Hausverbot für Ingrid Visser (Free Morgan Foundation) & Co. im Loro Parque

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Bekanntlich hatte Loro Parque im November 2011 auf Anfrage der Niederlande hin das im Juni 2010 im niederländischen Wattenmeer hilflos und mehr tot als lebendig geborgene, und nach Expertenauffassung nicht mehr auswilderungsfähige jugendliche Orca-Weibchen Morgan in den modernen Installationen seines Orca Ocean aufgenommen, um das Leben des Tieres zu retten. Hier ist es sehr gut gelungen sie in die bestehende Orca-Familie zu integrieren. Seitdem wird Loro Parque, jedesmal wenn ein Gerichtstermin über den Fall Morgan ansteht, von den radikalen Aktivisten der Free Morgan Foundation um Dr. Ingrid Visser aufgesucht, die in Wort und Bild wahrheitswidrig aus dem Loro Parque berichten, um eine „Freilassung“ des Orcas zu bewirken.

Dennoch wurde den Aktivisten der Free Morgan Foundation bislang, trotz ihres immer wieder wenig freundschaftlichen Auftretens und ihrer Rufmordkampagnen gegen den Loro Parque,  jedesmal Einlass gewährt. Denn Loro Parque hat, entsprechend seinem Ruf als, gemäß TripAdvisor, bester Zoo der Welt, aufgrund seines wegweisenden Engagements für den Natur- und Tierschutz, und auch vor dem Hintergrund seiner zahlreichen weiteren Auszeichnungen und Akkreditierungen, grundsätzlich nichts zu verbergen. Unter diesen Auszeichnungen ist übrigens  unter dem Aspekt des Wohlbefindens der hier gepflegten Tiere besonders hervorzuheben, dass Loro Parque im vergangenen Jahr als erster europäischer Zoo die Humane Conservation- Zertifizierung der renommierten amerikanischen Tierschutzorganisation American Humane Association erhalten hat. Weiterhin erfolgte gleichfalls im Vorjahr die Akkreditierung des Loro Parque  nach den Tierschutzrichtlinien der Britischen Vereinigung der Reiseveranstalter ABTA durch das von der Born Free Foundation geschulte Fachbüro Global Spirit mit 100 % Übereinstimmung!

Auch in der vergangenen Woche erhielt der Loro Parque Besuch von den Aktivisten der Free Morgan Foundation, darunter erneut Ingrid Visser, ihre Adjudantin Rosina Lisker und der Filmemacher Joe Kennedy.

Dieser erneute Besuch erfolgte im Vorfeld eines für den morgigen 23. Januar im niederländischen Utrecht terminierten Gerichtsverfahrens, in dem die Aktivisten zum mehrfach wiederholten Mal mit fadenscheinigen Argumenten versuchen, die Rechtmäßigkeit des Transfers des Orcas Morgan in den Loro Parque gemäß den Regularien des internationalen Artenschutzübereinkommens CITES anzufechten.

Doch dieses Mal überzogen die Aktivisten deutlich! Zunächst musste ihnen am Freitag der Eintritt in den Loro Parque verweigert werden, da sie sich weigerten, ein aktuelles Formular zu unterzeichnen, das die Verwendung der hier gemachten Bild- und Tonaufnahmen für die Besucher mit einer professionellen Kameraausrüstung regelt. Diese müssen sich dazu verpflichten, die Aufnahmen ausschließlich für den privaten Gebrauch zu nutzen, während jegliche weitere Nutzung von der Direktion vorab genehmigt werden muss.

Doch die negative Krönung des freitäglichen Besuchs erfolgte dann am Nachmittag. Zur letzten Orcashow des Tages nach 16.45 Uhr überflogen die Aktivisten mit einer Drohne die Orca-Installationen des Loro Parque. Dies verstößt nicht nur gegen geltendes Recht! Zudem bedeutet eine solche Aktion bei einem Ausser-Kontrolle-Geraten des ferngesteuerten Flugobjekts  eine erhebliche Gefährdung sowohl der Tiere als auch der Besucher! Ingrid Visser und  Begleiter konnten der Tat überführt werden, und das Ereignis wurde von Loro Parque zur Anzeige gebracht!

Aufgrund dieser Umstände entschied die Leitung des Loro Parque nunmehr, im Interesse von Mensch und Tier künftig von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen, und gegenüber Ingrid Visser (und auch weiteren bekannten Aktivisten der Free Morgan Foundation) ein dauerhaftes Hausverbot auszusprechen!

Diese Entscheidung dürfte nicht zuletzt auch im Interesse von Morgan sein, denn nach Auffassung aller seriösen Experten ist der Orca, der übrigens zu Ende des Jahres Mutterfreuden entgegensieht, aufgrund fehlender Erfahrungen in der Natur und zudem wegen eines schwerwiegenden Hörschadens nicht überlebensfähig!

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