Das Video von Steve Hofstetter über PETA

Wussten Sie, dass PETA 41.539 Tiere getötet hat? Einschließlich eines Hundes, den sie von einer Veranda gestohlen haben? Jetzt weißt du es. Und hier ist der Grund. Ich liebe Hunde. Ich habe sogar einen! Hey Milton, kannst du sagen, dass PETA Mist ist? Wir müssen noch üben. Lassen Sie mich hier mal klartext reden, Ich sage nicht “Peter ist Mist”, obwohl ich mir sicher bin da draußen ist jemand namens Peter, der so ist. Ich meine P-E-T-A. Menschen für die ethische Behandlung von Tieren. Das ist der irreführendste Name seit dem Film „88 Minuten“, der tatsächlich 111 dauerte. Die Realität ist, dass PETA Tiere überhaupt nicht ethisch behandelt Beginnen wir mit ihrer Tötungsrate. PETA betreibt ein Tierheim in Norfolk, Virginia.

Das ist gut, oder? Nun, das sollte es sein. Laut dem Landwirtschaftsministerium von Virginia haben die privaten Tierheime von Virginia 4,3% der Hunde, die sie 2019 aufgenommen haben, eingeschläfert. Mal sehen, wie hoch die Sterberate von PETA war: nur etwas höher als 4,3% ….. sie lag bei 57%. Ja, Wenn Sie 2019 einen Hund in das Tierheim von PETA gebracht haben, waren die Chancen für ihn, dass er eingeschläfert wurde grösser, als die, dass er adoptierte wurde. Wesentlich höher sogar, weil PETA nur 1,8% der Hunde, die sie aufgenommen hatte adoptiert, wurden. Die durchschnittliche Adoptionsrate in anderen privaten Heimen in Virginia ist von 75%. Wenn Sie einen Hund in PETAs Tierheim gebracht haben war die Chance, dass er getötet wurde um 30-mal grösser als eine Adoption.

Soll ich hier aufhören? Eigentlich sollte Ich normalerweise Angst haben, dass PETAs Unterstützer ihre Hunde auf mich loslassen würden. Aber PETA hat schon dafür gesorgt, dass es die nicht mehr gibt. Willst du mehr Zahlen? Fangen wir an. Das Erschreckendste ist sogar, dass 2019 das humanste Jahr von PETA war. Sie töteten 57% der Hunde und 72% der Katzen, die in ihr Tierheim kamen. Dies war eine enorme Verbesserung gegenüber den Vorjahren, wo PETA in einem Jahr über 97% aller Tiere tötete die sie aufnahmen. PETAs Tötungsrate lag sechs Jahre hintereinander bei über 90%. Seit 1998 sagen die von PETA selbst gemeldeten Zahlen, dass sie 49.737 Tiere aufgenommen haben und davon wurden von ihnen 41.539 getötet. Das ist eine Tötungsrate von 83,5% im Laufe von 20 Jahren.

Das ist kein Tierheim. Das ein Schlachthaus. Naja nicht wirklich, dass wäre ungerecht. Ein Schlachthaus linked Leute nicht, damit diese ihnen Kühe bringen. Und merke dir, diese Zahlen gehen aus den eigenen Unterlagen von PETA hervor. Oder wie ich sie gerne nenne – die PETA-Files. Welche mögliche Erklärung könnte PETA haben die überwiegende Mehrheit der Tiere in ihrem Heim zu töten? Vor ein paar Jahren folgte mir auf Twitter Heather Carlson, die

„Communications-Managerin” für PETA. Ich machte sie dort auf Jeffrey Dahmer aufmerksam, der die Tötungsrate bei PETA überhöht fand. Frau Carlson sagte mir jedoch schnell, dass sie KEINE PETA Sprecherin war – trotz ihrer Twitter-Biografie, die aussagt, dass sie die Manager für Kommunikation war. Frau Carlson sagte mir auch, dass PETA die „extrem Fälle“ bearbeiten, Sie wiederholte die Geschichte mit der PETA oft die Öffentlichkeit füttert. Das PETA die total hoffnungslosen Fälle aufnimmt.

Tiere, die andere Tierheime nicht wollen. Weshalb auch so viele getötet werden müssen. Das würde Sinn machen, außer dass es totaler Schwachsinn ist. Zuallererst PETA hat GELD. PETA hat 50 Millionen Dollar im letzten Jahr ingenommen und laut ihrer eigenen Unterlagen gab sie 20 Millionen Dollar für “Rettung”. Aus Wie viele Tieradoptionen haben dann diese 20 Millionen Dollar gebracht? Nur 29. Das sind etwa 700.000 US-Dollar pro erfolgreiche Adoption. Scheint … übertrieben. Mit was füttern sie die Hunde? Mit fünf Dollarscheinen? Und ja – PETA übergibt EINIGE der Tiere die Sie nicht töten, an andere Notunterkünfte. Also, die extrem gut finanzierte, PETA übergibt einige ihrer hoffnungslosen Fälle an andere Tierheime, die viel weniger Geld haben, weiter. Und auf wundersame Weise finden diese Pflegeunterkünfte einen Weg, die meisten DIESER TIERE NICHT ZU TÖTEN.

PETA ist kein nationales Tierheim Nur lokal, in der Gegend von Norfolk, Virginia. Menschen fahren nicht stundenlang, um verlassene Hunde abzugeben. Sie bringen sie zum nächsten Tierheim. Auch andere private Heime lehnen kranke Tiere nicht massenhaft ab. Tatsächlich leitet PETA aber mehr Tiere zu anderen Tierheimen weiter, als die , die sie in Adoption gibt. Die Vorstellung, dass PETA die letzte Station für verlassenen Tiere ist, ist statistisch falsch. Andere Tierheime übernehmen die PETA-Tiere. Egal was sie behaupten, PETA ist keine Art von Gnadenhof für hoffnungslose Fälle.

PETA nimmt Tiere an, egal was auch ihnen gebracht wird. Außer in den Fällen, in denen sie aktiv Familien-Maskottchen entführen, wie sie in 2014 taten, als sie versuchten einen Familienhund von einer Veranda zu locken. Als der Hund nicht kommen wollte, betraten PETA-Vertreter unbefugt die Veranda und nahmen den Hund. Sie bestritten es natürlich und es wurde darauf hin und her argumentiert. Aber der Besitzer hatte alles gefilmt. In Virginia gibt es ein Gesetz, nach dem Tierheime Hunde mindestens 5 Tage vor dem einschläfern noch betreuen müssen. Dies hätte diesen Hund gerettet. PETA hat jedoch zugegeben, den Hund schon ein paar Stunden nach der Entführung getötet zu haben Und dann versuchte PETA diese Angelegenheit mit der Familie mit einem Früchtekorb zu erledigen. Dies weil sie unglaubliche Schurken sind. PETA „Superschurken“ zu nennen ist ein bisschen hart – bis Sie lesen, warum sie so viele Tiere getötet haben. Ich will hier nicht Katze aus dem Sack lassen. Aber PETA, lassen Sie bitte alle Ihre Katzen aus ihren Säcken.

In Film „Batman Begins“ will Ra’s al Ghul die Leute von Gotham vor Verbrechen retten. Und er entscheidet, der beste Weg dazu ist, sie alle zu töten. Entschuldigung, wenn ich ihnen jetzt die Pointe verdorben habe, aber der Film ist aus dem Jahr 2005. Dieser Film ist so alt, dass er selbst alt genug ist um sich ein Ticket für einem neueren Batman-Film zu kaufen. Und was Ra’s al Ghul mit Gotham versucht hat, das macht PETA mit den Tieren. Ingrid Newkirk, Gründerin von PETA, sagte der Washington Post, dass streunende Katzen im Freien besser getötet werden sollten, statt sie alleine streunen zu lassen. Und das ist eine Haltung, die auch andere eingenommen haben. Aber Newkirk hört nicht bei streunenden Katzen auf. Newkirk nannte jegliche Haustierhaltung “einen miserablen Umstand”.

Sie sagte auch: „Wenn Leute Spielzeuge wollen, sollten sie leblose Gegenstände kaufen. Wenn sie Kameradschaft wollen, sollten sie es mit ihrer eigenen Art versuchen. “Und sie sagte: „Ich denke, es wäre schön, wenn wir aufhören würden diese ganze Vorstellung von Haustieren insgesamt zu beenden. “Und genau das versucht PETA. Sie versuchen, Haustiere zu beseitigen. PETA glaubt, dass Hunde wie Milton besser tot sind als im Besitz von Leuten wie dir

und mir. Dass es eine Art von Folter ist, Hunde mit Mahlzeiten, Spielzeug, Spaziergängen, Bauchmassagen, und sowie „8 Betten“ im ganzen Haus, zu versorgen. Ja, Milton hat ein ziemlich gutes Leben. Und trotzdem will PETA ihn tot. Sie wollen auch, dass Ihr Hund tot ist.

Ich stimme PETA zu, dass es zu viele Tiere in Tierheimen gibt, und ich stimme zu, dass viele Tierhalter keine Tierhalter sein sollten. Aber wir können diese Probleme lösen, ohne alle Tiere zu ermorden. Wie das Sprichwort sagt, „viele Wege führen nach Rom“. Dementsprechend hat PETA wahrscheinlich auch gehandelt. Und um das aber noch lächerlicher zu machen, erinnern sie sich an Heather Carlson – Manager für Kommunikationen, die irgendwie aber nicht die Sprecherin von PETA war? Sie sagte, sie adoptierte ihre Hunde von PETA. Also von den wenigen Dutzend Hunden, die tatsächlich jedes Jahr adoptiert werden, um das Image eines Tierheimes zu bewahren, gehen einige von ihnen an ihr eigenes „verdammtes“ Personal.

Ich möchte hier auf keinen toten Gaul eindreschen, aber ich möchte auch, dass PETA aufhört, Pferde zu töten. Das ist ein Witz. Da sie hauptsächlich Katzen und Hunde töten. Sehen Sie, der Bundesstaat Virginia hat einmal versucht PETAs Tierheim zu schließen. Verschiedene Gruppen haben sich dafür eingesetzt eine rechtliche Neueinstufung von PETA als Schlachthof durchzusetzen. Dies würde den 501c3-Status von PETA aufheben, den sie nur behalten können, weil sie als Tierheim eingestuft sind. Verstehst du jetzt warum eine Organisation, die versucht, Haustiere zu beseitigen ein paar Leuten hilft, sie zu adoptieren? Weil dadurch ihr Schlachthaus steuerfrei ist.

Warum mache ich dieses Video? Weil ich möchte, dass PETA aufhört, Tiere zu töten. Ich kann sie nichtdavon abhalten, schreckliche Kinderbücher für Kinder zu machen, die bildlich das Schlachten von Tieren darstellen. Und ich kann ihre idiotische Kampagne nicht aufhalten mit der sie versuchen, uns dazu zu bringen, tierische Redewendungen zu ändern. Als würde man „zwei Fliegen mit einer Klatsche töten“ in „zwei Vögeln mit einem Keks zu füttern “. ändern können. Ja, das haben sie wirklich versucht. Ich werde nicht auf ihre übrigen Sachen eingehen, weil ich nicht möchte, dass dieses Video länger als der Film“ 88 Minuten“ wird. Aber ich möchte, dass PETA aufhört, sich als „Tierpflegeheim“ auszugeben. Ich möchte, dass sie nie wieder ein anderes Tier anlangen. Ich möchte, dass der Bundesstaat Virginia weiterhin versucht, ihr “Tierheim” zu schließen, bis es klappt. Und plötzlich möchte ich einen Keks. Ach was weiß ich. Ich sollte wahrscheinlich nur bei der Komödie bleiben.

Hallo! Küsschen? Wenn dir dieses Video gefällt, schau es dir hier an. Mein letztes “Stick To Comedy” Video dort. Abonniere da meinen YouTube-Kanal, und schau dir meine Live-Streams hier an.

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