Gratulation an Siam Park: Zum fünften Mal absoluter Welt-Champion bei TripAdvisor

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Jetzt wo sich der zehnte Geburtstag des Parks mit schnellen Schritten nähert und nach einer Reihe von Anerkennungen, die der Park im Laufe seines Bestehens erzielt hat, schreibt der Siam Park mit einem weiteren Erfolg, den es noch nie zuvor gegeben hat, erneut Geschichte. Zum fünften Mal in Folge wurde er, aufgrund der positiven Bewertungen der Besucher, mit der Auszeichnung „Travellers Choice Award“ zum besten Wasserpark der Welt gekürt. Dies belegt, dass der Erfolg seines Managements auf einem ausgewogenen Verhältnis von Qualität, Innovation und Exzellenz basiert. In der Tat hat diese Kombination den Park in eine dominante Position gebracht: Es ist es der einzige Park, dem es bislang gelungen ist, diese Auszeichnung so häufig hintereinander zu erhalten und zudem der Einzige, der es überhaupt geschafft hat, seit die Kategorie „Wasserpark“ vor fünf Jahren eingeführt wurde.

Die Loro Parque Gruppe, zu der der Wasserpark gehört, hat die große Ehre hervorgehoben, die diese Anerkennung bedeutet, die von den Besuchern des Parks selbst und den Nutzern des Reiseportals TripAdvisor dank ihrer unabhängigen Meinung, basierend auf eigenen Erfahrungen, vergeben wird.

Blanca Zayas, Pressesprecherin für TripAdvisor in Spanien, hat bestätigt: „Der Siam Park hat geschafft, was noch keinem anderen Themenpark in der Welt gelungen ist: Sich bei der Preisvergabe „Travellers’ Choice“ von TripAdvisor, zum fünften Mal in Folge als bester Wasserpark der Welt, zu positionieren. Eine Auszeichnung, auf die Spanien sehr stolz sein kann“. Sie ergänzte noch, dass „sich in so vielen aufeinanderfolgenden Jahren als Nummer Eins zu positionieren  ist ein Garant für Qualität, der von den Besuchern aus der ganzen Welt anerkannt wurde und der zweifelsohne weitere Türen für den nationalen und internationalen Tourismus öffnen wird.

Neuheiten voller Adrenalin und Vergnügen

Die Nachricht, die mit großer Freude empfangen wurde, erreicht den Park mitten in der Vorbereitung, neue Attraktionen zu präsentieren und einzuweihen. „Patong Rapids” ist eine neue Errungenschaft im Siam Park, die die bereits bestehende, unglaubliche Bahn „Mekong Rapids“ übertrifft. Sie verläuft über eine Länge von 235 Metern und beinhaltet einen Abschnitt in völliger Dunkelheit. Mit einer Abwicklungskapazität von 1.200 Personen in der Stunde, reduziert sich die Wartezeit, um endlich die unglaublichen Kurven und Gegenkurven zu genießen, auf ein Minimum. Beeindruckende Scheiben erlauben es, ein einzigartiges Gefühl von Geschwindigkeit und Adrenalin zu erleben. Andererseits ist der Coco Beach ein neuer Kinder-Spiel-Bereich, in dem die Kleinsten, im Kreise ihrer Familie, große Abenteuer erleben können.  Sie können neue und unglaubliche Erlebnisse in dem über 1000 m2  großen, neuen Wellenbecken, das perfekt an die Jüngsten angepasst ist, genießen. Es stellt die berühmten Ruinen Angkor Wat nach. Diese neuen Attraktionen, zusammen mit anderen Überraschungen, die noch kommen werden, bieten dem Besucher gleichermaßen Adrenalin und Vergnügen. Sie ziehen Besucher jeden Alters an und bieten eine stetige Erweiterung des Angebots, das von den Besuchern als Bestes der Welt bezeichnet wird.

 Engagement für die Umwelt

 Der Siam Park arbeitet zudem auf der Basis eines respektvollen Umgangs mit der Umwelt, in dem die neuesten Technologien in jedem Bereich eingesetzt werden. So wird das Wasser, das im Park verbraucht wird, in einem geschlossenen Kreislauf, der im Meer beginnt, aufgearbeitet. Und er agiert nach der Formel CO2=0, was bedeutet, dass in den Restaurants hauptsächlich lokale Produkte verwendet werden, wodurch der kontaminierende Fußabdruck, der durch den Transport importierter Ware entsteht, minimiert wird. Dieses Engagement für den Umweltschutz hat dem Siam Park das Zertifikat „Biosphere Park“ des Instituts für verantwortungsbewussten Tourismus (ITR), das mit der UNESCO verbunden ist gebracht. Es bestätigt den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Außerdem verfügt er über die Zertifikate ISO 14000, ISO 9000 und EMAS.

Im Loro Parque ist alles für die Geburt des Kalbes von Orca Morgan vorbereitet

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Der Loro Parque, bester Zoo der Welt nach TripAdvisor, hat bereits alles für die bevorstehende Geburt des Nachwuchses von Morgan vorbereitet, die nach dem Sommer erwartet wird. Sowohl die Tierärzte des Parks als auch externe Berater, die Morgan’s Trächtigkeit überwachen, haben präzise vorbereitet, dass alle Aspekte berücksichtigt sind, um mit jeder möglichen Situation während des Geburtsprozesses umgehen zu können.

Die belgische Tierärztin, spezialisiert auf Meeressäuger und seit über 10 Jahren Beraterin des Loro Parque, Dr. Geraldine Lacave, hat erklärt, wie umfassend die Trächtigkeit von Morgan, dank der täglich durchgeführten Ultraschalluntersuchungen, kontrolliert wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich sowohl Morgan als auch der Fötus optimal entwickeln.

Jetzt besteht das Hauptziel darin, das Geburtsdatum so präzise wie möglich festzulegen. Denn obwohl es einige Indikatoren gibt, steht allgemein nur ein sehr geringer Erfahrungsschatz über Geburten dieser Tiere zur Verfügung. So wird z.B. täglich Morgan’s Temperatur gemessen, denn es ist bekannt, dass ca. 24 Stunden vor der Geburt, die Temperatur der Meeressäuger um ein Grad sinkt. Der Umfang an verschiedenen Teilen ihres Körpers wird gemessen, da davon ausgegangen wird, dass er wenige Wochen vor der Geburt auf beachtliche Weise anwachsen wird. Auf einem Verhaltens-Merkblatt wird festgehalten wie sie schwimmt, sich mit den Artgenossen verhält, etc. und es wird unter anderem der Abstand zwischen den beiden Brustfalten, der in den Tagen unmittelbar vor der Geburt größer sein wird, berechnet.

Dr. Jorge Soares, Direktor des Veterinärteams des Loro Parque, hat hervorgehoben, dass die Geschichte von Morgan eine gewisse Unsicherheit in den Momenten unmittelbar nach der Geburt mit sich bringen könnte, denn ihre Reaktion, im Moment der Geburt, ist nicht absehbar. Wir wissen nicht, wie sie oder der Rest der Gruppe auf die Geburt reagieren wird. Genau deshalb steht ein Expertenteam bereit, das täglich daran arbeitet, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

In diesem Sinne, erklärt Dr. Lacave, habe man ein Aktionsprotokoll vorbereitet für den Fall, dass während der Geburt irgendeine Schwierigkeit auftritt. Allerdings ist es am wahrscheinlichsten, versichert sie, dass das Kalb geboren wird, an die Wasseroberfläche schwimmt, atmet und danach ruhig neben seiner Mutter schwimmt. Es wäre auch noch im Rahmen der Normalität, wenn Morgan oder das Kalb irgendeine Form der Hilfestellung benötigten. Auch für diesen Fall ist das Personal vorbereitet.

Außerdem wird, sobald sich der wahrscheinliche Geburtstermin nähert, zusätzlich zum regulären 24-Stunden-Sicherheitsdienst, Tag und Nacht eine Person zu Morgans Überwachung bereitgestellt. Auf diese Weise wird ein Team Morgans Verhalten, ihre Atemfrequenz sowie ihre Aktivitäten, etc. kontinuierlich überwachen. „Die Trainer leben tagtäglich mit diesen Tieren zusammen. Sie kennen sie daher sehr gut und sie werden mit größter Wahrscheinlichkeit jede Verhaltensauffälligkeit erkennen. Vermutlich präziser als alle wissenschaftlichen Indikatoren“, versichert Dr. Lacave. Diese Beobachtung wird auch nach der Geburt des Kalbes für eine bestimmte Zeit aufrechterhalten, um sicherzustellen, dass alles gut läuft. Der Loro Parque ist gerade dabei eine App für das Tablet fertigzustellen, die es erlaubt, alle von den Tierärzten und externen Experten beobachteten Parameter (Atemfrequenz, Stillen, Verhalten, etc.) in Echtzeit zu registrieren, zu analysieren und zu teilen.

Sowohl Dr. Soares als auch Dr. Lacave erklären, dass das Immunsystem der Cetaceen sehr schwach ist. Denn sie stärken ihre Immunität über die Vor- und die Muttermilch. Dieser Vorgang ist als passive Immunität bekannt und dauert eine kurze Zeitspanne von etwa einem  Monat.  Später entwickeln die Jungtiere nach und nach ihr eigenes Immunsystem bis sie nach etwa einem Jahr auf das Niveau eines erwachsenen Tieres kommen. Erst dann ist die schwierige erste Phase, in der jede Verletzung oder Infektion mit einem hohen Risiko verbunden ist, vorüber. Nichtsdestotrotz resultieren diese Erkenntisse aus der Beobachtung von Delfinen, von denen man wesentlich mehr weiß. Denn bislang gab es noch nicht viele Menschen, die einen so kleinen Baby-Orca gehandhabt haben.

Deshalb bedeutet die Geburt auch eine große Chance, mehr über die Fortpflanzung und die Aufzucht von Orcas zu erfahren, was den Populationen in freier Wildbahn zugute kommen wird.

Wenn man bedenkt, dass derzeit davon ausgegangen wird, dass die Orca-Bestände im Westpazifik aufgrund der hohen chemischen Kontaminierung des Wassers seit Jahren steril sind, kann alles Wissen, dass ein Fall wie Morgan birgt, von unschätzbarem Wert sein.

Im Loro Parque, wo die Nachricht über die Trächtigkeit dieses Orcas Ende letzten Jahres ein Grund zu großer Freude war, erwarten nun alle mit Vorfreude die Geburt des Kalbes. „Wir hoffen, dass wir im September einen supergesunden neuen Orca und eine Morgan haben werden, die in ihrer Rolle als Mutter superglücklich ist“, betont Dr. Soares.

Loro Parque führt neue tropische Früchte in seine ökologischen Anbauflächen ein

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Der Loro Parque, bester Zoo der Welt nach TripAdvisor, bestärkt seinen Einsatz für Nachhaltigkeit, dank der Fortschritte, die er auf seinen ökologischen Anbauflächen, mit denen er seine Tiere und sogar die Restaurants  selbstversorgt, erzielt. In diesem Jahr wurden die Fincas vom kanarischen Institut für Qualitätslebensmittel, Instituto Canario de Calidad Agroalimentaria (ICCA), registriert, was die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und die Qualität aller Produkte garantiert.

Auf den tropischen Anbauflächen, die der Loro Parque erst kürzlich eingeführt hat, werden Früchte wie Lichi, Longanfrucht, rote und grüne Atemoya, Chirimoya, Guanabana und die Baumtomate Tamarillo kultiviert. Sie dienen, vor allem der Saftherstellung für die Besucher, können aber auch zur Ernährung einiger Tierarten genutzt werden. Diese neuen Fruchtsorten bringen mehr Gleichgewicht in die reichhaltige und abwechslungsreiche Ernährung der Tiere im Loro Parque, die auch Früchte wie Mangos, in verschiedenen Sorten  und  von verschiedenen Kontinenten,  Karambola oder Papaya genießen.

Alle Produkte, der Fincas, die dem Zoo in Puerto de la Cruz gehören, werden auf biologische und ökologische Weise angebaut. Kürzlich wurde mit dem Einsatz von Raubinsekten begonnen, die gut für die Plantagen sind, weil sie andere schädliche Insekten bekämpfen, ohne die Anbaukulturen zu beschädigen. Im Beispiel von Bananen wurden beispielsweise Pheromon-Fallen aufgehängt und es wurden Insekten freigesetzt, die die rote Spinne eliminieren.

Außerdem wurde der Anbau von Gemüse fortgesetzt. Es wird versucht die alte kanarische Kartoffelsorte für die Restaurants des Parks zurückzuholen und es wurden weitere Gemüsepflanzen eingeführt, wie der Paprika, mit dem Ziel, ihn das ganze Jahr über zur Verfügung zu haben, sodass er den Tieren und den Besuchern des Parks angeboten werden kann. Wie auf den anderen Anbauflächen, wird auch hier völlig ökologischer Anbau betrieben. Es kommen keine Insektizide zum Einsatz, von denen Rückstände bleiben könnten. Zur Verstärkung werden Produkte auf Schwefelbasis benutzt, die die Bestäubung erhöhen und umweltverträglich sind.

Bruno besucht den Loro Park in Teneriffa

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Bruno besucht den Loro Park in Teneriffa

Als wir Bruno, einen schüchternen 9-jährigen Jungen aus Kärnten besuchten, war er schon ganz aufgeregt. Seine Leukämie liegt Gott sei Dank schon ein paar Jahre zurück, doch mit seinem Wunsch hat er sich Zeit gelassen, bis er sich ganz sicher ist. Und diesmal war er sich sicher: er wollte unbedingt nach Teneriffa in den Loro Park, da er echte Delfine und Orkas sehen wollte.

Schon als wir das Haus betraten, fielen uns die Katzen auf. Und war er sonst doch eher wortkarg, kam er bei dem Thema Tiere massiv ins Schwärmen. Er erzählte von dein Eigenheiten seiner Katzen und was er sich nicht alles für Tiere wünschen würde. Auf die Frage hin, welche Tiere er denn am liebsten habe, konnte er sich gar nicht entscheiden: alle, hat er dann gemeint.

Seine Mutter hat uns auch erzählt, dass sie schon alle erreichbaren Zoos und Tierparks in Deutschland und Österreich ‚abklappern‘ mussten, weil Bruno so begeistert von den unterschiedlichsten Tieren ist. Sein Traum, lebende Delfine und Orkas zu sehen, noch unerfüllt.

Wir machten seinen Traum wahr: er durfte all die Tiere sehen, Papageien halten und wurde auch  noch beschenkt. Er schwebte im siebten Himmel.

Per Whatsapp bekamen wir ganz viele Fotos und Nachrichten, wo sich die Eltern überschwänglich für die schönste Zeit des Lebens und die Erfüllung des Herzenswunsches bedankten.

Bruno wird diesen Ausflug wohl nie vergessen.

Quelle: https://www.make-a-wish.at/unsere-arbeit/erfuellte-wuensche/bruno-besucht-den-loro-park-in-teneriffa/

Loro Parque fordert von Nestlé, dass sie die Regelungen einhalten, die am runden Tisch zur nachhaltigen Gewinnung von Palmöl vereinbart wurden

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Der Loro Parque hat sich einer Petition der Weltvereinigung der Zoos und Aquarien (WAZA) gegen Nestlé angeschlossen, in der die Einhaltung der Regelungen, die am runden Tisch zur Nutzung von nachhaltigem Palmöl (RSPO) getroffen wurden, eingefordert werden. Von dieser Runde wurde Nestlé am 28. Juni ausgeschlossen. WAZA und mehrere Mitglieder, wie auch der Zoo aus Puerto de la Cruz, haben den Lebensmittelgiganten aufgefordert, einen detaillierten Bericht vorzulegen, in dem er sich verpflichtet, künftig nur noch nachhaltiges und zertifiziertes Palmöl zu verwenden oder zumindest mittel- bis langfristig, darauf hinzuarbeiten.

In dieser formellen Petition, versichern die Zoos, dass sie es bevorzugen würden, Nestlé unter ihren jährlich über 700  Millionen Besuchern, als eine Marke hervorzuheben, die nachhaltig arbeitet. Falls die Anforderungen der RSPO, im festgelegten Zeitrahmen, nicht erfüllt werden, versichern sie ihre Beziehung zu dem Konzern zu überdenken und erwägen sogar den Verkauf der Produkte aus dem Hause Nestlé einzustellen.

Die Auswirkungen, die die Ausbeutung des Palmöls auf die Artenvielfalt hat, ist so groß, dass einige Arten sich durch die Transformation ihrer Wälder in Palmenplantagen in einer sehr verletzlichen Lage befinden. Stark betroffen sind die Orang Utans in Indonesien, die stark bedroht sind, und die Elefanten, deren Lebensraum durch Rodungen zunehmend schwindet.

Und selbst wenn die Verbraucher sich des Problems bewusst sind, können sie ohne die nötigen Informationen nicht frei entscheiden, auf Produkte zu verzichten, in denen Palmöl enthalten ist.  Deshalb arbeitet der Loro Parque über die Stiftung, Loro Parque Fundación, als Teil seines Bildungsauftrags seit Jahren daran, auf die Auswirkungen der Palmölnutzung aufmerksam zu machen und unterstützt aus diesem Grund die Petition von WAZA. Dies ist ein weiterer Schritt für seinen Einsatz für den Schutz der  Artenvilefalt und der Tierarten, die wie die Elefanten und Orang Utans vom Aussterben bedroht sind.

Der Loro Parque, wird als Wildtierschutzzentrum, die weitere Entwicklung des Falls verfolgen und gegebenenfalls die nötigen Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass nur Produkte beworben werden, die nachhaltiges und zertifiziertes Palmöl enthalten oder zumindest die Vorkehrungen getroffen haben, um diese Nachhaltigkeit mittel- bis langfristig zu erreichen.

Die Stiftung Loro Parque Fundación stößt ein Projekt an, das die Auswirkungen des Klimawandels auf das Meer analysiert

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Die Loro Parque Stiftung hat heute, am 13. Juli, mit  einem Pionierprojekt begonnen, das die Auswirkungen des Klimawandels auf das Meer analysieren soll und von der Kanarenregierung Rückendeckung hat. Das Projekt sieht die Investition von zwei Millionen Euro in vier Jahren vor. Sie werden auf verschiedene Arbeitsgebiete verteilt. Sie reichen von der Beobachtung der Parameter der chemischen Zusammensetzung des Meerwassers bis hin zur Studie von Algenteppichen und der Population von Engelshaien und Meeresschildkröten. Die Organisation mit Sitz im anerkannt besten Zoo der Welt, trägt so dazu bei, die größtmögliche Informationsmenge zusammenzutragen, um die Auswirkungen des globalen Klimawandels auf den Kanaren zu beobachten.

Dieses Abkommen zwischen Stiftung und Kanarenregierung wurde nach einer detaillierten, technischen Einschätzung in Zusammenarbeit mit den beiden kanarischen Universitäten und anderen wissenschaftlichen Zentren getroffen. Es wird ein Küstennetz aufgebaut, das die Entwicklung verschiedener, mit dem Klimawandel in Verbindung stehenden, Parametern, wie Übersäuerung des Ozeans, akustische Unterwasserverschmutzung und die Auswirkungen auf die marine Artenvielfalt der Kanaren beobachtet.

Die Aktivitäten des Projekts drehen sich um drei Hauptachsen: Die Aufnahme des CO2 durch den Ozean, den Klimawandel und die Übersäuerung des Ozeans, das akustische Ambiente, Unterwasserlärm und dessen Auswirkung auf die Fauna sowie der Verlust der Artenvielfalt und die Auswirkungen auf die Spezies und die marinen Ökosysteme der Inseln.

All diese Aktivitäten vertiefen Synergien mit den vorherigen Aktivitäten der Loro Parque Fundación auf dem Archipel und auf jeden Fall, erlauben sie es, wichtige Information zu sammeln, die es möglich machen, die wahrscheinlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die marinen Organismen auf den Kanaren und Macaronesien zu interpretieren. So wird die Region zu einer weltweiten Referenzadresse, die der internationalen Gemeinschaft relevante Daten über den Klimawandel zur Verfügung stellen kann und gleichzeitig zur Diagnose des gesamten Wandels in der Region beiträgt.

Außerdem wird das Abkommen die Basis bilden für die Entwicklung künftiger temporärer Aktionsreihen und ozeanischen Messungen in der Region, unter der Verwendung von Technologie, die auf den Kanaren hergestellt wurde. Auf diese Weise stärkt die Loro Parque Stiftung ihren Einsatz, sich in eine wissenschaftliche und technologische Referenzadresse im Rahmen des globalen Wandels und der blauen Wirtschaft zu verwandeln.

PETA: Rekord-Ausgaben für Personalkosten & Öffentlichkeitsarbeit

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Quelle: http://zoos.media/medien-echo/peta-rekord-ausgaben-personalkosten-oeffentlichkeitsarbeit/

Es ist wahrscheinlich schon hinlänglich bekannt, dass PETA das meiste der Spenden für Personalkosten und die von diesem Personal betriebene Öffentlichkeitsarbeit verprasst – wir haben bereits für die vergangenen Jahre dazu ausführlich berichtet:

Was PETA aber nun im jüngst veröffentlichten Wirtschaftsbericht schreibt, stellt neue Rekorde auf, die sehr stutzig machen. Wer denkt, er würde mit seiner Spende an PETA Tieren direkt und unmittelbar helfen – zum Beispiel Hunden in Tierheimen oder bedrohten Arten in der Natur – irrt sich.

95% gehen für PETA selbst drauf

Konnte man früher sagen, dass von fünf Euro Spende, vier Euro für Personalkosten und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden, muss man dies nun für das vergangene Wirtschaftsjahr stark korrigieren. Die Positionen Personalkosten und Öffentlichkeitsarbeit machen rund 92% der Gesamtausgaben aus. Seit 2016 hat PETA begonnen zur Position Öffentlichkeitsarbeit auch noch die Worte “Information” und “Spendergewinnung” zu setzen, was aber völlig Makulatur ist – natürlich arbeitet man im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mit Informationen und zielt auf die Spendergewinnung ab.

Ausgaben von PETA Deutschland e.V. im ideellen Bereich 2017 | Quelle: PETA Bericht für das

“Wirtschaftsjahr 2016/2017”

Öffentlichkeitsarbeit wird gerne mit öffentlicher Aufklärungsarbeit verwechselt. Laut DUDEN bezeichnet der Begriff allerdings: “das Bemühen von Organisationen oder Institutionen (z. B. Parteien, Unternehmen o. Ä.), der Öffentlichkeit eine vorteilhafte Darstellung der erbrachten Leistungen zu geben”. Öffentlichkeitsarbeit macht PETA also für sich, um sich selbst gut darzustellen.

Schaut man sich die restlichen Positionen an, fragt man sich, was dann überhaupt noch an die Tiere geht? 3% Miete und Nebenkosten sind ja auch exklusiv für PETA und inwiefern man mit den übrigen kläglichen fünf Prozent und den entsprechenden Positionen überhaupt noch Tieren helfen kann, ist fraglich.

Somit ließe sich erklären das rund 95% der Ausgaben von PETA im ideellen Bereich in erster Linie PETA selbst dienen. Öffentlichkeitsarbeit, Personalbezahlung und Miete + Nebenkosten, sind für ein Unternehmen oder eine Organisation selbst, damit es oder sie selbst gut dasteht. Diese Ausgaben helfen in erster Linie keinem außer PETA.

Rekord-Ausgaben: Fast doppelt so viel für Öffentlichkeitsarbeit

Schaut man sich die Ausgaben der letzten Jahre an, fällt ein Ausschlag ganz besonders auf:
Ausgaben von PETA Deutschland e.V. im ideellen Bereich 2013-2017 | Quelle: PETA

Die Ausgaben der Position Öffentlichkeitsarbeit ist also fast schon explodiert. PETA investierte also sehr, sehr viel Geld, um sich selbst positiv darzustellen. Für den Grund darüber kann man nur spekulieren: Hat vielleicht die massive Kritik an der Organisation zu den massiven Ausgaben in diesem Bereich geführt?

Über 4 Millionen Euro flossen in diesen Bereich rund um die Öffentlichkeitsarbeit, um die 2,3 Millionen in die Begleichung von Personalkosten. Insgesamt wurden etwas mehr als 7 Millionen Euro im ideellen Bereich ausgegeben, dem stehen allerdings etwa 7,5 Millionen Euro zu, die man als Einnahmen bezeichnen kann. Letztendlich ist das Vereinsergebnis +488.281,13€.

Was haben diese Ausgaben mit Tierschutz zu tun?

PETA sagt selbst, man würde gar keinen Tierschutz betreiben, beruft sich aber gerne darauf, dass man ja die Gemeinnützigkeit aufgrund der Tierschutzarbeit zugesprochen bekäme, was natürlich völlig widersinnig ist. Man betont, sich für Tierrechte einzusetzen, aber dafür bekommt man natürlich keine Gemeinnützigkeit. Ein Kuriosum, auf das zoos.media schon länger aufmerksam macht:

Das sollte jeder wissen, bevor er an PETA spendet. Ebenso ein wichtiges Zitat über PETA ist das Folgende:

Es stammt von der ersten Vorsitzenden von PETA Deutschland e.V., die auch die Mutterorganisation in den USA gründete. Diese Organisation kam jüngst in die Kritik, weil sie in den letzten Jahren über 38.000 Haustiere im Rahmen seines Tierheims tötete – ein erschreckend großer Teil von den getöteten Tieren waren gesund und vermittelbar:

Moderne Zoos und Aquarien setzen sich für das (Über-)Leben von Tieren, ihren Arten und deren Lebensräume ein, während PETA über 38.000 Tieren den Tod brachte und sich nicht einmal für ein Recht auf Leben für Tiere überhaupt einsetzen will. Spenden an mit zoologischen Einrichtungen verbundenen und/oder kooperierenden Organisationen gehen, je nach Organisation, bis zu 100% in die Tier-, Arten- und Naturschutzprojekte.

Die Loro Parque Fundación ist offen für neue Projekt-Vorschläge für das Jahr 2019

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Die Stiftung Loro Parque Fundación hat ihren Zeitfenster für Vorschläge neuer Projekte für das Jahr 2019 geöffnet. Die Frist zum Einreichen von Projekten läuft bis Mittwoch, 15. August. Unter allen ausgewählten Projekten, die von einem Komitee unabhängiger Experten geprüft wird, wird die Stiftung 1.000.000 Dollar verteilen.

Diese internationale Einrichtung, von gemeinnützigem Charakter, dessen Hauptsponsor der Loro Parque ist, unterstützt Projekte, die sich hauptsächlch auf Papageien und Meeresbewohner beziehen. Ziel ist es, den Bestand der Arten zu verbessern, die vom Aussterben bedroht sind. Außerdem wird durch die Aktivitäten der Stiftung gezielt für den Erhalt ihrer Lebensräume und die allgemeine Artenvielfalt geworben.

Dank der Tatsache, dass der Park, der als bester Zoo der Welt nach TripAdvisor gilt, die Kosten für die Stiftung übernimmt, können alle Spenden zu 100% in den Umweltschutz fließen. Im Laufe der Jahre wurden dank dieses Engagements über 150 Projekte vorangebracht.

Ausgewählte Projekte 2018

Unter den Projekten des Jahres 2018 hebt sich besonders „Whale Bay“, hervor. Es begann im März diesen Jahres auf der Insel Boavista mit der Beobachtung einer der vier am meisten bedrohten Populationen von Buckelwalen in der Welt, an dem einzigen Fortpflanzungsort im Nordwest-Atlantik, der von dieser Art bekannt ist. Die Zahl der Walkühe mit Jungtieren stieg auf 15 bis 16 an. Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass 2016 kein einziges Neugeborenes beobachtet werden konnte. Dank des Projekts „Whale Bay“ wurden Daten gesammelt, die es erlauben, die Deklaration von Bahía de Sal-Rei zum Meeresschutzgebiet für Buckelwale zu unterstützen. Es wird für einen Verhaltenskodex geworben und Normen für ein gutes Verhalten von Veranstaltern von Whale Whatching Ausflügen per Boot festgelegt. Zudem werden nationale und internationale Biologen in den grundlegenden Techniken der Walbeobachtung ausgebildet.

In Ecuador konnten im Laufe dieses Jahres, dank der Unterstützung durch die Loro Parque Fundación, Exemplare des großen Soldaten-Aras (Ara ambiguus) ausgewildert werden. Alle Exemplare sind unter kontrollierten Umständen über bei Wilderei konfiszierten Tieren gezüchtet worden. Die Beobachtung dieser Bechsteinaras, wie sie auch genannt werden, im ecuadorianischen Dschungel ist dank moderner Satellitensysteme möglich. Dadurch können viele Daten von großem wissenschaftlichem Interesse zum Schutz dieser Art und aller Arten, die mit ihnen in Verbindung stehen, wie Pflanzen, Insekten und sogar Amphibien, zusammengetragen werden.

Eine weiteres interessantes Projekt, das kürzlich in Sardina del Norte auf Gran Canaria initiiert wurde, ist ein Projekt von ElasmoCan, das sich dem Schutz des Engelhais widmet. Es wird über die Stiftung Loro Parque Fundación konfinanziert und über Poema del Mar mit Aufklärungskampagnen unterstützt. Es ergänzt ein anderes Projekt, das 2016 begonnen wurde, um die vorhandenen Engelshaie zu identifizieren, um sie später zählen zu können und so zum Erhalt der Art, durch eine kontinuierliche Beobachtung, die Verfolgung von Bewegungsmustern, der Beschreibung ihres Lebensraums und der Sensibilisierung der Bevölkerung für ihre Existenz und Schutzbedürftigkeit beizutragen.

Ein letztes faszinierendes Projekt dreht sich um den Lear-Ara aus Brasilien. Ein Vogel, der stark gefährdet ist und in einer der trockensten Gegenden des Landes lebt. Vier Exemplare wurden der Stiftung auf Teneriffa von der brasilianischen Regierung übergeben. Schon bald begannen sie sich zu vermehren und auf eine Gruppe von 30 Exemplaren zu wachsen. Die Stiftung konnte so schon neun Exemplare in ihr Herkunftsland zurückschicken. In Kürze werden weitere folgen, um die Erholung des Bestandes im natürlichen Lebensraum, wo auf allen Ebenen wissenschaftliche Studien stattfinden, zu stärken.

9 Arten vor dem Aussterben gerettet

Die Loro Parque Fundación hat dank ihres Einsatzes für den Arterhalt insgesamt schon 9 Papageienarten vor dem Aussterben gerettet. Seit der Gründung im Jahr 1994 hat die Loro Parque Fundación Projekte zum Schutz bedrohter Arten mit 18.000.000 Dollar unterstützt. Der Wechsel der Bedrohungskategorie bei vielen dieser 9 Arten ist ein Erfolg für den Umweltschutz weltweit und macht diese gemeinnützige Organisation auf internationaler Ebene zur Effektivsten ihrer Art.

Die Arten, die von ihrem bevorstehenden Aussterben gerettet wurden, sind: der Gelbohrsittich aus Kolumbien, der Lear-Ara aus Brasilien, der Blaukehl-Ara aus Bolivien, der philippinische Kakadu, der Amazonas-Rotschwanz aus Brasilien, der Mauritiussittich, der Blaukopf-Ara aus Peru, der Hahnenfußsittich aus Neukaledonien und die Unzertrennlichen Rußköpfchen aus Sambia.

Interessierte Organisationen finden den Antrag auf Unterstützung unter folgendem Link: http://www.loroparque-fundacion.org/forms/application_form_2019_eng.pdf

Die Loro Parque Fundación und der Wettlauf Dialprix Blue Running verbinden ihre Stärken zum Wohl der Meeresschildkröten

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Fotograf: Javier Durán

Die Loro Parque Fundación und der Wettlauf Dialprix Blue Running haben im Rahmen der vierten Auflage des sportlichen Wettkampfes, der am vergangenen Samstag 30. Juni zelebriert wurde, ihre Stärke verbunden, mit dem Ziel, die Bevölkerung für die Notwendigkeit die Meeresschildkröten zu schützen, zu sensibilisieren.

Von jeder Einschreibegebühr wurden 3€ für das Projekt zur Erholung und zum Schutz der Meeresschildkröten auf den Kanaren gespendet. Außerdem wurde im Rahmen des Wettkampfes eine Meeresschidlkröte, die sich in der Wildtierauffangstation (CRFS) La Tahonilla erholt hat, frei gelassen.

Fotograf: Javier Durán

Die Veranstaltung, die sich in jeder Auflage für eine soziale oder umweltfreundliche Sache engagiert, war für die Umweltfreunde eine perfekte Gelegenheit, um alle Anstrengungen darauf zu verwenden, die Sportler und das Publikum für die Notwendigkeit, die natürlichen Lebensräume zu schützen, zu sensibilisieren. In diesem Jahr wurden beispielsweise keine Plastikgläser ausgegeben, sondern es wurde darauf bestanden, dass jeder seinen eigenen Behälter mitbringt, der dann beliebig oft nachgefüllt wurde. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Meere weiterhin mit Plastik kontaminiert werden – ein Anliegen, für das  sich die Stiftung von Anfang an sehr engagiert hat.

Erholung und Freilassung einer Meeresschildkröte

Fotograf: Javier Durán

Die Unechte Karettschildkröte (Caretta caretta), die am vergangenen 30. Juni ins Meer entlassen wurde, war von Mitarbeitern der Inselregierung Teneriffas vor knapp einem Monat gerettet worden. Sie fanden das Tier im Süden der Insel im Meer treibend, dehydriert und mit einem veralgten Panzer. Daraufhin wurde sie in die Auffangstation CRFS in La Tahonilla gebracht, wo Atmungsschwierigkeiten festgestellt und behandelt wurden. Schließlich hat sich das Exemplar in der letzten Woche vor der Freilassung in einem Aquarium des Loro Parque erholt und Kräfte gesammelt.

Die Lage der Kanaren, im Zentrum von Macaronesien, bewirkt, dass jährlich zahlreiche Schildkröten nördlich des Archipels auf ihrer Migrationsroute über den gesamten Nordatlantik vorbeikommen. Und genau am subtropischen Wendepunkt im Nordatlantik, der die Reiseroute der Schildkröten beschreibt, ist einer der Orte, an dem sich enorme Plastikinseln ansammeln. Ein Material, das die Meeresbewohner stark beeinträchtigt, sei es durch die Aufnahme toxischer Stoffe oder indem es tödliche Darmverschlüsse provoziert. Leider sind die Meeresorganismen noch mit anderen höchst schädlichen Abfällen konfrontiert, wie zurückgelassene Netze, Angelschnüre und andere Fischfangutensilien, die zu Verstrickungs-Unfällen mit schwerwiegenden Konsequenzen führen können.

Aus diesem Grund hat die Loro Parque Fundación, als Teil seines Engagements zum Schutz und Erhalt der Meeresbewohner, das Projekt „Wohlbefindeun und Schutz der Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta)“ ins Leben gerufen. Es beschäftigt sich damit, mehr Wissen über diese Art anzusammeln und auf dieser Basis Programme zur Bestandsergänzung der Population zu entwickeln, um die historische Reichweite ihres Verbreitungsgebietes im Nordatlantik wiederherzustellen.

Kläger der Free Morgan Foundation verloren erneut im Europa-Parlament

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Die mündliche Antwort der Europäischen Kommission auf die Petition der Free Morgan Foundation 0853/2017 war klar. Es gibt keinen Grund die Regulierungen zu ändern, so wie es von den Antragstellern gefordert wurde. In einer vorangegangenen Petition aus dem Jahr 2012 hat die Kommission bereits festgestellt, dass im Fall Morgan alle europäischen Richtlinien streng befolgt wurden.

Die Mehrheit der anwesenden Parlamentsmitglieder waren bereit, die Petition abzuschließen und die Forderung der FMF abzulehnen. Die 8. juristische Niederlage der Aktivisten in den letzten Jahren. In tausenden Fällen haben sich keine Probleme bei der Umsetzung der Vorschriften oder der Vorlage der Formulare ergeben. Der Kommitteepräsident reichte die Petition bei den Koordinatoren der politischen Parteien zur Abschließung im Juli ein.

Bereits im Mai 2012, ebenfalls in Bezug auf die Ratsverordnung 2338/96, hat die Europäische Kommission geantwortet, dass die Instanzen der in Frage gestellten Mitgliedsstaaten (Spanien und Niederlande) die europäischen Vorgaben korrekt umgesetzt haben.

Ratsverordnung

Die Ratsverordnung, Council Regulation (EC) 339/97, sowie die damit verbundenen Durchführungsbestimmungen, werden von der Free Morgan Foundation wiederholt falsch interpretiert. „Die Verbote innerhalb der Vorschrift sind im Artikel 8 (1) und auch im Artikel 8 (3) sehr klar formuliert und auch dass im Falle von außergewöhnlichen Umständen, diese Verbote nicht anzuwenden sind“, erklärt Dr. Javier Almunia, Direktor der Loro Parque Foundation. Eine Sicht, die von den meisten der CITES Autoritäten,  Justizexperten und den Mitgliedern des Europaparlaments (MEP) geteilt wird. Viele von ihnen betrachten die Versuche von minderheitlichen Aktivisten-Gruppen, wie der FMF, als eine Verschwendung öffentlicher und privater Gelder.

Orca Morgan im Loro Parque

Der Loro Parque der aktuelle Betreuer des Orca Morgan war in Brüssel präsent, um dem Petitionsausschuss alle erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Orca Morgan befindet sich seit 2011 in der Obhut des Loro Parque. Die Entscheidung, sie in die großzügige und voll ausgestattete Anlage OrcaOcean im Loro Parque zu überführen, wurde vor Gerichten in Spanien und in den Niederlanden in Frage gestellt. Neun Mal ist der FMF nun schon unterlegen.

Der Loro Parque wird von allen relevanten Verwaltungsinstanzen (CITES in den Niederlanden und Spanien, Zoo-Inspektionen in Spanien und kompetente Organisationen für Tierwohlergehen, lehnen die Forderungen und Fehlinterpretationen der CITES Genehmigung durch FMF nun schon zum 9. Mal ab)

Orca Morgan’s Trächtigkeit

Das Orkaweibchen Morgan wird voraussichtlich, nach den Einschätzungen der Veterinärmediziner des Loro Parque, nach dem Sommer gebären. Sie befindet sich gerade im letzten Schwangerschaftsstadium, das in der Geburt eines einzigen Kalbes gipfeln wird.

„Die Trächtigkeit sowie die Geburt und Aufzucht des Neulings ist eine Herausforderung für die Experten des Loro Parque“, bestätigte Dr. Javier Almunia, Direktor der Loro Parque Fundación. „Alle Erfahrungen, die es weltweit gibt, reduzieren sich auf circa 30 Geburten, aber in keinem einzigen Fall handelte es sich um einen tauben Orca“, sagte er. „Für uns ist es eine völlig andere Situation. Wir hatten bereits Orca-Geburten, aber dieses Mal müssen wir noch viel besser, auf alles, was passieren könnte, vorbereitet sein. Uns stehen nur minimale Informationen zur Verfügung“, ergänzte er,

Die Pflege und routinemäßigen Standarduntersuchungen der Orcas im Loro Parque wurden während der Schwangerschaftszeit von Morgan intensiviert, was eine genaue Beobachtung des Fötus und seiner kontinuierlichen Entwicklung ermöglichte. „Wir führen zwei Mal wöchentlich Ultraschalluntersuchungen mit einem Hochfrequenzsystem durch, das keinerlei Auswirkungen auf den Fötus hat und keine Schmerzen verursacht“, erklärte Dr. Almunia.

Der Loro Parque hat alles vorbereitet, um Morgan’s Kalb willkommen zu heißen und mit verschiedenen Situration, die sich nach der Geburt ergeben können, umzugehen.

Mehr Informationen über die Vorbereitungen des Loro Parque auf die Geburt des Jungwals unter: http://blog.loroparque.com/loro-parque-erwartet-dass-der-nachwuchs-des-orca-weibchens-morgan-zum-sommerende-geboren-wird/?lang=de

Akkreditierungen

Der Loro Parque ist ein, nach den Europäischen Zoorichtlinien, akkreditierter Zoo. Er folgt streng allen vorgegebenen Gesetzen und Vorgaben für die Zoo-Praxis. Der Loro Parque wird jährlich von kompetenten Autoritäten inspiziert. Darüberhinaus wendet der Loro Parque die höchsten Standards in der Haltung von Killerwalen an, wie es von der European Association of Zoos and Aquaria, der European Association for Aquatic Mammals und auch von unabhängigen Organisationen, wie der American Humane, ABTA, Biosphere Parks, etc gefordert wird. Im Jahr 2017 ist der Loro Parque von Trip Advisor’s Travel Choice Awards als „Best Zoo in the World“, bester Zoo der Welt, ausgezeichnet worden.