Loro Parque feiert den Tag des Pinguins mit einer Woche voller erzieherischen Aktivitäten und der Bewusstseinsförderung

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Der Loro Parque gedenkt in dieser Woche dem Tag des Pinguins, der heute, am Mittwoch 25. April, gefeiert wird, mit dem Ziel die Besucher für die Situation der Tiere in der Natur zu sensibilisieren. Von Montag bis zum nächsten Wochenende werden im Park verschiedene erzieherische Aktivitäten und Bewusstseinsförderung entwickelt, die in der Anlage und über die sozialen Netzwerke verbreitet werden.

Das Datum trifft mit der Migration der Adelaide-Pinguine aus der Antarktis nach Norden zusammen. Das hat eine besondere Revelanz, weil derzeit 10 der 18 existierenden Arten vom Aussterben bedroht sind. Die Bedrohungen mit denen sie konfrontiert sind, sind sehr vielfältig: Abnahme der Fischbestände durch Überfischung, Klimawandel, Meeresverschmutzung oder unkontrollierter Tourismus sind nur einige Faktoren. Deshalb nehmen die Pinguin-Populationen extrem stark und in großen Schritten ab.

Planet Penguin, im Loro Parque, beherbergt fünf verschiedene Pinguinarten: Humboldt-, Papua-, Königs-, Felsen- und Kinnriemenpinguine. Alle für sich agieren in ihrer Anlage als Botschafter ihrer Art in der Natur. Sie fördern die Sensibilisierung der Parkbesucher für die harte Realität in der diese Tiere draußen leben.

Der Loro Parque schließt sich in diesem Jahr der Kampagne Sphenisco, eine Organisation zum Schutz der Humboldt-Pinguine an, die die Aufmerksamkeit auf eine Art, die stark bedroht ist, lenkt. In ihrem Herkunftsland, Peru und der Norden Chile‘s, sind die Tiere vom Aussterben bedroht. Im Park, in einer Anlage, die ihr felsenreiches Habitait perfekt wiederspiegelt, tragen sie dazu bei, über ihre Eigenschaften und die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind, zu informieren. Das führt zu einer erweiterten sozialen Wahrnehmung ihrer Problematik und trägt zum Arterhalt bei.

Obwohl die aktuellen Daten über den Bestand der bedrohten Tierart alarmierend sind, blicken die Experten positiv in die Zukunft, denn das Bewusstsein für den Arterhalt wird immer schärfer und die Meeresräume, die geschützt werden, immer größer. Die Rolle der Instanzen die sich für den Arterhalt in der Wildnis einsetzen, wie Loro Parque oder Organisationen wie Spenisco, ist für diesen Wandel fundamental.

Loro Parque setzt seine Strategie um, Ein-Mal-Plastik-Behälter in den eigenen Installationen zu eliminieren

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Der Loro Parque, nach TripAdvisor der beste Zoo der Welt, hat diesen Zeitpunkt gewählt, nachdem gestern, am Sonntag 22. April, der Tag der Erde gefeiert wurde, um anzukündigen, dass im Park damit begonnen wurde Ein-Mal-Plastik-Behälter innerhalb der Anlage zu eliminieren. Der Park hat schon mit dem Umstellungsprozess begonnen, der behinhaltet Plastik durch andere Materialien, die kompostierbar und biologisch abbaubar sind, zu ersetzen.

Die Menschheit wächst zahlenmäßg in riesengroßen Schritten und trotzdem existiert kein soziales Bewusstsein für die Tatsache, dass die sechste Auslöschung des Planeten bereits begonnen hat. In den letzten 100 Jahren ist die Zahl der Menschen, die die Erde bevölkern von 2.000 Millionen auf 7.600 Millionen angestiegen. Unter diesem exponentiellen Wachstum und der damit verbundenen Notwendigkeit, den verfügbaren Raum anzupassen und den immer anspruchsvolleren Bedürfnissen des Menschen gerecht zu werden, hat der Planet sehr gelitten.

So ist die Population des Elefanten, im gleichen Zeitraum von zehn Millionen Exemplaren auf weniger als 450.000 geschrumpft und in den Weltmeeren sieht die Lage aufgrund der Überfischung und der Verschmutzung, vor allem durch Plastikmüll, noch dramatischer aus.

Deshalb erkennt der Loro Parque die Wichtigkeit an, den Gebrauch von Einmalplastik, angesichts des negativen Impakts, den Plastik jährlich in der Natur verursacht, zu minimieren. Jedes Jahr werden in den Ozeanen schätzungsweise 8 bis 13 Millionen Tonnen Plastik angehäuft. Das entspricht mindestens 800 Mal dem Gewicht des Eiffelturms oder 34 Mal der Fläche von Manhatten. Bis zum Jahr 2050, so glaubt man, könnte es im Meer mehr Plastik als Fische geben.

Der Loro Parque, der sich als Naturschutzzentrum versteht, hat deshalb entschieden Gegenmaßnahmen  zu treffen, um die Menge von Plastik, die in der eigenen Anlage benutzt wird, zu reduzieren. Dazu soll zunächst der Gebrauch von Ein-Mal-Plastik um mindestens 80 Prozent eliminiert werden. Außerdem soll das Bewusstsein und die Sensibilisierung der Besucher für diese Problematik geschärft werden.

Der Park, auch repräsentiert durch die Loro Parque Stiftung, betont so seine Sorge um die Zukunft der Menschheit: Im Jahr 2050 werden 85 Prozent der Menschen in den Städten leben und die Lebenserwartung wird circa 90 Jahre betragen. Der Zoo fragt sich, auf der Basis dieser Daten, wie der Planet mit all diesen Schwierigkeiten umgehen kann, wenn der Mensch nicht jetzt beginnt, zu seinem Wohl zu agieren.

Loro Parque unterstützt KAZA Project

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Quelle: Loro Parque unstersützt Kaza-Project (VIVA Canarias N° 137, pag 18-19)

Die Loro Parque Stiftung setzt den vor vielen Jahren eingeschlagenen Weg fort, die Biodiversität auf unserer Erde zu erhalten sowie die Menschen für den Umwelt- und Artenschutz zu sensibilisieren. „Wir schützen, was wir kennen“, sagte mir Christoph Kiess- ling bei meinem Besuch vor einem Jahr. Die Arbeit trägt Früchte und die Menschen sind fasziniert und begeistert von den Tieren, wie die jährlichen Besucherrekorde des Loro Parque auf Teneriffa, der übrigens schon vor 45 Jahren eröffnet wurde, belegen. TripAdvisor attestiert ihm gemäß der Be- sucherbewertungen der Schönste auf der Welt zu sein. Einen artengerechten und möglichst naturnahen Lebensraum zu bieten ist eine der Säulen der Arbeit dieses Zoos und das belohnen die tierischen Bewohner mit jeder Menge Nachwuchs. Alleine in den letzten drei Monaten schlug der ‚Baby Boom‘ bei den Schimpansen, Seelöwen, Haien, Papageien, Pinguinen und den Trauerschwänen zu.

Zehn Prozent jeder Eintrittskarte des Zoos fließt in die Non-Profit-Stiftung des Loro Parque für die Realisierung von Umweltschutzprojekten mit Nachhaltigkeit. Der Schutz von vom Aussterben bedrohten oder gefährdeten Tiere ist das oberste Ziel und jedes Jahr wird aus allen weltweit eingereichten Projekten festgelegt, wofür das Geld verwendet wird.

Loro Parque Stiftung unter unterstützt KAZA

Vor drei Monaten wurde eines der jüngsten Projekte der Stiftung vorgestellt und das zum Artenschutz der Löwen von Angola und zwar in der Region KAZA (Angola, Botswana, Namibia, Zambia und Simbabwe). Die Loro Parque Stiftung hat bereist im Jahr 2015 mit ‚in situ‘ (vor Ort) Aktivitäten begonnen und nun weitere 120.000 Euro zur Verfügung gestellt.Der natürliche Lebensraum dieser Wildkatzen hat sich auf ein Viertel der ursprünglichen Fläche reduziert. Das starke Bevölkerungswachstum in großen Teilen Afrikas sowie die (il)legale Jagd auf Löwen hat den Bestand in den letzten 50 Jahren von 100.000 auf 25.000 Exemplare reduziert. Ihr Terrain umfasst nunmehr 4,5 Millionen Quadratmeter der südlichen Sahara, also 22 Prozent des ursprünglichen Lebensraums.

In den letzten Jahren wurden viele Anstrengungen seitens der Behörden unternommen, um die Bevölkerung auf die Bedeutung dieses ‚Naturschatzes‘ aufmerksam zu machen. Was wäre Afrika ohne Löwen, Giraffen, Gazellen, Elefanten, Antilopen oder Nashörner? Der Kontinent bietet eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Tieren mit atemberaubenden Landschaftsbildern.

Eingesetzte Wildhüter und initiierte (sogar grenzüberschreitende) Natur- und Landschaftsschutzprojekte sowie Kampagnen zur Bewusstseinsbildung tragen inzwischen Früchte. Die steigenden Tourismuszahlen und Einkünfte durch Safaris unterstützen diese Einstellung, denn sie sind zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor vieler Länder geworden. Nachhaltiger Tourismus könnte eine Chance für den gesamten Kontinent sein.

Lion’s Kingdom im Loro Parque

Drei dieser wahrhaft königlichen Tiere leben seit etwa einem Jahr im Loro Parque auf unserer Nachbarinsel Teneriffa. Sie stammen aus Angola, Frankreich und aus einem Zoo in Lissabon. Es handelt sich um ein Männchen (Simba, geboren am 15. August 2015) und zwei Weibchen (Malika und Sarabi, geb. Juli 2016). Die drei Exemplare sind sehr gutmütig und haben sich in ihrem neuen 1.000 Quadratmeter umfassenden Gehege des Loro Parque sehr gut eingelebt. Sie spielen miteinander und erkunden die Welt. Die Zoowächter lassen sich jeden Tag neue Dinge einfallen, um die Tiere neugie- rig und aktiv zu behalten. Das Gehege wurde, wie alle anderen des Zoos, weitestgehend originalgetreu den natürlichen Gegebenheiten ihres originären Lebensraums nachgebildet. Es wurde sogar ein kleiner See integriert, in dem sie sich erfrischen können. Zudem hat Loro Parque in Zusammenarbeit mit dem deutschen Reiseveranstalter Futouris ein Schutzprojekt ins Leben gerufen. Mit dabei sind die Umweltschutzorganisationen Panthera und WildCRU der Universität Oxford. Dabei kommen sogenannte Fototrampeo Kameras zum Einsatz, die über Satelliten die Ausdehnung des Lebens- raums der Löwen erfassen. Dadurch sollen Konflikte, die durch ein Aufeinandertreffen der Wildkatzen und der Menschen entstehen können, vermieden werden.

Einfrieren von Sperma im Dienste des Artenschutzes

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Papageienküken aus tiefgefrorenem Sperma zur Arterhaltung – Veterinärmediziner der Justus-Liebig-Universität Gießen publizieren ihre Forschungsergebnisse in Theriogenology

Das Einfrieren von Sperma für eine spätere künstliche Besamung ist in der Nutztierhaltung, aber auch beim Menschen bekanntlich längst Routine. Beim Vogel war dieses Verfahren dagegen bislang nur bei wenigen Arten eingeschränkt möglich. Bei Großpapageien beispielsweise, die in ihrer Art stark bedroht sind, greifen Erhaltungszuchtprogramme oftmals nicht. Einem Team um Prof. Dr. Michael Lierz, Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), ist es in Kooperation mit seinem Kollegen Prof. Dr. Axel Wehrend, Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere der JLU und dem Friedrich-Loeffler-Institut FLI Mariensee, gelungen, den Nymphensittich als Modelltier für den Papagei zu nehmen und ein Verfahren zu entwickeln, dessen Sperma überlebensfähig einzufrieren. Dies könnte einen weiteren Durchbruch im Sinne des Schutzes bedrohter Arten bedeuten, hoffen die Veterinärmediziner. Ihre Erfolge wurden Anfang April 2018 in Theriogenology publiziert.

Problematisch sei es bei Vögeln, zunächst an das Sperma zu gelangen und dann eine geeignete Methode zu finden, um dieses Sperma überlebensfähig einfrieren zu können, erläutert der Vogelexperte Lierz den Hintergrund seiner Forschungen. Genau dieser Herausforderung komme im Hinblick auf den Artenschutz jedoch eine wichtige Bedeutung zu. Denn: „Viele der heute lebenden Papageienarten sind stark bedroht, und aufgrund ihrer streng monogamen Lebensweise sind Nachzuchtprogramme nur eingeschränkt erfolgreich. Viele Eier werden unbefruchtet gelegt werden.“ Die JLU-Arbeitsgruppe um Prof. Lierz etablierte daher bereits im Jahr 2013 ein Verfahren zur Spermagewinnung beim Papagei, um anschließend erfolgreich künstliche Besamungen durchzuführen und Küken hochbedrohter Arten zu züchten.

Problematisch blieb hierbei die Tatsache, dass Papageien nur wenige Eier legen. Zudem standen die Wissenschaftler vor der Herausforderung, dass zum optimalen Besamungszeitpunkt auch passendes Sperma zur Verfügung stehen muss. Bei der geringen Anzahl fortpflanzungsfähiger Tiere einer bedrohten Art ist dies oftmals nicht möglich.

Daher nutzten die Wissenschaftler den Nymphensittich als Modelltier und entwickelten ein Verfahren, das Sperma überlebensfähig einzufrieren. Anschließend wurde dieses Sperma für Besamungsversuche verwendet. Erstmals konnten auf diese Weise Nymphensittichküken gezüchtet werden. „Dies lässt hoffen, in Zukunft auch Sperma hochbedrohter Papageienarten einfrieren zu können und für den Artenschutz zur Verfügung zu stellen“, sagt Prof. Lierz, der eng mit der Loro Parque Fundacion, Teneriffa, zusammenarbeitet. Die Stiftung hat die Forschungsarbeiten maßgeblich praktisch und finanziell unterstützt.

Loro Parque stellt seinen neuen Zoo Direktor vor

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Tony Greenwoods Karriere begann vor ca. 30 Jahren in Auckland, Neuseeland. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in internationalen Geschäften, Tourismus, zoologischen und philanthropischen Projekten; vom Wiederaufbau von Dörfern in Vanuatu bis hin zur Führung von selbsttragenden Projekten in Asien, Afrika und Südafrika.

Tony Greenwoods begann sein erstes Geschäft mit der Eröffnung des ersten Tierfachgeschäfts in Melbourne und spezialisierte sich auf den Verkauf von exotischen und australischen Vögeln. Er begann Zoos und professionelle Züchter auf der ganzen Welt zu beliefern und beschäftigte sich intensiv mit Biosicherheit, artgerechter Tierhaltung und Parasitenbekämpfung. Er war sowohl Eigentümer, als auch Berater beim Aufbau, von Naturparks und Zoos in Afrika, Australien und Südost-Asien.

Tony Greenwoods verlässt seine Stelle als Zoologischer Direktor des Riyadh National Zoo in Saudi-Arabien, wo er maßgeblich am Umbau des Zoos nach internationalen Standards beigetragen hat.

Seine neue Stelle als Zoodirektor des Loro Parque hat er am 2. April angetreten.

Loro Parque zeigt seinen Besuchern den ersten Zebrahai, der in einem Aquarium in Spanien geboren wurde

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Udra ist ein besonderes Zebrahai-Weibchen, denn es ist das erste Exemplar, das in einem spanischen Aquarium geboren wurde. Für das Team des Aquariums im Loro Parque, das für diesen Zuchterfolg verantwortlich ist, ist es der ganze Stolz. Es hat jetzt seine Quarantänezeit überstanden und konnte schon sein neues Zuhause im wunderschönen Mangrovensumpf im AquaViva kennenlernen. So bietet der Parque seinen Besuchern die einmalige Gelegenheit, sie in der Ausstellung sehen zu können.

Seit ihrer Geburt wurde Udra trainiert. Dadurch konnten Experten des Loro Parques ihr beispielsweise freiwillig Blut abnehmen. Von jetzt ab, findet ihr Trainingsprogramm vor Publikum statt. Auf diese Weise wird das Tier an regelmäßige, tierärztliche Kontrollen gewöhnt, sodass sie für das Tier zum Alltag werden und ihm keinerlei Stress erzeugen. Gleichzeitig wird er regelmäßig klinisch kontrolliert und die Wissenschaftler haben die Gelegenheit, wertvolle Informationen über diese Art zu sammeln.

Ihre Eltern Marylin und Elvis haben noch mehr Junge bekommen, doch Udra wird für das Aquariumteam immer etwas Besonderes bleiben, weil sie die Erste war. Sie haben per Kaiserschnitt die Eikapsel geöffnet, damit sie problemlos herausschlüpfen konnte. Denn nachdem ihre Mutter Marilyn damals Erstgebärende war, kann es passieren, dass die ersten befruchteten Eier, Probleme beim Schlüpfen haben. Seit ihrer Geburt im Oktober 2016 hat sie sich optimal entwickelt. Ihr Gewicht ist von 0,072 auf 0,390 Kilogramm gewachsen und ihre Länge von 27,3 auf 118 Zentimeter.

Kurios ist der geläufige Name dieser Tiere, die mit den Streifen in Verbindung stehen, die die jugendlichen Exemplare aufweisen. Bei erwachsenen Tieren haben sie sich in Punkte verwandelt. Zebrahaie schwimmen langsam, aber wendig. Sie verfolgen ihre Beute nicht, sondern sie treiben sie in kleinen Nischen in die Enge und benutzen dann ihren großen Körper, um sie am Entwischen zu hindern.

Die Arbeit, die der Loro Parque in die Vermehrung und Aufzucht der Zebrahaie investiert, ist essentiell  um Informationen zum Erhalt und Wohlergehen gefährdeter Arten, wie dem Engelshai  (Squatima squatima), beizutragen. Er zählt zu den gefährdesten Arten der Welt. Oder dem Hammerhai (Sphyrna sp.), dem die Loro Parque Fundación durch die Finanzierung von Schutzprojekten hilft.

Loro Parque gibt einen Kurs über Papageien für Schüler der Vor- und Grundschule sowie der Oberstufe

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Der Loro Parque, dessen Stiftung die größte Vogelsammlung der Welt besitzt, bietet über die Abteilung für Erziehung einen Workshop an, um den Schülern die biologischen Charakteristikas der Papageien und die Hauptgefahren zu erklären, denen sie in der Natur ausgesetzt sind. Der Kurs richtet sich an Schüler der Vor- und Grundschulen sowie der Oberstufe und ist eine Ergänzung des bereits bestehendenden pädagogischen Programms. Er kann von den Schulen für dieses Schuljahr, das im Juni endet, gebucht werden.

Der Loro Parque betrachtet die Rolle der Erziehung, wenn es darum geht, die am meisten bedrohten Tierarten kennenzulernen, als fundamental. In diesem Fall sind 23% der existierenden Papageien, gemäß der Internationalen Union zum Erhalt der Natur (UICN) auf die eine oder andere Weise bedroht. Deshalb versteht sich dieser Kurs als eine großartige Gelegenheit die Fürsorge und den Respekt vor Tieren zu fördern.

Die Aktivität wird von der pädagogischen Abteilung sowie den Pflegern und Trainern der Vögel, im Rahmen der Loro Show angeboten. Die Schüler lernen einige biologische Charakteristika kennen: Sie lernen Kakadus, Aras und andere Arten zu unterscheiden, die verschiedenen Federarten und deren Funktionen kennen, wovon sich die Vögel ernähren, welchen Bedrohungen sie ausgesetzt sind und was man zu ihrem Schutz tun kann.

Dieser Kurs, zusammen mit anderen Initiativen der pädagogischen Abteilung, vertieft das Engagement des Loro Parque für die Sensibilisierung der jungen Generation für die Probleme, denen sich eine unendliche Zahl von Arten in der Natur ausgesetzt sehen. Er bietet zudem Alternativen und Lösungen zu ihrem Schutz an. Viele Schulen vertrauen auf die Arbeit des Parque und seiner Stiftung. Sie nutzen die Einrichtung als ein ergänzendes Bildungselement, anhand dessen sie auf praktische und angewandte Art Wissen vermitteln.

Das Unternehmen Loro Parque nimmt an der “Stunde des Planeten” teil

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Das Unternehmen Loro Parque wird am Samstag, 24. März, seine Beleuchtung ausschalten und damit seine Solidarität mit der Initiative „Die Stunde des Planeten“, die von der Organisation World Wildlife Fund (WWF) ins Leben gerufen wurde, zu signalisieren. In diesem Sinne wird die Beleuchtung zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr an den Fassaden der drei Parks ausgeschaltet, um mit der Dunkelheit auf die negativen Effekte des Klimawandels auf die Artenvielfalt aufmerksam zu machen. Ein Thema, für das sich das Unternehmen stark engagiert.

Wie der WWF andeutet, geht die Kampagne noch viel weiter als über diesen symbolischen, einstündigen Akt des Lichtausschaltens hinaus. Diese Initiative ist eine globale Bewegung um dem Problem, das uns alle betrifft, zu begegnen: dem Klimawandel. Seit dem Ursprung in Sidney, im Jahr 2007, schalten tausende Dörfer und Städte die Lichter aus und gleichzeitig schalten sie die sozialen Netzwerke an, die alle Regierungen der Welt darauf aufmerksam machen sollen, dass sie in Bezug auf die Energieversorgung Gegenmaßnahmen ergreifen müssen.

Das Unternehmen Loro Parque unterhält eine enge Verbindung zum Artenschutz, in dem sie an zahlreichen Aktivitäten innerhalb und außerhalb der eigenen Einrichtungen teilnimmt. Zum Beispiel über die Projekte, die die Stiftung Loro Parque Fundación fördert. In Bezug auf die Energieversorgung war eines der Hauptanliegen des Unternehmens, der Bau einer eigenen Fotovoltaikanlage, die dafür sorgt, das jährlich mehr als 2.000 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre entlassen werden.

Aber der Klimawandel ist ein komplexes Thema, das auch eine Seite hat, die sich direkt auswirkt. So sorgt sich das Unternehmen Loro Parque vor allem um den Verlust von Wildleben, das von den Auswirkungen betroffen ist. Das ist ein schwerwiegender Grund, aus dem sich die drei Parks der „Stunde des Planeten“ anschließen. Tagtäglich wird an der Sensibilisierung der Besucher für diese Problematik sowie an der Forschung zum Erhalt der Umwelt gearbeitet.

Über die verschiedenen Profile in den sozialen Netzwerken animiert das Unternehmen zudem alle Freunde und Mitarbeiter dazu, sich persönlich dieser Initiative anzuschließen und so eine noch größere Wirkung, zum Wohl des Planeten zu bewirken.

 

Schimpansenbaby ‘Happy’ feiert seinen ersten Geburtstag im Loro Parque

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Der Loro Parque beginnt die Osterwoche auf besondere Weise. Am Dienstag, 20. März, wurde der erste Geburtstag von Happy, dem Schimpansenmädchen (Pan troglodytes) gefeiert, die vor einem Jahr in der Primatenfamilie geboren wurde und vom ganzen Team des Loro Parque mit großer Freude empfangen wurde. Ihren Namen – Happy, der glücklich bedeutet – erhielt sie, weil an ihrem Geburtstag der Welttag des Glücks ist.

Kurioserweise passt dieser Name perfekt zu der Kleinen, die nicht nur an diesem Datum geboren wurde, sondern auch ein besonders verspieltes und lebendiges Naturell hat. Die ersten Monate ihres Lebens verbrachte sie, wie die meisten Säugetierbabys, in den Armen ihrer Mutter Silvy. Aber die Experten des Loro Parque Teams konnten auch beobachten, wie sie sich in dieser Zeit allmählich entwickelte.

So begann sie, von Zeit zu Zeit auf eigene Faust, ihre Umgebung zu erkunden. Hervorzuheben ist auch ihr Sozialverhalten, das allgemein ein besonderes Kennzeichen der Schimpansen ist.

Außerdem konnten Happy’s Brüder, Bongo und Gombe, zum ersten Mal miterleben, wie es ist mit einem Schimpansenbaby zusammenzuleben und sie lernten, wie man auf Babys aufpassen muss. Etwas, das für ihre spätere Reife sehr bereichernd ist.

Es ist ein Privileg Zeuge des natürlichen Verhaltens einer so einzigartigen Art zu sein, mit der wir Menschen 98% des genetischen Erbguts gemeinsam haben. Zudem braucht diese Art unseren Schutz, denn sie ist vom Aussterben bedroht. Die internationale Union zum Erhalt der Natur (UICN) schätzt, dass mehr als die Hälfte, der Schimpansen, die derzeit weltweit leben, bis zum Jahr 2050 verschwunden sein wird. In diesem Sinn ist Happy, wie alle ihre Familienmitglieder eine wichtige Botschafterin für ihre Artgenossen in der Natur. Sie hilft, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Probleme zu lenken, mit denen die Tiere in der Natur  konfrontiert sind. Stark beeinflusst durch die menschlichen Aktivitäten.

Kurz vor der Osterwoche ist der Loro Parque stolz darauf, behaupten zu können, dass die Entwicklung von Happy, sowohl physisch als auch sozial, ein Mal mehr bestätigt, dass das Niveau und die Qualität der Sorgfalt, mit der das Tierpflegeteam die Tiere betreut, ein Maximum des Wohlergehens der Tiere, in dem von TripAdvisor zum besten Zoo der Welt 2017 gekürten Tiergarten, garantiert.

Desmzufolge sind diese Ostertage die beste Gelegenheit, um den Loro Parque zu besuchen und aus der Nähe den Charakter, den Fortschritt und die charismatische Persönlichkeit der kleinen Happy zu beobachten. Ihre Familie und das Team des Parks erfreuen sich täglich daran.

Das Hotel Botánico erhält in Berlin den Preis ‘TUI Holly 2018’

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Im Rahmen der Reisemesse ITB in Berlin, hat das Hotel Botánico*****GL zum wiederholten Mal den TUI Holly – Preis erhalten. Mit dieser Auszeichnung wird das Hotel, unter den 12.000 Hotels, mit denen die TUI-Gruppe weltweit zusammenarbeitet, unter den Top 100 positioniert. Mit diesem Preis hat sich das Hotel zum 19. Mal diese Auszeichnung erarbeitet. Im Laufe der Jahre hat es sich zum Lieblingshotel auf dem deutschen Markt etabliert.

Die Preisverleihung, die am Montagabend stattfand, hat außerdem 20 weitere Hotels auf den Kanaren gewürdigt. Neun davon in der Provinz Teneriffa und die übrigen elf in der Provinz Gran Canaria. In Hotelierskreisen gilt diese Auszeichnung als sehr prestigeträchtig, denn sie honoriert den Zufriedenheitsgrad der Gäste, der über einen Fragebogen, den der Gast am Ende seines Aufenthaltes ausfüllt, ermittelt wird.

Das Hotel Botánico*****GL, in Puerto de la Cruz auf Teneriffa, bestätigt mit dem Erhalt dieser Auszeichnung seine Position. Mit Qualität als oberster Prämisse bereichert das Haus das Hotelangebot auf Teneriffa und auf den Kanaren im Allgemeinen. Die Hotelleitung betonte deshalb auch, dass der Preis eine Bestätigung für die großartige Arbeit des gesamten Teams der Hotels Botánico  ist, das sich tagtäglich für  Qualität und Exzellenz einsetzt.

Über den Preis TUI Holly

 Der TUI Holly ist seit über 20 Jahren ein Garant erster Klasse für gutes Management, unternehmerische Kreativität und außergewöhnliche Dienstleistung. Die Auszeichnung spielt, im Moment der Auswahl und Reservierung eine entscheidende Rolle für den Kunden und für das Reisebüros als Verkaufsargument.

Unter anderen zu berücksichtigenden Punkten, wird die Wertung  des Gastes in Bezug auf seine Zufriedenheit honoriert. Dazu zählen, unter anderen den Gästen wichtigen Faktoren, die Dienstleistung im Hotel, die Essensqualität, Sauberkeit und Umweltfragen.