Loro Parque begrüßt Nachwuchs, zwei Kaiserschnurrbarttamarin-Babys

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Diesen Sommer gab es wieder Nachwuchs im Loro Parque: Zwei Kaiserschnurrbarttamarine-Junge gesellen sich damit zu einer Familie, die bereits im vergangenen Jahr zu wachsen begann, als die Kaiserschnurrbarttamarine zum ersten Mal Nachwuchs bekamen. Diese Nachricht ist ein Beweis dafür, dass sich die Tiere im Park wohlfühlen und sich das erste Kaiserschnurrbarttamarine-Paar gut eingelebt hatón también muy valiosa para la protección de las poblaciones en el medio silvestre.

Bei dieser Art ist es das Männchen (oder ein anderes Mitglied der Gruppe), das den Nachwuchs trägt, bis die Jungen unabhängig von den Eltern werden. Nur von Zeit zu Zeit werden die Jungtiere zur Pflege der Mutter übergeben. Im Loro Parque wurden bereits zwei Zwillingspaare geboren, das erste vor einem Jahr und das zweite vor Kurzem. Jetzt können Sie bei uns am Familienleben dieser Tiere teilhaben und sie aus nächster Nähe in ihrem Gehege beobachten.

Kaiserschnurrbarttamarine stammen aus den Urwäldern Boliviens, Brasiliens, Kolumbiens und Perus, wo sie sich hauptsächlich von Früchten, Blumen, Nektar und Kleintieren wie Fröschen, Schnecken, Eidechsen, Spinnen oder Insekten ernähren. Charakteristisch für die Äffchen sind ihre Schnurrbärte, zwei weitere Merkmale sind, dass sie Krallen statt Nägel an allen Fingern außer dem Daumen haben und zwei Zähne statt drei an jeder Seite des Kiefers. Dies unterscheidet sie von anderen Affenarten.

Glücklicherweise wird diese Art auf der Roten Liste der bedrohten Arten der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gering gefährdet aufgeführt, was bedeutet, dass sie nicht vom Aussterben bedroht ist. Ihr Bestand nimmt jedoch ab und ihr Lebensraum schrumpft durch Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum sowie Waldrodung und andere Bedrohungen kontinuierlich.

Im Loro Parque fungiert diese Familie als Botschafter für ihre Artgenossen in freier Wildbahn und trägt dazu bei, die Besucher auf die Bedeutung des Schutzes von Wildtieren und ihrer natürlichen Lebensräume aufmerksam zu machen. Darüber hinaus wird so weiteres Wissen über diese Art erlangt, ihre Fortpflanzung und Zucht. Informationen, die auch für den Schutz der Populationen in freier Wildbahn sehr wertvoll sind.

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