PETA: Rekord-Ausgaben für Personalkosten & Öffentlichkeitsarbeit

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Quelle: http://zoos.media/medien-echo/peta-rekord-ausgaben-personalkosten-oeffentlichkeitsarbeit/

Es ist wahrscheinlich schon hinlänglich bekannt, dass PETA das meiste der Spenden für Personalkosten und die von diesem Personal betriebene Öffentlichkeitsarbeit verprasst – wir haben bereits für die vergangenen Jahre dazu ausführlich berichtet:

Was PETA aber nun im jüngst veröffentlichten Wirtschaftsbericht schreibt, stellt neue Rekorde auf, die sehr stutzig machen. Wer denkt, er würde mit seiner Spende an PETA Tieren direkt und unmittelbar helfen – zum Beispiel Hunden in Tierheimen oder bedrohten Arten in der Natur – irrt sich.

95% gehen für PETA selbst drauf

Konnte man früher sagen, dass von fünf Euro Spende, vier Euro für Personalkosten und Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden, muss man dies nun für das vergangene Wirtschaftsjahr stark korrigieren. Die Positionen Personalkosten und Öffentlichkeitsarbeit machen rund 92% der Gesamtausgaben aus. Seit 2016 hat PETA begonnen zur Position Öffentlichkeitsarbeit auch noch die Worte “Information” und “Spendergewinnung” zu setzen, was aber völlig Makulatur ist – natürlich arbeitet man im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mit Informationen und zielt auf die Spendergewinnung ab.

Ausgaben von PETA Deutschland e.V. im ideellen Bereich 2017 | Quelle: PETA Bericht für das

“Wirtschaftsjahr 2016/2017”

Öffentlichkeitsarbeit wird gerne mit öffentlicher Aufklärungsarbeit verwechselt. Laut DUDEN bezeichnet der Begriff allerdings: “das Bemühen von Organisationen oder Institutionen (z. B. Parteien, Unternehmen o. Ä.), der Öffentlichkeit eine vorteilhafte Darstellung der erbrachten Leistungen zu geben”. Öffentlichkeitsarbeit macht PETA also für sich, um sich selbst gut darzustellen.

Schaut man sich die restlichen Positionen an, fragt man sich, was dann überhaupt noch an die Tiere geht? 3% Miete und Nebenkosten sind ja auch exklusiv für PETA und inwiefern man mit den übrigen kläglichen fünf Prozent und den entsprechenden Positionen überhaupt noch Tieren helfen kann, ist fraglich.

Somit ließe sich erklären das rund 95% der Ausgaben von PETA im ideellen Bereich in erster Linie PETA selbst dienen. Öffentlichkeitsarbeit, Personalbezahlung und Miete + Nebenkosten, sind für ein Unternehmen oder eine Organisation selbst, damit es oder sie selbst gut dasteht. Diese Ausgaben helfen in erster Linie keinem außer PETA.

Rekord-Ausgaben: Fast doppelt so viel für Öffentlichkeitsarbeit

Schaut man sich die Ausgaben der letzten Jahre an, fällt ein Ausschlag ganz besonders auf:
Ausgaben von PETA Deutschland e.V. im ideellen Bereich 2013-2017 | Quelle: PETA

Die Ausgaben der Position Öffentlichkeitsarbeit ist also fast schon explodiert. PETA investierte also sehr, sehr viel Geld, um sich selbst positiv darzustellen. Für den Grund darüber kann man nur spekulieren: Hat vielleicht die massive Kritik an der Organisation zu den massiven Ausgaben in diesem Bereich geführt?

Über 4 Millionen Euro flossen in diesen Bereich rund um die Öffentlichkeitsarbeit, um die 2,3 Millionen in die Begleichung von Personalkosten. Insgesamt wurden etwas mehr als 7 Millionen Euro im ideellen Bereich ausgegeben, dem stehen allerdings etwa 7,5 Millionen Euro zu, die man als Einnahmen bezeichnen kann. Letztendlich ist das Vereinsergebnis +488.281,13€.

Was haben diese Ausgaben mit Tierschutz zu tun?

PETA sagt selbst, man würde gar keinen Tierschutz betreiben, beruft sich aber gerne darauf, dass man ja die Gemeinnützigkeit aufgrund der Tierschutzarbeit zugesprochen bekäme, was natürlich völlig widersinnig ist. Man betont, sich für Tierrechte einzusetzen, aber dafür bekommt man natürlich keine Gemeinnützigkeit. Ein Kuriosum, auf das zoos.media schon länger aufmerksam macht:

Das sollte jeder wissen, bevor er an PETA spendet. Ebenso ein wichtiges Zitat über PETA ist das Folgende:

Es stammt von der ersten Vorsitzenden von PETA Deutschland e.V., die auch die Mutterorganisation in den USA gründete. Diese Organisation kam jüngst in die Kritik, weil sie in den letzten Jahren über 38.000 Haustiere im Rahmen seines Tierheims tötete – ein erschreckend großer Teil von den getöteten Tieren waren gesund und vermittelbar:

Moderne Zoos und Aquarien setzen sich für das (Über-)Leben von Tieren, ihren Arten und deren Lebensräume ein, während PETA über 38.000 Tieren den Tod brachte und sich nicht einmal für ein Recht auf Leben für Tiere überhaupt einsetzen will. Spenden an mit zoologischen Einrichtungen verbundenen und/oder kooperierenden Organisationen gehen, je nach Organisation, bis zu 100% in die Tier-, Arten- und Naturschutzprojekte.

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