Loro Parque unterstützt KAZA Project

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Quelle: Loro Parque unstersützt Kaza-Project (VIVA Canarias N° 137, pag 18-19)

Die Loro Parque Stiftung setzt den vor vielen Jahren eingeschlagenen Weg fort, die Biodiversität auf unserer Erde zu erhalten sowie die Menschen für den Umwelt- und Artenschutz zu sensibilisieren. „Wir schützen, was wir kennen“, sagte mir Christoph Kiess- ling bei meinem Besuch vor einem Jahr. Die Arbeit trägt Früchte und die Menschen sind fasziniert und begeistert von den Tieren, wie die jährlichen Besucherrekorde des Loro Parque auf Teneriffa, der übrigens schon vor 45 Jahren eröffnet wurde, belegen. TripAdvisor attestiert ihm gemäß der Be- sucherbewertungen der Schönste auf der Welt zu sein. Einen artengerechten und möglichst naturnahen Lebensraum zu bieten ist eine der Säulen der Arbeit dieses Zoos und das belohnen die tierischen Bewohner mit jeder Menge Nachwuchs. Alleine in den letzten drei Monaten schlug der ‚Baby Boom‘ bei den Schimpansen, Seelöwen, Haien, Papageien, Pinguinen und den Trauerschwänen zu.

Zehn Prozent jeder Eintrittskarte des Zoos fließt in die Non-Profit-Stiftung des Loro Parque für die Realisierung von Umweltschutzprojekten mit Nachhaltigkeit. Der Schutz von vom Aussterben bedrohten oder gefährdeten Tiere ist das oberste Ziel und jedes Jahr wird aus allen weltweit eingereichten Projekten festgelegt, wofür das Geld verwendet wird.

Loro Parque Stiftung unter unterstützt KAZA

Vor drei Monaten wurde eines der jüngsten Projekte der Stiftung vorgestellt und das zum Artenschutz der Löwen von Angola und zwar in der Region KAZA (Angola, Botswana, Namibia, Zambia und Simbabwe). Die Loro Parque Stiftung hat bereist im Jahr 2015 mit ‚in situ‘ (vor Ort) Aktivitäten begonnen und nun weitere 120.000 Euro zur Verfügung gestellt.Der natürliche Lebensraum dieser Wildkatzen hat sich auf ein Viertel der ursprünglichen Fläche reduziert. Das starke Bevölkerungswachstum in großen Teilen Afrikas sowie die (il)legale Jagd auf Löwen hat den Bestand in den letzten 50 Jahren von 100.000 auf 25.000 Exemplare reduziert. Ihr Terrain umfasst nunmehr 4,5 Millionen Quadratmeter der südlichen Sahara, also 22 Prozent des ursprünglichen Lebensraums.

In den letzten Jahren wurden viele Anstrengungen seitens der Behörden unternommen, um die Bevölkerung auf die Bedeutung dieses ‚Naturschatzes‘ aufmerksam zu machen. Was wäre Afrika ohne Löwen, Giraffen, Gazellen, Elefanten, Antilopen oder Nashörner? Der Kontinent bietet eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Tieren mit atemberaubenden Landschaftsbildern.

Eingesetzte Wildhüter und initiierte (sogar grenzüberschreitende) Natur- und Landschaftsschutzprojekte sowie Kampagnen zur Bewusstseinsbildung tragen inzwischen Früchte. Die steigenden Tourismuszahlen und Einkünfte durch Safaris unterstützen diese Einstellung, denn sie sind zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor vieler Länder geworden. Nachhaltiger Tourismus könnte eine Chance für den gesamten Kontinent sein.

Lion’s Kingdom im Loro Parque

Drei dieser wahrhaft königlichen Tiere leben seit etwa einem Jahr im Loro Parque auf unserer Nachbarinsel Teneriffa. Sie stammen aus Angola, Frankreich und aus einem Zoo in Lissabon. Es handelt sich um ein Männchen (Simba, geboren am 15. August 2015) und zwei Weibchen (Malika und Sarabi, geb. Juli 2016). Die drei Exemplare sind sehr gutmütig und haben sich in ihrem neuen 1.000 Quadratmeter umfassenden Gehege des Loro Parque sehr gut eingelebt. Sie spielen miteinander und erkunden die Welt. Die Zoowächter lassen sich jeden Tag neue Dinge einfallen, um die Tiere neugie- rig und aktiv zu behalten. Das Gehege wurde, wie alle anderen des Zoos, weitestgehend originalgetreu den natürlichen Gegebenheiten ihres originären Lebensraums nachgebildet. Es wurde sogar ein kleiner See integriert, in dem sie sich erfrischen können. Zudem hat Loro Parque in Zusammenarbeit mit dem deutschen Reiseveranstalter Futouris ein Schutzprojekt ins Leben gerufen. Mit dabei sind die Umweltschutzorganisationen Panthera und WildCRU der Universität Oxford. Dabei kommen sogenannte Fototrampeo Kameras zum Einsatz, die über Satelliten die Ausdehnung des Lebens- raums der Löwen erfassen. Dadurch sollen Konflikte, die durch ein Aufeinandertreffen der Wildkatzen und der Menschen entstehen können, vermieden werden.

Einfrieren von Sperma im Dienste des Artenschutzes

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Papageienküken aus tiefgefrorenem Sperma zur Arterhaltung – Veterinärmediziner der Justus-Liebig-Universität Gießen publizieren ihre Forschungsergebnisse in Theriogenology

Das Einfrieren von Sperma für eine spätere künstliche Besamung ist in der Nutztierhaltung, aber auch beim Menschen bekanntlich längst Routine. Beim Vogel war dieses Verfahren dagegen bislang nur bei wenigen Arten eingeschränkt möglich. Bei Großpapageien beispielsweise, die in ihrer Art stark bedroht sind, greifen Erhaltungszuchtprogramme oftmals nicht. Einem Team um Prof. Dr. Michael Lierz, Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), ist es in Kooperation mit seinem Kollegen Prof. Dr. Axel Wehrend, Klinik für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie der Groß- und Kleintiere der JLU und dem Friedrich-Loeffler-Institut FLI Mariensee, gelungen, den Nymphensittich als Modelltier für den Papagei zu nehmen und ein Verfahren zu entwickeln, dessen Sperma überlebensfähig einzufrieren. Dies könnte einen weiteren Durchbruch im Sinne des Schutzes bedrohter Arten bedeuten, hoffen die Veterinärmediziner. Ihre Erfolge wurden Anfang April 2018 in Theriogenology publiziert.

Problematisch sei es bei Vögeln, zunächst an das Sperma zu gelangen und dann eine geeignete Methode zu finden, um dieses Sperma überlebensfähig einfrieren zu können, erläutert der Vogelexperte Lierz den Hintergrund seiner Forschungen. Genau dieser Herausforderung komme im Hinblick auf den Artenschutz jedoch eine wichtige Bedeutung zu. Denn: „Viele der heute lebenden Papageienarten sind stark bedroht, und aufgrund ihrer streng monogamen Lebensweise sind Nachzuchtprogramme nur eingeschränkt erfolgreich. Viele Eier werden unbefruchtet gelegt werden.“ Die JLU-Arbeitsgruppe um Prof. Lierz etablierte daher bereits im Jahr 2013 ein Verfahren zur Spermagewinnung beim Papagei, um anschließend erfolgreich künstliche Besamungen durchzuführen und Küken hochbedrohter Arten zu züchten.

Problematisch blieb hierbei die Tatsache, dass Papageien nur wenige Eier legen. Zudem standen die Wissenschaftler vor der Herausforderung, dass zum optimalen Besamungszeitpunkt auch passendes Sperma zur Verfügung stehen muss. Bei der geringen Anzahl fortpflanzungsfähiger Tiere einer bedrohten Art ist dies oftmals nicht möglich.

Daher nutzten die Wissenschaftler den Nymphensittich als Modelltier und entwickelten ein Verfahren, das Sperma überlebensfähig einzufrieren. Anschließend wurde dieses Sperma für Besamungsversuche verwendet. Erstmals konnten auf diese Weise Nymphensittichküken gezüchtet werden. „Dies lässt hoffen, in Zukunft auch Sperma hochbedrohter Papageienarten einfrieren zu können und für den Artenschutz zur Verfügung zu stellen“, sagt Prof. Lierz, der eng mit der Loro Parque Fundacion, Teneriffa, zusammenarbeitet. Die Stiftung hat die Forschungsarbeiten maßgeblich praktisch und finanziell unterstützt.

Loro Parque stellt seinen neuen Zoo Direktor vor

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Tony Greenwoods Karriere begann vor ca. 30 Jahren in Auckland, Neuseeland. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in internationalen Geschäften, Tourismus, zoologischen und philanthropischen Projekten; vom Wiederaufbau von Dörfern in Vanuatu bis hin zur Führung von selbsttragenden Projekten in Asien, Afrika und Südafrika.

Tony Greenwoods begann sein erstes Geschäft mit der Eröffnung des ersten Tierfachgeschäfts in Melbourne und spezialisierte sich auf den Verkauf von exotischen und australischen Vögeln. Er begann Zoos und professionelle Züchter auf der ganzen Welt zu beliefern und beschäftigte sich intensiv mit Biosicherheit, artgerechter Tierhaltung und Parasitenbekämpfung. Er war sowohl Eigentümer, als auch Berater beim Aufbau, von Naturparks und Zoos in Afrika, Australien und Südost-Asien.

Tony Greenwoods verlässt seine Stelle als Zoologischer Direktor des Riyadh National Zoo in Saudi-Arabien, wo er maßgeblich am Umbau des Zoos nach internationalen Standards beigetragen hat.

Seine neue Stelle als Zoodirektor des Loro Parque hat er am 2. April angetreten.

Antwort auf Behauptungen der Free Morgan Foundation

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Am 4. Dezember veröffentlichte die Free Morgan Foundation eine Pressemitteilung, in der der Loro Parque beschuldigt wurde, gegen die Gesetzgebung zu verstoßen. Darin hiess es „Orca Morgan schwanger? Gesetzverstoß des Loro Parque!“. Das ist die neueste Hetzkampagne dieser Organisation, die versucht, den Loro Parque und seine Aktivitäten zu kritisieren, mit dem einzigen Ziel, Morgan wieder in die Natur zu entlassen, was vor mehr als drei Jahren vom Obersten Gerichtshof der Niederlande abgelehnt wurde.

Die Free Morgan Foundation versucht die Öffentlichkeit mit der Behauptung, dass die CITES-Genehmigung unter der strengen Bedingung erteilt wurde, dass sie nur für Forschungszwecke gepflegt werden dürfte, und dass die Zucht mit ihr nicht erlaubt sei, in die Irre zu führen. Hingegen entspricht es der Wahrheit, dass die Angabe der Forschung seitens der niederländischen Behörden zur Befreiung von der Habitat-Richtlinie erfolgt war, um Morgan pflegen zu können. Diese Ausnahme bedeutet aber keine Einschränkung der Zucht, und auch die Genehmigung nach CITES beschränkt die Zucht mit Morgan nicht. Die Free Morgan Foundation hat versucht, die CITES-Behörden von dieser bizarren Auslegung der CITES-Bestimmungen zu überzeugen, indem sie Briefe an die spanischen, niederländischen und internationalen Behörden, die dieses Abkommen umsetzen, gesendet hat. Sie hat von diesen jedoch keinerlei Unterstützung erhalten. Im Gegenteil, die spanischen CITES-Behörden haben geantwortet, dass „… die von der niederländischen CITES-Behörde ausgestellte EU-Bescheinigung keine gesetzliche Beschränkung der Zucht bedeutet, und dass sie dazu berechtigt, den Orca für Forschungs-, Zucht- oder Bildungszwecke zu halten.“ Die Free Morgan Foundation hat diese Antwort jedoch nie auf ihrer Website veröffentlicht. Dort sind hingegen alle Briefe finden, die an die verschiedenen CITES Behörden geschickt wurden.

Die Free Morgan Foundation beschuldigt den Loro Parque zudem, „damit beschäftigt zu sein, mit Morgan zu züchten“, und dies „trotz des Zuchtverbots und ihres jungen Alters, das sowohl für die Mutter als auch für das Kalb gefährlich sein kann“. Morgan hat in den letzten vier Jahren regelmäßig ovuliert, so dass es ein Leichtes gewesen sein sollte, sie zu decken, denn es ist nicht schwierig ist, mit Orcas zu züchten. Loro Parque hat jedoch nicht versucht, mit ihr zu züchten. Morgans Trächtigkeit ist völlig ungeplant, was zeigt, wie gut sie in die Gruppe integriert ist, und dass sie ein natürliches Sexualverhalten zeigt. Es ist deutlich, dass ein Zuchtverbot nur in der Fantasie der Free Morgan Foundation existiert. Hinsichtlich des Alters von Morgan hatte die Free Morgan Foundation während der aufeinander folgenden Gerichtsinstanzen (2010-2014) immer wieder betont, dass Morgan zur Zeit ihrer Rettung älter als 2 Jahre war. Dies bedeutet, dass sie ihr Kalb nach der Auffassung der Free Morgan Foundation im Alter von 11 bis 12 Jahren zur Welt bringen wird. Dies ist aber die für die Orcas vom Typ 1 Eastern North Atlantic Killer Whales übliche Zeit.

Schließlich wirft die Free Morgan Foundation dem Loro Parque vor, Orcas für „finanziellen Profit“ zu züchten, was völliger Unsinn ist. Denn nach den EU-Vorschriften gelten alle Walarten als nicht kommerziell nutzbar, daher können sie auch nicht gekauft oder verkauft, sondern nur zwischen zugelassenen zoologischen Einrichtungen ausgetauscht werden. Dadurch wird ein finanzieller Gewinn durch die Zucht von Walen unmöglich.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass alle Argumente in der Pressemitteilung der Free Morgan Foundation absolut falsch sind, und gewiss sind sie sich dieser Falschheit bewusst. Einziges Ziel der Free Morgan Foundation ist es, den Ruf des Loro Parque mit verleumderischen Aussagen zu beschädigen. Denn natürlich wissen sie, dass Morgan nicht auswilderungsfähig ist, so wie es der Oberste Gerichtshof der Niederlande in seinem endgültigen Urteil entschieden hatte. Diese Kampagne und der neue Rechtsfall, den sie in den Niederlanden verfolgen (ein Versuch den beiden aufeinander folgenden abschlägigen Bescheide der holländischen CITES-Behörden für ihren Antrag, Morgans CITES-Bescheinigung zu entwerten, zu begegnen), sind einfach nur eine Rauchbombe, die zwar möglicherweise bei der Einwerbung von Spenden sehr profitabel sein kann, der aber aber aus rechtlicher Sicht vollkommen nutzlos ist.

Loro Parque Mitteilung

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Mit Bezug auf die Pressemitteilung von SeaWorld, teilt Loro Parque folgendes mit:

Auf Grund verschiedener Kriterien hinsichtlich der Pflege der Orcas im Loro Parque, sind beide Unternehmen darin überein gekommen, dass die Tiere in den Installationen des Loro Parque verbleiben, wo ihre Haltung unter Berücksichtigung der europäischen Vorschriften erfolgt, sowie es seit ihrer Ankunft im Loro Parque im Jahre 2006 geschieht.

Loro Parque behält mit seinem Expertenteam sein Engagement zum Wohlergehen der Tiere unter Berücksichtigung der Standards der Europäischen Union konsequent bei.

Antwort auf The Journal of Oral Biology “Tooth damage in captive orcas”

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In den letzten Tagen wird viel über die Veröffentlichung „Zahnschäden bei Orcas in Gefangenschaft“ im Journal of Oral Biology gesprochen. Sie wurde, unter anderem,  von John Jett (ehemaliger SeaWorld-Trainer und jetzt als Biologe tätig) , Ingrid Visser (Aktivistin für die Freilassung von Orcas und Forscherin), Jeffrey Ventre (früher wegen unangemessenem Verhalten bei SeaWorld entlassener Trainer und jetzt als Physiotherapeut tätig) geschrieben. Auf den ersten Blick mag die Studie wie eine wissenschaftliche Arbeit erscheinen, die erstellt wurde, um die Probleme von Orcas besser zu verstehen, aber wenn man sie näher betrachtet, ist sie eine einfache statistische Analyse von Fotos, die Ingrid Visser und andere Aktivisten von SeaWorld und Loro Park-Killerwalen gemacht haben. Und die bedeutendste Schlussfolgerung dieser Studie ist, dass in menschlicher Obhut gepflegte Killerwale Zahnschäden haben. Um etwas dermaßen Offensichtliches zu entdecken, bedarf es mit Sicherheit keiner wissenschaftlichen Studie.

Wir könnten uns fragen, wie dieses Wissen die Kenntnisse über die Art und ihren Naturschutzstatus verbessern wird? Die Antwort ist sehr einfach – keinesfalls! Schlechte Zähne bei 50 Orcas, die in menschlicher Obhut gehalten werden, sind für den Schutz der Art absolut irrelevant. Es wäre beispielsweise sehr viel interessanter gewesen, zu untersuchen, wie die Kontamination mit Schadstoffen die Killerwale in der Natur beeinflusst (so wie dies die Forschungsarbeit macht, bei der Loro Parque mit der Universität von Aarhus zusammenarbeitet, um zu untersuchen, wie Giftstoffe in Killerwalen ihr Immunsystem beeinflussen). Dies ist um so wichtiger, weil es zunehmend Hinweise darauf gibt, dass die Umweltverschmutzung die Fortpflanzung von wilden Orcas beeinträchtigt.  Jede weitere Forschung über die Auswirkungen des Lärms im Meer, die Verfügbarkeit von Nahrung oder Auswirkungen der Fischerei wäre für die Art eine große Hilfe. Aber dies scheint für die Free Morgan Foundation nicht wichtig zu sein, diese Organisation hat andere Interessen: die Zoos, die Orcas halten, zu eliminieren, und dafür ist ihnen jedes Mittel recht.

Bei sorgfältiger Lektüre des Artikels „Zahnschäden bei Orcas in Gefangenschaft“ wird deutlich, dass dieser nicht zeigt, dass Zahnschäden bei Orcas zu Problemen im Wohlbefinden führen, sondern er spekuliert nur über diese Möglichkeit. Er spekuliert über Schmerzen und Unbehagen, liefert aber keinerlei Beweise, weil es unmöglich ist, solche Probleme mit Fotos zu ermitteln, die aus 40 Metern Entfernung gemacht wurden. Wozu dient dieser Artikel? Es ist typisch, dass einige der Autoren darin spekulative Aussagen machen, die keinesfalls auf Forschung basieren. John Jett stellt in Voice of the Orcas (eine gegen SeaWorld gerichtete Webpage, die von ehemaligen Trainern nach Blackfish  eingerichtet wurde) fest: „Wir fanden heraus, dass mehr als 65% mäßige oder schwere Zahnschäden an ihrem Unterkiefer hatten, hauptsächlich aufgrund des Beissens in Zementoberflächen und in Stahl in den Becken.“ Was für eine riesige Spekulation, denn wenn dieses Verhalten so häufig wäre – warum haben sie dies nicht fotografisch dokumentiert? Wie kann man durch ein einfaches Bild die Ursachen von Zahnschäden ermitteln?

Seinerseits sagt Jeffrey Ventre, dass „Zahnschäden bei Killerwalen in Gefangenschaft nicht nur Mortalität und Morbidität verursachen, sondern häufig zu chronischen Therapien mit Antibiotika führen, die dem Immunsystem von Orcas schaden“. Dieser wissenschaftliche Artikel erlaubt diese Schlussfolgerung nicht, da es sich um Spekulationen ohne veterinärmedizinische Grundlage handelt. Es stimmt nicht, dass Zahnschäden zwangsläufig Mortalität oder Morbidität verursachen, und die Autoren liefern dafür keinen Beweis. Wie viele Orcas starben aufgrund von Zahnproblemen in Zoos? Bei guter Zahnhygiene gibt es keine Zahninfektion, daher ist es falsch, dass es Tiere mit längeren Behandlungen gibt (Dr. Ventre sollte wissen, dass Behandlungen nie chronisch sind und dass dieser Ausdruck nur im Zusammenhang mit Krankheiten verwendet wird, so sollte er vielleicht seine Fachkenntnisse einmal überprüfen). Andererseits ist die Behauptung, dass antibiotische Behandlungen das Immunsystem nachteilig beeinflussen, falsch. Es ist schon sehr besorgniserregend, dass jemand wie er die therapeutischen Wirkungen und Nebenwirkungen von Antibiotika als eines weit verbreiteten Arzneimittels nicht kennt. Derartige Behauptungen, die gemacht wurden, ohne eines der Tiere klinisch zu bewerten und ohne ihre medizinischen Aufzeichnungen zu überprüfen, sind nichts als subjektive Spekulation.

Und was ist mit den Aussagen von Dr. Ingrid Visser? Für diese, wie auch für die oben genannten, finden sich weder im wissenschaftlichen Artikel noch in seinen Schlussfolgerungen Belege. Für Dr. Visser müssen „solche Wunden sehr schmerzhaft sein.“ Wie kann man so etwas sagen, ohne auch nur ein Tier wirklich erforscht zu haben, und was zudem der Expertise der auf Meeresäugetiere spezialisierten Tierärzte mit mehr als 40 Jahren Erfahrung widerspricht? Ihr einziges Ziel ist es zu beweisen, dass Zoos, die Orcas halten, angeblich Tiere misshandeln und ihnen Schmerzen zufügen, sie kümmert sich nicht um Wissenschaft oder Wahrheit. Alle Tiere stehen unter täglicher Kontrolle, alle Entzündungen, schmerzhaften oder (sehr selten) infektiösen Erkrankungen, werden von spezialisierten Tierärzten behandelt. Deswegen verursachen derartige Läsionen in Zoos keine Schmerzen und sind kaum von Bedeutung. Würden diese Tiere allerdings in die Natur entlassen oder in einem Bereich gepflegt, wo ihre Kontrolle und Behandlung schwieriger wäre, würden sie Schmerzen, Unwohlsein und Infektionen verursachen.

Wieder einmal hat die Free Morgan Foundation ihre Strategie von Verwirrungen und Fehlinformationen genutzt, um die Zoologischen Gärten anzugreifen, die Orcas in ihrer Obhut haben. Allerdings werden wir nicht schweigen, sondern wir werden weiterhin ihre Lügen und ihre Manipulationsversuche aufdecken.

Ingrid Visser und Rosina Lisker

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Während der letzten drei Tage besuchten die radikalen Tierrechtsaktivisten Ingrid Visser und Rosina Lisker den Loro Parque. Später stieß auch noch die PETA-Aktivistin Heather Rally zu ihnen.

Ingrid Visser und Rosina Lisker, die ständig über das Orca-Weibchen Morgan und ihre Haltung lügen, betraten den Loro Parque mit professioneller Fotoausrüstung. Visser ist eine Meeresbiologin, aber auch eine radikale Aktivistin, die von der kommerziellen Verwendung von wilden Orca-Populationen profitiert und Fehlinformationen über Morgan und ihre Haltung verbreitet. Sie zielt darauf ab, ihre eigene Wal-Haltung zu beginnen, obwohl sie keine Erfahrung in der ordentlichen Haltung von Walen hat. Das Orca Baby Bob starb nach „Rettung“ durch Ingrid Visser und ihr Team in einer unsachgemäßen Haltung in einem Swimming Pool.

Lisker ist Geprüfte Rechtsfachwirtin (i.e. Büroleiterin in einem Rechtanwaltbüro) und hat auch keine Berufserfahrung mit Orcas in professioneller Menschenobhut. Sie ist Gründungsmitglied Dolphinaria-Free Europe coalition. Diese radikale Tierrechtskoalition verbreitet Desinformationen über Delfinarien, wie wir bewiesen haben.

Beide sind Teil des Vorstands der Free Morgan Foundation, die Geld sammelt und sehr intransparent ist, wie dieses Geld verwendet wird. Beide beeinflussten den desinformierenden Film „Inside The Tanks“ – lesen Sie hier die volle Analyse . Die Free Morgan Foundation kooperiert auch mit der Born Free Foundation und anderen radikalen Tierschutzorganisationen.

Heather Rally arbeitete als Tierärztin, ist aber jetzt Teil der Captive Animal Law Enforcement Department der PETA Foundation, während sie, wie Visser, Teil eines Projekts mit dem Ziel, ihre eigene SeaWorld zu gründen und nennen es „Sanctuary“, ist. Sie war Teil des PETA-Teams, das im Jahre 2015 Loro Parque besuchte und Populismus benutzte, um Loro Parque mit Tierquälerei zu beschuldigen und scheiterte, weil die verbreiteten Fehlinformationen nicht wahr waren. Zum Beispiel sagten sie, dass ein Mucus, der aus den Orca-Augen herauskommt. nicht normal wäre, während es für jeden Wal, ob er nun in der Natur oder in Menschenobhut lebt, völlig normal ist.

Wie Tausende von anderen Besuchern hatten die beiden Aktivistinnen die Möglichkeit, ihre Zeit im Orca Ocean zu genießen. Sie sahen gesunde Tiere in einer sozial intakten Gruppe. Morgan geht es aktuell sehr gut. Wie gewöhnlich nimmt sie freiwillig an der Show teil und ist in der Obhut von renommierten Experten – genauso wie die anderen Orcas im Loro Parque auch. Die American Humane Association hat den Loro Parque mit ihrem Zertifikat ausgezeichnet. Andere unabhängige Experten und Organisationen kontrollierten die Haltung von Loro Parque und versicherten, dass die Orcas, wie alle anderen Tiere, mit höchsten Standarts für Tierschutz und wissenschaftliches Management gepflegt werden.

Die Tierrechtsindustrie, mit der Visser, Lisker und Rally kooperieren bzw. Teil davon sind, macht Geld mit gutgläubigen Tierfreunden und versorgt diese mit Lügen, Fehlinformationen und teuren Marketing-Kampagnen. Während 100% einer Spende an Loro Parque Fundación für die Erhaltung von Arten und deren Lebenräumen verwendet wird, verwenden die Mitglieder dieser Branche nur einen sehr geringen Anteil oder gar nichts von den Spenden für Tiere und deren Erhaltung. Echte Experten werden immer die Haltung von Orcas im Loro Parque unterstützen, denn davon profitieren sowohl die Tiere in Menschenobhut als auch die in der Wildbahn, während Lügen von nicht vertrauenswürdigen Experten keinem Wal, sondern deren eigener Geldbörse nützen.

Wir sind sicher, Visser, Lisker und Rally werden wieder lügen, aber alle wahren Orca-Freunde sollten wissen: Jedem Orca im Loro Parque geht es gut und beide könnten nur populistische Argumente benutzen, um das Gegenteil zu behaupten.

Der Brief des Präsidenten

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit Ankunft des Orca-Weibchens Morgan im Loro Parque, welches sterbend an der Küste des Wattenmeers in Holland gefunden wurde, sind wir zum Objekt von Kritik und Hasskampagnen einiger Aktivistengruppen geworden. Diese wenigen Organisationen haben keine Kenntnis über die tatsächliche Situation von Morgan und ich glaube nicht, dass sie ein ernsthaftes Interesse an ihrem Wohlbefinden haben, sondern einzig die Gelegenheit nutzen, um den Loro Parque zu verleumden und in Verruf zu bringen.

Vor kurzem erhielten wir die Mitteilung von Frau Tanja Breining von PETA Deutschland, dass ihre Unterschriftenaktion (begonnen im Juni 2015) zur Freilassung von Morgan, 20.000 Befürworter erreicht hat. PETA Deutschland organisiert seit Jahren Kampagnen für die Freilassung von Morgan, obwohl sie wissen, dass Morgan einen Gehörschaden hat und ihre Familie nie gefunden wurde. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass Morgan nicht weiß, wie sie ihr Sonar für das Aufspüren von Beute benutzen soll und auch nicht, wie sie diese jagen soll. Es ist offensichtlich, dass Morgan in freier Wildbahn nicht überleben kann. Ihre Rückführung ins Meer würde einzig zu einem langsamen Todeskampf und zu ihrem sicheren Tod führen. Während PETA Kampagnen führt, fand Morgan (die auf Anfrage der holländischen Behörden in den Loro Parque kam, um ihre Euthanasie zu vermeiden) unter unserer Obhut ein richtiges Zuhause.

Diese Situation veranlasste uns, aktiv zu werden und unsere Besucher um Unterstützung zu bitten. In nur 2 Monaten (vom 30. Juni bis 1. September 2017) haben mehr als 75.000 Besucher mit ihrer Unterschrift bestätigt, dass die Tiere im Loro Parque ein würdevolles Dasein haben, ein artgerechtes Leben genießen und Botschafter ihrer Art sind. Jede einzelne dieser Unterschriften repräsentiert eine ausdrückliche Unterstützung der Arbeit des Loro Parque und setzt sich für den Verbleib Morgans bei ihrer Adoptivfamilie und dafür ein, dass sie die Pflege erhält, die sie benötigt.

Mit diesem Brief senden wir Ihnen die notarielle Beglaubigung, welche das Bestehen und die Echtheit der 75.000 Unterschriften bezeugt. Es ist wichtig hervorzuheben, dass diese Unterschriftenaktion innerhalb kürzester Zeit durchgeführt wurde; hätten wir diese Kampagne weitergeführt, so würden wir zweifellos mindestens 300.000 Unterschriften pro Jahr sammeln.

Moderne Zoos, wie der Loro Parque, sind einzigartige Botschaften der exotischen Tiere. Sie haben die wichtige Aufgabe, der Weltbevölkerung die Schönheit der Tiere und die Bedeutung des Naturschutzes nahe zu bringen. In dieser für die Tiere so schweren Zeit ist es essentiell, dass die Weltbevölkerung eine Sensibilität gegenüber den Mitgeschöpfen auf unserem Planeten entwickelt, damit wir alle in Harmonie existieren können.

Mit freundlichen Grüssen,

Wolfgang Kiessling

IX Internationale Papageien Konvention 2018

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Liebe Freundin, Lieber Freund,

Mit großer Freude teilen wir Ihnen mit, dass die Vorbereitungen für den IX. Internationalen Papageienkongress schon in vollem Gange sind und die Anmeldung bereits eröffnet ist. In etwas mehr als ein Jahr beginnt die neunte Auflage und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, um sich noch heute auf unserer Webseite anzumelden.

Viele unvergessliche Überraschungen und Veranstaltungen erwarten Sie auf der neunten Auflage dieses Kongresses. Wir freuen uns schon jetzt sehr auf unser nächstes Treffen auf Teneriffa.

Bis bald!

Veranstaltungskomitee des IX. Internationalen Papagaienkongresses
E.Mail: congreso2018@loroparque.com
Tel : 0034 922 373 841 Durchwahl 281

PETA’s Attacke gegen den LoroParque als Lügenkampagne enttarnt

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Vor ein paar Tagen hat der von PETA betriebene veganblog einen Artikel über den Delfin Annessa veröffentlicht, um Leute zu überzeugen, sich für die Auswilderung von Morgan einzusetzen. Der Delfin Annessa wurde als Beweis dafür hingestellt, dass selbst in Menschenobhut geborene Delfine ausgewildert werden können. Immer wieder würde sie gesehen und wäre heute angeblich 36 Jahre alt. Wir sind erschüttert über derartiges Verdrehen von Fakten, denn das ist, was hier von einer gewissen Tanja (vermutlich Dr. Tanja Breining) berichtet wird, entspricht nicht der Wahrheit.

Nachdem Annessa, die im Dolphin Research Centre in Florida (USA) geboren wurde, nach einen Sturm ins Meer gespült wurden war, wurde sie überhaupt nur einmal nach ihrem Verschwinden gesehen – und zwar wenige Tage nach dem Vorfall. Seitdem gibt es keine Spur mehr von ihr. Weder gibt es bestätige Sichtungen, noch ist zu vermuten, dass sie langfristig überlebte. Es ist eine Dreistigkeit sondergleichen, dass PETA hier das Gegenteil behauptet, denn solche irreführenden Erwähnungen des Tieres, reißen alte Wunden des Personals und der wahren Delfinfreunde wieder auf, die durch den Sturm ein Familienmitglied verloren haben, wie Dolphin Research Center Mitbegründerin und Chief Operating Officer Mandy Rodriguez der Seite dolphinaria.truth mitteilte.

Unterstützt wird PETA dabei von RicO’Barry, der noch im vergangenen Sommer erst, Fehlinformationen über Morgan verbreitet hatte. In einem Anflug von Selbstüberschätzung behauptet er in dem Interview, auf das sich PETA bezieht, man bzw. er könnte Delfine auswildern und führt als Beleg seine unwahre und unseriöse Darstellung der von Annessas Geschichte auf. Er behauptet, er habe „eine Menge“ Delfine ausgewildert. Auch das ist nicht wissenschaftlich belegt. Juristisch belegt ist allerdings sein fehlerhafter Umgang mit Delfinen, die er „auswilderte“, aber die aufgrund ihrer mangelnden Eignung dies entweder nicht überlebten oder eingefangen werden mussten. Von erfolgreicher Auswilderung oder Leben im Meer kann also hier, genau wie bei Annessa, keine Rede sein.

Wer so die Fakten zu seinen Gunsten nachweislich verdreht wie es PETA und O’Barry hier tun, ist nicht vertrauenswürdig. Sie führen die Öffentlichkeit hinters Licht, um Spenden zu akquirieren. Dieses Faktenverdrehen bezüglich Annessa ist dabei nur ein Beispiel. Aus diesem Grund werden wir weder PETA, noch O’Barry oder anderen Organisationen, die solche Fehlinformationen verbreiten, als Gesprächs- oder Kooperationspartner akzeptieren, noch jemals ihre Forderungen erfüllen. Sie haben sich sowohl als seriöse Quelle, als auch als Partner mehrfach disqualifiziert – völlig egal wie viele Unterschriften sie gesammelt haben wollen.

Hier nochmal das gesamte Statement von Dolphin Research Center Mitbegründer und Chief Operating Officer Mandy Rodriguez:“O’Barry und andere haben keinen Beweis, der ihre Behauptung unterstützt, dass Annessa am Leben ist und „die ganze Zeit“ gesehen wird, nachdem sie vor Jahren nach dem Sturm verschwand. Sie waren unfähig sie von jedem anderen Delfin zu unterscheiden. Für viele Wochen, durchsuchten DRC-Pfleger, die sie seit dem Tag kannten, an dem sie geboren wurde, und sie einfach wiedererkennen konnten, die Florida Keys – und berücksichtigten zudem alle anderen Delfinsichtungen der Allgemeinheit. Es gab einen einzigen Fotobeleg von ihr, der kurz nach dem Sturm datiert werden konnte, aber das war alles. Es ist wichtig zu erwähnen, dass in dieser einzig existierenden Fotographie klar wurde, dass Annessa bereits eine erhebliche Menge Gewicht verloren hatte und sich offenbar nicht selbst erhalten konnte. Leider wurde Annessa nie wieder gesehen und es gibt keinen Beweis dafür, der nahe legen würde, dass sie lange überlebt hat.“ Er fügt hinzu: „O’Barry und andere nutzen dieses unbestätigte Gerücht als einen Versuch, ihre Agenda zu unterstützen. Nicht nur setzen sie dadurch das Verbreiten falscher Informationen fort, die absolut irreführend für ihre Follower und die Allgemeinheit sind, sondern auch lässt jede Erwähnung von Annessa alte Wunden in den Herzen des DRC-Personals und Delfinfreunden, die ein geliebtes Familienmitglied verloren, aufbrechen.“

Nach dieser Enthüllung ist ganz klar für jeden zu erkennen, dass die Delfinariengegner Lügen brauchen, um gegen unsere Haltung zu argumentieren, denn Fakten haben sie keine, die gegen unsere Haltung von Morgan oder jedem anderen Delfin in unserer Obhut sprechen würden. Mehrere unabhängige Experten und Expertenteams bestätigten uns das Wohlergehen der Tiere in unserer Delfinlagune und OrcaOcean. Zudem erheben wir selbst medizinische Daten der Tiere, die ebenfalls zeigen, dass es ihnen hier gut geht und die Haltung nicht negativ rezipieren (z.B.: durch erhöhte Stresswerte o.ä.). Die höchste spanische Institution zum Thema Tierschutz hat uns das auch bestätigt, genauso wie Behörden, denen wir unsere Tiere und Daten zugänglich machen.

Wir möchten jeden ermutigen, unsere Delfinhaltungen selbst zu besuchen. Dort kann man nicht nur die Realität der Delfinhaltung erfahren und sehen, sondern auch einiges über die Tiere lernen. Jeder unserer über einer Million Besucher im Jahr kann sehen, dass es den Tieren gut geht, aber auch die Liebe und Respekt, welche diesen herrlichen Tieren von uns entgegengebracht wird. Man sollte sich nicht von einer Minderheit, radikaler und fanatischer Delfinariengegner im Internet desinformieren lassen.

Appendix: Originalzitat

„O’Barry and others have no evidence to support their claim that Annessa was alive and seen „all the time“ when she disappeared after a storm many years ago. They were incapable of identifying her from any other dolphin. For many weeks, DRC caregivers who knew her since the day that she was born, and could easily recognize her, searched throughout the Florida Keys – including responding to possible sightings from the general public. There was a single instance of a photo of her that we were able to confirm soon after the storm, but that was all. It’s important to note that in that single photograph we saw, it was clear that Annessa had already lost a considerable amount of weight and was not sustaining herself in the wild. Unfortunately, Annessa was never seen again and there is no evidence to suggest that she survived long term.“

„O’Barry and others use this unsubstantiated rumor in an attempt to support their agenda. Not only are they continuing to spread false information that is ultimately misleading to their followers and the general public, but each mention of Annessa reopens a wound in the hearts of DRC personnel and dolphin lovers who lost a beloved family member.“