Im Loro Parque wachsen zwei Rote-Ibis-Küken heran

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Im Loro Parque wurden kürzlich zwei neue Geburten im Vogelgehege Südamerikas gefeiert. In diesem Fall bereiteten die Küken des Roten Ibis Grund zur Freude. Die Vogelart stammt aus Südamerika und hat ein besonders auffälliges, leuchtend rotes Gefieder.

Es ist das erste Mal, dass diese Art im Loro Parque für Nachwuchs sorgte. Der gesamte Fortpflanzungsprozess erfolgte auf natürliche Weise, was beweist, dass die verschiedenen Vogelarten, die in diesem Gehege harmonisch zusammenleben, optimale Bedingungen vorfinden.

Die Küken des Roten Ibis, oder Eudocimus ruber, wie er mit wissenschaftlichem Namen heißt, werden nach einer Brutzeit von 23 Tagen geboren. Sie haben ein schwarzes Federkleid, das später durch Federn in Rottönen ersetzt wird. Nach rund anderthalb Jahren sind sie komplett rot. Diese Färbung ist nicht zufällig, sondern ist den Pigmenten der Krustentiere geschuldet, von denen sich die Vögel ernähren.

Abgesehen davon, dass die Jungtiere durch die dunklen Töne eindeutig von den Eltern zu unterscheiden sind, sind sie die perfekte Tarnung vor den Fressfeinden. In den Vogelgehegen des Loro Parque wird die schrittweise Verwandlung des Federkleides bis hin zum leuchtenden Rot des erwachsenen Tieres zu beobachten sein.

Die Präsenz der Spezies, wenngleich ihre Population im Katalog der Internationalen Union für den Erhalt der Natur (UICN) als „wenig besorgniserregend“ gilt, nimmt aktuell ab, weil ihr Lebensraum durch den Menschen verringert wird, indem beispielsweise gewildert wird, Kanäle gebaut und die Mangroven entlang der Küsten beschädigt werden.

Die Imitiation ihres Lebensraumes im Loro Parque, innerhalb des tropischen Vogelgeheges, spiegelt das Engagement des Unternehmens wider, konstant Innovationen zu fördern, die dem Erhalt der Artenvielfalt und der Sensibilisierung für die Bedeutung des Umweltschutzes dienen. Diese Lebensräume im Park repräsentieren Systeme, in denen verschiedene Arten zusammenleben. Sie ermöglichen es, die Flugfähigkeit und Muskulatur zu entwickeln sowie untereinander zu interagieren, was eine perfekte Bereicherung des Ambientes darstellt.

Geburt eines Zügelpinguins im Loro Parque

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Die Pinguinfamilie im Loro Parque konnte kürzlich, mit der Geburt eines Zügelpinguin-Kükens ein neues Mitglied begrüßen. Vor zwei Jahren ist es zum ersten Mal gelungen, die Art im Pinguinarium des Parks nachzuzüchten. Dass es erneut Nachwuchs gegeben hat, wird als großer Erfolg gewertet, denn die Tiere sind sehr sensibel und ihre Vermehrung ist daher eine echte Herausforderung.

Dieses Küken wurde am 11. Dezember mit 88 Gramm Körpergewicht geboren und in den ersten Tagen im Brutkasten aufgezogen. Die Aufzucht erfolgte auf der Baby-Pinguinstation des Pinguinariums per Hand. Die Nahrungsmenge beträgt zehn Prozent seines Körpergewichts und setzt sich aus Fischmehl und ergänzenden Zusatzstoffen wie Vitaminen und Kalzium zusammen. In den ersten anderthalb Monaten erhält das Küken fünf Mal am Tag kleine Mahlzeiten. Sie werden in einem Drei-Stunden-Rhythmus verabreicht. Danach werden die Mahlzeiten nach und nach auf zwei am Tag reduziert und dann beginnt das Küken auch schon feste Nahrung zu sich zu nehmen.

Im Moment ist es 46 Tage alt und wiegt inzwischen stattliche 736 Kilogramm. Gerade hat der Sozialisierungsprozess in die Gruppe begonnen und wird langsam an die neue Umgebung gewöhnt, bis es schließlich vollständig in die Pinguingruppe integriert ist und im PlanetPenguin bleibt.

Der Zügelpinguin ist eine Art, die aus den Gewässern rund um die Antarktis stammt. Er ist mittelgroß (zwischen 41 und 61 Zentimetern) und wiegt in der Regel fünf bis acht Kilogramm. Es kann bis zu 70 Meter tief tauchen und seine Nahrung besteht fast vollständig aus antarktischem Krill. Obwohl er auch kleine Fische und andere Meeresfrüchte frisst, wenn er die Gelegenheit dazu hat.

Diese Geburt, zusammen mit vier weiteren kleinen Felsenpinguinküken lassen das Jahr im Pinguinarium gut beginnen. Ganz abgesehen davon, ist die Geburt eines Jungtieres immer ein sicheres Indiz dafür, dass es den Tieren gut geht. Nur wenn die Bedürfnisse der Tiere erfüllt sind, beginnen sie in der Konsequenz, sich fortzupflanzen.

Im Loro Parque wird jedes Detail als wichtig erachtet. Ganz abgesehen von den zwölf Tonnen Schnee, die täglich im Planet Penguin fallen, wird der Lichtzyklus der Antarktis imitiert. Das bedeutet: Im Moment herrscht polarer Sommer mit viel Licht und langen Tagen.

Die holländische CITES Behörde geben Loro Parque erneut ihres Zustimmung im Fall Morgan

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orca Morgan

Sieben Jahre nachdem Morgan moribund an der niederländischen Küste gefunden wurde gibt es weiterhin Organisationen die ihre Rückführung ins Meer fordern. Es ist unglaublich, dass diese Organisationen Loro Parque denunzieren, obwohl 5 Gerichtsurteile bestätigen, dass eine Wiederentlassung ins Meer ihr Tod sein würde, da sie nachweislich ein Gehörproblem hat. Aber dies ist eine bekannte Strategie einiger selbsternannter Tierschützer: sie nutzen die Wirkungen der Medien und der sozialen Netzwerken um Aufmerksamkeit und Mittel zu bekommen. Obwohl ihnen durchaus bewusst ist, dass es keine Möglichkeit gibt Morgan wieder ins Meer zurückzuführen und dies auch mit einem endgültigen Urteil des höchsten niederländischen Gerichtshof bereits 2014 bestätigt wurde.

Die Free Morgan Foundation hat sich diese Skandalstrategie schon öfters zueigen gemacht. Sie präsentierten Anschuldigungen gegenüber Loro Parque und machen Kampagnen in den sozialen Netzweken, womit sie ehrliche Menschen, die sich um die Tiere sorgen, in Alarmbereitschaft versetzen und so Spendengelder für ihre Organisation sammeln. Aber wenn Behörden ihre Anschuldigungen widerlegen und als unbegründet betiteln, machen sie das nicht publik und zeigen auch keinerlei Einsicht; nicht einmal auf ihrer Webseite erfahren ihre Mitglieder darüber. Das ist reiner Betrug.

Morgan Loro ParqueLetzte Woche hat die holländische CITES Behörde eine weitere Klage der Free Morgan Foundation abgelehnt, die darauf abzielte, dass die Entscheidung der CITES Behörde gegenüber Morgans Verbleib illegal war.

Einige Monate zuvor hatte dieselbe Behörde eine Klage abgelehnt, die Loro Parque beschuldigte wissenschaftliche Forschung mit Orcas zu betreiben, die nicht mit der Regulierung von 2011 übereinstimmen. Die spanischen CITES Behörden (bei denen die Free Morgan Foundation auch Klage eingereicht hatte) ließen im Januar des Jahres folgendes Statment verlauten: „ Der Umzug des Killerwals Morgan vom DolfinariumHarderwijk in den Niederlanden in den Loro Parque auf Teneriffa 2011 wurde unter Einhaltung des Artikel 9 des Beschlusses (CE) 338/97 . Dieser wurde von dem niederländischen Gerichtshofs aufgesetzt und besagt, dass eine Wiedereingleiderung von Morgan ins Meer keine befriedigende Alternative sei.“

Sie brauchen sich allerdings nicht die Mühe machen, diese Erklärung auf der Free Morgan Foundation Webseite zu suchen. Sie wurde nicht veröffentlicht.

Leider wissen wir auch, das dies nicht die letzte Anschuldigung der Free Morgan Foundation und anderer Minderheitsgruppen sein wird und sie weiterhin diese Skandalestrategien nutzen werden, da diese sehr profitabel für sie sind.

Während dessen ist Morgan glücklich mit ihrer neuen Familie, sie ist fast ausgewachsen und wiegt über 2.100kg. Ihr Wohlebefinden wurde steht ausser Zweifel. Erst kürzlich bestätigte die American Humane Association, eine Vereinigung die sich weltweit mit dem Wohbefinden der Tiere befasst, folgendes: „Die Bewegungen und die Energie der Orcas ist beruhigend. Trainer führen täglich sechs Trainigseinheiten und drei Präsentationen durch; diese Stimulationen tragen zu einem außerordentlichem Wohlbefinden der sechs Orcas bei.“ Dies reiht sich ein in eine Auszeichnung mit der Höchspunktzahl (100%) der Artenschutzrichtlinien des britschen Reiseverbands ABTA geprüft durch Global Spirit. Wir alle im Loro Parque arbeiten jeden Tag für das Wohlbefinden von Morgan und den anderen tausenden Tieren in unserer Obhut.

Im Aquarium des Loro Parque gibt es Neuzugang

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Das Zuchtprogramm des Aquariums im Loro Parque weist einen weiteren Erfolg auf. Diesmal wurden sechs Rochen (Dasyatis americana), auf den Kanaren genannt „chuchos“, geboren.

Nach einer unkomplizierten Geburt wurde entschieden, die Tiere in einem Hängebassin im grossen Ausstellungsbecken zu belassen. Somit erleiden die Neugebornen keinen abrupten Wasserwechsel und sind zugleich von den andern Fischen jeglicher Art, die sich in der Ausstellung befinden, geschützt.

Die sechs jungen Rochen gehören zur Familie der Plattenkiemer, welche sich in subtropischen Meeren des Südatlantiks, der Karibik und des Golf von Mexico’s heimisch fühlen. Sie haben einen flachen, diamantförmigen Körper, der an der Oberfläche schlammbraun und unterhalb weiss ist.

Diese Art von Rochen toleriert weite Temperaturspannen und Salzgehalte. Ein Rochen gebärt lebend und kann 4-7 Jungtiere hervorbringen. Die Schwangerschaftsperiode ist im Vergleich zu anderen Rochenarten sehr kurz, nur vier Monate. Die Weibchen können sich zweimal pro Jahr vermehren. Die durchschnittliche Größe der Jungtiere liegt bei 40 cm.

Das Team des Loro Parque freut sich über diese erfolgreiche Nachzucht, die wieder einmal mehr zum Schutz und der Erhaltung der Arten beiträgt.

Im Loro Parque sind vier Felsenpinguine geschlüpft

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Die Pinguin-Kolonie des Loro Parque vergrößert sich um vier im Pinguinarium geschlüpfte Felsenpinguin-Küken. Die Küken erfreuen sich bester Gesundheit und entwickeln sich in der Pinguin-Aufzuchtstation prächtig. Sie sind am 4., 9., 12. und 15. Dezember geschlüpft, und blieben zunächst einige Tage lang im Inkubator. Sie werden mit einer besonderen Mischung aus Fischbrei mit Calcium-Zusatz in einem Anteil von 10% ihres Körpergewichts gefüttert.

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Etwa 2 Monate lang werden die Küken in der Aufzuchtstation des PlanetPenguin versorgt, wo die während der ersten Lebenswochen unabdingbare besondere Fürsorge erhalten. Danach beginnt der Integrationsprozess, während dem sie langsam an ihre neue Umgebung gewöhnt werden, um letztlich ganz in die Pinguingruppe integriert zu werden. In diesem Stadium ist das Geschlecht der Küken noch unbekannt, bis es schließlich mit Hilfe von Blutproben bestimmt wird.

Die Experten des Loro Parque versorgen die Vögel mit großem Sachverstand sowie mit Liebe und Respekt. Auf dieser Grundlage hat Loro Parque großartige Ergebnisse, denn es gelingt die Nachzucht aller hier gepflegten Meeresvögel (Humboldtpinguin, Königspinguin, Eselspinguin, Felsenpinguin und Atlantischer Papageientaucher). Den Bewohnern einer der besten Pinguin-Anlagen der Welt kommt eine Einrichtung zugute, die 12 Tonnen Schnee täglich produziert, die ein Filtersystem gegen mikrobiologische Luftverunreinigungen hat, und die für die optimale Reproduktion der Tiere ideale Bedingungen für Lichteinfall und Temperatur bietet.

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Dank des im polaren Ökosystem der Antarktis alljährlich im Frühjahr verfügbaren Nahrungsangebots bilden Pinguine riesige Kolonien, die aus hunderttausenden von Exemplaren bestehen. Leider ist dieser Nahrungsreichtum ernsthaft durch die Überfischung der Meere und durch den Klimawandel bedroht, der die Meeresströmungen negativ beeinflusst! Beispielsweise sind der beständige Schneefall und die Gletscher, auf denen die Pinguine gewöhnlich nisten, in großer Gefahr durch den vom Treibhauseffekt verursachten Klimawandel zu verschwinden. Diese Umstände sind eine ernste Gefahr für die Zukunft dieser erstaunlichen Vögel!

Deswegen engagiert sich Loro Parque als moderner Zoo dafür, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für diese Probleme zu fördern und die Naturschutzprojekte zu unterstützen. Gleichzeitig hat Loro Parque ein Umweltmanagementsystem realisiert, eine eigene Photovoltaik-Solarenergieanlage zur Gewinnung elektrischer Energie errichtet, fördert einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen und setzt sich für den Schutz der natürlichen Lebensräume der Tiere ein.

Loro Parque begrüßt den ersten Zebrahai geboren im Aquarium

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Loro Parque erlebt einen besonderen Moment. Der beste Zoo Europas und der zweitbeste der Welt, lautTripadvisor, begrüßt Udra, den erstenZebrahai (Stegostoma fasciatum),geboren im Park. Ein weibliches Baby von 72 Gramm und 27 Zentimeternund in einwandfreiem Gesundheitzustand.

Udra war ein wirklicher Erfolg des professionellen Teams vom Aquarium, die das Ei,mithilfe eines Kaiserschnitts geöffnet haben, damit das Zebrahaibaby ohne Probleme schlüpfen konnte. Wäre Udra im Meer geboren, von einer Erstgebärenden,hätten die ersten befruchteten Eier möglicherweise Probleme gehabt zuschlüpfen. Seit ihrer Geburt am 24. Oktober ist die Entwicklung des Tieres optimal, und sie ernährt sich jetzt von kleinen Garnelen-, Muscheln-, Tintenfisch-und Seehechtstücken, in Mengen,die nicht mehr als 4% ihres Körpergewichts erhalten.

Ihre Eltern, Marilyn und Elvis, leben im Aquarium zusammen mit einem anderen Paar Zebrahaie.Nun gibt es ein neues Mitglied in dieser wunderbaren Familie der Haie. Diese Tiere, die bis zu drei Metern gross werden können, haben einen cremefarbenen Körper mit dunklen Pflecken, so dass sie unbemerkt auf dem sandigen Boden des Meeres ruhen können.

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Sie haben einen breiten, flachen Kopf, sowie einen Mund in Bauchposition, mit dem sie einfache kleine Lebewesen suchen können. Der Schwanz ist fast so groβwie die Hälfte ihrer Gesamtlänge, und hat starke seitliche Muskeln. Sie tragen ihren Namen wegen den Streifen,die sie als Jungtiere haben. Als Erwachsene verwandeln sie sich in Punkte.

Er ist ein ziemlich langsamer, aber gleitender Schwimmer. Er verfolgt seine Beutenicht,sondern drängt sie in kleine Orte und benutzt seinen großen und flexiblen Körper, damit sie nicht wegschwimmen können. Sein Kiefer ist auf der ventralen Seite seines Kopfes,und hat die Besonderheit, nach innen zurückgezogen zuwerden, was bewirkt, dass der Hai aerodynamischer wird. Obwohl er seinen seine Kiefer auf diese Weise verändert ,um schneller zu schwimmen, handelt es sichtrotzdem um ein langsames Tier. Diese zusätzliche Geschwindigkeit kann jedoch von entscheidender Bedeutung sein, um seinen Feinden zu entkommen oder seine Beute zu jagen.

Die Arbeit in der Reproduktion und Zucht von Zebrahaien ist entscheidend, um mehr Informationen für das Wohlergehen der vom aussterben bedrohten Arten wie dem Skalare (squatimaSquatima) , dem bedrohtesten der Welt, oder dem Hammerhai (Sphyrnasp.), denen die LoroParque-Stiftung durch Projekten zum Schutz hilft, sammeln zu können.

Halloween 2016

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Heute feiern wir die Halloween Party mit einem ganz besonderen Geschenk für unsere Tiere, die im Loro Parque leben: ihr Lieblingsfutter in sonderbaren, auffälligen Kürbissen, die nicht nur die Einwohner des Parks überraschen werden, sondern auch unsere Besucher. Dieses leckere Dekor haben wir in die Gehege unserer Titi-Affen, Gorillas, Schimpansen und Erdmännchen gestellt, wo die Tiere mit einem Bankett überrascht wurden, und mit Neugier die dekorativen Kürbisse betrachtet haben. Mit dieser Aktion erweitern unsere Betreuer die Programme für dieAusgestaltung der Umgebung jedes Tieres. Obwohl Halloween von den Kelten abstammt, wird es in der angelsächsischen Welt und seit kurzem auch in anderen Ländern, wie Spanien gefeiert. Wir haben beschlossen, diesen besonderen Tag mit unseren Besuchern zu feiern, so dass sie die Reaktion der Tiere auf dieses Erlebniss, das ihnen neue Sinnesreize gibt, entdecken können. Eine Gelegenheit, das beste Halloween in der Botschaft der Wildtiere zu genießen „ohne Trick“.

Morgan, Tekoa und Adan

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Orcas

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Um alle die Menschen zu beruhigen, die sich um Morgan Sorgen machen, möchten wir diese Aufnahmen mit Ihnen teilen. Wie man sieht, geht es Morgan ausgezeichnet.

Morgan hat keine gesundheitlichen Probleme und sie hat auch nicht versucht, sich das Leben zu nehmen, wie es einige angebliche „Tierliebhaber“ absurderweise darstellen. Diese bestätigen durch solche falschen Stellungnahmen nur ihre fanatische Ignoranz!

Wie man sieht schwimmt Morgan auch heute, gesund und munter wie immer, in Gesellschaft ihrer Artgenossen.

Botschafter der Natur

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