Der Stiftung Loro Parque Fundación gelingt es, 6 vom Aussterben bedrohte Papageien, die auf Teneriffa geboren wurden, nach Brasilien zu bringen, wo sie in ihrem natürlichen Habitat frei fliegen

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Fotografie: Joao Marcos Rosa

Die sechs Exemplare des Lear Aras (Anodorhynchus leari), die in der Anlage der Loro Parque Fundación geboren wurden, wurden im August letzten Jahres nach Brasilien gebracht, um sie dort in ihrem natürlichen Lebensraum auszuwildern. Sie haben sich gut an die harten Lebensbedingungen ihre Lebensraums, in der Caatinga, angepasst und fliegen bereits durch die Wälder. Dieses Projekt ist eines der Wichtigsten der Stiftung, was bewirkt hat, dass der Gefährdungsgrad auf der Roten Liste der Internationalen Union zum Erhalt der Natur (UICN) von „kritisch gefährdet“ in „gefährdet“ heruntergestuft werden konnte.

Der Schutz und die progressive Erholung des Bestandes dieser Art war ein langer und arbeitsreicher Weg, auf dem vor allem die Arbeit ‘ex situ’, die in der Loro Parque Fundación geleistet wurde, hervorzuheben ist. Die brasilianische Regierung hat der Stiftung vor 13 Jahren, im Jahr 2006, zwei Paare überlassen, mit dem Ziel, sie zu züchten und so die Art vor dem Aussterben zu retten. Sie befanden sich damals in einer ähnlich kritischen Situation wie die Spix-Aras, die inzwischen in der Natur ausgerottet sind.

Innerhalb von sechs Monaten gelang es, die Papageien zur Fortpflanzung anzuregen. Seitdem wurden auf Teneriffa über 30 Exemplare aufgezogen. Wenngleich das Ziel der Stiftung immer war, sie in ihren natürlichen Lebensraum zurückzubringen und dort ihre Nachhaltigkeit zu garantieren. Auf diese Weise wurden im Laufe der Zeit insgesamt 15 Exemplare zurückgeschickt., von denen 9 an einem nationalen Aktionsplan zum Erhalt der Art teilnehmen, wodurch der Bestand spürbar vergrößert werden konnte.

Fotografie: Joao Marcos Rosa

Die letzten sechs Individuen, die nach Brasilien gekommen sind, haben eine Anpassungsphase in einer großen Freiflugvoliere mit genau der gleichen Artenökologie.  verbracht, die mitten in ihrem natürlichen Umfeld integriert wurde. Dort konnten sie sich an die Geräusche der Natur und die Lebensbedingungen dieses Gebietes, in dem der Lear-Ara zuhause ist, gewöhnen.

Während dieses Eingliederungprozesses galt es für das Team des Projeks verschiedene Ziele zu erreichen: wie sich daran zu gewöhnen die Früchte der Licuri-Palme zu fressen – von der sich die Art ernährt – und das in der gleichen Geschwindigkeit, wie es die wilden Tiere tun, denn sie waren eine weichere Nahrung gewohnt. Oder dass sie aufhören Wasser aus dem Spender zu trinken und stattdessen die Palmfrüchte zur Deckung ihres Wasserhaushalts zu nutzen. Alle diese Herausforderungen haben sie wunderbar und erfolgreich gemeistert. Gleichzeitig wurde daran gearbeitet ihre kardio-respirative Kapazität zu erhöhen und zu trainieren, auf die Geräusche möglicher Jäger zu achten.

Es gab ein Exemplar, das von den sechs Papageien am entschlossensten und am neugierigsten war und als Erster das ‘soft release’-Gehege  verließ, um die Gegend zu inspizieren und die Vorhut für den Rest der Gruppe zu sein. In diesem Fall, und zu seiner Sicherheit, wurde er bei den ersten Flügen mit einem Ortungsgerät versehen, das seine Bewegungen registrierte. Nachdem er die Entfernungen gemeistert hatte und sicher in das Gehege zurückkam, wurde die Tür auch für die anderen geöffnet.

Fotografie: Joao Marcos Rosa

Auf naheliegenden Palmen wurden große Rationen Licuri-Früchte hinterlegt, um zu vermeiden, dass die Tiere, während ihrer ersten Erfahrungen in dem neuen Umfeld, auf der Suche nach Nahrung große Anstrengungen unternehmen müssten. Auf diese Weise konnten sie allmählich die Voliere verlassen und fanden draußen sehr ähnliche Verhältnisse vor, ohne große Strecken zurücklegen zu müssen.

Mit diesem großen Schritt schaffte der Lear-Ara eine der wichtigsten Phase zur Erholung der Art und die Integration in das natürliche Umfeld, wobei er weiterhin von den brasilianischen Wissenschaftlern vor Ort beobachtet wird. Federführende des Projektes ist die Biologin Erica Pacífico, Generaldirektorin des Auswilderungsprojekts, die in direkter Verbindung mit den Experten der Loro Parque Fundación steht, die den Entwicklungsprozess aufmerksam mitverfolgen.

Fotografie: Loro Parque Fundación

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Dieses Projekt wurde dank der essentiellen Unterstützung und Zusammenarbeit brasilianischer und internationaler Institutionen ermöglicht, die in verschiedenen Phasen des Freisetzungsprojekts von grundlegender Bedeutung waren: Experten der Forschungs- und Erhaltungsgruppe der Arara-Azul de Lear durch Qualis Consultoria Ambiental; Maßnahmen im Rahmen des Nationalen Aktionsplans für den Artenschutz; Enel Green Power Brasilien, verantwortlich für die integrale Finanzierung des Projekts; die Gemeinschaft Cercadinho, Campo Formoso / Bahia.

Eine weitere wichtige unterstützende Funktion übernahm die Association of Cristina Dénes of Architecture, die für den Bau der Volieren und die Vorbereitung der Aras auf ein Leben in ihrem natürlichen Lebesnraum verantwortlich war. Dank gebührt auch Antonio Carlos Canto Porto Filho und Francisco Antonio de Oliveira, für die Bereitstellung von Materialien sowie dem National Center for Research and Conservation of Wild Birds; die Fazenda Cachoeira Scientific Breed for Conservation Purposes; das Center for Conservation and Management of Caatinga Fauna (CEMAFAUNA); das National Center for Research and Conservation of Wild Birds (CEMAVE); die Scientific Breed for Conservation Purposes; das Institute for the Environment and Water Resources of Bahia (INEMA); das Max-Planck-Institut für Umwelt und Wasserressourcen von Bahia (INEMA), das Institut für Biodiversitätsentwicklung (ICMBio), das Institut für Wildnis (IES), das Institut für Ornithologie (MPIO), das Zoologiemuseum der Universität von São Paulo (MZUSP) und Nitro Imágenes. Dank dieses multidisziplinären Expertenteama, wurde es den Aras von Teneriffa ermöglicht, in Brasilien frei zu fliegen.

Der Loro Parque stellt erstmals in Spanien ein Paar der Rundkopfgeigenrochen ‘Rhina ancylostoma’ aus

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Der Loro Parque leistet mit dem Einzug des Haipaars der Gattung Rundkopfgeigenrochen, ‘Rhina ancylostoma’, erneut Pionierarbeit in Spanien. Die Art wird in den nächsten Tagen in die Ausstellung umziehen, sodass alle Besucher sie kennenlernen können und etwas über die Art lernen. Die Aufnahme dieser Art ist ein weiterer Schritt, des nach TripAdvisor besten Zoos der Welt, um sein Engagement für den Arterhalt zu vertiefen. Denn die Art wird auf der Rote Liste der bedrohten Arten der Internationalen Union für den Erhalt der Natur (UICN) als verletzlich geführt.

Der Rundkopfgeigenrochen, auch bekannt als Gitarrenfisch, ist in der Natur aus verschiedenen Gründen, wie dem Verlust seines Lebensraumes – insbesondere im Süden und Südosten Asiens -, Kontaminierung und dem Fischfang bedroht. Denn auf dem asiatischen Kontinent wird sein Fleisch auch für den menschlichen Konsum verkauft. Ebenso im Norden Australiens beispielsweise, wo er ungewollt als Beifang bedroht ist. Allerdings hat dort die Einführung von Ausschlussvorrichtungen zur Vermeidung des Fangs von Meeresschildkröten bei der Garnelenfischerei mit Schleppnetzen, auch die Sterblichkeit dieser Art erheblich reduziert. Diese beiden Exemplare, die vor ihrer Einführung in die Ausstellung eine Quarantänezeit absolvierten, agieren im Loro Parque als Repräsentanten ihrer Art in der Natur.

Diese Art lebt in Küstennähe und rund um Korallenriffe in einer Tiefe von rund 90 Metern. In der Regel sind die Tiere insbesondere auf sandigen und schlammigem Meeresboden zu finden. Diese Art kann stattliche Längen von bis zu 270 Zentimetern erreichen. Im Allgemeinen ist über diese Spezies nur sehr wenig bekannt. Deshalb sind weitere Forschungen notwendig, um mehr über ihre Biologie, ihren Ursprung und ihre Nutzung zu erfahren.

Schätzungsweise 100 Millionen Haie sterben jedes Jahr als Folge des Fischfangs und ein Viertel der Knorpelfischarten – Haie, Rochen und Chimäre – sind durch die Aktivitäten des Menschen vom Aussterben bedroht- Deshalb agiert der Loro Parque als authentische Botschaft der Wildtiere und trägt mit seiner Arbeit dazu bei, verschiedene Arten zu erhalten und zu schützen.

Die Arbeit, die künftig in Verbindung mit dem Hai ‘Rhina ancylostoma’ durchgeführt wird, besteht im Wesentlichen darin, mehr über die Spezies zu erfahren, um auch andere bedrohte Arten zu erhalten und ihr Wohlbefinden zu garantieren. Wie zum Beispiel den Engelshai  (‘Squatina squatina’) – der meist bedrohte Hai der Welt – und den Hammerhai (‘Sphyrna sp.’), zu deren Schutz und Erhalt die Stiftung Loro Parque Fundación an mehreren Projekte beteiligt ist.

Die Stiftung Loro Parque Fundación und kanarische Universitäten initiieren das Projekt ‘CanBio’

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Die Stiftung Loro Parque Fundación hat diese Woche mehrere Kooperationsabkommen und Verträge mit Forschungsteams der beiden kanarischen Universitäten sowie mit den gemeinnützigen Organisationen Elasmocan und AVANFUER abgeschlossen. Damit beginnt das Projekt ‘CanBio’, ein Forschungsprogramm, das gemeinschaftlich vom Loro Parque und der Kanarenregierung finanziert wird.

Über dieses Projekt untersuchen verschiedene Forschungsgruppen der Universtität in La Laguna (ULL) und der der Universität von Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) die Auswirkung des Klimawandels auf das Meer, die Versäuerung des Ozeans und die Auswirkung dieser Faktoren auf die marine Artenvielfalt auf den Kanaren und in Makaronesien. Insbesondere mit Blick auf die Meeressäuger, Meeresschildkröten, Haie und Rochen.

Das Projekt wurde im vergangenen November vorgestellt und sieht eine Investitition von zwei Millionen Euro, verteilt über vier Jahr vor. Es begann in diesem Monat Januar mit der Anbringung einer Messstation auf der Fähre Benchijigua Expres’ (der Reederei Fred Olsen), die bereits angefangen hat, Daten über die Versäuerung der Küsten in der Region zu sammeln. Diese Daten werden von einer weitere Messstation auf dem Schiff ‘Renate P’ der Reederei NISA Maritima ergänzt. Dieses Schiff verkehrt zwischen Teneriffa, Las Palmas, Lanzarote und Barcelona und kann deshalb Informationen über Makaronesien liefern.

Zu diesen beiden Plattformen gesellt sich im Laufe des Jahres 2019 ein Küstenüberwachungsnetz, das marine Umweltparameter, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen, der ozeanischen Versäuerung und der akustischen, submarinen Kontaminierung sowie deren Auswirkungen auf die Artenvielfalt der Kanaren erfasst. Dieses Netzwerk besteht anfangs aus zwei Bojen, die mit wissenschaftlichen Instrumenten bestückt sind, eine vor Gran Canaria und die andere vor Teneriffa. In späteren Jahren werden verschiedene wissenschaftiche Missionen mit autonomen Fahrzeugen vorgenommen, die den Archipel und Makaronesien durchqueren und dabei Informationen über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ozean und die Verbreitung der Cetaceen im Beobachtungsgebiet liefern sollen.

All diese Aktivitäten stehen in Verbindung mit Aktivitäten, die die Loro Parque Fundación auf dem Archipel im Vorfeld unternommen hat. Sie werden es ermöglichen, wichtige Informationen zu erhalten, auf deren Basis sich die Auswirkungen und die globale Veränderung der marinen Organismen auf den Kanaren und in Makaroneisen beurteilen lassen. Auf diese Weise wird die Region sich in eine Weltreferenz verwandeln, weil sie der internationalen Gemeinschaft relevante Daten zum Klimawandel liefern kann und gleichzeitig hilft sie die Auswirkungen des globalen Wandels in der Region zu diagnostizieren.

Einige Anti-Zoo-Aktivisten spekulieren über die Gesundheit von Ula

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Erneut wiederholen Aktivisten, die erkärte Gegner der Zoos sind, einen ihrer altbekannten Tricks, um ihre Bekanntheit und das Medieninteresse zu steigern und letztendlich Spenden zu erhalten. Dieses Mal – wie immer ohne jegliche Grundlage – haben sie sich entschieden, über die Gesundheit von Ula zu spekulieren, indem sie einige Fotos nutzen ohne irgendwelche tierärtzliche Diagnosen zu haben. Darüber hinaus hat keiner dieser selbsternannten Experten auch nur ein minimales Wissen über Tiermedizin. Es wäre in der Tat besorgniserregend, wenn Tierärzte nur auf Fotografien basierend ihre Diagnosen erstellten, aber was sich diese Personen, ohne jegliches tierärztliches Wissen und Erfahrung, anmaßen, ist grundheraus lächerlich.

Die Anschuldigungen dieser Individuen, deren einziges Interesse es ist, sich sämtlicher Orcas anzunehmen und sie unter ihre eigene Kontrolle in einem sogenannten „Schutzgebiet“ zu bringen, sind ganz und gar absurd und entbehren jeglicher Grundlage. Ula befindet sich in einem perfekten Gesundheitszustand, so wie es das Tierärzteteam des Loro Parque, basierend auf diagnostischer Information, bestätigt, ebenso wie unabhängige Tierärzte mit Jahrzehnten an Erfahrung in der Pflege von Orcas und Delfinen.

Es ist paradox, dass diese vermeintlichen Tierliebhaber, die ständig verlangen, dass die Orcas in ein Schutzgebiet umgesiedelt werden sollten, nach vier Jahren noch immer nicht in der Lage waren (und nachdem sie beinahe eine Million Dollar ausgegeben haben), überhaupt einen Ort für ein solches, hypothetisches Schutzgebiet zu finden. Dies zeigt sehr deutlich, dass ein Orca-Schutzgebiet lediglich ein Hirngespinst ist, denn das Finden eines Standortes wäre bloß der erste Schritt – und sicherlich der einfachste von allen. Ein jeder kann sich vorstellen, was in dem Moment passieren würde, in dem sie sich den enormen Investitionen, Konstruktionsproblemen, Logistik und Wohlergehen der Tiere ausgesetzt sehen, die mit dem Schließen einer Meeresbucht einhergehen. Währenddessen ist die Kritik an Zoos ohne Beweisgrundlage und das Spekulieren über die Gesundheit unserer Tiere zweifelsohne ein gutes Geschäft, das ihnen hilft Spenden zu erlangen.

Das einzig Sichere an dieser absurden Geschichte ist, dass diese angeblichen Orcaliebhaber, die sich so um die Gesundheit von Ula sorgen, sich zu keinem Zeitpunkt an den Loro Parque gewendet haben um schlicht nachzufragen, wie es ihr hier ergeht.

Loro Parque präsentiert seine Neuheiten auf der FITUR

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Loro Parque, Siam Park, Poema del Mar, Loro Parque Fundación, Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden und Brunelli’s Steakhouse sind auch in diesem Jahr auf der prestigeträchtigen, internationalen Reisemesse FITUR in Madrid vertreten, um unter anderem die Neuheiten der Parks zu präsentieren. Vom 23. bis 27. Januar kann der Stand der Unternehemensgruppe – 9D02 – besucht werden. Dort finden sich Informationen aller Art sowie die Neuheiten und Fotos.

Loro Parque, zum zweiten Mal in Folge der beste Zoo der Welt

Zum zweiten Mal in Folge als bester Zoo der Welt anerkannt, versteht sich der Loro Parque als Botschaft der Tiere, die es ermöglicht Wildtiere auf eine Weise kennenzulernen, wie es sie noch nie gab, mit Arten und Ökosystemen von den fünf Kontinenten. Von dem Blätterwald des Amazonas-Dschungels bis hin zu den kalten Landschaften der Antarktis. So können die Besucher die wunderbare und überaus große Schönheit der Natur  kennenlernen, ohne alle diese Teile des Planeten bereisen zu müssen.

Zu seinen Hauptattraktionen zählen die beeindruckenden und lehrreichen Vorführungen der Orcas und Delfine, sowie die legendäre ‘Loro Show’. Darüberhinaus gibt es schüchterne rote Pandabären, majestätische Löwen aus Angola und die größte und artenreichste  Papageiensammlung der Welt. Neu sind die Zwerg-Flußpferde, deren neues Zuhause perfekt an ihre Bedürfnisse angepasst wurde und die charismatischen Kattas, die durch die Kinoleinwand berühmt wurden. Ebenso ist der versunkene Garten Jardín Zen eine neue Attraktion. Er entstand inspiriert durch die japanischen Gärten und majestätischen Höhenzüge des asiatischen Gebirges. Er ist in der Ausstellung ‘AquaViva’, wo auch eine spektakuläre Quallen-Sammlung zu bewundern ist, zu sehen.

So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass der Loro Parque auf eine Vielzahl weltweiter Auszeichnungen zurückblicken kann, die seinen Einsatz für Exzellenz und das unbedingte Engagement für das Wohlergehen der Tiere würdigen. Während seines 46-jährigen Bestehens und nachdem fast 50 Millionen Menschen die Anlage besucht haben, wurde der Park auch mit der Goldmedaille für touristische Verdienste ausgezeichnet, die vom spanischen  Ministerium für Industrie, Handel und Tourismus verliehen wird. Hinzu kommen die Goldmedaillen der Kanarischen Regierung, der Stadt Puerto de la Cruz und der Inselregierung Teneriffas sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen. Der Loro Parque ist außerdem das einzige Unternehmen auf den Kanaren, das mit dem renommierten Premio Príncipe Felipe für unternehmerische Exzellenz gewürdigt wurde und zudem der einzige Zoo in Europa, der über das Zertifikat “American Certified”, der das Wohlergehen der Tiere nachweist und von der angesehenen Organisation American Humane (EEUU) vergeben wird, verfügt.

Für den Loro Parque bedeuten diese Anerkennungen eine Verantwortung und deshalb verfolgt er eine klare Mission zum Schutz der Umwelt und versteht sich als Wildtier-Schutzzentrum. Über die Stiftung Loro Parque Fundación ist es gelungen 9 Arten vor dem bevorstehenden Aussterben zu retten. Zudem, als weiterer Beweis für sein Engagement, hat der Loro Parque 2018 eine Strategie zur Eliminierung von Einmalplastik umgesetzt und ist damit einer der ersten Zoos in Europa, in dem Einwegplastikflaschen, durch abbaubare und kompostierbare Alternativen ersetzt wurden und dadurch keinen Plastikflaschenmüll mehr produziert wird.

Siam Park: der beste Wasserpark der Welt ist in Spanien

Es gibt keinen Zweifel: Der Siam Park ist der beste Wasserpark, den es auf dieser Erde gibt und er befindet sich in Spanien. Das hat der Preis ‘Travellers’ Choice Award’, den der Siam Park in den fünf letzten Jahren aufeinanderfolgend, dank der positiven Bewertung seiner Besucher in dem renommierten Reiseportal TripAdvisor erhalten hat, bestätigt. Der Siam Park ist der einzige Park, der diese Auszeichnung, seit der Einführung der Kategorie Wasserparks, vor fünf Jahren, erzielt hat.

Diese wiederholte Auszeichnung ist zweifelsohne das Resultat der konstanten Innovation und Reinvestition der Loro Parque Gruppe in all seine Projekte, wodurch kontinuierliche Exzellenz gewährleistet wird. Außer der Referenz durch die Auszeichnung durch TripAdvisor wurde der Park von renommierten, internationalen Organisationen, wie dem führenden Fachjournal für Themen Parks Kirmes & Park Revue, gewürdigt, die dem Siam Park, zum sechsten Mal in Folge, den ‘European Star Award’ als ‘Besten Wasserpark Europas’ verliehen hat.

Der Siam Park hat 2018 seinen zehnten Geburtstag gefeiert und zu diesem Anlass zwei neue spektakuläre Attraktionen eingeweiht. Die Erste, ‘Patong Rapids’, ist eine neuartige Attraktion, die alle bisher bekannten Bahnen und sogar die bereits unglaublichen ‘Mekong Rapids’ übertrifft. Die Bahn erstreckt sich auf einer Länge von 235 Metern, inklusive einem Bereich in völliger Dunkelheit. Sie hat eine Abfertigungs-Kapazität von 1.200 Personen pro Stunde, wodurch die Wartezeit, um diese unglaublichen Kurven und Gegenkurven zu genießen, auf ein Minimum reduziert wird. Sie wird zusätzlich auf beeindruckenden Reifen gerutscht, die ein einzigartiges Gefühl von Geschwindigkeit und Adrenalinkick erfahrbar machen.

Die zweite Attraktion ‘Coco Beach’ ist ein neuer Kinderbereich, der es den Kleinsten ermöglicht, größte Abenteuer, im Kreise der Familie, zu erleben. Sie können neue, großartige Erfahrungen in dem neuen,  über 1000 m2 großen Wellenbecken machen, das an die Bedürfnisse der Kleinen angepasst ist und die berühmten Ruinen Angkor Wat nachempfindet.

Die Schönheit dieses Parks ist allein eine unvergleichliche Attraktion und nichts ist vergleichbar mit diesen weltweit einzigartigen Attraktionen, die es zu genießen gilt, und die  in ein beispielloses Umfeld voller üppiger Vegetation sowie thailändischem Dekor und Design, eingebettet sind. Die Besucher können aus eigener Erfahrung erleben, welches  Gefühl der ‘Tower of Power’ vermittelt oder die  28 Meter hohe Rutsche ‘Singha’ sowie viele weitere beeindruckende Attraktionen der neuesten Generation. Ohne einen Besuch im Siam Park sind die Ferien auf Teneriffa nicht komplett.

Und wer eher Entspannung in einem exklusiven Ambiente sucht, dem bietet der Siam Park den ‘Siam Beach’ an. Der paradiesischste Strand der Kanaren mit künstlichen und unglaublichen Wellen,  die im ‘The Wave Palace’ brechen. Der Siam Park liegt in Adeje auf Teneriffa, in einem Ort, der für sein gutes Klima bekannt ist und an dem das ganze Jahr über der Spaßfaktor garantiert ist. Auf jeden Fall ein obligatorischer Besuch für alle die die Kanaren bereisen.

Poema del Mar, das spektakuläre Aquarium von Las Palmas de Gran Canaria

Poema del Mar, eines der spektakulärsten Aquarien der Welt, eingeweiht im Jahr 2017, hat Las Palmas de Gran Canaria zu einem Ort von strategischem touristischen Interesse gemacht.

Nur ein Jahr nach seiner Eröffnung ermöglicht dieses große Aquarium seinen Besuchern eine einmalige Gelegenheit. Eine Reise an die tiefsten Stellen des Ozeans, mit seiner  Tiefsee-Ausstellung ‘Deep Sea’, die sich hinter der größten gebogenen Glasscheibe der Welt, mit einer Breite von 36 Metern und einer Höhe von 7,35 Metern sowie 39 Zentimetern Dicke, offenbart.  Mit einer Tiefe von 8.5 Metern und 5,5 Millionen Litern Wasser erlaubt es die Ausstellung ‘Deep Sea’, einen unvergleichlichen Ort zu erleben. Nämlich die Schönheit, die in der Tiefsee der Ozeane lebt und circa 3.000 Exemplare von 40 verschiedenen Arten, die in diesem dunklen Wasser schwimmen, beherbergt.

Außerdem beginnt, der Besucher beim Betreten des Aquariums einen Rundgang, bei dem er im ersten Bereich in La Jungla eintaucht, wo Landschaften des ganzen Planeten, als Hommage an die fünf Kontinente, nachgestellt sind. Danach lädt Arrecife zu einem Spaziergang um einen enormen Zylinder mit einem Fassungsvermögen von 400.000 Litern Wasser ein. Dort sind eine Vielzahl von Korallen und Fischen ausgestellt und schließlich endet der Rundgang in der ‘Deep Sea’.

Poema del Mar engagiert sich stark für Innovation, Erhalt der Artenvielfalt und einen exzellenten, nachhaltigen Tourismus. Nicht umsonst haben die politischen Autoritäten der Kanarischen Inseln das Aquarium als „von strategischem Interesse für die Region, bezeichnet, das die Werbung für Gran Canaria und den gesamten Archipel, als eines des besten Urlaubsziele weltweit, bestärkt.

Loro Parque Fundación: 100% für die Natur

Im Jahr 1994, besiegelte der Loro Parque seinen strikten Einsatz für den Umweltschutz durch die Gründung der Loro Parque Fundación. Die Stiftung ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die sich auf den Erhalt und Schutz von Papageienarten und Meeressäugetieren, sowie anderer vom Aussterben bedrohter Arten, spezialisiert hat.

Jedes Jahr, und dank der Finanzierung der Betriebskosten durch den Loro Parque fließen 100% der eingehenden Spenden direkt in Projekte zum Erhalt und/oder Bildung “in situ” und  “ex situ”. Deshalb ist „100% für die Natur“ nicht nur ein Slogan, sondern ist weit darüberhinaus Realität.

Die Zahlen und die Ergebnisse sprechen für sich: Über 19 Millionen US-Dollar wurden in über 160 Projekte auf fünf Kontinenten investiert und 9 Papageienarten konnten direkt vor dem unmittelbar bevorstehenden Aussterben gerettet werden.

Zudem folgt die Loro Parque Fundación dem starken Engagement für die Artentvielfalt auf den Kanarischen Inseln und widmet einen großen Teil seiner Ressourcen deren Schutz, über Projekte der Loro Parque Fundación und des Poema del Mar, das 2017 mit großem Erfolg in Las Palmas, eröffnet wurde.

Brunelli’s, bietet seit drei Jahren das beste Fleisch auf dieser Seite des Atlantiks

Das Restaurant Brunelli’s befindet sich direkt gegenüber des Loro Parque und ist zu beglückwünschen, nachdem es von bekannten gastronomischen Beilagen, wie ‘Metrópolis’ in der Tageszeitung ‘El Mundo’, „als Referenz für großartigen Fleischgenuss auf den Kanaren“ beschrieben wurde und über TripAdvisor 2018 zum besten Fleischrestaurant Teneriffas gekürt wurde.

Seit seiner Eröffnung vor drei Jahren hat dieses Lokal im Stil eines typisch amerikanischen Steakhouse, das gastronomische Angebot in Puerto de la Cruz, im Norden Teneriffas,  mit seinem beeindruckenden Fleischangebot revolutioniert: Rindersteak aus Ávila, Entrecote vom Black Angus Rind, etc. – die besten Stücke, die auf eine spezielle Art zubereitet werden. Das alles verdankt Brunelli’s seinem auf den Kanaren einzigartigen Ofen, der das Fleisch bei  800º gart, wobei der Geschmack und die saftige Textur erhalten bleiben.

Das Angebot wird durch eine exzellente Weinkarte, eine Dessertauswahl, einen zuvorkommenden Service und die Aussicht auf einen der schönsten Sonnenuntergänge der Insel, durch die zum Meer offene Terrasse, abgerundet. Deshalb ist das Brunelli’s als Restaurant bekannt, das das beste Fleisch auf dieser Seite des Atlantiks anbietet: in Puerto de la Cruz, im Norden von Teneriffa.

Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden, Eleganz und Komfort

Das Hotel Botánico 5***** Gran Lujo gewährleistet durch seine Mitgliedschaft in ‘The Leading Hotels of the World’ höchste Qualität. Es liegt in Puerto de la Cruz, im Norden Teneriffas,  und bietet einen unvergleichbaren Ausblick auf den Teide und den Atlantischen Ozean. Zudem verfügt es über eine große Sammlung von Gemälden kanarischer Künstler, die dem Gast das Gefühl vermitteln, an einem einzigartigen Ort zu sein.

Das Hotel bietet ein breitgefächertes gastronomisches Angebot, angeführt von ‘El Oriental’, das als bestes Thai-Restaurant auf den Kanaren anerkannt ist und ‘Il Pappagallo’ mit einer bezaubernden Terrasse, auf der täglich Livemusik geboten wird.

Kürzlich wurde das Hotel mit den Preisen  ‘TUI Holly 2019’; ‘Condé Nast Johansens 2019’ als bestes Spa-Hotel in Europa und im MIttelmeerraum sowie dem HolidayCheck 2019’, ausgezeichnet, die sich zu einer Reihe weiterer Anerkennungen gesellen. Dadurch hat das Hotel Botánico seine Position als sicheres und hochwertiges Feriendomizil auf Teneriffa  gefestigt.

Entspannungs- und Schönheitsanwendungen werden in dem exklusiven Ambiente ‘The Oriental Spa Garden’, mit neuartigen Anti-Stress- und Detox-Behandlungen auf der Basis von Aloe Vera und Ayurveda  angeboten. Zudem steht der renommierte Dr. Krulig für Schönheitsbehandlungen zur Verfügung. Außergewöhnliche Ferien in einem der schönsten Ambiente im Norden Teneriffas sind zweifelsohne ein echtes Geschenk.

Deklaration des Loro Parque über den Siam Park auf Gran Canaria im Rahmen der  FITUR

Getreu seinem Einsatz für Exzellenz und Qualität, und unter Berücksichtigung der großen Anerkennung des Siam Parks auf Weltniveau, hat der Loro Parque beschlossen, seinen Erfolg durch die Eröffnung eines zweiten Siam Parks auf Gran Canaria zu festigen. Es wurde ein Projekt vorgestellt, das bereits im Vorfeld das Qualitätssiegel der Unternehmensgruppe trägt und das es erlaubt, das Freizeitangebot auf den Kanarischen Inseln als das Beste der Welt zu bestärken. Tatsächlich wurde das Projekt schon in der Planungsphase als „von allgemeinen und strategischen Interesse“ betrachtet und deshalb seitens der Regionalregierung in vollem Umfang unterstützt.

Der Siam Park von Gran Canaria ist ein wichtiger Impuls für das Freizeitangebot im Süden der Insel, der jetzt schon einen Großteil des Tourismus empfängt, der auf die Insel kommt. Außerdem würde die Gründung von anderen Unternehmen, die mit diesem Projekt in Zusammenhang stehen (wie Hotels, Restaurants, Transportwesen), angeregt, was den Archipel als exzellentes Urlaubsziel bestärkt.

Dieser neue Park ist ein einmaliges Projekt, weil es sich um den ersten vertikalen Wasserpark der Welt handelt. Eingebettet in exotisch, subtropische Gärten und mit thailändischem Design wird seine Hauptattraktion “El Árbol de la Vida” (Lebensbaum) sein und außerdem wird der Park über das größte Wellenbecken der Welt sowie über ein Aquarium verfügen, das von einer Kamikaze-Rutsche durchzogen wird. Auf einer Fläche von 180.000 Quadratmetern werden Strände, Flüße, Märkte, Restaurants, Türme, Tempel, ein Vulkan und ein Amphitheater gebaut. Alles exakte Nachbildungen thailändischer Architektur.

Zweifelsohne sah sich der Siam Park auf Gran Canaria mit einigen Hürden und Hindernissen konfrontiert, die jeder Vernunft entbehren und das obwohl alle nötigen Genehmigungen von der Inselregierung vorliegen. Dieses überaus wichtige Projekt ist derzeit durch die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, in deren Gemeindegebiet es liegt,  lahmgelegt.

Obwohl die Loro Parque Gruppe von der Planung im Jahr 2014 an, alle Anforderungen und zahlreichen Modifizierungen, die dem Projekt auferlegt wurden, erfüllt hat. Wie die Änderung der Zugführung, die Kanalisation des Barrancos El Veril oder die Lokalisierung archäologischer Reste auf der Baustelle.

Seitens des Loro Parque wurde bereits im Vorfeld mehrfach, darauf hingewiesen, dass die Einschätzung durch das besagte Rathaus nicht geteilt wird und unter Berücksichtigung, dass das Unternehmen von der Insel- und Regionalregierung unterstützt wird, die Gerichte im Laufe eines langwierigen Rechtsstreits mit der Gemeinde mehrfach zugunsten des Parks entschieden haben und diese immer wieder, wenn alle Formalitäten erfüllt sind, neue Anforderungen stellt, zu dem Schluss kommt, dass eine absichtliche Kampagne gegen das Projekt geführt wird.

Von unserer Seite soll die Präsentation, die wir hier vorlegen beweisen, dass der Loro Parque hart dafür gearbeitet hat und es weiterhin tun wird, um den besten Wasserpark der Welt auf Gran Canaria zu bauen. So wie wir daran arbeiten, dass das Aquarium Poema del Mar zum besten der Welt zu machen. Das war schon immer unser Anspruch für Gran Canaria, genauso wie es uns auf Teneriffa gelungen ist.

Die Stiftung Loro Parque Fundación trägt zur erfolgreichen Erholung des Bestandes der Gelbohrsittiche in Kolumbien bei

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Loro Parque Fundación contribuye a la exitosa recuperación del Loro Orejiamarillo en Colombia

Auch wenn zwischen den Kanaren und Kolumbien über 8.000 Kilometer liegen, besteht doch eine wichtige Verbindung des Gelbohrsittichs mit dem Archipel: Der Einsatz zum Arterhalt, der in der Loro Parque Fundación durchgeführt wird, um diese Art zu schützen und dank dessen sie sich erfolgreich erholen konnte.

Das Mitwirken der Stiftung in einem Projekt zur Rettung des Gelbohrsittichs, in Zusammenarbeit mit der Stiftung ProAves in Kolumbien, war fundamental, um zu erreichen, dass der Wildbestand dieser Art sich heute vervielfacht und Rekordzahlen erreicht hat. Die Geschichte ihres Überlebens begann Mitte der 1990er Jahre, als die Loro Parque Fundación den Schutz der letzten 20 Exemplare in Ecuador unterstützte. Im Jahr 1988 waren sie verschwunden und es wurde bereits befürchtet, dass die Art komplett ausgestorben sei. Nichtsdestotrotz begann noch in diesem Jahr das Projekt Ognorhynchus, mit dem Ziel das Überleben dieser Art und ihres Lebensraums in den kolumbianischen Anden zu sichern.

Nach einem Jahr Suche wurde in Ronvesvalles in den Zentralanden eine Gruppe von 81 Exemplaren entdeckt und im Januar 2001 tauchte eine zweite Population, bestehend aus 63 Exemplaren, an den Ausläufern der westlichen Anden, in Jardín im Gebiet Antioquía auf. Während der vergangenen Jahre vom Beginn der Zusammenarbeit an, war die Stiftung der Hauptakteur einer Initiative, die sich zur Erfolgreichsten im gesamten südamerikanischen Raum entwickeln kann. Tatsächlich war die Erholungsrate so groß, dass die Internationale Union zum Naturschutz (UICN) die Gefährdungskategorie des Gelbohrsittichs von „kritisch bedroht“ in „gefährdet“ reduzierte.

Dieses Tier hat eine enge Verbindung zur Wachspalme, dem Nationalbaum Kolumbiens, der ebenfalls durch das Weiden von Nutztieren sowie durch den diskriminierenden Gebrauch der Wedel zur Feier des Palmsonntags, gefährdet ist. Die Jahre der Forschungsarbeit  zur Nutzung des Lebensraumes, der Ernährung, der Verbreitung und des Fortpflanzungsverhaltens haben es ermöglicht, einen globalen Aktionsplan zum Arterhalt zu entwickeln.

Unter verschiedenen Initiativen, die in diesen Plan einflossen, konnte die Zusammenarbeit mit dem Vatikan erreicht werden. Trotz der tiefen Verwurzelung dieser religiösen Tradition haben die enge Kooperation mit dem Vatikan und ein gutes Bildungsprogramm dazu geführt, dass heute alle andere Alternativen nutzen.

Reiner Calmund besucht mit seiner Familie den Loro Parque

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Drei Jahrzehnte arbeitete Reiner Calmund als Fußball-Manager. Immer wieder verschlug es ihn in dieser Zeit nach Teneriffa, mal zum Trainingslager, mal zur Spielerbeobachtung, mal zum Testspiel. Und trotzdem: Nur einmal in all diesen Jahren fand er Zeit und Gelegenheit zum Besuch des damals schon weltberühmten „Loro Parque“ auf der Kanareninsel.

Dies holte er nun nach. Gemeinsam mit seiner Frau Sylvia und einem Teil der Familie genoss er den Zauber dieser Attraktion und tauchte förmlich ein in das Leben der Papageien, Raubvögel, Pinguine, Delfine und Orcas. Ein Urlaubstag ganz nach dem Geschmack der tierlieben Calmunds im Park, der laut „TripAdvisor“ als bester Zoo der Welt gilt. Neben der Unterhaltung gab es auch eine Menge Information über die Arterhaltungsarbeit der Verantwortlichen der „Loro Parque Fundacion, die in den vergangenen 25 Jahren annähernd 20 Millionen Euro in die Bereiche Wissenschaft, Bildung und Arterhaltung der dort lebenden Tiere investiert haben.

Weil frische Luft bekanntlich hungrig macht, durfte ein Abstecher ins Restaurant „Brunelli’s“ nicht fehlen. Ein authentisches Steakhouse, das vom Reiseportal TripAdvisor als bestes seiner Art von ganz Teneriffa gekürt wurde. Nicht zu Unrecht offensichtlich. Denn auch Reiner Calmund schwärmte nicht nur von der Top-Qualität der Fleischgerichte, er genoss mit seiner Familie auch das Panorama: das Restaurant liegt direkt am Atlantischen Ozean. Calli staunte: „Die Qualität der Speisen verbunden mit der unglaublichen Aussicht machten diesen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.“

Dazu trug natürlich auch der Loro Parque eine Menge bei. In seinem Eintrag ins Goldene Buch lobte er die großartige, vor allen Dingen aber nachhaltige Arbeit aller Mitarbeiter und attestierte dieser kanarischen Institution „Champions-League-Niveau“. Ob Gehege, Becken, Aquarien oder die Ausstellungen, „das alles ist wunderbar anzusehen und klärt eine Menge Fragen, was die Entwicklung der Tiere angeht.“

Mitteilung des Loro Parque

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LORO PARQUE freut sich mitteilen zu können, dass Herr Wolfgang Rades ab Januar 2019 in einer neuen Position für den Loro Parque und die Loro Parque Fundación als Artenschutzbeauftragter für Europa tätig sein wird.

Mit seiner großen Erfahrung als Zoologe und Ökologe haben wir in Herrn Rades einen starken Verfechter für den Tierschutz, den Naturschutz und den Schutz der biologischen Vielfalt gefunden. Schon in jungen Jahren engagierte er sich für das Wohlergehen der Tiere. Neun Jahre lang war er als Artenschutzreferent für den Naturschutzbund Deutschland (NABU) tätig, und leitete danach für mehrere Jahre den Vogelpark Herborn, bevor er 2015 zu uns kam und zwei Jahre lang die Stelle des Zoologischen Direktors inne hatte.

Wir begrüßen Herrn Rades wieder in unserem Team und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Loro Parque unterstützt die Forschung zur Echo-Ortung von Orcas

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Der Loro Parque hat im Rahmen seiner kontinuierlichen Förderung wissenschaftlicher Forschung, kürzlich begonnen an einem Projekt über die Echo-Ortung bei Orcas mitzuarbeiten. Das Echolot der Orcas ist ein wichtiges Sinnersorgan, das in Bezug auf Orientierung und der Lokalisierung möglicher Beute eine wesentliche Rolle spielt. Derzeit gibt es keine ausreichenden Informationen zu dem Thema, sodass nicht klar ist, ob es sich um ein erlerntes Verhalten der Cetaceen handelt oder ob es angeboren ist, beziehungsweise ab welchem Moment sich diese Fähigkeit entwickelt. Deshalb möchte der anerkannt beste Zoo der Welt dazu beitragen, mehr Informationen über diese lebenswichtigen Eigenschaften zu erfahren.

In diesem Sinne arbeitet der Loro Parque mit der Universität von Süd-Dänemark an einer Studie mit dem Orca-Kalb von Morgan zusammen, um festzustellen ab wann sich das System der Echolokalisierung bei den Jungtieren entwickelt. Die ersten Versuche dazu haben bereits begonnen.

Entwicklung der Echo-Ortung

Unter der Echo-Ortung versteht man die Lokalisierung von Objekten mit Hilfe der Reflektion von Sonarwellen, die von Tierarten wie den Fledermäusen und den Cetaceen sowie von Sonarsystemen genutzt werden.

Sowohl bei den Fledermäusen als auch bei Delfinen wird die Fähigkeit der Echo-Ortung schon seit Jahrzehnten erforscht. Selbst wenn es ein tiefes Verständnis dafür gibt, welche Fähigkeiten die Tiere haben und wie sie sie einsetzen, so ist doch unklar, wie sie diese Fähigkeiten entwickeln. Im Fall der Delfine deuten Aufnahmen in menschlicher Obhut darauf hin, dass sich die Echo-Ortung nach drei bis vier Wochen entwickelt, obwohl es auch andere Studien gibt, die darauf hinweisen, dass sie längere Zeit in Anspruch nimmt.

Zweifelsohne gibt es in Bezug auf Orcas überhaupt keine Informationen und das Wissen könnte dazu beitragen, die Tiere besser zu verstehen und sie besser schützen zu können.

Anhand der Laufaufzeichnungen kann man das Risiko des Lärmeinflusses und dessen mögliche Konsequenzen verlässlicher einschätzen, als auch das Alter eines Tieres schätzen. Durch die periodischen Aufzeichnungen des Jungtieres kann die Entwicklung der Fähigkeit der Echo-Ortung nachempfunden werden, insbesonders im Bezug darauf, wann und wie sie sich entwickelt, bis sie das Niveau eines ausgewachsenen Tieres erreicht hat.

Förderung der wissenschaftlichen Forschung an Orcas

Zudem und dank der Gelegenheit, dass die Wissenschaftler über den Loro Parque Zugang zu einem Orca-Jungen in einem kontrollierten Umfeld haben, arbeitet der Loro Parque mit der Universität von Zürich an einem Projekt über das Erlernen der Kommunikation unter den Orcas zusammen. Ein Thema, das weitgehend unbekannt ist und das erforscht, wie sich das Jungtier an die Kommunikationslaute innerhalb des Gruppendialekts anpasst und sie nutzt. Eine norwegische Forschungsgruppe studiert das Vorhandensein möglicher Identifizierungsmerkmale bei jungen Schwertwalen, die es ermöglichen, die Tiere in der Natur leichter zu identifizieren, um sie besser verfolgen zu können.

Der Loro Parque empfängt das Weihnachtsfest mit der Geburt von 14 Pinguinen

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Der Loro Parque empfängt das Weihnachtsfest mit der Geburt von sechs Felsen- und acht Eselspinguinen. Die neuen Bewohner des Planet Penguin werden von den besten Experten betreut und können von den Besuchern des Parks ab dem 24. Dezember bewundert werden. Die Felsenpinguine im Bereich Baby Penguin und die übrigen mit dem Rest der Pinguinfamilie in der Antarktis.

Die Geburt der Felsenpinguine ist ein großer Erfolg, denn die Art gilt, nach Einschätzung der Internationalen Union für den Erhalt der Natur (UICN) als verletzlich. Diese Pinguinart ist nur sehr schwer zu züchten. Deshalb widmen die Experten des Pinguinariums der Betreuung viel Zeit und Mühe. Sie achten auf jedes kleine Detail während der Brutphase und auf das Wachstum der Jungen. Die acht Küken der Eselspinguine befinden sich bei ihren Eltern und leben problemlos mit dem Rest der Pinguinfamilie aus der Antarktis zusammen.

Die Geburt von Nachwuchs ist immer eine exzellenter Indikator für das Wohlbefinden der Tiere, denn es belegt, dass alle Bedürfnisse der Tiere erfüllt sind und deshalb pflanzen sie sich ohne Schwierigkeiten fort. So auch in dem Fall der berühmten und beliebten Königspinguindame Geisha, die um August 2003 im Loro Parque einzog und inzwischen schon Kinder, Enkel und sogar Urenkel hat. Alle sind perfekt in die charismatische, antarktische Königspinguinfamilie integriert, die im PlanetPenguin.lebt.

Um diese Meeresvögel zu pflegen, achtet der Loro Parque auf jedes kleine Detail. Deshalb wird dort nicht nur der natürliche Lebensraum der Tiere imitiert, wie mit zwölf Tonnen Schnee, der dort täglich in der Anlage fällt, sondern auch indem die Lichtverhältnisse in der Antarktis nachgestellt werden. So wird ein einzigartiger Lebensraum für die Tiere geschaffen.

Außerdem können die Parkbesucher in der Weihnachtszeit die große Krippe besuchen, die im Pinguinarium des Loro Parque aufgebaut ist. Dies ist übrigens der einzige Ort auf den Kanaren, an dem es das ganze Jahr über schneit. Auf diese Weise bietet es einen sehr besonderen Ort, um die Festtage mit der Familie zu feiern .