigen Pressemitteilung von PETA verwendet wird, entspricht nicht der Wahrheit. Orcas, die auch Schwertwale genannt werden, gehören zu den Delfinen und können artgemäß und ohne Leid gehalten werden. Unabhängige, wissenschaftlich fundierte Überprüfungen haben dies mehrfach bestätigt. Ebenfalls behauptet PETA: „Jeder Kauf einer Eintrittskarte in solche Meereszoos unterstützt Tierquälerei an Schwertwalen wie Keto oder der jungen Orcadame Morgan, die ihr Leben in kahlen Betonbecken fristen müssen.“ Damit attackiert PETA einmal mehr einen ihrer Lieblingsfeinde: den Loro Parque. Nun hat PETA allerdings ein Problem: Das Gegenteil ist ja bewiesen – es findet keine Tierquälerei statt. Ob es die Überprüfung durch die Naturschutzpolizei SEPRONA war oder die unabhängigen Auditierungen durch die American Humane Association, sowie die von Global Spirit gemäß den ABTA-Richtlinien durchgeführte Überprüfung und vieler anderer Institutionen: sie alle haben in dem Park von beeindruckenden Orcas bis zum putzigen Lori alle Tiere überprüft und nicht einen Fall von Tierquälerei gefunden. Ganz im Gegenteil vergaben sie deshalb Höchstwertungen für den modernen Zoo. Illusion der Freiheit PETA, vertreten durch die Aktivistin Tanja Breining, zeichnet in der Pressemitteilung eine heile Welt für wilde Orcas. Die Realität ist eine andere: am Ende der Nahrungskette stehend, sind Orcas mit am stärksten von der Umweltverschmutzung betroffen – giftige Chemikalien sorgen dafür, dass ihre Gesundheit und Fruchtbarkeit großen Schaden erleidet. Dazu kommt die Überfischung der Meere, die die Tiere zwingt sich jeden Fisch mühsam zu suchen. Dabei stört der Lärm in den Weltmeeren die Tiere enorm. Der Alltag eines wilden Orcas ist ein Überlebenskampf – wie übrigens auch das Leben jedes Tieres, das heute in einer von Menschen immer mehr zerstörten Natur leben muss. In modernen Zoos und Aquarien erhalten die Meerestiere nicht nur sauberes Wasser, im Fall des von PETA erwähnten Loro Parque kommt es direkt aus dem Atlantik und wird nur von Umweltgiften und anderen Schadstoffen biologisch gesäubert, wodurch nicht nur ein Wasser von der Qualität entsteht, wie der Ozean eigentlich sein sollte, sondern auch genug zu essen. Dazu kommt ein Enrichment-Programm, an dem die Tiere auf freiwilliger Basis teilnehmen und eine Gesundheitsversorgung, die dafür sorgt, dass die Tiere eine höhere Überlebenschance haben als ihre wilden Artgenossen [Robeck et al. (2015): Jährliche Überlebensrate für Wildpopulationen: 95,9-98,6% – Jährliche Überlebensrate in der SeaWorld-Population von Nachzuchten: 96,5-99,9%]. Wissenschaft auf der Seite der Delfinhaltung Orcas gehören zu der Familie der Delfine, die wiederum zur Überfamilie der Delfinartigen gehören. Forschungen in Delfinarien konnten nachweisen, dass Delfine in Menschenobhut gesünder, weniger gestresst sind und eine höhere Lebenserwartung aufweisen, worüber wir auf unserer Webseite, sowie Facebook und YouTube intensiv berichteten. Zudem schütten die Tiere beim Training Glückshormone aus, was durch den sogenannten Siegesquietscher sogar hörbar wird. Über 80 der renommiertesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet sprachen sich für eine artgemäße Haltung von Meeressäugern aus – im Interesse der Forschung zum Schutz der Arten und ihres Ökosystems, das den Schutz des Menschen dringend braucht. Walschutz kommt nun mal zuallererst durch Walkenntnis. Ein Beispiel ist die Forschung von Boris M. Culik, der angetreten ist, die Walopferzahlen des Beifangs zu reduzieren. Rund 300.000 Wale, wozu auch Delfine gehören, sterben elendig als Beifang in Netzen – das sind mehr als 800 Tiere pro Tag. Um dies zu verhindern wurden Geräte entwickelt, die dafür sorgen, dass die Tiere beginnen ihre Klicklaute einzusetzen, um die Netze zu orten. Die herzu erforderliche Grundlagenforschung, die das Biosonar der Tiere intensiv erforschte, konnte nur in Delfinarien stattfinden und war Ergebnis von jahrzehntelanger artgemäßer Haltung und Forschung mit den Tieren. Die Entwicklung der Geräte wäre ohne moderne Walhaltungen auch nicht möglich gewesen und die Erprobung ebenso wenig. Dazu kommt, dass moderne Haltungen, wie etwa die in dem von PETA attackierte Loro Parque, diese Forschung förderten und unterstützten. Urlauber lieben artgemässe Delfinhaltungen Laut einer von TUI in Auftrag gegeben Marktanalyse wünschen sich rund 70% der Urlauber die Möglichkeit von Ausflügen zu Delfin- und Walshows, 60% ist dabei die Einhaltung von Tierschutzstandards wichtig. Eine Befragung der Besucher der Orca-Show in dem von PETA attackierten Loro Parque ergab eine 97%ige Zufriedenheit der Zuschauer. Dass die Besucher diese artgemäßen Shows genießen, ist eine gute Nachricht, denn in modernen Zoos folgen sie dem Konzept des Edutainments, was bedeutet, dass sie Entertainment mit Edukation verbinden. Und Edukation funktioniert in modernen Zoos und Aquarien gut, wie eine jüngst veröffentlichte Studie [Moss et al. (2017)] nachweisen konnte. So lernen Millionen von Besucher jedes Jahr etwas über die Tiere, ihre Biologie und ihren Schutz. Das ist wichtig in der Zeit der sechsten großen Aussterbewelle der Arten, denn Bildung ist der erste Schritt zu wirksamen Schutz. Peta tötet Tiere Während sich moderne Zoos und Aquarien also für den Schutz dieser Tiere stark machen, zeigt PETA keine artgemäßen Konzepte zum umfassenden Schutz der Tiere vor. Überhaupt werden nur 10% der Millionen-Spenden und -Einnahmen für das verwendet, was man bei PETA „karitativen Tierschutz“ nennt. Hinter diesem schönfärberischen Decknamen verbirgt sich auch das Tötungstierheim in Virginia, das die radikale Tierrechtsorganisation betreibt. Laut der zuständige Behörde VDACS starben dort mehr als 36.000 Tiere seit 1998. Das sind über 85% der aufgenommenen Tiere. Laut einem SZ-Bericht liegt der Durchschnitt in den USA bei etwa 40%. 2016 wurden nicht mal 3% der Tiere an neue Halter weitervermittelt. Dr. Daniel Kovich, der das Tierheim für die VDACS untersuchte, fand heraus, das über 80% der aufgenommenen Tiere bereits innerhalb der ersten 24 Stunden nach ihrer Ankunft getötet wurden. Bereits mehrfach wurde nachgewiesen, dass nicht nur leidende Tiere eingeschläfert werden, sondern auch in großer Anzahl völlig gesunde und adoptierfähige Tiere getötet wurden. Der Vorwurf, der auch aus Tierschutzkreisen und sogar aus Tierrechtskreisen unterstützt wird, ist, das PETA zu wenig Zeit und Aufwand in die Vermittlung der ihnen anvertrauten Tiere steckt, obwohl PETA zu den reichsten Tierrechtsorganisationen der Welt gehört und sich ein größeres Tierheim nach einem dem No-Kill-Prinzip (das bedeutet ein ähnliches System wie in Deutschland: nur einschläfern, wenn es medizinisch sinnvoll ist) mit ordentlichen Vermittlungskampagnen leisten könnte. Es kam sogar heraus, dass „befreite“ Versuchstiere in diesem Tierheim getötet wurden. Für PETA Deutschland wurde festgestellt, dass mehr als 40% der Barspenden für Personalkosten verwendet werden, um eine vielschichtige Hierarchie von bis zu 57 „Managern“, „Senior-Koordinatoren“, „Koordinatoren“ und „Junior-Koordinatoren“ zu finanzieren. Etwas weniger verwendet man für Öffentlichkeitsarbeit, wozu dann solche Kampagnen wie die im Flughafen Stuttgart gehören und die alleine zehntausende Euros verschlingen. Der Flughafen Stuttgart gehört zu wenigen Einzelfällen, denen wohl der Profit wichtiger zu sein scheint, als die Wahrheit der von ihm ausgestellten Werbebotschaften. Sie können sich nun fein dahinter verstecken, dass für die Lügen, die sie verbreiten die Werbetreibenden verantwortlich sind und nicht sie. Seriösere Flughäfen haben diese Werbung nicht gezeigt.  

Loro Parque trauert um das Delfinweibchen Sanibel

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Heute morgen ist unser Delfin Sanibel im stolzen Alter von etwa 37 Jahren gestorben. Dadurch wurde heute unsere Freude von gestern über die Geburt von drei Seelöwen stark getrübt.

Sanibel wurde in die ULPGC zur Autopsie durch Professor Antonio Fernandez übergeben. In den nächsten Tagen werden wir die Todesursache erfahren.Wir verlieren mit Sanibel ein Gründertier und bedauern sehr, dass für sie nichts mehr getan werden konnte.

Die holländische CITES Behörde geben Loro Parque erneut ihres Zustimmung im Fall Morgan

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orca Morgan

Sieben Jahre nachdem Morgan moribund an der niederländischen Küste gefunden wurde gibt es weiterhin Organisationen die ihre Rückführung ins Meer fordern. Es ist unglaublich, dass diese Organisationen Loro Parque denunzieren, obwohl 5 Gerichtsurteile bestätigen, dass eine Wiederentlassung ins Meer ihr Tod sein würde, da sie nachweislich ein Gehörproblem hat. Aber dies ist eine bekannte Strategie einiger selbsternannter Tierschützer: sie nutzen die Wirkungen der Medien und der sozialen Netzwerken um Aufmerksamkeit und Mittel zu bekommen. Obwohl ihnen durchaus bewusst ist, dass es keine Möglichkeit gibt Morgan wieder ins Meer zurückzuführen und dies auch mit einem endgültigen Urteil des höchsten niederländischen Gerichtshof bereits 2014 bestätigt wurde.

Die Free Morgan Foundation hat sich diese Skandalstrategie schon öfters zueigen gemacht. Sie präsentierten Anschuldigungen gegenüber Loro Parque und machen Kampagnen in den sozialen Netzweken, womit sie ehrliche Menschen, die sich um die Tiere sorgen, in Alarmbereitschaft versetzen und so Spendengelder für ihre Organisation sammeln. Aber wenn Behörden ihre Anschuldigungen widerlegen und als unbegründet betiteln, machen sie das nicht publik und zeigen auch keinerlei Einsicht; nicht einmal auf ihrer Webseite erfahren ihre Mitglieder darüber. Das ist reiner Betrug.

Morgan Loro ParqueLetzte Woche hat die holländische CITES Behörde eine weitere Klage der Free Morgan Foundation abgelehnt, die darauf abzielte, dass die Entscheidung der CITES Behörde gegenüber Morgans Verbleib illegal war.

Einige Monate zuvor hatte dieselbe Behörde eine Klage abgelehnt, die Loro Parque beschuldigte wissenschaftliche Forschung mit Orcas zu betreiben, die nicht mit der Regulierung von 2011 übereinstimmen. Die spanischen CITES Behörden (bei denen die Free Morgan Foundation auch Klage eingereicht hatte) ließen im Januar des Jahres folgendes Statment verlauten: „ Der Umzug des Killerwals Morgan vom DolfinariumHarderwijk in den Niederlanden in den Loro Parque auf Teneriffa 2011 wurde unter Einhaltung des Artikel 9 des Beschlusses (CE) 338/97 . Dieser wurde von dem niederländischen Gerichtshofs aufgesetzt und besagt, dass eine Wiedereingleiderung von Morgan ins Meer keine befriedigende Alternative sei.“

Sie brauchen sich allerdings nicht die Mühe machen, diese Erklärung auf der Free Morgan Foundation Webseite zu suchen. Sie wurde nicht veröffentlicht.

Leider wissen wir auch, das dies nicht die letzte Anschuldigung der Free Morgan Foundation und anderer Minderheitsgruppen sein wird und sie weiterhin diese Skandalestrategien nutzen werden, da diese sehr profitabel für sie sind.

Während dessen ist Morgan glücklich mit ihrer neuen Familie, sie ist fast ausgewachsen und wiegt über 2.100kg. Ihr Wohlebefinden wurde steht ausser Zweifel. Erst kürzlich bestätigte die American Humane Association, eine Vereinigung die sich weltweit mit dem Wohbefinden der Tiere befasst, folgendes: „Die Bewegungen und die Energie der Orcas ist beruhigend. Trainer führen täglich sechs Trainigseinheiten und drei Präsentationen durch; diese Stimulationen tragen zu einem außerordentlichem Wohlbefinden der sechs Orcas bei.“ Dies reiht sich ein in eine Auszeichnung mit der Höchspunktzahl (100%) der Artenschutzrichtlinien des britschen Reiseverbands ABTA geprüft durch Global Spirit. Wir alle im Loro Parque arbeiten jeden Tag für das Wohlbefinden von Morgan und den anderen tausenden Tieren in unserer Obhut.

Eingesperrt und depressiv?

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Quelle: https://elsternest.blog/2017/06/16/eingesperrt-und-depressiv-teil-iii/

Die Haltung von Meeressäugern im Loro Parque Teneriffa

Die Haltung von Meeressäugern in zoologischen Gärten und Aquarien ist mittlerweile sehr umstritten. In der Tat deutlich stärker, als die Haltung der meisten anderen Tiere. Auch Menschen, die Zoos sonst eher positiv betrachten, lehnen die Haltung dieser Tiere aus vielen Gründen komplett ab. Die Tiere seien depressiv, ihrer Freiheit und Würde beraubt. Zusätzlich wird dieser Eindruck durch „Skandale“, in Form von Videos oder Fotos, bestärkt.

Im Februar dieses Jahres war es mir erfreulicherweise gestattet, einen Blick hinter die Kulissen der Tierhaltung im Loro Parque auf Teneriffa zu werfen. Dort werden derzeit zwei Arten von Delfinen gehalten: Schwertwale (Orcinus orca) und Große Tümmler (Tursiops truncatus). (Eine Anmerkung vorab: Der Einfachheit halber verwende ich im weiteren Verlauf den Begriff „Delfin“, wenn ich mich auf beide Arten beziehe.)

In dieser Reihe blicke ich auf die wichtigsten Themen der Meeressäugerhaltung, zeige populäre Irrtümer auf und erläutere anhand des Beispiels im Loro Parque, was ein modernes Delfinarium ausmacht.

Teil III: Beschäftigung und Training

Shows und Präsentationen gehören zu ziemlich jedem Delfinarium dazu. Bei den Besuchern meist sehr beliebt, werden hier unter anderem akrobatische Sprünge der Delfine gezeigt und mittlerweile immer öfter Wissenswertes über die Meeressäuger vermittelt. Dennoch bleiben diese Präsentationen nach wie vor ein Dorn im Auge von Delfinarien-Gegnern und Aktivisten aus der Tierrechts-Szene. Die Vorführungen seien unnatürlich, würden nur wenig zur Bildung der Besucher beitragen und wären für die Tiere selbst Quälerei.

Training

Wer glaubt, die Delfine würden einzig und allein zur Unterhaltung der Besucher „Tricks“ vorführen, der liegt falsch. Ein moderner Zoo wie der Loro Parque nutzt das Training als wichtige Beschäftigung für seine Schützlinge und legt Wert darauf, dass die Tiere Spaß daran finden. Die Pfleger arbeiten nicht etwa mit Futterentzug, sondern durch die Methode der positiven Verstärkung: Zeigt ein Delfin das gewünschte Verhalten, wird er belohnt, unerwünschtes Verhalten wird nicht bestraft, sondern lediglich ignoriert. Diese Methode ist mittlerweile maßgebend für das Training mit jeglichen Tieren, auch mit Haustieren wie Hunden. Denn mittlerweile ist erwiesen, dass es sich um die effizienteste Methode handelt, da sie auf jegliche Bestrafung verzichtet und so die Beziehung zwischen Mensch und Tier nicht belastet. Bestrafungen oder gar Schläge gehören erfreulicherweise in den allermeisten Fällen schon lange der Vergangenheit an. Aber wie werden die Delfine belohnt? Bei den Delfinen und Orcas des Loro Parque (und vieler anderer Delfinarien) wird zwischen verschiedenen Belohnungen unterschieden. Sobald ein Delfin beispielsweise den gewünschten Sprung ausführt, erzeugt der Pfleger mit seiner Pfeife ein akustisches Signal, welches dem Tier signalisiert, dass es alles richtig gemacht hat. Im Loro Parque gibt es bei den Orcas dazu noch eine Besonderheit: Da das gehörlose Weibchen Morgan seit 2010 dort mit den anderen Orcas lebt, mussten sich die Trainer für sie ein anderes Signal einfallen lassen. Anstelle eines Pfiffs wird mit Morgan mithilfe von Lichtsignalen kommuniziert, kleine Leuchten sind dafür an mehreren Stellen der Becken angebracht. Auch bei den anderen Orcas werden diese Signale zusätzlich zu den Pfiffen eingesetzt, damit keine Eifersucht unter den Tieren durch die unterschiedliche Behandlung entsteht. In jedem Fall folgt bei korrektem Verhalten eine Belohnung, bei der es sich nicht unbedingt immer um Fisch handeln muss. Auch Gelatinewürfel, Eis (hier zu sehen) und sogar simple Streicheleinheiten werden von den Tieren gerne angenommen. Letztere sind besonders wichtig um die Bindung und das Vertrauen zwischen Trainer und Tier zu stärken.

Aber wofür ist dieses Training dann gut? Einfach gesagt, Delfine sind intelligente Tiere und brauchen deshalb Beschäftigung. In freier Wildbahn verbringen sie die meiste Zeit mit der Suche nach Nahrung, aber diese fällt im Delfinarium natürlich gänzlich weg. Um sie trotzdem körperlich und geistig fit zu halten, wird mit ihnen auf freiwilliger Basis trainiert. Selbstverständlich ist eine Delfin-Show auch ein Publikumsmagnet, doch handelt es sich bei einer Vorführung vor Besuchern um nichts anderes als ein öffentliches Training. Die gezeigten Sprünge sind oftmals an natürliche Verhaltensweisen angelehnt. In vielen Delfinarien gehen die Trainer auch zu den Tieren ins Wasser, werden von ihnen in die Luft katapultiert und durch das Becken gezogen, auch bei den Großen Tümmlern im Loro Parque. Dies hat selbstverständlich wenig mit dem Verhalten wilder Delfine zu tun, doch ob es einem nun persönlich gefällt, ist letztendlich Geschmackssache, da die Tiere auch hier freiwillig mitmachen und keine körperlichen Schäden davontragen. Sprünge durch brennende Reifen und andere gefährliche Aktionen werden in Delfinarien schon lange nicht mehr gezeigt. Die Dauer und Struktur des Trainings wird, um es für die Tiere interessant zu halten, variiert. Wenn ein Tier mal keine Lust hat, muss es nicht mit machen und erhält trotzdem sein Futter.

Ein weiterer Vorteil des Trainings ist sicherlich der vertraute Umgang mit den Tieren. Sie sind an den engen Kontakt zum Menschen gewöhnt und sind deshalb auch bei medizinischen Untersuchungen gelassener, was die Arbeit der Veterinäre natürlich erleichtert. Das „Medical Training“ ist fester Bestandteil der modernen Delfinhaltung. Diese Art des Trainings beruht ebenfalls auf freiwilliger Mitarbeit der Tiere und es werden dabei beispielsweise die Blutabnahme oder Ultraschalluntersuchungen geübt.

Besonders interessant fand ich die folgende Situation während meines Besuches bei den Großen Tümmlern des Loro Parque: Als ein Trainer mit uns am Beckenrand stand, kam eines der Tiere auf ihn zu und brachte ihm ein Blatt, das wohl in sein Becken gefallen war. Der Trainer lobte den Delfin überschwänglich und streichelte ihn. Er erklärte uns, dass den Tieren beigebracht wurde, Gegenstände in ihren Becken zu ihren Pflegern zu bringen, um sie gegen eine Belohnung zu „tauschen“. Damit wird verhindert, dass die Delfine fremde Gegenstände von Besuchern fressen oder sich daran verletzen. Obgleich Personal sicherstellt, dass die Besucher den Tieren vor und nach den Vorführungen nicht zu nahe kommen und nichts in die Becken werfen, wird es leider immer wieder Individuen geben, die solche Maßnahmen erst notwendig machen.

Beschäftigung

Neben den Trainingseinheiten wird gerne eine Fülle an Spielzeug angeboten, mit denen die Tiere alleine, gemeinsam oder mit ihren Pflegern spielen können. Für die Großen Tümmler werden unter anderem herkömmliche Bälle verwendet, das Spielzeug der Orcas fällt dagegen eine Nummer größer aus. Die Trainer lassen sich immer wieder neue Dinge einfallen, damit ihren Schützlingen nicht langweilig wird. Die Beschäftigung der Tiere ist ein wichtiger Bestandteil einer guten Tierhaltung, denn man ist sich in zoologischen Einrichtungen durchaus bewusst, dass die etwas andere Lebenssituation der Tiere in menschlicher Obhut auch gewisse Herausforderungen mit sich bringt.

Blick in die „Spielkiste“ der Orcas

Natürlich kann niemand in die Köpfe der Tiere schauen und mit Sicherheit behaupten, dass sie zufrieden seien. Jedoch kann man sich durchaus sicher sein, dass die Delfine zumindest Gefallen an der Arbeit mit ihren Trainern finden, da sie freiwillig daran teilnehmen und immer wieder Aufmerksamkeit fordern, obwohl sie ebenso Kontakt zu ihren Artgenossen suchen könnten. Kontakt zu Artgenossen ist für diese sozialen Tiere selbstverständlich von erheblicher Wichtigkeit, aber dennoch scheint ihnen auch der Kontakt zu ihren Pflegern wichtig zu sein. Stereotypische oder apathische Verhaltensweisen waren während meiner Besuche im September und Februar nicht zu beobachten. Man sollte den häufig gezeigten Momentaufnahmen angeblich apathischer Tiere ohnehin kritisch begegnen, da sie immer nur einen kurzen Augenblick im Tagesablauf des Tieres zeigen, und das meistens ohne den Kontext genauer zu beleuchten. Tatsächlich befinden sich viele angeblich apathische Delfine zum Zeitpunkt solcher Aufnahmen in einer Ruhephase, denn dann harren nämlich auch Delfine nach Möglichkeit an einer Stelle aus, mit dem Blasloch an der Oberfläche, um Luft holen zu können. Das würden die Tiere sicher nicht tun, wenn sie stark gestresst und verängstigt wären. Die Behauptung, die Tiere seien „depressiv“ ist ohnehin sehr weit her geholt, da Depressionen bisher eine nur beim Menschen bekannte psychische Erkrankung ist. Deshalb ist es doch ausgesprochen fraglich, wie diese bei einem Tier wie einem Delfin diagnostiziert werden kann und welche Verhaltensweisen dafür ausschlaggebend sein sollen.

Übrigens: Die Frage, weshalb man zur „natürlichen“ Beschäftigung der Tiere nicht einfach lebende Fische verfüttert, lässt sich einfach beantworten, denn es ist gesetzlich nicht erlaubt. Wirbeltiere dürfen nur unter besonderen Umständen lebend verfüttert werden, etwa dann, wenn eine geregelte Nahrungsaufnahme der zu fütternden Tiere nicht anders gewährleistet werden kann (Beispielsweise bei bestimmten Schlangen). Delfine nehmen problemlos den toten Fisch an und fallen deshalb nicht unter diese Ausnahmeregelung. Man hat mir übrigens erklärt, dass der verfütterte Fisch Restaurant-Qualität hat. Es werden regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt und die Kühlkette wird bis zur Fütterung nicht unterbrochen.

Spielender Delfin

Wofür das alles?

Zum einen hat das Training, wie schon erwähnt, den Zweck, die Tiere körperlich und geistig fit zu halten und sogar die medizinische Versorgung zu vereinfachen. Außerdem ist eine Delfin-Show nach wie vor das Highlight schlechthin für die Besucher und gute Zoos nutzen daher diese Möglichkeit nicht nur zur Unterhaltung des Publikums, sondern auch dafür, es über die gezeigten Tiere zu informieren. Diese Art der edukativen und gleichzeitig unterhaltsamen Präsentation findet nicht nur mit Meeressäugern statt, sondern beispielsweise auch mit Vögeln oder Seelöwen.

Im Loro Parque hat man sich für diese Kombination aus Unterhaltung und Bildung entschieden. Sowohl bei der Vorführung mit den Großen Tümmlern als auch in „Orca Ocean“ ertönt passende Musik und es gibt sowohl Elemente, die reine Unterhaltung sind, als auch informative. So wird zum Beispiel erklärt, welche äußerlichen Merkmale männliche von weiblichen Delfinen unterscheiden oder wie der korrekte Umgang mit einem gestrandeten Delfin aussieht, denn dieses Szenario ist auf den Kanaren durchaus im Bereich des Möglichen. Bei den Orcas wird unter anderem gezeigt, wie mit der tauben Morgan kommuniziert und trainiert wird. Ob man nun ein Freund dieser Art von Vorstellung ist, bleibt wohl Geschmackssache, dem Großteil der Besucher scheint es zu gefallen. Jedenfalls braucht man sich keine Sorgen machen, dass die verwendete Musik gar schädlich für die Tiere sei, denn Delfine hören über Wasser nicht besonders gut und „ohrenbetäubend“ ist diese Musik ohnehin nicht. Davon mal abgesehen, dass ein Großteil der Geräusche unter Wasser überhaupt nicht ankommt. Es ist bestimmt nicht einfach, eine gute Mischung aus Information und Unterhaltung zu finden, die den Besucher anspricht. Allzu trockene Darbietungen werden nun einmal nur wenige begeistern, dass muss sich auch der eher kritische Leser eingestehen. Ich persönlich bin der Meinung, dass man den Besucher nicht nur ausreichend informieren sollte, sondern auch sein Herz für diese Tiere gewinnen muss. Wir sollten nie vergessen, dass Orcas noch im vergangenen Jahrhundert als blutrünstige Killer verschrien waren, die bei jeder Möglichkeit getötet wurden. Die US-Luftwaffe nutzte noch in den 1950er Jahren wilde Orcas für ihre Zielübungen, da die Tiere durch ihre Färbung auch aus der Ferne für die Piloten gut sichtbar waren. Selbst wenn man sich mit der Haltung der Schwertwale in Gefangenschaft nicht anfreunden kann, sollte man zumindest einsehen, dass auch die Shows mit diesen Tieren ihren Ruf deutlich verbessert haben.

Neben den genannten Vorteilen gibt es einen weiteren, äußerst wichtigen Aspekt: Die Forschung. Schon allein das Wissen um die Intelligenz von Walen und Delfinen entstammt größtenteils aus der direkten Arbeit mit den Tieren. Auch die Beziehung von Müttern zu ihren Kälbern wurde hier eingehend erforscht, ebenso wie die Biologie und die Kommunikation der Tiere untereinander. Im Loro Parque wurde kürzlich gemeinsam mit Forschern ein neuer Sender erprobt, der bei wilden Buckelwalen zum Einsatz kommen soll. Das Gerät ist in eine Art Gürtel integriert, welcher den Tieren um den Bereich vor der Schwanzflosse gelegt werden soll. Da die herkömmliche Methode, die Tiere über einen unter der Haut befestigten Sender zu markieren, gelegentlich zur Infektion der kleinen Wunde führt, sucht man derzeit nach einer Alternative. Dieser Gürtel soll so befestigt werden, dass er nicht vorzeitig abfällt und gleichzeitig das Tier nicht bei der Fortbewegung behindert. Schwertwalbulle „Keto“ eignete sich als großes Männchen am besten für den Test. Mit wilden Walen ist so eine Arbeit undenkbar, da sie kaum lange genug ausharren würden, um mehrere Testläufe mit dem Sender starten zu können. Keto jedoch ist an den Kontakt zu Menschen gewöhnt und kann problemlos einige Zeit „still halten“. Ich persönlich bin gespannt, wie die Ergebnisse im Umgang mit den wilden Buckelwalen umgesetzt werden. Des Weiteren erfolgte eine Studie zur Kommunikation von Schwertwalen, mit dem Ziel, Hinweise auf individuelle „Signaturlaute“, ähnlich solchen von Großen Tümmlern, zu finden. Tatsächlich konnte man bestätigen, dass auch Orcas solche individuellen Laute von sich geben, was zum einen widerlegt, dass die Kommunikationsfähigkeit der Tiere in Gefangenschaft degeneriere, und zum anderen hilfreich bei der Identifikation von Individuen in freier Wildbahn sein kann. Zudem wird derzeit daran geforscht, die Umweltverschmutzung in den Gewässern um die Kanaren an den im Fettgewebe enthaltenen Schwermetallen von gestrandeten Delfinen nachzuweisen. Letzteres hat zwar keinen direkten Bezug zu den im Loro Parque gehaltenen Tieren, doch die Einnahmen von dort fließen zu großen Teilen in die Loro Parque Fundación und damit in den Schutz der Tiere. (Weitere Informationen über die Arbeit der Fundación gibt es hier)

Das Training mit den intelligenten Meeressäugern ist also ein wichtiger Bestandteil einer tiergerechten Haltung, die sie sowohl auf körperlicher als auch geistiger Ebene fordert und fördert. Die Fähigkeit zu Lernen ist für wilde Delfine von enormer Wichtigkeit und muss deshalb auch in menschlicher Obhut immer wieder neu angeregt werden. Shows mit Delfinen sind dennoch nach wie vor umstritten und obwohl es solche Vorführungen und Trainingseinheiten beispielsweise auch mit Seelöwen gibt, bleiben diese größtenteils von Kritikern verschont, obwohl die Trainingsmethoden die gleichen sind und in beiden Fällen auf einen spielerischen und zwanglosen Umgang mit den Tieren geachtet wird. Der Großteil der Kritik fußt auf falschen Annahmen bezüglich des Trainings, etwa, dass mit Futterentzug oder Schlägen gearbeitet wird. Solche Methoden haben in modernen Einrichtungen jedoch keinen Platz, und das ist auch gut so.

Im Aquarium des Loro Parque gibt es Neuzugang

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Das Zuchtprogramm des Aquariums im Loro Parque weist einen weiteren Erfolg auf. Diesmal wurden sechs Rochen (Dasyatis americana), auf den Kanaren genannt „chuchos“, geboren.

Nach einer unkomplizierten Geburt wurde entschieden, die Tiere in einem Hängebassin im grossen Ausstellungsbecken zu belassen. Somit erleiden die Neugebornen keinen abrupten Wasserwechsel und sind zugleich von den andern Fischen jeglicher Art, die sich in der Ausstellung befinden, geschützt.

Die sechs jungen Rochen gehören zur Familie der Plattenkiemer, welche sich in subtropischen Meeren des Südatlantiks, der Karibik und des Golf von Mexico’s heimisch fühlen. Sie haben einen flachen, diamantförmigen Körper, der an der Oberfläche schlammbraun und unterhalb weiss ist.

Diese Art von Rochen toleriert weite Temperaturspannen und Salzgehalte. Ein Rochen gebärt lebend und kann 4-7 Jungtiere hervorbringen. Die Schwangerschaftsperiode ist im Vergleich zu anderen Rochenarten sehr kurz, nur vier Monate. Die Weibchen können sich zweimal pro Jahr vermehren. Die durchschnittliche Größe der Jungtiere liegt bei 40 cm.

Das Team des Loro Parque freut sich über diese erfolgreiche Nachzucht, die wieder einmal mehr zum Schutz und der Erhaltung der Arten beiträgt.