Mitteilung

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Der Loro Parque lehnt kategorisch die in der Mitteilug aufgeführten Vorwürfe der Tierschutzorganisation „PETA“ ab, da sie absolut falsch und unbegründet sind. Es handelt sich lediglich um eine Reihe von Intrigen und böswilligen Spekulationen, welche die Organisation mit der Absicht benutzt, dem Ansehen und dem guten Ruf unserer zoologischen Insitution erheblich zu schaden. Das einzige Ziel, das die Organisation mit diesen Aktivitäten verfolgt, ist sich allgemeine Bekanntheit zu verschaffen. Aus diesem Grund wird der Loro Parque entsprechende rechtliche Maßnahmen gegen jegliche Organisation einleiten, welche versucht, dem Ruf des Zoos zu schaden, indem sie Lügen über ihn verbreitet. Der Loro Parque bittet Journalisten sowie alle Medien im Allgmeinen inständig darum, sich aus erster Hand ein Bild über den Gesundheitszustand unserer Schwertwale und auch der anderen Tiere zu machen.

Leider ist der Loro Parque unter Beschuss einiger Minderheitsorganisationen geraten, die nur ein einziges Ziel verfolgen: Seinem Ansehen mit falschen Begründungen und inkorrekten Inormationen zu schaden und dabei Unterstützung von gutwilligen Personen, die bereit sind Geld zu spenden, zu erreichen. In diesem Zusammenhang und mit dem Ziel, diese Personen zu informieren, dass sie Opfer der Manipulationen dieser Organisation geworden sind, werden wir nun folgende Aspekte klarstellen:

  • Es ist absolut falsch, dass die Schwertwale des Loro Parque schwerwiegende Gesundheitsprobleme haben, sie mit Narben bedeckt sind, oder dass sie unter schmerzhaften Verletzungen und erheblichen Zahnschäden leiden, wie es etwa PETA versucht zu behaupten.
  • Die Schnittspuren, die PETA beschreibt, sind bei Schwertwalen ganz normal, genauso wie bei anderen Walarten. Darüber hinaus sind sie auch bei den meisten Wildtierarten anzutreffen, da sie das Resultat sozialer Konflikte zwischen den Tieren darstellen. Aus diesem Grund zeigt sich hinsichtlich dieses Arguments der absolute Mangel an wissenschaftlichen Kenntnissen über die Biologie dieser Walart seitens der Organisation. Oder es handelt sich einfach nur um einen weiteren Beweis für die Unredlichkeit dieser Organisationen.
  • Es ist nicht schwer, im Internet Fotos von Tieren mit Hautverletzungen zu finden, die manchmal viel gravierender sind, als die Verletzungen, die die Aktivisten dazu benutzen, Mängel am Wohlbefinden der Tiere, die in Gefangenschaft leben, zu demonstrieren: Foto 1, Foto 2, Foto 3, Foto 4.
  • Die Eingliederung eines neuen Tieres in eine soziale Gruppe mit bereits bestehender Hierarchie führt immer zu Konflikten und Anpassungen. Dies geschieht in gleicher Weise, wenn man einen neuen Hund in eine Gruppe von drei anderen Hunden integriert. Im Fall von Morgan wurde der Eingliederungsprozess in die Schwertwalgruppe des Loro Parque von den Experten vorausgeplant und kontrolliert, um Konflikte zu minimieren, welche im nachhinein auch sehr schnell gelöst wurden. Und die Eingliederung von Morgan in die Gruppe verlief in der Tat erfolgreich.
  • Es ist absolut unsinnig zu behaupten, dass Zahnprobleme bei Schwertwalen ausschlieβlich bei Tieren in Gefangenschaft anzutreffen sind. Die Zähne dieser Tiere sind viel schwächer und und nutzen sich viel schneller ab als die Zähne anderer Raubtiere, die an Land leben. Tatsächlich ist es nicht unüblich,gestrandete Wildtiere mit verschleiβten Zähnen bis zum Kiefer zu entdecken (viele von ihnen befinden sich in Museen), was deutlich zeigt, dass es sich hierbei um keine abnormale Situation handelt. Darüber hinaus wurde das Auftreten dieses Leidens noch nicht wirklich erforscht. Die Tierärzte der Zoos jedoch, welche Schwertwale halten, verfügen stets über einen Plan zur Zahnpflege, damit solche Abnutzungsprobleme vermieden werden.
  • Es ist gleichermaßen falsch, dass die Schwertwale sich in einem verängstigten und apathischen Zustand befinden oder Zeichnen von psychologischen Störungen aufweisen. Fakt ist, dass die verschieden Studien über das Verhalten der Tiere, die von der Universität von La Laguna durchgeführt wurden, beweisen, dass die Behauptungen von kontinuierlichen Aggressionen der Tiere, auf welche sich PETA bezieht, absolut falsch sind. Die Behauptungen stützen sich auf unvollständige und parteiische Beobachtungen, welche mit einer zu bezweifelnden wissenschaftlichen Genauigkeit seitens Dr. Ingrid Visser durchgeführt wurden, als diese sich für eine Woche im Loro Parque aufhielt und die Tiere zu bestimmten Tageszeiten beobachtete. Die Ergebnisse von Frau Vissers Bericht, auf welche sich PETA mit ihren Vorwürfen stützt, wurden komplett von Experten dieses Bereiches widerlegt, da sie für vollstänig irrelevant befunden wurden.
  • Ein weiterer Beweis für das Fehlen von wissenschaftlichen Angaben ist die jüngste öffentliche Präsentation über Morgan, bei der Frau Visser dem Publikum die gleichen Aufnahmen, die in 2012 und 2013 entstanden sind,zeigte und die gleichen Anschuldigungen auf der Grundlage eines vorgelegten Berichts des Gerichtsverfahrens von Morgan wiederholte. Der Loro Parque antwortete Punkt für Punkt auf jede einzelne der unbegründeten Anschuldigungen, welche in diesem Bericht aufgeführt wurden, wobei Dr. Visser nie auf dieses Schreiben reagierte.Trotz der Verleumdungskampagne von Free Morgan Foundation und der Berichte von Ingrid Visser, gaben die niederländischen Gerichte der Entscheidung der Regierung Hollands mehrmals recht.
  • Dr. Visser ist kein weiteres mal in den Loro Parque zurückgekommen und seit der Anhörung des obersten niederländischen Gerichts Ende 2013 hat sie keine weiteren Informationen, mit denen sie weiterhin auf ihren Anschuldigung beharrt, hervorgebracht.
  • Dafür konnten aber Forscher der Universität von La Laguna, die die Tiere für Hunderte von Stunden beobachtet hatten, feststellen, dass sowohl der Schwertwal Morgan, also auch die anderen Tiere ihre Zeit miteinander verbringen und gesunde und soziale Bindungen pflegen.
  • Es ist nicht wahr, dass das Schwertwalweibchen Morgan in freier Wildbahn eingefangen wurde. Die Wahrheit ist, dass sie im Jahr 2010 von der niederländischen Regierung gerettet wurde. Es ist auch falsch, dass sie ein geeigneter Kandidat für eine Freilassung ist. Deswegen ist es schlechthin Betrug, Spenden für ihre Freilassung zu sammeln, wie es einige Tierschutzorganisationen machen.
  • Der Loro Parque hält Morgan in seinen Einrichtungen auf Bitte der niederländischen Regierung hin und übernimmt alle damit verbundenen Ausgaben aus Liebe zum Tier und ohne wirtschaftliche Unterstützung von jeglichen anderen Verwaltungsstellen. Und trotzdem hat der Loro Parque die ständigen Schikanen und die Kritik der Tierschutzorganisationen zu ertragen, die in ihren aufeinanderfolgenden Kampagnen kein einziges beweiskräftiges Argument für den Mangel am Wohlergehen der Schwertwale hervorbringen können. Trotz alledem setzen wir uns unbeirrt für den Tierschutz ein. Wir kümmern uns um Morgan, auf die gleiche Weise, wie um alle anderen Tiere, die gefangen genommen oder gerettet wurden und sich in unseren Einrichtungen auf Antrag der Behörden befinden, wobei diese Tiere nicht so viel Aufmerksamkeit von den Medien oder Tierschutzorganisationen bekommen.
  • Absichtlich verbirgt PETA die Existenz von mehreren einstimmigen wissenschaftlichen Berichten, in denen Experten von der Freilassung des Schwertwals Morgan abgeraten haben und entschieden haben, dass ihre Überlebenschancen ohne ihre ursprüngliche Familie minimal sind oder gar gegen Null gehen.
  • Sie haben auch absichtlich Morgans ernsten Hörschaden verschwiegen, der von wissenschaftlichen Experten (welche von der Free Morgan Foundation selbst empfohlen wurden, um diese Untersuchung durchzuführen) bestätigt wurde. Es wurde festgestellt, dass sie möglicherweise völlig taub ist. Da Schwertwale zu einer Spezies gehören, deren Nahrungssuche und Sozialisierung im Wesentlichen vom Gehör abhängig ist, ist es völlig unverantwortlich zu behaupten,man könne Morgan, ein Tier,welches weder in der Lage ist nach Nahrung zu suchen noch sich angemessen zu verständigen, freilassen.
  • Die Überführung von Morgan in den Loro Parque wurde, wie alle zoologischen Operationen unserer Institution, in Übereinstimmung mit allen Gesetzen und Vorschriften über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten (CITES), der europäischen Gesetzgebung (Richtlinie 338/97) und der spanischen Regelung über Zoos (Gesetz 31/2003) durchgeführt sowie von den zuständigen Stellen der autonomen Gemeinschaft, welche für diesen Bereich zuständig sind, überprüft.
  • Die Entscheidung über den vorher genannten Transport wurde fünfmal von der niederländischen Verwaltung und Justiz ratifiziert (welche hierzu von mehreren unabhängigen Expertenausschüssen beraten wurde).
  • Laut europäischer Richtlinie, hat das Wohlergehen des Tieres immer Vorrang. Aus diesem Grund haben sich alle Institutionen, Organisationen und Experten, die an dem Fall des Schwertwals Morgan beteiligt waren, für die Alternative entschieden, welche das Wohlergehen von Morgan am besten gewährleisten konnte. Man entschied sich dazu, den Schwertwal  in eine Gruppe von Artgenossen unter menschlicher Aufsicht zu integrieren. Keiner der alternativen Pläne könnte eine Wiedereingliederung in eine Gruppe von Schwertwalen in freier Wildbahn oder ihr Überleben nach der Freilassung garantieren.
  • Weitere Informationen über den Fall Morgan auf dise Webseite.
  • Es ist falsch, dass die Lebenserwartung von Schwertwalen geringer ist, wenn sie in menschlicher Ohut leben. Vor kurzem veröffentlichte eine internationale Fachzeitschrift über Säugetiere eine Forschungsarbeit , die statistisch die Lebensdauer der Schwertwale von SeaWorld in den letzten dreißig Jahren analysierte. Dort wurde wissenschaftlich erwiesen, dass die Lebensdauer der Schwertwale unter der Obhut von SeaWorld (zu denen auch die Tiere des Loro Parque gehören) ähnlich ist, wie die Lebenserwartung von Schwertwalen in freier Wildbahn. (Robeck, TR, Willis, K., Scarpuzzi, MR, und O’Brien, JK (2015). Robeck, T. R., Willis, K., Scarpuzzi, M. R., & O’Brien, J. K. (2015). Comparisons of life-history parameters between free-ranging and captive killer whale (Orcinus orca) populations for application toward species management. Journal of Mammalogy, gyv113.) Der ganze Artikel.
  • Im Jahr 2005, vor der Beförderung der Schwertwale von SeaWorld in den Loro Parque, überprüfte die Tier- und Pflanzenschutzkontrolle des Landwirtschaftsministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika (APHIS) detailliert  die Anlagen, und ob der Loro Parque die Bestimmungen für den Umgang mit Schwertwalen erfüllt. Es wurde ein positiver Bericht der „Vergleichbarkeit“ abgegeben, der beweist, dass das Wohlbefinden der Tiere im Loro Parque in gleicher Weise gewährleistet ist wie in den Einrichtungen der Vereinigten Staaten, was Voraussetzung für jede Ausfuhr von Walen aus den USA ist.
  • Gleichermaβen sollte PETA wissen, dass keine Abteilung der US-Administration über Kompetenzen oder rechtliche Zuständigkeiten für das Wohlbefinden der Tiere eines Drittlandes verfügt. Daher ist die angebliche Beschwerde eindeutig eine Propaganda-Kampagne.
  • Es folgt ein weiteres Kapitel von aufeinanderfolgenden Kampagnen der letzten Monate, die den Loro Parque in Verruf bringen wollen und gegen die der Park bereits rechtliche Wege eingeleitet hat. Eine weitere Organisation, ähnlich wie PETA, die lediglich dem Ansehen des Loro Parque schaden möchte, die WCA, (in Verbindung stehend mit Born Free Foundation und Free Morgan Foundation) musste ihre Kampagne mit Argumenten, die den Argumenten von PETA ähnelten, abbrechen, von weiteren Anschuldigungen dem Loro Parque gegenüber absehen und die zu unrecht angführten Behauptungen zurückzuziehen, die dazu benutzt wurden, um die Öffentlichkeit zu täuschen und somit weitere Anhänger für ihren Fall zu gewinnen.
  • Im Laufe ihrer Geschichte hat Loro Parque alle Bemühungen daran gesetzt, einige der am meisten bedrohten Tierarten der Welt vor dem Aussterben zu retten. Dank dieser Anstrengungen wurden zwei Vogelarten von der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten gestrichen: der Gelbohrsittich aus Kolumbien und der Lear-Ara aus Brasilien, die nun auf der Roten Liste von IUCN von „kritisch bedroht“ auf lediglich „bedroht“ eingestuft wurden.
  • Und was haben eigentlich diese ganzen Organisationen, die angeben, sich um das Wohl der Tiere zu kümmern in der Zwischenzeit gemacht? Anstatt sich um wirkliche Probleme zu kümmern, wie zum Beispiel das Überleben von vom Aussterben bedrohter Tierarten, nutzen sie ihre Kräfte lieber dafür, mit Lügen die Zoos in Verruf zu bringen, die Delfine oder Schwertwale halten, obwohl wir alle unsere Bemühungen daran setzen, dass unsere Tiere die bestmöglichen Bedingungen in unserer Obhut genießen zu können. Deshalb würden wir gerne mal wissen, was PETA denn eigentlich bereits getan hat und wie viel von ihnen investiert wurde , um den Bestand von wildlebenden Walen zu schützen?
  • Wegen dieser Art von Hetzkampagnen, die die verschiedenen Tierschutzorganisationen benutzen, um die zoologische Gemeinschaft anzugreifen, beginnen einige Prüfungsorganisationen in den Vereinigten Staaten , einen möglichen Betrugsbestand vieler diesen Organisationen zu untersuchen.
  • Wegen all der oben vorher genannten Beschuldigungen und angesichts des schweren Angriffs hinsichtlich der Verleumdungskampagne auf den guten Namen unserer zoologischen Institution, werden wir nun die rechtlichen Schritte, die wir als zweckmäβig ansehen, einleiten, und zwar gegen die Personen und Organisationen, die unser Bild und unseren Ruf durch falsche und manipulierte Informationen verletzen.
  • Angesichts der Reaktionen wie die Besorgnis und die zahlreichen Liebeserklärungen den Tieren gegenüber, zu denen es dank der Schwertwale gekommen ist, hofft der Loro Parque inständig, dass diese Dynamik auf die Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Tierarten, für die ein nachhaltiges Engagement von allen Seiten von sehr groβer Bedeutung ist, übergeht.

Anmerkungen:

  • Loro Parque erfüllt stets alle geltenden Vorschriften für zoologische Gärten in Bezug auf Tierpflege und Sicherheitsprotokolle. Er ist auch der erste Zoo der Welt, der das Zertifikat „Animal Embassy“ (Botschaft der Tiere) erhalten hat, das von dem Institut für verantwortlichen Tourismus (in Verbindung stehend mit der UNESCO) verliehen wurde. Außerdem erhielt der Loro Parque die EMAS und ISO 14000 Umweltbescheinigungen, sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen wie den Premio Príncipe Felipe, die Medaille und die goldene Platte für touristische Verdienste des Ministerium für Industrie, Tourismus und Handel der spanischen Regierung, sowie die Goldmedaille der Regierung der Kanarischen Inseln, die Goldmedaille der Wichtigen im touristischen Bereich (la medalla de Importantes del Turismo) und die Goldmedaille von Puerto de la Cruz. Vor kurzem wurde der Loro Parque auch zum besten Zoo Europas und zweitbesten der Welt durch die größte Reise-Website Trip Advisor, neben anderen renommierten internationalen Auszeichnungen, gekürt.
  • Umwelterziehung: Jedes Jahr besuchen 700 Millionen Menschen Zoos auf der ganzen Welt (ca. 10% der Weltbevölkerung), welche im Laufe der Zeit zu wirksamen Werkzeugen zur Förderung des Naturschutzes geworden sind. In diesem Zusammenhang zielt das Gesetz der Zoos darauf ab, die positiven Aktivitäten von zoologischen Gärten zu fördern, um ihre erfolgreichen Auswirkungen auf die Erhaltung der biologischen Vielfalt zu erhöhen, was durch Umwelterziehung, Arterhaltung und Forschung geschieht.
  • Die Präsentationen der Tiere gehören zu den Werkzeugen zur Sensibilisierung und Aufklärung des Loro Parque. In über 2.000 Umfragen zum erzieherischen Einfluss des Zoos auf die Besucher, die jedes Jahr nach dem Zufallsprinzip durchgeführt wurden zeigte sich, dass die Besucher des Loro Parque eine Vorliebe für die Tiere haben, die auf einer aktiven Weise präsentiert werden. Die Mehrheit von ihnen gibt an, sie sei überrascht von der Intelligenz und der Vielzahl an Verhaltensweisen, die die Tiere an den Tag legen können.
  • Die Loro Parque Fundación ist eine international agierende Stiftung, die darauf abzielt, die Gesellschaft zum Natur- und Umweltschutz aufzurufen. Sie wurde 1994 gegründet und hat sich die Erhaltung der Papageienarten und ihrer Lebensräume zur Aufgabe gemacht. Es ist ihr gelungen, neben einer Vielzahl von erzieherischen Programmen, die größte und artenreichste Papageiensammlung zusammenzustellen, die es jemals gegeben hat und die als genetische Reserve für die Zukunft dient.
  • Diese Papageiensammlung war der erste Beitrag des Loro Parque an die Stiftung. Der unschätzbare Wert dieser Genreserve steht auβer Frage. Des Weiteren verpflichtete er sich die Verwaltungskosten zu tragen, die jährlich ca. 1.500.000 US Dollar betragen. Somit kann 100% des Einkommens aus Spenden und von Sponsoren kommend in die Schutzprojekte flieβen. Zu diesem Zweck investiert der Loro Parque jedes Jahr fast 2.500.000 US Dollar in den Naturschutz.
  • Derzeit fördert die Loro Parque Fundación zusätzlich zu den erzieherischen Projekten, die die Nutzung der neuesten Technologien mit didaktischen Aktivitäten in Schulen kombinieren, 36 aktive Artenschutz-Projekte.
  • Die Sensibilisierungs- und Artenschutzabsichten werden mittels didaktischer Projekte und Forschungs-Projekte durchgeführt sowie auch durch Programme zu verantwortungsvoller Zucht und Erhaltungs-Aktivitäten. Alle Initiativen werden von verschiedenen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterstützt, die jedes Jahr dazu beitragen, die Projekte zu verbessern. Auf diese Weise konnten bereits über 96 Schutzprojekte auf den fünf Kontinenten mit über 15.000.000 US Dollar unterstützt werden.

3 Respuestas to “Mitteilung”

  1. sabine widmann Says:

    buenas tardes,loro parque.feliz viernes.
    que peta sejemante malo firme afirmar,que estar un insolente,insolencia.su Hacer,loro parque,un grandioso trabajar.que orcas,delfines todo animals bueno,la alegria y que confianza poder ver,que animals hacia que vosotros entrenadores y entrenadoras.querida loro parque,por favor Hacer continue,un maravilloso trabajar.yo estar para siempre a que loro parque.muchas gracias,loro parque.saludos sabine

  2. 017665907406 Says:

    Ich war bereits des öffteren im Loro Park und kann nur sagen das es der Morgan sehr gut geht.Das weder sie noch alle anderen sich unnormal verhalten..Genauso war ich auch von allen anderen Tieren begeistert und zufrieden…es gibt genut Tiere dieser Welt die wirklich leiden..sei es auf freier Wildbahn oder in Gefangenschaft.. Im Loro Park sicher nicht!! Ich habe genug Zoos und schlimmer Zirkus gesehen wo ich geschockt war..Tiere die gequält werden würden…denen es nicht gut geht..würden dieses auch in shows zeigen..dies könnten auch die besten Trainer nicht hin bekommen..ich habe im Loro Park die Tiere beobachten können.. aber wenn man nichts besseres zu tun hat als Unruhe zu stiften. … ? und noch was ich habe keine erheblichen Wunden sehen können..bei keinem Tier!!!

  3. Helge Haubold Says:

    Hallo,
    ich habe den Loro-Park bisher nur einmal besucht und habe mich wohlgefüllt. Ich bin kein Tierarzt, aber manche Vorwürde von Pata entbehren jeglicher Wahrheit. Verletzungen konnten keine gesehen werden. Die Berichte im Fernsehen über den Loro-Park bzw. die Reisen mit Dr. Reinschmitt habe ich mir gerne angesehen. Ich kann mir nicht vorstellen das Dr. Reinschmitt bei den hier vorliegenden Vorwürfen nichts unternommen hat falls sie der Wahrheit entsprochen hätten.
    Mit freundlichen Grüssen
    Helge Haubold

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