Loro Parque erwartet, dass der Nachwuchs des Orca-Weibchens Morgan zum Sommerende geboren wird

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Der Loro Parque hat bestätigt, dass er nach Einschätzung der Betreuer und Veterinäre des Parks, die Geburt von Morgan’s Nachwuchs unmittelbar nach dem Sommer erwartet. Morgan, die 2011 in den Zoo von Puerto de la Cruz kam, nachdem sie todgeweiht im Wadden-Meer vor der holländischen Küste gefunden wurde, befindet sich in der Endphase ihrer Trächtigkeit, die in der Geburt eines einzigen Jungtieres enden wird.

Diese Trächtigkeit, sowie die Geburt und Aufzucht des neuen Tieres, bedeutet für die Experten einen Meilenstein, bestätigt Dr. Javier Almunia, Direktor der Stiftung Loro Parque Fundación. „Alle Erfahrungen, die wir weltweit mit der Geburt von Orcas haben, beschränken sich auf rund 30 Geburten und noch niemals hat ein tauber Orca ein Kalb geboren“, bekräftigt er. „Für uns ist das eine völlig andere Situation. Wir haben bereits Orca-Geburten erlebt, aber in diesem Fall müssen wir noch sehr viel mehr auf alles, was passieren kann, vorbereitet sein. Denn die Informationen, über die wir verfügen, sind sehr gering“, ergänzt er noch.

Die Pflege und die Routine des medizinischen Trainings der Orcas im Loro Parque wurde in den Schwangerschaftsmonaten intensiviert. Das hat zu einer lückenlosen Überwachung des Fötus und einer kontinuierlichen Kontrolle seiner Entwicklung geführt. „Wir führen  praktisch zwei Mal pro Woche eine Ultraschalluntersuchung mit einem Hochfrequenzsystem  durch, das keinerlei Auswirkungen auf den Fötus hat und keine Schmerzen verursacht“, erklärt Dr. Almunia.

Diese Ultraschalluntersuchungen haben es den Tierärzten erlaubt zu sehen, dass der Fötus sich in einer guten Position befindet, das Herz schlägt und alles, funktioniert, wie es sollte. Deshalb bereitet sich das Personal des Parks derzeit darauf vor, zu erfahren, wann der genaue Geburtszeitpunkt sein wird. „Und wir bereiten uns auch darauf vor, im Falle, dass etwas schief läuft, alles parat zu haben, um sofort intervenieren zu können“, hebt der Direktor der Stiftung hervor. Das ist deshalb besonders relevant, weil in der Natur 50% der Orca-Jungtiere vor dem Erreichen des ersten Lebensjahres sterben. Dazu kommt das Handicap, dass Morgan taub ist.

Da es das erste Mal ist, dass sich ein solcher Umstand unter menschlicher Obhut ergibt, sind sich die Experten nicht sicher, wie Morgan möglicherweise auf die Geburt ihres Jungen reagiert. Es könnte sein, dass sie nicht in der Lage ist, für ihr Kalb zu sorgen. Es ist deshalb wichtig eine muttermilchähnliche Formel zu finden, um das Tier zu ernähren und zu versuchen, Morgan‘s Muttermilch abzupumpen, um sicherzustellen, dass das Jungtier alle Antikörper erhält, die es braucht. Vor allem während des ersten Lebensjahres.

Das Expertenteam des Loro Parque hat in den letzten Monaten eine Vielzahl von Materialien für die Entwicklung der Schwangerschaft vorbereitet. So zum Beispiel eine Vorrichtung, die es erlaubt zu überprüfen, ob das Jungtier nach der Geburt korrekt atmet oder auf der richtigen Seite und in den optimalen Abständen gestillt wird, sodass die Trainer und Betreuer erkennen können, ob es notwendig ist, zu intervenieren.

Dank des Wissens und der Erfahrung des Expertenteams, hat der Loro Parque sich auf die Geburt des Nachwuchses von Morgan und auf verschiedene Szenarien, die nach der Geburt auftreten könnten, vorbereitet.

Der Loro Parque betont über die Kunst, die Notwendigkeit die Ozeane zu schützen

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Der Loro Parque hat die Feier anlässlich des Welt-Ozean-Tages genutzt, um über die Kunst, die schon immer als Ausdrucksform mit dem Unternehmen in Verbindung steht, die Notwendigkeit, die Meere zu schützen zu unterstreichen. Dank der Präsenz des kanarischen Künstlers Alejandro Tosca, der als Ehrengast geladen war, wurde der Tag zu einer authentischen Hommage an die Ozeane. Dabei waren die Kunst und die Kultur die Hauptprotagonisten.

Der Loro Parque hat immer eine enge Verbindung mit der Kultur und der Kunst gepflegt. Zwei Konzepte, die er als sehr wichtig erachtet, wenn es darum geht, verschiedene Angelegenheiten, denen er sich verpflichtet fühlt, zu kommunizieren. In diesem Fall geht es um den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und die Suche nach Lösungen, um es sauberer und gesünder zu halten.

Ein perfektes Beispiel für diese Verbindung ist die Ausstellung Expo Orcas. Eine Ausstellung von Orcas voller Kreativität und Solidarität, an der zehn kanarische Künstler, wie Pepe Dámaso und Alejandro Tosco, sowie verschiedene Kollektive der Insel, mitgearbeitet haben. Seit dem vergangenen Freitag bis zum Sonntag, 17. Juni, sind die Ausstellungsstücke in verschiedenen Anlagen, über den Park verteilt, zu sehen. Sie vereinen Leidenschaft für die die Kunst mit der Liebe zur Natur.

Der eingeladene Künstler Denis Siniauski überraschte alle Besucher des Parks, in dem er direkt und live vor den Türen des Orca Ocean, das zum Thema passende Kunstwerk „Visión Marina“ von Alejandro Tosco neu interpretierte. Diese Darstellung über den Blickwinkel eines Fisches auf den Schaden, den der Mensch dem Ozean zufügt, ist aktuell im Besitz, des im März verstorbenen Wissenschaftlers, Stephen Hawking.

Im Zusammenhang damit, dass Plastik in den Ozeanen die Artenvielfalt ernsthaft bedroht, fällt den Wildtierschutzzentren eine besonders relevante Rolle zu. Über solche künstlerischen Aktivitäten und andere mit erzieherischen Inhalten, möchte das Unternehmen die Besucher auf die Umweltproblematik mit der die Ozeane und die Meeresbewohner zu kämpfen haben, aufmerksam machen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Müll im Meer.

Loro Parque ist Zeuge der Geburt von Sandbankhaien

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Wieder einmal ist der, nach TripAdvisor beste Zoo der Welt, stolz darauf Zeuge der Entwicklung zu sein, die die Tiere, die ihn bewohnen, erleben. Dieses Mal hat der Park die Geburt von jungen Sandbankhaien, die mit großer Freude vom Team des Aquariums empfangen wurden, gefeiert. Die Erstgebärende Castiñeiras und Gara, die schon zum zweiten Mal Junge bekommt – nachdem sie zum ersten Mal 2016 Nachwuchs gebar, der inzwischen im Poema del Mar lebt – wurden Mütter. Diese Geburten sind ein weiteres Beispiel für den Erfolg, den der Park als Wildtierschutzzentrum in Bezug auf diese Haiart erreicht hat und sie sind ein Zeichen für das Wohlbefinden der Tiere. Gerade Letzteres ist der Hauptgrund, der als Erfolg gewertet wird.

Der Sandbankhai oder Carcharhinus plumbeus ist eine Spezies, die laut der Internationalen Artenschutzunion (UICN) und ihrer Liste über die vom Aussterben bedrohten Tierarten, weltweit auf einem Niveau der Verletzbarkeit geführt wird. Der Sandbankhai ist nicht sehr fruchtbar. Deshalb stellt die Überfischung ein Risiko für diese Spezies dar. Außerdem ist er in der Haifischfischerei sehr wertvoll, denn er zählt zu den größten Küstenhaien der Welt. Die Weibchen werden zwischen 2 und 2,5 Meter lang und die Männchen fast 2 Meter.

Es handelt sich um ziemlich langlebige Tiere, die eine Lebenserwartung von bis zu 45 Jahren haben. Sie pflanzen sich nur alle zwei Jahre fort und die Trächtigkeit beträgt zwischen 8 und 12 Monaten. Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist, dass sie lebend gebären. Das heißt der Embryo entwickelt sich im Mutterleib des Hais und in einem bestimmten Moment, wird die Eihülle in der Gebärmutter gesprengt und das Tier lebend geboren. Sein Name stammt aus dem Griechischen von dem Wort „karcharos“, was so viel wie spitz und „rhinos“, was Nase bedeutet. Also „Fisch mit spitzer Nase“. Andererseits kommt das Wort „plumbeus“ aus dem Lateinischen und bedeutet „aus Blei“, was sich auf die Farbe dieses Tieres bezieht.

Das professionelle Team in diesem Bereich hat all seine Mühe auf die Berücksichtigung jeder Kleinigkeit in diesem Prozess gelegt und schließlich hat dieser Einsatz Früchte getragen. Die Imitation des natürlichen Lichts am Tag und des Mondscheins in der Nacht, die Anpassung der Wassertemperatur gemäß den verschiedenen Jahreszeiten, die Ernährungskontrolle sowie sogar eine Nachtwache während der Geburtsphase sind nur einige Beispiele für die geleistete Arbeit. Später wird mit der Trainingphase begonnen, mit dem Ziel, dass die Tiere im Moment des täglichen Umgangs, zum Wiegen, Messen und für medizinische Untersuchungen, dies freiwillig tun und die Routine so keinen Stress für die Tiere bedeutet. Während des gesamten Prozesses lernt das Betreuerteam jedes einzelne Exemplar genau kennen und versichert, dass jedes Tier, sich durch eine eigene Persönlichkeit auszeichnet.

Der Loro Parque stärkt so seine Arbeit in Bezug auf Schutz- und Nachzuchtprogramme für vom Aussterben bedrohte Arten. Außerdem wird über diese Botschafter ihrer Artgenossen in der Natur, an die Schönheit dieses Tieres erinnert und auf ihre allgemeine Lage in den Weltmeeren aufmerksam gemacht. In der vom Aussterben bedrohten Liste befinden sich bereits 11 Haiarten und es wird vermutet, dass jährlich 100 Millionen Haie als Konsequenz auf den menschlichen Konsum sterben. Deshalb ist die Arbeit der Wildtierschutzzentren sehr wichtig, denn wenn wir unser Verhalten nicht verändern, wird diese Spezies, die die Erde seit über 400 Millionen Jahren bevölkert, mit Sicherheit verschwinden.

Vissers sinnlose Reise zur Petitionskomission des EU-Parlament

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Quelle: https://www.facebook.com/729987117081529/photos/a.733823220031252.1073741827.729987117081529/1805670359513194/

Die Tierrechtsaktivistin Ingrid Visser versteht die CITES-Genehmigung und die Bestimmungen dieser Institution, insbesondere die Verordnung 338/97, die das CITES-Übereinkommen an das europäische System überträgt, nicht. Ihre Interpretation ist völlig falsch – sie hat bereits achtmal vor verschiedenen Verwaltungs- und Justizbehörden in den Niederlanden versagt, die die alle die Interpretation von ihr und ihrer Stiftung zurückwiesen.

Jetzt will sie mit dem der Petitionskomission des EU-Parlaments sprechen und den gleichen Müll erneut präsentieren. Natürlich will sie dafür Geld und es wurde eine Kampagne gestartet, um Geld von denen zu bekommen, die anscheinend nicht wissen, dass die Free Morgan Foundation niemals nachweisen konnte, wie die Zucht einer in Annex A gelisteten Spezies in einem Zoo schädlich sein kann oder die Erhaltung der Arten negativ zu beeinflussen im Stande ist. In jedem Fall reduziert und begrenzt die Existenz von Exemplaren in menschlicher Obhut den zukünftigen Bedarf an Fängen für den wissenschaftlichen Gebrauch, was zweifellos für die Art von Vorteil ist. Daher kann die Zucht von Morgan oder einer anderen Art, die Anhang A gelistet ist, weder gegen Artikel 338/97 noch gegen das CITES-Übereinkommen verstoßen.

Das Hauptargument, das immer wieder und wieder wiederholt wird, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Die EU hat die Verordnung 338/97 in den Verordnungen 865/2006 und 792/2010 nicht ausreichend umgesetzt. Visser und ihre Kollaborateure aus der Tierrechtsindustrie behaupten, dass die vorgedruckten Formulare nicht die strengen Verbote der Verordnung 338/97 widerspiegeln. Tatsächlich ist dies eine Fehlinterpretation und basiert auf (beabsichtigten?) Missverständnissen der Free Morgan Foundation. Der Aktivisten tun so als wüssten sie nicht, dass die Verbote der Verordnung in Artikel 8 (1) der Verordnung sehr klar sind, und es wird auch in 8 (3) klar, dass, wenn einer der außergewöhnlichen Umstände eintritt, die Verbote nicht gelten. Die radikalen Tierrechtler bestehen weiterhin darauf, die Ausnahmen von der Anwendung der Verordnung 338/97 als Verwendungsbedingungen auszulegen, die ebenfalls ausschließlich sind. Als die Free Morgan Foundation diese Interpretation den CITES-Verwaltungsbehörden offengelegt hat, haben sie geantwortet, dass dies falsch sei.

Also, Visser und alle, die Gelder sammeln, scheinen zu wissen, dass sie falsch liegen, sie haben es immer wieder von CITES, vielen Richtern und Experten gehört. Sie gaben diese Informationen aber niemals ihren Anhängern und Spendern, zumindest soweit wir wissen. Deshalb spenden immer noch Menschen an diese nicht vertrauensunwürdige Stiftung. Man könnte sagen, diese Leute werden betrogen, weil Visser und die Tierrechtsindustrie ihnen nie die Wahrheit gesagt haben, aber wir möchten, dass Sie ihr eure eigene Entscheidung trefft und würden es gut finden, wenn ihr sie uns in den Kommentaren mitteilen würden.

Loro Parque feiert den Welt-Ozeantag

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Das Unternehmen Loro Parque hat den heutigen Tag, 8. Juni, genutzt, um den Welt-Ozeantag zu feiern. In diesem Jahr, liegt der Fokus auf präventiven Maßnahmen, um der Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik vorzubeugen und auf der Suche nach Lösungen für einen sauberen und gesunden Ozean. Deshalb, haben die Parks verschiedene erzieherische und sensibilisierende Aktivitäten unternommen. So sollen die Besucher auf den Impakt, den der Gebrauch von Plastik in den Meeren hat, aufmerksam gemacht und zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Verhalten animiert werden.

Im Loro Parque haben die Finalisten des Schulwettbewerbs „Un Mar de Ciencias“ (Ein Meer der Wissenschaften), dessen Finale vor wenigen Wochen im Poema del Mar gefeiert wurde, ihren Besuch im Loro Parque genossen. Der pädagogisch orientierte Besuch konzentrierte sich auf die marinen Ausstellungen und die Finalisten konnten aus erster Hand mehr über die Meeresschutzprojekte erfahren, an denen die Loro Parque Fundación beteiligt ist. Außerdem konnten die Schüler der Grundschule Gabriel Duque Acosta, die den Park an diesem Tag besucht haben, an einem speziellen Workshop über die Artenvielfalt in kanarischen Gewässern und die negativen Auswirkungen von Plastik auf dieses Ökosystem teilnehmen. In dem Meeresaquarium, das kürzlich auf Gran Canaria eröffnet wurde, wurden Workshops über Recycling angeboten sowie mehrere Vorführungen, mit Erklärungen eines Experten, über die Ernährung von Haien und Schildkröten

Im Zusammenhang damit, dass die Anhäufung von Plastik in den Ozeanen die marine Biovielfalt ernsthaft bedroht, gewinnt die Rolle die Wildtierschutzzentren immer mehr an Relevanz. Deshalb versucht das Unternehmen über derartige Aktivitäten die Besucher für dieses Umweltproblem, mit dem die Ozeane und die darin lebenden Meeresbewohner  konfrontiert sind,  zu sensibilisieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Müll im Meer.

Engagement der Loro Parque Fundación für den marinen Lebensraum

Das Unternehmen Loro Parque unterhält schon immer eine enge Verbindung mit dem marinen Lebensraum und verwendet über die Loro Parque Fundación viel Mühe darauf verschiedene Projekte zur Erforschung und zum Erhalt der Meere zu finanzieren.

Besonders hervorzuheben ist das Projekt „Whale Bay“, das im vergangenen März auf der Insel Boavista begonnen wurde. Es dient der Überwachung einer der vier am meisten bedrohten Populationen von Buckelwalen in der Welt. Dies ist der einzige bekannte Fortpflanzungsort dieser Art im nordöstlichen Atlantik. Die Zahl der Walkühe mit Jungtieren stieg auf 15 bis 16 an. Eine ziemlich akzeptale Zahl, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2016 kein einziges Neugeborene beobachtet werden konnte. Dank des Projekts „Whale Bay“ konnten wissenschaftliche Daten gesammelt werden, die dazu beitragen, dass diese Bucht, Bahía de Sal-Rei, zu einem Meeresschutzgebiet zur Erhaltung der Buckelwale ernannt wird. Damit verbunden wird eine gute Praxis und ein Verhaltenskodex für die Anbieter von „Whale-Watching-Fahrten“ beworben und angewandt. Zudem werden nationale und internationale Biologen in Grundtechniken zur Erforschung von Cetaceen ausgebildet.

Ein anderes interessantes Projekt, das kürzlich in Sardina del Norte auf Gran Canaria ins Leben gerufen wurde, steht mit dem Schutz des Engelhais in Verbindung. Es wird von der Loro Parque Fundación co-finanziert und vom Poema del Mar mit Aufklärungsarbeit unterstützt. Dieses Projekt ergänzt ein anderes, das bereits 2016 zur Identifizierung und späteren Zählung von Engelhaien begonnen wurde. Es dient der Erhaltung dieser Art in dem sie ihre Bewegungsmuster kontinuierlich beobachtet und festlegt, ihren Lebensraum beschreibt und die Öffentlichkeit für ihre Existenz und die Notwendigkeit sie zu schützen, sensibilisiert.

Diese beiden Projekte summieren sich zu weiteren, mit denen die Loro Parque Fundación eine enge Verbindung unterhält und die es erlauben, mehr über den marinen Lebensraum und die Meeresbewohner, die in ihm leben zu erfahren, mit dem Ziel, sie zu schützen und zu erhalten.

Betrügt die Free Morgan Foundation ihre Anhänger?

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„Lass Morgan, den Orca, zum EU-Parlament fliegen“ ist die Schlagzeile der Kampagne der Free Morgan Foundation (FMF). Die nicht vertrauenswürdige Organisation erklärt: „Schließlich wird das Parlament der Europäischen Union nach mehr als drei Jahren Sensibilisierung der FMF Themen diskutieren, die Morgan betreffen.“ Das ist nicht richtig.

„Erst vor wenigen Tagen haben Wissenschaftlerin Dr. Ingrid N. Visser und Rechtsanwalt Matthew Spiegl von der die Möglichkeit erfahren, mit dem Parlament über die Probleme mit Morgans Erlaubnis und den gegen sie begangenen Verstößen zu sprechen.“ Das ist einfach gelogen.

Die radikalen Aktivisten werden nicht mit dem Parlament sprechen. Beide haben die Möglichkeit, mit der Petitionskommission des Europäischen Parlaments zu sprechen, und wenn sie Glück haben, werden 10-20 der mehr als 750 MEPs an dem Treffen teilnehmen. Dies ist eine sekundäre Kommission, die von einer kleinen Gruppe von Abgeordneten gebildet wird, wo eine Petition von irgendeinem Bürger der EU gehört werden kann, egal wie seltsam oder abwegig die Petition ist. Sie denken dann darüber nach und geben die Frage an die zuständige Stelle in der EU weiter.

In den nächsten Tagen werden wir die Behauptungen der Free Morgan Foundation im Detail widerlegen, um Ihnen zu zeigen, dass Ingrid Visser und ihre Mitarbeiter kein einziges Argument haben – sie beharren einfach auf einer Fehlinterpretation der Grundregeln von CITES und der EU. Acht Gerichte und viele Experten haben bereits erklärt, dass sie falsch liegen.

Also schön auf dem Laufenden bleiben, wenn Sie an der ausführlichen Widerlegung in Englisch, Deutsch und Spanisch interessiert sind. Wir würden gerne Ihre Meinung wissen: Betrügt die Free Morgan Foundation ihre Anhänger, wenn sie sagt, die Aktivisten würden „mit dem Parlament sprechen“? Bitte hinterlassen Sie Ihre Meinung im Kommentarbereich unten.

Loro Parque wird der Gastgeber der Weltkonferenz der Zoos 2022

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Der Loro Parque, bester Zoo der Welt nach TripAdvisor, wurde als Gastgeber für die 77. WAZA-Konferenz (Konferenz des Weltverbandes der Zoos und Aquarien), die im Jahr 2022 zelebriert wird, ausgewählt. Der Verband zählt mehr als 300 Mitglieder aus den renommiertesten Zoos und Aquarien der Welt, darunter auch der Loro Parque. Ein Treffen wird jedes Jahr organisiert, um  Wissen und Erfahrungen unter Experten auszutauschen und so zum Erhalt des Wildlebens beizutragen.

WAZA hat seine Entscheidung am 9. Mai, über ein Rundschreiben zu den nächsten Veranstaltungen bekannt gegeben. Im Grunde handelt es sich um eine vereinigende Organisation der Weltgemeinschaft der Zoos und Aquarien, die das Ziel hat, sich gegenseitig zu begleiten, zu bereichern und zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf der Pflege und dem Wohlbefinden der Tiere, der Umwelterziehung und der globalen Arterhaltung. Das Hauptziel ist, dass alle ihren Beitrag zum Erhalt des Lebens in der Natur optimieren.

Um ihre Entscheidung zu treffen, hat der Verband eine Selektion aller Vorschläge von Mitgliedern aus den Reihen der Zoos und Aquarien aus Asien, Nordamerika, Afrika und Europa vorgenommen. Danach gab es vor der Veröffentlichung eine Auswertung auf einer Sitzung in Antwerpen. Schließlich wählte WAZA den Zoo von Moskau als Gastgeber für die 76. WAZA Konferenz 2021 aus sowie den Loro Parque für die WAZA Konferenz im darauffolgenden Jahr 2022.

„Der Loro Parque ist sehr glücklich darüber, als Gastgeber für die 77. Jahreskonferenz der WAZA im Jahr 2022 ausgewählt worden zu sein“, erklärte Wolfgang Kiessling, der Präsident des Loro Parque. „Diese Veranstaltung von großer Tragweite erlaubt es uns, die  Bedeutung der Zoos und Aquarien zur Prävention des Aussterbens von Wildleben zu betonen. Ein Beispiel, das unterstreicht, wie wichtig deren Beitrag zum Arterhalt ist, zeigt das gemeinschaftliche Wissen und die Erfahrung der zoologischen Gärten zur Nachzucht von Tieren, die vom Aussterben bedroht sind. Für viele Arten ist dies die einzige Möglichkeit, um zu überleben“, hob er hervor.

Auf der anderen Seite hat der geschäftsführende Direktor von WAZA, Doug Cress, sich ebenfalls zur Entscheidung geäußert. „Der Zoo von Moskau und der Loro Parque präsentierten unglaublich starke Angebote für künftige Konferenzen. Davon ausgehend, dass unsere Treffen jedes Jahr wachsen, freuen wir uns darauf, von diesen beiden renommierten Organisationen empfangen zu werden“.

Ingrid Visser, warum will Sie Morgan quälen

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Quelle: https://www.facebook.com/delfinarien/photos/a.1698352707058283.1073741827.1698057983754422/2320803431479871 Die Free Morgan Foundation (FMF) hat kürzlich erst ihre achte Gerichtsverhandlung nacheinander im Streit um den Transfer des Orcaweibchens Morgan verloren, trotzdem wurde jetzt wieder angekündigt, das Urteil anzufechten. FMF wurde von Ingrid Visser gegründet, die sich selbst als Orcaforscherin bezeichnet, seit Jahren aber nur noch in Gerichtssälen sich um einen einzigen Orca kümmert: Morgan. Der Name der Organisation selbst beweist ja zudem auch, dass es ihr tatsächlich nur um diesen einen Orca geht. Gut, zwischendurch gab es da noch die gescheiterte Aktion des Orcakalbs Bob, das in der extrem schlechten Haltung Vissers nach einem amateurhaften Rettungsplan schnell zugrundeging. Aber dieses Vorkommnis war ein zufälliges Ereignis, das Visser für PR-Zwecke nutzen wollte. Im Endeffekt aber hat es ihr mehr geschadet als genützt, weil es ihre unprofessionelle Arbeit schonungslos offenlegte. Dasselbe geschieht nun mit jeder weiteren unsinnigen Klage, die im Sande verläuft, unzählige Spendengelder verbrennt, Behörden und Einrichtungen mit unsinniger Arbeit belastet. Warum macht Visser das, worum geht es bei der erneuten Klage und wie lief die Geschichte überhaupt ab? Die kurze Zusammenfassung: Als Morgan ausgehungert vor der niederländischen Küste strandete, ohne Familie, entschieden die Behörden vor Ort, dem Dolfinarium Harderwijk die Rehabilitation zu übertragen. Nach erfolgreichem Abschluss aber erfolgloser Suche nach der Familie von Morgan wurde daraufhin entschieden, dass im Dolfinarium nicht genug Platz vorhanden war, um das Orcaweibchen dort zu behalten, zudem gab es dort keine Artgenossen. Der Loro Parque auf Teneriffa bot sich an, nahm Morgan in die bestehende Orcagruppe auf, wo sie sich wunderbar integriert hat und momentan schwanger ist. Bei keinem dieser Schritte war Ingrid Visser in irgendeiner Weise involviert, bis klar wurde, dass eine Auswilderung nicht mehr möglich ist. Denn Frau Visser wollte Morgan für einen riskanten Auswilderungsplan benutzen, mit dem sie ihr wissenschaftlich bereits ramponiertes Image (wilde Orcas streicheln, mit Booten zu nah heranfahren, in wilden Orcagruppen Tauchtouren für Touristen anbieten) wieder aufpolieren wollte. Der Plan von Frau Visser war also, die „Drecksarbeit“ von Rettung und Rehabilitation dem Dolfinarium zu überlassen und danach das Leben der mühsam geretteten Orcadame wieder aufs Spiel zu setzen. Die Behörden erkannten dies allesamt und entschieden auch aufgrund der Gehörschädigung von Morgan, dass eine Auswilderung nicht in Frage käme und genehmigten den Transfer zum Loro Parque, was gleichzeitig natürlich für Frau Visser das Ende aller ihrer Träume bedeutete. Ihre bockige Reaktion darauf: Klagen gegen sämtliche Entscheidungen, Klagen gegen Zuständigkeiten der Behörden etc etc etc. Alle wurden sie abgeschmettert. Mit dem jetzt erneut gestarteten Versuch aber zeigt Ingrid Visser endgültig ihr häßliches Vorhaben, mit ihren Klagen allein ihren Widersachern in Person des Dolfinarium sowie des Loro Parque zu schaden. Ganz nach dem Motto: wenn ich Morgan nicht haben darf, sollt ihr es auch nicht. Und wenn sie nicht bei mir ist, soll auch sie nicht glücklich sein. Eine perfide Zwangshandlung. Die nun geplante Anfechtung dreht sich voll und ganz um das CITES-Zertifikat, also die Genehmigung internationaler Artenschutzbehörden, die zum Transport vieler Tierarten benötigt wird, so auch für Orcas. CITES-Erlaubnisscheine boten in der Vergangenheit mehrere Optionen als Begründung, darunter „Kommerziell“ (also rein kommerzielle Nutzung, z.B. Showtiere oder Weiterverkauf), „Wissenschaftlich“ (nötig, sobald irgendeine wissenschaftliche Studie mit dem Tier durchgeführt werden soll) und „Zucht“ (wenn das Tier in der Zucht eingesetzt werden soll). Der Loro Parque hat nun korrekterweise ein Zertifikat „Wissenschaftlich“ für Morgan beantragt und erhalten, denn mit Morgan werden mehrere Studien angefertigt. Frau Visser meint nun, dass die aktuelle Schwangerschaft von Morgan gegen dieses Zertifikat verstößt, da kein Zertifikat „Zucht“ vorliegt, und will dem Loro Parque bzw. eigentlich Morgan selbst verbieten, sich erneut fortzupflanzen. Es wird also schonmal glasklar, dass Visser mit dieser Aktion gar keine Chance hat, Morgan für sich zu gewinnen, denn darum geht es in der Urteilsanfechtung nicht. Es geht einzig und allein darum, Morgan die Zucht zu verbieten und so ihrer gesamten jetzigen Lebensqualität durch Trennung von der restlichen Gruppe und dem Verbot ihres natürlichen Instinkts massiv zu schaden. Nun, ist diese Anfechtung überhaupt begründet? Nein! Frau Visser zeigt dadurch nur erneut ihre eklatanten Wissenslücken bezüglich internationaler Artenschutzvorschriften. Ein Zertifikat der CITES, das auf der Begründung „Wissenschaftlich“ aufgebaut ist, schließt weder die Zucht noch die kommerzielle Nutzung aus. Der Loro Parque versucht hier also nicht irgendwie zu betrügen. Das wäre auch unsinnig, denn auch ein Zertifikat für die Zucht oder die kommerzielle Nutzung wären für die akkreditierte Einrichtung leicht zu bekommen gewesen. Fakt ist, der wissenschaftlich ausgestellte Erlaubnisschein ist tatsächlich sogar die streng kontrollierteste Ausführung, da zu den wissenschaftlichen Untersuchungen jeweils weitere Genehmigungen nationaler Behörden notwendig sind und die CITES selbst regelmäßig durch Protokolle über die Untersuchungen informiert werden muss. Loro Parque zeigt hier also, dass sie gerne bereit sind, den schwierigsten und aufwendigsten Weg zu gehen, um seinem Auftrag in Bildung und Forschung sowie tiergerechter Unterbringung von Morgan gerecht zu werden. Frau Vissers ewige Attacken dagegen sind verwerflich und gründen sich auf einen persönlichen Rachefeldzug aus Neid und Missgunst gegenüber den zoologischen Einrichtungen weltweit, die Orcas halten. Foto mit freundlicher Genehmigung R. de Vries

Loro Parque weiht mit großem Erfolg den weltweit einzigartigen Unterwassergarten ein

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Der Loro Parque hat heute, am Donnerstag 31. Mai, eine neue Ausstellung eingeweiht, die es so, noch nie zu sehen gab. Es handelt sich um ein beispielloses Unterwasseraquarium, das in dieser Form zum ersten Mal weltweit gebaut wurde. Der „Garten Zen“ ist inspiriert von den japanischen Gärten und den majestätischen asiatischen Höhenzügen. Es befindet sich in der Ausstellung „AquaViva“, in der auch die spektakulären Quallen zuhause sind.

Mehr als 200 Personen, darunter  politische und zivile Persönlichkeiten sowie Unternehmer waren die Ersten, die den versunkenen Garten genießen konnten. Er bezauberte alle Anwesenden, die auch die großartige Arbeit, die dahinter steckt, zu schätzen wussten. Besonders erwähnenswert ist die Präsenz des Konsuls von Japan in Las Palmas de Gran Canaria, Takeshi Nakajima, der die offiziellen Vertreter während der Einweihungsfeier begleitet hat.

Kreiert wurde dieser einmalige Raum von Yago Alonso, einem überragenden Schüler von Takashi Amano, dem bekannten und international renommierten Aquaristen und Landschaftsfotografen, der diese Art der Unterwasserlandschaft, auf der Basis der Gestaltung von Aquarien erfunden hat.

Einige Charakteristika, die ihn so besonders machen, ist die Nutzung von Süßwasser sowie durch die Auswahl an Tieren und Pflanzen, die die Landschaft bewohnen. Ungewöhnlich und faszinierend. Exotische Fische, Schnecken und kleine Garnelen beleben diesen Raum, in dem der Hauptprotagonist das Gleichgewicht zwischen Flora und Fauna ist.

Die Harmonie und Stabilität des Garten Zen  ist so konstruiert, dass er sich selbst erhält, versorgt und überdauert, ohne dass menschliches Eingreifen nötig ist, sobald der Raum fertiggestellt ist. Dieser Faktor ist das Schlüsselelement der Kunst des „Aquascaping“, wie die Gestaltungsform auch genannt wird.

Ab  Morgen, Freitag 1. Juni, können alle Besucher diese neuartige Anlage in der Ausstellung „AquaViva“, die mit dieser exotischen Atmosphäre perfekt verschmilzt,  genießen.

Der Loro Parque feiert den Día de Canarias mit einem großartigen Fest

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Am heutigen Mittwoch, hat der Loro Parque wieder einmal ein traditionelles Fest, zum Gedenken des Día de Canarias gefeiert. Mit verschiedenen Aktivitäten wurden die Kultur und die ureigenen Gebräuche des Archipels gewertschätzt. Der Park hat demonstriert, dass die Traditionen der autonomen, kanarischen Region auch im besten Zoo der Welt, nach TripAdvisor, ihren Platz haben.

Die unumstrittenen Hauptakteure des Tages waren die Trachten, das typische Essen – Maiskolben, Kartoffeln und Rippchen – sowie die kanarische Musik. Diese Elemente sorgten dafür, dass Besucher und Anwohner einen ungewöhnlichen Tag verbrachten, der die Bedeutung, die dieser Tag für die Canarios hat, deutlich machte.

In dieser neuen Auflage, wurde das Fest durch die unschätzbare Zusammenarbeit mit der Vereinigung, Asociación San Antonio Abad – Fiesta de las Tradiciones de La Florida, aus La Orotava bereichert. Dank ihrer Unterstützung verwandelte sich schon am Morgen der Eingangsbereich des Pueblo Thai in einen zentralen Punkt, an dem Kunsthandwerk ausgestellt und verschiedene, traditionelle Tänze getanzt wurden. Vor den Augen der aufmerksamen Besucher, des Bürgermeisters von La Orotava, Francisco Linares, und anderer Persönlichkeiten der Stadt sowie dem Präsidenten des Loro Parque, Wolfgang Kiessling, der die große Bedeutung der kanarischen Traditionen hervorhob.

Gegen 15 Uhr am Nachmittag, konnten die Anwesenden, als Aufmerksamkeit der Organisatoren, ein typisches Gericht, bestehend aus Mais, Kartoffeln und Rippchen, begleitet von Landwein und einem spektakulären Ambiente, das von hunderten Menschen geschaffen wurde, kosten.

Der Tag wurde auch genutzt, um den neuen Nachwuchs bei den Schimpansen, der vor wenigen Wochen geboren wurde und von den Besuchern selbst, durch einen öffentlichen Wettbewerb,  auf den Namen „Garoé“ getauft wurde, offiziell willkommen zu heißen. Der Kleine, der sich noch eng an seine Mutter klammert, entzückte alle Anwesenden.

Mit dieser Folklorefeier unterstreicht der Loro Parque erneut sein Engagement für die kanarischen Traditionen und die Kultur des Archipels. Er arbeitet eng mit verschiedenen Vereinen – wie in diesem Fall der Asociación de La Florida aus La Orotava – zusammen, die sich für den Erhalt der Gebräuche  und typischen Feste einsetzen.