Kläger der Free Morgan Foundation verloren erneut im Europa-Parlament

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Die mündliche Antwort der Europäischen Kommission auf die Petition der Free Morgan Foundation 0853/2017 war klar. Es gibt keinen Grund die Regulierungen zu ändern, so wie es von den Antragstellern gefordert wurde. In einer vorangegangenen Petition aus dem Jahr 2012 hat die Kommission bereits festgestellt, dass im Fall Morgan alle europäischen Richtlinien streng befolgt wurden.

Die Mehrheit der anwesenden Parlamentsmitglieder waren bereit, die Petition abzuschließen und die Forderung der FMF abzulehnen. Die 8. juristische Niederlage der Aktivisten in den letzten Jahren. In tausenden Fällen haben sich keine Probleme bei der Umsetzung der Vorschriften oder der Vorlage der Formulare ergeben. Der Kommitteepräsident reichte die Petition bei den Koordinatoren der politischen Parteien zur Abschließung im Juli ein.

Bereits im Mai 2012, ebenfalls in Bezug auf die Ratsverordnung 2338/96, hat die Europäische Kommission geantwortet, dass die Instanzen der in Frage gestellten Mitgliedsstaaten (Spanien und Niederlande) die europäischen Vorgaben korrekt umgesetzt haben.

Ratsverordnung

Die Ratsverordnung, Council Regulation (EC) 339/97, sowie die damit verbundenen Durchführungsbestimmungen, werden von der Free Morgan Foundation wiederholt falsch interpretiert. „Die Verbote innerhalb der Vorschrift sind im Artikel 8 (1) und auch im Artikel 8 (3) sehr klar formuliert und auch dass im Falle von außergewöhnlichen Umständen, diese Verbote nicht anzuwenden sind“, erklärt Dr. Javier Almunia, Direktor der Loro Parque Foundation. Eine Sicht, die von den meisten der CITES Autoritäten,  Justizexperten und den Mitgliedern des Europaparlaments (MEP) geteilt wird. Viele von ihnen betrachten die Versuche von minderheitlichen Aktivisten-Gruppen, wie der FMF, als eine Verschwendung öffentlicher und privater Gelder.

Orca Morgan im Loro Parque

Der Loro Parque der aktuelle Betreuer des Orca Morgan war in Brüssel präsent, um dem Petitionsausschuss alle erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Orca Morgan befindet sich seit 2011 in der Obhut des Loro Parque. Die Entscheidung, sie in die großzügige und voll ausgestattete Anlage OrcaOcean im Loro Parque zu überführen, wurde vor Gerichten in Spanien und in den Niederlanden in Frage gestellt. Neun Mal ist der FMF nun schon unterlegen.

Der Loro Parque wird von allen relevanten Verwaltungsinstanzen (CITES in den Niederlanden und Spanien, Zoo-Inspektionen in Spanien und kompetente Organisationen für Tierwohlergehen, lehnen die Forderungen und Fehlinterpretationen der CITES Genehmigung durch FMF nun schon zum 9. Mal ab)

Orca Morgan’s Trächtigkeit

Das Orkaweibchen Morgan wird voraussichtlich, nach den Einschätzungen der Veterinärmediziner des Loro Parque, nach dem Sommer gebären. Sie befindet sich gerade im letzten Schwangerschaftsstadium, das in der Geburt eines einzigen Kalbes gipfeln wird.

„Die Trächtigkeit sowie die Geburt und Aufzucht des Neulings ist eine Herausforderung für die Experten des Loro Parque“, bestätigte Dr. Javier Almunia, Direktor der Loro Parque Fundación. „Alle Erfahrungen, die es weltweit gibt, reduzieren sich auf circa 30 Geburten, aber in keinem einzigen Fall handelte es sich um einen tauben Orca“, sagte er. „Für uns ist es eine völlig andere Situation. Wir hatten bereits Orca-Geburten, aber dieses Mal müssen wir noch viel besser, auf alles, was passieren könnte, vorbereitet sein. Uns stehen nur minimale Informationen zur Verfügung“, ergänzte er,

Die Pflege und routinemäßigen Standarduntersuchungen der Orcas im Loro Parque wurden während der Schwangerschaftszeit von Morgan intensiviert, was eine genaue Beobachtung des Fötus und seiner kontinuierlichen Entwicklung ermöglichte. „Wir führen zwei Mal wöchentlich Ultraschalluntersuchungen mit einem Hochfrequenzsystem durch, das keinerlei Auswirkungen auf den Fötus hat und keine Schmerzen verursacht“, erklärte Dr. Almunia.

Der Loro Parque hat alles vorbereitet, um Morgan’s Kalb willkommen zu heißen und mit verschiedenen Situration, die sich nach der Geburt ergeben können, umzugehen.

Mehr Informationen über die Vorbereitungen des Loro Parque auf die Geburt des Jungwals unter: http://blog.loroparque.com/loro-parque-erwartet-dass-der-nachwuchs-des-orca-weibchens-morgan-zum-sommerende-geboren-wird/?lang=de

Akkreditierungen

Der Loro Parque ist ein, nach den Europäischen Zoorichtlinien, akkreditierter Zoo. Er folgt streng allen vorgegebenen Gesetzen und Vorgaben für die Zoo-Praxis. Der Loro Parque wird jährlich von kompetenten Autoritäten inspiziert. Darüberhinaus wendet der Loro Parque die höchsten Standards in der Haltung von Killerwalen an, wie es von der European Association of Zoos and Aquaria, der European Association for Aquatic Mammals und auch von unabhängigen Organisationen, wie der American Humane, ABTA, Biosphere Parks, etc gefordert wird. Im Jahr 2017 ist der Loro Parque von Trip Advisor’s Travel Choice Awards als „Best Zoo in the World“, bester Zoo der Welt, ausgezeichnet worden.

Loro Parque erwartet, dass der Nachwuchs des Orca-Weibchens Morgan zum Sommerende geboren wird

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Der Loro Parque hat bestätigt, dass er nach Einschätzung der Betreuer und Veterinäre des Parks, die Geburt von Morgan’s Nachwuchs unmittelbar nach dem Sommer erwartet. Morgan, die 2011 in den Zoo von Puerto de la Cruz kam, nachdem sie todgeweiht im Wadden-Meer vor der holländischen Küste gefunden wurde, befindet sich in der Endphase ihrer Trächtigkeit, die in der Geburt eines einzigen Jungtieres enden wird.

Diese Trächtigkeit, sowie die Geburt und Aufzucht des neuen Tieres, bedeutet für die Experten einen Meilenstein, bestätigt Dr. Javier Almunia, Direktor der Stiftung Loro Parque Fundación. „Alle Erfahrungen, die wir weltweit mit der Geburt von Orcas haben, beschränken sich auf rund 30 Geburten und noch niemals hat ein tauber Orca ein Kalb geboren“, bekräftigt er. „Für uns ist das eine völlig andere Situation. Wir haben bereits Orca-Geburten erlebt, aber in diesem Fall müssen wir noch sehr viel mehr auf alles, was passieren kann, vorbereitet sein. Denn die Informationen, über die wir verfügen, sind sehr gering“, ergänzt er noch.

Die Pflege und die Routine des medizinischen Trainings der Orcas im Loro Parque wurde in den Schwangerschaftsmonaten intensiviert. Das hat zu einer lückenlosen Überwachung des Fötus und einer kontinuierlichen Kontrolle seiner Entwicklung geführt. „Wir führen  praktisch zwei Mal pro Woche eine Ultraschalluntersuchung mit einem Hochfrequenzsystem  durch, das keinerlei Auswirkungen auf den Fötus hat und keine Schmerzen verursacht“, erklärt Dr. Almunia.

Diese Ultraschalluntersuchungen haben es den Tierärzten erlaubt zu sehen, dass der Fötus sich in einer guten Position befindet, das Herz schlägt und alles, funktioniert, wie es sollte. Deshalb bereitet sich das Personal des Parks derzeit darauf vor, zu erfahren, wann der genaue Geburtszeitpunkt sein wird. „Und wir bereiten uns auch darauf vor, im Falle, dass etwas schief läuft, alles parat zu haben, um sofort intervenieren zu können“, hebt der Direktor der Stiftung hervor. Das ist deshalb besonders relevant, weil in der Natur 50% der Orca-Jungtiere vor dem Erreichen des ersten Lebensjahres sterben. Dazu kommt das Handicap, dass Morgan taub ist.

Da es das erste Mal ist, dass sich ein solcher Umstand unter menschlicher Obhut ergibt, sind sich die Experten nicht sicher, wie Morgan möglicherweise auf die Geburt ihres Jungen reagiert. Es könnte sein, dass sie nicht in der Lage ist, für ihr Kalb zu sorgen. Es ist deshalb wichtig eine muttermilchähnliche Formel zu finden, um das Tier zu ernähren und zu versuchen, Morgan‘s Muttermilch abzupumpen, um sicherzustellen, dass das Jungtier alle Antikörper erhält, die es braucht. Vor allem während des ersten Lebensjahres.

Das Expertenteam des Loro Parque hat in den letzten Monaten eine Vielzahl von Materialien für die Entwicklung der Schwangerschaft vorbereitet. So zum Beispiel eine Vorrichtung, die es erlaubt zu überprüfen, ob das Jungtier nach der Geburt korrekt atmet oder auf der richtigen Seite und in den optimalen Abständen gestillt wird, sodass die Trainer und Betreuer erkennen können, ob es notwendig ist, zu intervenieren.

Dank des Wissens und der Erfahrung des Expertenteams, hat der Loro Parque sich auf die Geburt des Nachwuchses von Morgan und auf verschiedene Szenarien, die nach der Geburt auftreten könnten, vorbereitet.

Der Loro Parque betont über die Kunst, die Notwendigkeit die Ozeane zu schützen

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Der Loro Parque hat die Feier anlässlich des Welt-Ozean-Tages genutzt, um über die Kunst, die schon immer als Ausdrucksform mit dem Unternehmen in Verbindung steht, die Notwendigkeit, die Meere zu schützen zu unterstreichen. Dank der Präsenz des kanarischen Künstlers Alejandro Tosca, der als Ehrengast geladen war, wurde der Tag zu einer authentischen Hommage an die Ozeane. Dabei waren die Kunst und die Kultur die Hauptprotagonisten.

Der Loro Parque hat immer eine enge Verbindung mit der Kultur und der Kunst gepflegt. Zwei Konzepte, die er als sehr wichtig erachtet, wenn es darum geht, verschiedene Angelegenheiten, denen er sich verpflichtet fühlt, zu kommunizieren. In diesem Fall geht es um den Schutz der Ozeane vor Plastikmüll und die Suche nach Lösungen, um es sauberer und gesünder zu halten.

Ein perfektes Beispiel für diese Verbindung ist die Ausstellung Expo Orcas. Eine Ausstellung von Orcas voller Kreativität und Solidarität, an der zehn kanarische Künstler, wie Pepe Dámaso und Alejandro Tosco, sowie verschiedene Kollektive der Insel, mitgearbeitet haben. Seit dem vergangenen Freitag bis zum Sonntag, 17. Juni, sind die Ausstellungsstücke in verschiedenen Anlagen, über den Park verteilt, zu sehen. Sie vereinen Leidenschaft für die die Kunst mit der Liebe zur Natur.

Der eingeladene Künstler Denis Siniauski überraschte alle Besucher des Parks, in dem er direkt und live vor den Türen des Orca Ocean, das zum Thema passende Kunstwerk „Visión Marina“ von Alejandro Tosco neu interpretierte. Diese Darstellung über den Blickwinkel eines Fisches auf den Schaden, den der Mensch dem Ozean zufügt, ist aktuell im Besitz, des im März verstorbenen Wissenschaftlers, Stephen Hawking.

Im Zusammenhang damit, dass Plastik in den Ozeanen die Artenvielfalt ernsthaft bedroht, fällt den Wildtierschutzzentren eine besonders relevante Rolle zu. Über solche künstlerischen Aktivitäten und andere mit erzieherischen Inhalten, möchte das Unternehmen die Besucher auf die Umweltproblematik mit der die Ozeane und die Meeresbewohner zu kämpfen haben, aufmerksam machen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Müll im Meer.

Loro Parque ist Zeuge der Geburt von Sandbankhaien

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Wieder einmal ist der, nach TripAdvisor beste Zoo der Welt, stolz darauf Zeuge der Entwicklung zu sein, die die Tiere, die ihn bewohnen, erleben. Dieses Mal hat der Park die Geburt von jungen Sandbankhaien, die mit großer Freude vom Team des Aquariums empfangen wurden, gefeiert. Die Erstgebärende Castiñeiras und Gara, die schon zum zweiten Mal Junge bekommt – nachdem sie zum ersten Mal 2016 Nachwuchs gebar, der inzwischen im Poema del Mar lebt – wurden Mütter. Diese Geburten sind ein weiteres Beispiel für den Erfolg, den der Park als Wildtierschutzzentrum in Bezug auf diese Haiart erreicht hat und sie sind ein Zeichen für das Wohlbefinden der Tiere. Gerade Letzteres ist der Hauptgrund, der als Erfolg gewertet wird.

Der Sandbankhai oder Carcharhinus plumbeus ist eine Spezies, die laut der Internationalen Artenschutzunion (UICN) und ihrer Liste über die vom Aussterben bedrohten Tierarten, weltweit auf einem Niveau der Verletzbarkeit geführt wird. Der Sandbankhai ist nicht sehr fruchtbar. Deshalb stellt die Überfischung ein Risiko für diese Spezies dar. Außerdem ist er in der Haifischfischerei sehr wertvoll, denn er zählt zu den größten Küstenhaien der Welt. Die Weibchen werden zwischen 2 und 2,5 Meter lang und die Männchen fast 2 Meter.

Es handelt sich um ziemlich langlebige Tiere, die eine Lebenserwartung von bis zu 45 Jahren haben. Sie pflanzen sich nur alle zwei Jahre fort und die Trächtigkeit beträgt zwischen 8 und 12 Monaten. Ein anderes Unterscheidungsmerkmal ist, dass sie lebend gebären. Das heißt der Embryo entwickelt sich im Mutterleib des Hais und in einem bestimmten Moment, wird die Eihülle in der Gebärmutter gesprengt und das Tier lebend geboren. Sein Name stammt aus dem Griechischen von dem Wort „karcharos“, was so viel wie spitz und „rhinos“, was Nase bedeutet. Also „Fisch mit spitzer Nase“. Andererseits kommt das Wort „plumbeus“ aus dem Lateinischen und bedeutet „aus Blei“, was sich auf die Farbe dieses Tieres bezieht.

Das professionelle Team in diesem Bereich hat all seine Mühe auf die Berücksichtigung jeder Kleinigkeit in diesem Prozess gelegt und schließlich hat dieser Einsatz Früchte getragen. Die Imitation des natürlichen Lichts am Tag und des Mondscheins in der Nacht, die Anpassung der Wassertemperatur gemäß den verschiedenen Jahreszeiten, die Ernährungskontrolle sowie sogar eine Nachtwache während der Geburtsphase sind nur einige Beispiele für die geleistete Arbeit. Später wird mit der Trainingphase begonnen, mit dem Ziel, dass die Tiere im Moment des täglichen Umgangs, zum Wiegen, Messen und für medizinische Untersuchungen, dies freiwillig tun und die Routine so keinen Stress für die Tiere bedeutet. Während des gesamten Prozesses lernt das Betreuerteam jedes einzelne Exemplar genau kennen und versichert, dass jedes Tier, sich durch eine eigene Persönlichkeit auszeichnet.

Der Loro Parque stärkt so seine Arbeit in Bezug auf Schutz- und Nachzuchtprogramme für vom Aussterben bedrohte Arten. Außerdem wird über diese Botschafter ihrer Artgenossen in der Natur, an die Schönheit dieses Tieres erinnert und auf ihre allgemeine Lage in den Weltmeeren aufmerksam gemacht. In der vom Aussterben bedrohten Liste befinden sich bereits 11 Haiarten und es wird vermutet, dass jährlich 100 Millionen Haie als Konsequenz auf den menschlichen Konsum sterben. Deshalb ist die Arbeit der Wildtierschutzzentren sehr wichtig, denn wenn wir unser Verhalten nicht verändern, wird diese Spezies, die die Erde seit über 400 Millionen Jahren bevölkert, mit Sicherheit verschwinden.

Loro Parque feiert den Welt-Ozeantag

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Das Unternehmen Loro Parque hat den heutigen Tag, 8. Juni, genutzt, um den Welt-Ozeantag zu feiern. In diesem Jahr, liegt der Fokus auf präventiven Maßnahmen, um der Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik vorzubeugen und auf der Suche nach Lösungen für einen sauberen und gesunden Ozean. Deshalb, haben die Parks verschiedene erzieherische und sensibilisierende Aktivitäten unternommen. So sollen die Besucher auf den Impakt, den der Gebrauch von Plastik in den Meeren hat, aufmerksam gemacht und zu einem verantwortungsvollen und nachhaltigen Verhalten animiert werden.

Im Loro Parque haben die Finalisten des Schulwettbewerbs „Un Mar de Ciencias“ (Ein Meer der Wissenschaften), dessen Finale vor wenigen Wochen im Poema del Mar gefeiert wurde, ihren Besuch im Loro Parque genossen. Der pädagogisch orientierte Besuch konzentrierte sich auf die marinen Ausstellungen und die Finalisten konnten aus erster Hand mehr über die Meeresschutzprojekte erfahren, an denen die Loro Parque Fundación beteiligt ist. Außerdem konnten die Schüler der Grundschule Gabriel Duque Acosta, die den Park an diesem Tag besucht haben, an einem speziellen Workshop über die Artenvielfalt in kanarischen Gewässern und die negativen Auswirkungen von Plastik auf dieses Ökosystem teilnehmen. In dem Meeresaquarium, das kürzlich auf Gran Canaria eröffnet wurde, wurden Workshops über Recycling angeboten sowie mehrere Vorführungen, mit Erklärungen eines Experten, über die Ernährung von Haien und Schildkröten

Im Zusammenhang damit, dass die Anhäufung von Plastik in den Ozeanen die marine Biovielfalt ernsthaft bedroht, gewinnt die Rolle die Wildtierschutzzentren immer mehr an Relevanz. Deshalb versucht das Unternehmen über derartige Aktivitäten die Besucher für dieses Umweltproblem, mit dem die Ozeane und die darin lebenden Meeresbewohner  konfrontiert sind,  zu sensibilisieren. Der Fokus liegt dabei auf dem Müll im Meer.

Engagement der Loro Parque Fundación für den marinen Lebensraum

Das Unternehmen Loro Parque unterhält schon immer eine enge Verbindung mit dem marinen Lebensraum und verwendet über die Loro Parque Fundación viel Mühe darauf verschiedene Projekte zur Erforschung und zum Erhalt der Meere zu finanzieren.

Besonders hervorzuheben ist das Projekt „Whale Bay“, das im vergangenen März auf der Insel Boavista begonnen wurde. Es dient der Überwachung einer der vier am meisten bedrohten Populationen von Buckelwalen in der Welt. Dies ist der einzige bekannte Fortpflanzungsort dieser Art im nordöstlichen Atlantik. Die Zahl der Walkühe mit Jungtieren stieg auf 15 bis 16 an. Eine ziemlich akzeptale Zahl, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2016 kein einziges Neugeborene beobachtet werden konnte. Dank des Projekts „Whale Bay“ konnten wissenschaftliche Daten gesammelt werden, die dazu beitragen, dass diese Bucht, Bahía de Sal-Rei, zu einem Meeresschutzgebiet zur Erhaltung der Buckelwale ernannt wird. Damit verbunden wird eine gute Praxis und ein Verhaltenskodex für die Anbieter von „Whale-Watching-Fahrten“ beworben und angewandt. Zudem werden nationale und internationale Biologen in Grundtechniken zur Erforschung von Cetaceen ausgebildet.

Ein anderes interessantes Projekt, das kürzlich in Sardina del Norte auf Gran Canaria ins Leben gerufen wurde, steht mit dem Schutz des Engelhais in Verbindung. Es wird von der Loro Parque Fundación co-finanziert und vom Poema del Mar mit Aufklärungsarbeit unterstützt. Dieses Projekt ergänzt ein anderes, das bereits 2016 zur Identifizierung und späteren Zählung von Engelhaien begonnen wurde. Es dient der Erhaltung dieser Art in dem sie ihre Bewegungsmuster kontinuierlich beobachtet und festlegt, ihren Lebensraum beschreibt und die Öffentlichkeit für ihre Existenz und die Notwendigkeit sie zu schützen, sensibilisiert.

Diese beiden Projekte summieren sich zu weiteren, mit denen die Loro Parque Fundación eine enge Verbindung unterhält und die es erlauben, mehr über den marinen Lebensraum und die Meeresbewohner, die in ihm leben zu erfahren, mit dem Ziel, sie zu schützen und zu erhalten.

Loro Parque wird der Gastgeber der Weltkonferenz der Zoos 2022

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Der Loro Parque, bester Zoo der Welt nach TripAdvisor, wurde als Gastgeber für die 77. WAZA-Konferenz (Konferenz des Weltverbandes der Zoos und Aquarien), die im Jahr 2022 zelebriert wird, ausgewählt. Der Verband zählt mehr als 300 Mitglieder aus den renommiertesten Zoos und Aquarien der Welt, darunter auch der Loro Parque. Ein Treffen wird jedes Jahr organisiert, um  Wissen und Erfahrungen unter Experten auszutauschen und so zum Erhalt des Wildlebens beizutragen.

WAZA hat seine Entscheidung am 9. Mai, über ein Rundschreiben zu den nächsten Veranstaltungen bekannt gegeben. Im Grunde handelt es sich um eine vereinigende Organisation der Weltgemeinschaft der Zoos und Aquarien, die das Ziel hat, sich gegenseitig zu begleiten, zu bereichern und zu unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf der Pflege und dem Wohlbefinden der Tiere, der Umwelterziehung und der globalen Arterhaltung. Das Hauptziel ist, dass alle ihren Beitrag zum Erhalt des Lebens in der Natur optimieren.

Um ihre Entscheidung zu treffen, hat der Verband eine Selektion aller Vorschläge von Mitgliedern aus den Reihen der Zoos und Aquarien aus Asien, Nordamerika, Afrika und Europa vorgenommen. Danach gab es vor der Veröffentlichung eine Auswertung auf einer Sitzung in Antwerpen. Schließlich wählte WAZA den Zoo von Moskau als Gastgeber für die 76. WAZA Konferenz 2021 aus sowie den Loro Parque für die WAZA Konferenz im darauffolgenden Jahr 2022.

„Der Loro Parque ist sehr glücklich darüber, als Gastgeber für die 77. Jahreskonferenz der WAZA im Jahr 2022 ausgewählt worden zu sein“, erklärte Wolfgang Kiessling, der Präsident des Loro Parque. „Diese Veranstaltung von großer Tragweite erlaubt es uns, die  Bedeutung der Zoos und Aquarien zur Prävention des Aussterbens von Wildleben zu betonen. Ein Beispiel, das unterstreicht, wie wichtig deren Beitrag zum Arterhalt ist, zeigt das gemeinschaftliche Wissen und die Erfahrung der zoologischen Gärten zur Nachzucht von Tieren, die vom Aussterben bedroht sind. Für viele Arten ist dies die einzige Möglichkeit, um zu überleben“, hob er hervor.

Auf der anderen Seite hat der geschäftsführende Direktor von WAZA, Doug Cress, sich ebenfalls zur Entscheidung geäußert. „Der Zoo von Moskau und der Loro Parque präsentierten unglaublich starke Angebote für künftige Konferenzen. Davon ausgehend, dass unsere Treffen jedes Jahr wachsen, freuen wir uns darauf, von diesen beiden renommierten Organisationen empfangen zu werden“.

Loro Parque weiht mit großem Erfolg den weltweit einzigartigen Unterwassergarten ein

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Der Loro Parque hat heute, am Donnerstag 31. Mai, eine neue Ausstellung eingeweiht, die es so, noch nie zu sehen gab. Es handelt sich um ein beispielloses Unterwasseraquarium, das in dieser Form zum ersten Mal weltweit gebaut wurde. Der „Garten Zen“ ist inspiriert von den japanischen Gärten und den majestätischen asiatischen Höhenzügen. Es befindet sich in der Ausstellung „AquaViva“, in der auch die spektakulären Quallen zuhause sind.

Mehr als 200 Personen, darunter  politische und zivile Persönlichkeiten sowie Unternehmer waren die Ersten, die den versunkenen Garten genießen konnten. Er bezauberte alle Anwesenden, die auch die großartige Arbeit, die dahinter steckt, zu schätzen wussten. Besonders erwähnenswert ist die Präsenz des Konsuls von Japan in Las Palmas de Gran Canaria, Takeshi Nakajima, der die offiziellen Vertreter während der Einweihungsfeier begleitet hat.

Kreiert wurde dieser einmalige Raum von Yago Alonso, einem überragenden Schüler von Takashi Amano, dem bekannten und international renommierten Aquaristen und Landschaftsfotografen, der diese Art der Unterwasserlandschaft, auf der Basis der Gestaltung von Aquarien erfunden hat.

Einige Charakteristika, die ihn so besonders machen, ist die Nutzung von Süßwasser sowie durch die Auswahl an Tieren und Pflanzen, die die Landschaft bewohnen. Ungewöhnlich und faszinierend. Exotische Fische, Schnecken und kleine Garnelen beleben diesen Raum, in dem der Hauptprotagonist das Gleichgewicht zwischen Flora und Fauna ist.

Die Harmonie und Stabilität des Garten Zen  ist so konstruiert, dass er sich selbst erhält, versorgt und überdauert, ohne dass menschliches Eingreifen nötig ist, sobald der Raum fertiggestellt ist. Dieser Faktor ist das Schlüsselelement der Kunst des „Aquascaping“, wie die Gestaltungsform auch genannt wird.

Ab  Morgen, Freitag 1. Juni, können alle Besucher diese neuartige Anlage in der Ausstellung „AquaViva“, die mit dieser exotischen Atmosphäre perfekt verschmilzt,  genießen.

Der Loro Parque feiert den Día de Canarias mit einem großartigen Fest

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Am heutigen Mittwoch, hat der Loro Parque wieder einmal ein traditionelles Fest, zum Gedenken des Día de Canarias gefeiert. Mit verschiedenen Aktivitäten wurden die Kultur und die ureigenen Gebräuche des Archipels gewertschätzt. Der Park hat demonstriert, dass die Traditionen der autonomen, kanarischen Region auch im besten Zoo der Welt, nach TripAdvisor, ihren Platz haben.

Die unumstrittenen Hauptakteure des Tages waren die Trachten, das typische Essen – Maiskolben, Kartoffeln und Rippchen – sowie die kanarische Musik. Diese Elemente sorgten dafür, dass Besucher und Anwohner einen ungewöhnlichen Tag verbrachten, der die Bedeutung, die dieser Tag für die Canarios hat, deutlich machte.

In dieser neuen Auflage, wurde das Fest durch die unschätzbare Zusammenarbeit mit der Vereinigung, Asociación San Antonio Abad – Fiesta de las Tradiciones de La Florida, aus La Orotava bereichert. Dank ihrer Unterstützung verwandelte sich schon am Morgen der Eingangsbereich des Pueblo Thai in einen zentralen Punkt, an dem Kunsthandwerk ausgestellt und verschiedene, traditionelle Tänze getanzt wurden. Vor den Augen der aufmerksamen Besucher, des Bürgermeisters von La Orotava, Francisco Linares, und anderer Persönlichkeiten der Stadt sowie dem Präsidenten des Loro Parque, Wolfgang Kiessling, der die große Bedeutung der kanarischen Traditionen hervorhob.

Gegen 15 Uhr am Nachmittag, konnten die Anwesenden, als Aufmerksamkeit der Organisatoren, ein typisches Gericht, bestehend aus Mais, Kartoffeln und Rippchen, begleitet von Landwein und einem spektakulären Ambiente, das von hunderten Menschen geschaffen wurde, kosten.

Der Tag wurde auch genutzt, um den neuen Nachwuchs bei den Schimpansen, der vor wenigen Wochen geboren wurde und von den Besuchern selbst, durch einen öffentlichen Wettbewerb,  auf den Namen „Garoé“ getauft wurde, offiziell willkommen zu heißen. Der Kleine, der sich noch eng an seine Mutter klammert, entzückte alle Anwesenden.

Mit dieser Folklorefeier unterstreicht der Loro Parque erneut sein Engagement für die kanarischen Traditionen und die Kultur des Archipels. Er arbeitet eng mit verschiedenen Vereinen – wie in diesem Fall der Asociación de La Florida aus La Orotava – zusammen, die sich für den Erhalt der Gebräuche  und typischen Feste einsetzen.

Der „Zen-Garten“, Gleichgewicht zwischen zwei Welten im Loro Parque

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Es ist nur noch eine Frage weniger Tage bis im Loro Parque eine neue Ausstellung eingeweiht wird. Ein Landschaftsaquarium, wie es bisher noch keines gibt, dessen Hauptakteur das Gleichgewicht zwischen Flora und der mit ihr lebenden Fauna ist. Der „Zen-Garten“ spiegelt die perfekte Schönheit der Ökosysteme des Planeten wider, die bedauerlicherweise in der natürlichen Umgebung immer mehr verloren gehen.

Auf diese Weise repräsentiert die Synergie zwischen Botanik, Aquarologie und Licht, die diese innovative Ausstellung charakterisieren, die Perfektion der Wunder der Natur. Wegen seiner exotischen Atmosphäre ist der „Zen-Garten“ in der Anlage „AquaViva“ die ideale Kulisse für die spektakulärsten Quallen aus tropischen Meeren.

Das Landschaftsaquarium ist das Erste seiner Art und damit einzigartig in der Welt. Einige Charakteristika, die es so speziell machen, ist die Verwendung von Süßwasser, sowie die ungewöhnliche und faszinierende Pflanzenauswahl. Exotische Fische, Schnecken und kleine Garnelen bewohnen diesen Lebensraum, in dem das Gleichgewicht zwischen Flora und Fauna im Mittelpunkt steht.

Die Harmonie und Stabilität des „Zen-Gartens“ ist so perfekt, dass er sich selbst erhält, trägt und ohne menschliches Eingreifen Bestand hat, sobald der Raum geschaffen ist. Dieser Faktor ist ein Schlüsselelement in der Kunst des „Aquascaping“, eine Technik mit deren Hilfe dieses Aquarium geschaffen wurde.

In diesem Raum dominieren die Schatten, die in der japanischen Kultur als ästhetisches Element sehr geschätzt werden. Sie sollen die Vorstellungskraft des Betrachters durch Andeutungen inspirieren. Mehr noch als die Ausstellung selbst. Deshalb lädt der Wassergarten seine Besucher dazu ein, diese Ausstellung von besonderer Zartheit und einer noch nie gesehenen Spektakularität zu entdecken.

Über diesen neuartigen Unterwassergarten, will der Loro Parque, in seiner Funktion als Naturschutzzentrum die große Bedeutung hervorheben, die der Erhalt des Gleichgewichts in den verschiedenen Ökosystemen, die die Schönheit der Natur beweisen, hat. Die Ausstellung wird nach der feierlichen Einweihung am Donnerstag, 31. Mai, ab dem 1. Juni für das Publikum geöffnet sein.

Moderne Zoos und Aquarien retten Arten vor dem Aussterben

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Quelle: https://www.openpr.de/news/1004629/Moderne-Zoos-und-Aquarien-retten-Arten-vor-dem-Aussterben.html

Pressemitteilung von: zoos.media

In den Pfingstferien werden viele Menschen wieder den Weg in moderne Zoos und Aquarien finden. Dort werden sie nicht nur viel über Tier-, Arten- und Naturschutz erfahren, sondern ihn auch aktiv unterstützen können. Moderne Zoos und Aquarien sind nämlich nicht nur bedeutende Kulturzentren an ihrem jeweiligen Standort, sondern auch wichtige und unersetzbare Natur- und Artenschutzzentren von meist weltweiter Bedeutung.

Während die Tiere in der Natur einem unerbitterlichen Überlebenskampf, der ihnen durch menschliche Eingriffe noch erschwert wird, überantwortet sind, kämpfen moderne Zoos und Aquarien mit ihren Artenschutzpartnern dafür, dass diese Tiere, die Arten zu denen sie gehören und die Lebensräume, die sie bewohnen, eine Zukunft haben. Damit sind sie auch erfolgreich, denn viele Arten verdanken ihr Überleben modernen Zoos und Aquarien – diese Zahl wird stetig größer.

» mehr: zoos.media/zoo-fakten/was-haben-zoos-bisher-schon-erreicht/

Moderne zoologische Einrichtungen zeigen Tiere als Botschafter ihrer Art und ihres Lebensraumes. Diese Botschafter zu schützen, bedeutet aber einen ganzen Lebensraum zu schützen; dadurch profitieren nicht nur die konkreten Arten von der Arbeit der Zoos und Aquarien, sondern deren ganzer Lebensraum. 

Artenschutz kommt von Artenkenntnis: Es gibt keine seriösen Schutzprojekte, die nicht auf intensiver und umfassender Forschung beruhen. Viele Forschungsvorhaben, wären ohne moderne Zoos und Aquarien nie möglich gewesen. Zudem geschieht in zoologischen Einrichtungen auch viel Grundlagenforschung: die Forschung an der Echolokation von Delfinen und anderen Walen in Delfinarien und Ozeanarien hat die modernen Technologien zur Beifangvermeidung, wie die Geräte von Boris M. Culik, erst möglich gemacht.

» mehr: zoos.media/medien-echo/netze-schuetzen-schweinswale/

Wer moderne Zoos und Aquarien unterstützt, hilft dabei die Natur und ihre Bewohner zu retten. Solche Institutionen sind einfach an entsprechenden Akkreditierungen und/oder Zertifizierungen erkennbar. Die modernen zoologischen Einrichtungen sind von den einschlägigen Zoo-Organisationen akkreditiert. Im deutschsprachigen Bereich ist das der VdZ, europaweit sind das EAAM und EAZA und weltweit WAZA. In Spanien und Portugal kann man auf die AIZA vertrauen und in den USA sind AMMPA und ZAA verlässliche Akkreditierer. Als drittparteilicher Zertifizierer empfiehlt sich das vor einiger Zeit ins Leben gerufene, neue Programm der American Humane Association, das zwar noch nicht alle modernen Zoos enthält, aber weltweit schon einige hervorragende Einrichtungen zertifiziert hat.

Moderne Zoos und Aquarien sind wichtig – besonders in der heutigen Zeit. Wenn es sie nicht schon längst geben würde, müssten sie dringend erfunden werden, weil sie Edukation, Forschung und Artenschutz zu einem wirksamen Programm verschmelzen, das für den Schutz der Natur und ihrer Bewohner unverzichtbar ist.