Die Loro Parque Fundación wird 2021 trotz der wirtschaftlichen Auswirkungen von COVID-19 fast 1,3 Millionen für den Naturschutz bereitstellen

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Auf der Jahresversammlung des Beratungsausschusses der Loro Parque Fundación in Puerto de la Cruz wurde beschlossen, fast 1,3 Millionen Dollar für 53 Naturschutzprojekte bereitzustellen, die im Laufe des nächsten Jahres auf den fünf Kontinenten durchgeführt werden sollen. Mit diesem Beitrag erhöht sich der Gesamtbetrag, den die Loro Parque Fundación für den Naturschutz bereitgestellt hat, auf 22,8 Millionen Dollar.

In diesem Jahr stehen die Projekte in Europa, insbesondere auf den Kanarischen Inseln und dem Rest von Makaronesien (Kapverden, Madeira und Azoren) im Vordergrund, sie erhalten fast die Hälfte der Mittel (mehr als 585.000 Dollar). Danach folgen die Projekte, die sich auf die bedrohten Arten und Ökosysteme des amerikanischen Kontinents konzentrieren, sie erhalten in diesem Jahr 34% der Mittel erhalten werden (mehr als 440.000 Dollar). Hervorzuheben sind in diesem Jahr auch die Mittel zum Naturschutz in Afrika, die sich auf fast 170.000 US-Dollar belaufen. Asien mit fast 60.000 Dollar und Australien und Ozeanien mit 33.000 Dollar erhalten den restlichen Teil der Fördermittel, die auf die fünf Kontinente und auf 53 Naturschutz- und Forschungsprojekte verteilt werden, die von 32 NGOs und Universitäten auf der ganzen Welt durchgeführt werden sollen.

Nach Ländern betrachtet, sticht Spanien mit 527.000 Dollar hervor, gefolgt von Brasilien mit über 130.000 Dollar und Ecuador mit 93.000 Dollar. Aber die Liste der Länder ist viel länger. In diesem Jahr wird die Stiftung auch Projekte in Australien, Belize, Bolivien, auf den Kapverden, in Kolumbien, auf Kuba, in Äthiopien, Deutschland, Guatemala, Indonesien, Mexiko, auf den Philippinen, in Französisch-Polynesien, im Senegal, in Thailand, Sambia und Simbabwe durchführen. Einige dieser Projekte sind länderübergreifend, so dass ihr Nutzen die Ökosysteme und bedrohten Arten vieler anderer Nachbarländer erreichen wird.

Aus ökologischer Sicht erhalten terrestrische Arten und Ökosysteme den größten Teil der Unterstützung der Loro Parque Fundación (über 827.000 Dollar). Dazu gehört auch der Schutz einer der am besten erhaltenen Löwenpopulationen in ganz

Afrika im simbabwischen Hwange-Nationalpark, der mit 53.000 Dollar unterstützt wird. Eine weitere hochwichtige Art ist der philippinische Kakadu (auf der Roten Liste der IUCN vom Aussterben bedroht), dessen Schutz mit an die 39.000 Dollar unterstützt wird, um die Populationen auf der Rasa-Insel weiterhin zu sichern und zu versuchen, den dort erzielten Vermehrungserfolg auf andere Teile der Region auszudehnen. Andere wichtige Artenschutzprojekte und Projekte zum Schutz terrestrischer Ökosysteme konzentrieren sich auf den Schutz des Blaulatzara in Bolivien, des Gelbohrsittichs in Kolumbien und Ecuador oder des Hyazinth-Aras in Brasilien oder Bolivien.

Aber wir dürfen nicht den Einsatz zum Schutz der Meerestiere und marinen Ökosysteme vergessen, dem die Loro Parque Fundación im nächsten Jahr um die 460.000 Dollar widmen wird. Mehr als zwei Drittel davon gehen an das von der kanarischen Regierung mitfinanzierte Projekt CanBIO, das 2019 begann und in wenigen Wochen sein Netzwerk zur Kontrolle des Klimawandels in den Meeren mit der Installation einer wissenschaftlichen Boje in El Hierro vervollständigen wird. Ab 2021 werden autonome Wasserfahrzeuge zur Durchführung von Messungen auf dem gesamten Archipel eingesetzt und 2022 auf ganz Makaronesien ausgeweitet. Zu den Aktionen von CanBIO gehört auch der Schutz stark gefährdeter Arten, wie des Engelhais und des Schmetterlingsrochen.

Die verbleibenden Mittel für Meeres-Projekte sind für den Schutz mehrerer Walarten bestimmt, darunter der Buckeldelfin im Saloum-Delta (Senegal). IUCN-Experten stufen diese Art als stark gefährdet ein und sie könnte in einigen Jahren verschwunden sein, wenn nicht umgehend Maßnahmen zu ihrem Schutz ergriffen werden.

Loro Parque beendet das Jahr 2020 mit seinem 48. Geburtstag

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Kurz vor Weihnachten und kurz vor dem Ausklang eines turbulenten Jahres 2020 feiert der Loro Parque am heutigen Donnerstag, den 17. Dezember, sein 48-jähriges Bestehen – in einem Jahr, in dem er trotz der schweren globalen Krise, die durch die COVID-19 verursacht wurde, seine Liebe und sein Engagement für die Natur und die Tiere weiter ausgebaut hat.

So hat der Park trotz der Krise nach seiner Schließung am 15. März in seinen Einrichtungen zahlreiche Geburten erlebt, und zudem wichtige Ergebnisse in seinen Forschungs- und Naturschutzprojekten erzielt, die trotz der negativen Umstände nicht unterbrochen wurden.

Loro Parque startete 1972 mit nur 25 Mitarbeitern, 150 Papageien und auf einer Fläche von nur 13.000 Quadratmetern. Er durchlebte seitdem eine Geschichte mit vielen Herausforderungen und wurde zu einer der angesehensten zoologischen Einrichtungen der Welt, die sich sowohl durch ihre Schönheit, die hervorragende Qualität ihrer Einrichtungen als auch durch den absoluten Respekt vor der Natur auszeichnet.

Eine historische Schließung der Tore

In seiner ganzen Geschichte, seit seiner ersten Eröffnung an einem verregneten 17. Dezember vor 48 Jahren, hatte der Loro Parque nie seine Tore geschlossen und war 365 Tage im Jahr in Betrieb. Am 15. März 2020 musste der Park, aufgrund der Corona-Pandemie als einer beispiellosen globalen Krise, geschlossen werden. Aus den zunächst erwarteten 15 Tagen wurden Wochen und aus Wochen wurden Monate, ohne dass ein konkretes Datum für die Wiedereröffnung in Aussicht stand.

Von #ZuHauseMitLoroParque zu Loro Parque LIVE

Aufgrund dieser beispiellosen Situation startete der Loro Parque eine Kampagne in seinen sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #ZuHauseMitLoroParque, über die er täglich Inhalte über die Aktivitäten in seinen Einrichtungen hinter verschlossenen Türen teilt. Dort erhalten die uns

anvertrauten Tiere selbstverständlich auch weiterhin die für ihr maximales Wohlbefinden erforderliche Pflege, und das Personal engagiert sich auch weiterhin auf der Grundlage der neuesten tiergartenbiologischen Erkenntnisse und mit allen von den Behörden empfohlenen Präventionsmaßnahmen dafür, dass die Tiere gesund bleiben und sich wohlfühlen.

Dementsprechend erweiterte der Park sein Programm auf seinen offiziellen Kanälen, damit alle seine Follower von zu Hause aus über die wichtige Arbeit, die er als Schutzzentrum für Wildtiere in den Bereichen Tierschutz, Schutz bedrohter Arten und Bildungs- und Aufklärungsarbeit leistet, informiert werden können.

Seit ein paar Wochen begeistert eine neue Aktion die Fans: Loro Parque LIVE. Live-Videos, in denen Rafael Zamora, wissenschaftlicher Leiter der Loro Parque Fundación, durch die Anlagen führt und Interessantes und Wissenswertes über das Leben im Park verrät. Dieses innovative Format wird gut angenommen und soll auch im Jahr 2021 saisonal fortgesetzt werden.

Exclusive Day Tour, eine völlig neuartige geführte Tour durch den Park

In diesem Jahr hat der Loro Parque zudem die Exclusive Day Tour vorgestellt, eine Tour, bei der Besucher in kleinen Gruppen und in Begleitung eines Führers den Park hinter verschlossenen Türen kennenlernen und ein köstliches Mittagessen im Restaurant Brunelli’s Steakhouse genießen können. Dieses Angebot ist weiterhin von Donnerstag bis Montag von 10:00 bis 17:15 Uhr verfügbar.

Loro Parque, eine echte Botschaft für Tiere

Der Loro Parque beendet ein weiteres Jahr, in dem er seine Bedeutung als echte Botschaft für Tiere weiter gefestigt hat. Die Tiere, die in seinen Anlagen leben, stehen stellvertretend für ihre Artgenossen in der Natur, die laut der International Union for Conservation of Nature (IUCN) zumeist durch menschliches Wirken gefährdet sind. So lernen die Follower des Loro Parque diese Tiere aus nächster Nähe kennen und werden sich der Gefahren bewusst, denen sie in der Natur durch den Menschen ausgesetzt sind, was wiederum dem Schutz der wildlebenden Populationen zugute kommt.

Eine Erfolgsgeschichte

Im Laufe seiner 48-jährigen Geschichte hat das Unternehmen Loro Parque zahlreiche Anerkennungen erhalten, darunter die Plakette und die Goldmedaille für touristische Verdienste des spanischen Ministeriums für Industrie, Handel und Tourismus, die Goldmedaille der Regierung

der Kanarischen Inseln, die der Stadt Puerto de la Cruz und die der Regierung der Insel Teneriffa. Hinzu kommen zahlreiche weitere Auszeichnungen. Loro Parque ist außerdem das einzige Unternehmen auf den Kanarischen Inseln, das mit dem Prinz-von-Asturien-Preis für Business Excellence ausgezeichnet wurde, und wurde zudem von den Nutzern von TripAdvisor in den Jahren 2017 und 2018 als bester Zoo der Welt ausgezeichnet.

Selbstversorgung mit Energie

Außerdem ist Loro Parque seit dem Jahr 2020 die erste zoologische Einrichtung der Welt, die sich selbst mit grüner Energie versorgt. Dank einer Photovoltaikanlage in Arico, die 4,75 MW Energie erzeugt, den auf dem Dach des großen Aquariums Poema del Mar installierten Solarzellen mit 160 KW und einem großen Windrad von 4 MW, das kürzlich auf Gran Canaria eingeweiht wurde, erzeugt der Park mehr Energie als er verbraucht.

Loro Parque Fundación setzt ihr Engagement im Naturschutz fort

Die Loro Parque Fundación möchte die Naturschutzprojekte, mit denen sie auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, auch weiterhin unterstützen. Die 1994 von Loro Parque gegründete Non-Profit-Organisation hat bisher 22,8 Millionen Dollar für mehr als 200 Naturschutzprojekte auf den fünf Kontinenten bereitgestellt und dadurch unter anderem dazu beigetragen, 10 Papageienarten vor dem Aussterben zu bewahren.

Dieses Engagement ist heute in einer Welt, in der die Tiere in der Natur ernsthaften Bedrohungen und Gefahren, die jetzt durch die COVID-19-Pandemie noch verstärkt werden, ausgesetzt sind, sodass sie die Unterstützung und die Arbeit von Botschaften der Tierwelt wie dem Loro Parque dringend benötigen, wichtiger denn je zuvor.

Gemeinsamer Brief der EAAM-Koalition an die französische Ministerin für ökologischen Wandel, Barbara Pompili

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Quelle: https://eaam.org/join-letter-to-french-minister/

Sehr geehrte Frau Ministerin,

die European Association of Zoos and Aquaria (EAZA), die European Association for Aquatic Mammals (EAAM), die World Association of Zoos and Aquariums (WAZA), die Association of Zoos Aquariums (AZA) und die Alliance of Marine Mammal Parks and Aquariums (AMMPA) repräsentieren einige der besten zoologischen Einrichtungen der Welt und engagieren sich sowohl lokal als auch global in den Bereichen Naturschutz, Forschung und Bildung.

Wir möchten Sie dringend bitten, die am 29. September 2020 angekündigte Entscheidung, die Zucht von Walen und Delfinen (Cetaceen) in den französischen Zoos und Aquarien zu verbieten, noch einmal zu überdenken. Sollte diese Entscheidung umgesetzt werden, könnte dies negative Auswirkungen auf die In-situ- und Ex-situ-Schutzprojekte von Walen und Delfinen in Frankreich und die Arbeit französischer Naturschützer auf der ganzen Welt haben und das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigen.

Nach dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity) sind alle Vertragsparteien, einschließlich Frankreich, verpflichtet, Naturschutz-Maßnahmen Ex-situ als Ergänzung zu den In-situ-Maßnahmen zu ergreifen.i

Die Weltnaturschutzunion (International Union for the Conservation of Nature, IUCN) definiert den Artenschutz Ex-situ als denjenigen, bei dem Tiere unter künstlichen Bedingungen gehalten werden und einem anderen Selektionsdruck ausgesetzt sind als unter natürlichen Bedingungen in einem natürlichen Lebensraum.ii

Der Ex-situ-Artenschutz ist ein Schlüsselelement eines umfassenderen, ganzheitlichen Naturschutzansatzes und steht im Mittelpunkt der meisten Aktivitäten, die von professionellen Zoos und Aquarien durchgeführt werden.

Zoos und Aquarien werden von Einrichtungen wie dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD)iii, dem Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten (Convention on International Trade in Endangered Species CITES), der IUCN, der Päpstlichen Akademie der Wissenschaftenv, der Europäischen Unionvi und vielen anderen führenden Organisationen und Institutionen, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt engagieren, als führend im Ex-situ-Artenschutz anerkannt.

Fachkenntnisse über das Ex-situ-Management von Cetaceen, wie es in Zoos und Aquarien zu finden ist, sind für die Zukunft der vom Aussterben bedrohten Delfin- und Schweinswalarten von entscheidender Bedeutung. In der Tat weist ein aktueller Bericht der IUCN auf die dringende Notwendigkeit eines frühzeitigen Eingreifens von Ex-situ-Naturschützern hin, um Arten zu retten.vii Er weist darauf hin, dass das Fehlen eines solchen Engagements zu entscheidenden Zeitpunkten direkt zum Aussterben des Yangtse-Flussdelfins (Lipotes vexillifer) und dem wahrscheinlichen Aussterben des Vaquita oder Kalifornischen Schweinswals (Phocoena sinus) geführt hat. Wir sind deswegen der Überzeugung, dass die Abschaffung jeglicher Ex-situ-Schutzmaßnahmen für diese Arten, wie auch für andere, ein schwerwiegender Fehler wäre. Diese Möglichkeit umfasst notwendigerweise die Zucht von Walen und Delfinen, die ein wesentlicher Teil der Lebenserfahrung von Tieren ist, zu deren Sozialverhalten die Jungtieraufzucht gehört.

Durch das Auslaufenlassen der Haltung von Cetaceen in französischen Einrichtungen durch ein Zuchtverbot würde es die französische Regierung ihrem Land unmöglich machen, sich an solchen Schutzmaßnahmen zur Rettung der schon heute oder möglicherweise morgen am stärksten bedrohten Delfinarten zu beteiligen Während die Großen Tümmler derzeit nicht unmittelbar vom Aussterben bedroht sind, ist bei anderen Arten ein unerwarteter und sehr starker Rückgang der Wildpopulationen in sehr kurzen Zeiträumen zu verzeichnen (z. B. der Rückgang der Giraffenpopulationen um etwa 60 % in den letzten zwei Jahrzehnten).

Die Population des Großen Tümmlers (Tursiops truncatus) in Europa wird von der EAZA als EEP (EAZA Ex situ Programm) gemanaged. Das EEP für den Großen Tümmler gehört zu den erfolgreichsten Programmen seiner Art und hat zu einer langfristigen, demographisch und genetisch selbsttragenden Population in Europa geführt. Während das Programm sehr gut funktioniert, würde der Verlust der 29 Delfine in der Obhut französischer Institutionen aus dem Zuchtpool (11% der EEP-Population) die Gesamtsituation prekär machen. Unsere Verbände lehnen die Auflösung von Populationen durch Zuchtverbote entschieden ab, da dies oft das Wohlergehen der Tiere beeinträchtigt, die allein gelassen werden, wenn ihre soziale Gruppe allmählich ausstirbt.

Unsere Netzwerke sind nicht groß genug, um diese Tiere aufzunehmen, und unsere Verbände würden sich energisch gegen jeden Versuch aussprechen, Tiere in Einrichtungen mit einem niedrigeren Tierschutzstandard zu bringen. Außerdem kann kein Tier, das sich derzeit in der Obhut französischer Einrichtungen befindet, ins Meer entlassen werden, und es gibt kein Mandat oder irgendeinen Grund für solche Maßnahmen, denn eine solche Freilassung würde ernsthafte Risiken für einzelne Tiere und wilde Cetaceen-Populationen mit sich bringen. Sollte die angekündigte Entscheidung umgesetzt werden, wären unserer Meinung nach die Lebenschancen dieser Tiere stark eingeschränkt und stünden im Widerspruch zur Auffassung der französischen Öffentlichkeit, dass das positive Wohlergehen der betroffenen Tiere gewährleistet sein muss.

Die Anziehungskraft von Walen und Delfinen, die sich in den Besucherzahlen widerspiegelt, bietet zoologischen Einrichtungen hervorragende Möglichkeiten, die Öffentlichkeit über den Schutz der biologischen Vielfalt aufzuklären und sie zu einem naturschutzorientierten Verhalten zu motivieren.

Obwohl diese charismatischen Arten sehr beliebt sind, gibt es keine solide Begründung, die Haltung und Zucht von Walen und Delfinen anders zu regeln als die von anderen Arten. Wie die Europäische Kommission wiederholt bestätigt hat, sind Cetaceen nicht von der Zoo-Richtlinie ausgeschlossen und unterliegen in der Zoo-Direktive denselben Anforderungen wie alle anderen Arten.viii

Der Schutz der Wale und Delfine befindet sich, wie der gesamte Naturschutz, in einer kritischen Phase, und wir fordern die Regierung nachdrücklich auf, den französischen Zoos und Aquarien zu ermöglichen, weiterhin ihren Beitrag zu leisten.

Wenn wir Ihnen weitere Informationen zum Schutz der Cetaceen, zum Tierschutz und zur Forschung geben können, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Wie Sie sind auch wir der Meinung, dass das Wohlergehen von Walen und Delfinen in menschlicher Obhut eine Angelegenheit von höchstem ethischen und wissenschaftlichen Interesse ist. Wir würden uns über die Möglichkeit freuen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, um dieses Ergebnis zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Thomas Kauffels (EAZA-Vorsitzender), Dr. Renato Lenzi, (EAAM-Präsident), Prof. Dr. Theo Pagel (WAZA-Präsident), Dan Ashe (AZA-Präsident und CEO) und Kathleen Dezio, (AMMPA-Präsidentin und CEO)


i Übereinkommen über die biologische Vielfalt, Artikel 9.

ii IUCN Richtlinien der Species Survival Commission zum Einsatz von Ex-situ-Massnahmen für den Artenschutz.

iii https://www.cbd.int/doc/speech/2020/sp‐2020‐10‐14‐unga‐en.pdf

iv https://cites.org/eng/CITES_S‐G_KeynotePresentation_WAZA2020_15102020

v Abschlusserklärung einer Konferenz der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften mit internationalen Partnern aus Naturkundemuseen, Zoologischen Gärten, Botanischen Gärten und Spezialisten für den Schutz der Biodiversität, 13. bis 14. Mai 2019. Casina Pio IV, Vatikanstadt – 15. Mai 2019.

vi EU-Biodiversitätsstrategie für 2030; Pressemitteilung, “European Commission announces global biodiversity coalition” 3. März 2020; EU Zoorichtlinie (Richtlinie 1999/22/EG des Rates vom 29. März 1999 über die Haltung von Wildtieren in Zoos).

vii https://iucn‐csg.org/integrated‐conservation‐planning‐for‐cetaceans‐icpc/

viii Siehe z.B. den Hinweis auf die parlamentarische Anfrage: E‐000682/2015, Antwort von Herrn Vella im Namen der Kommission vom 27. Februar 2015 („Wale und Delfine sind nicht vom Anwendungsbereich der Richtlinie ausgenommen, und es ist Sache der Mitgliedstaaten, dafür zu sorgen, dass die in Artikel 3 genannten Maßnahmen, auch in Bezug auf die Unterbringung der Tiere, im Einklang mit den Anforderungen der Richtlinie angewendet werden.“)

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