Die Stiftung Loro Parque Fundación bekräftigt ihr Umweltengagement mit einer neuen Skulptur

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Die Stiftung Loro Parque Fundación hat am Mittwoch, 4. Dezember, eine neue Skulptur präsentiert, die aus Recyclingmaterial geschaffen wurde und das schwerwiegende Problem verdeutlichen soll, das durch Plastik in der Umwelt verursacht wird. Die Einweihung erfolgte im Kreisverkehr der Kreuzung TF-316 nach Las Dehesas, in der Gemeinde Los Realejos.

An der Veranstaltung nahmen der Bürgermeister von Los Realejos Manuel Domínguez González, der Bürgermeister von Puerto de la Cruz Marcos González Mesa sowie der Vizepräsident der Loro Parque Unternehmensgruppe und Präsident der Loro Parque Fundación Christoph Kiessling teil.

Dieses zweite Kunstwerk, ist Teil einer Reihe von Aktivitäten gegen die Nutzung von Einmalplastik, die in den Anlagen der Unternehmensgruppe Loro Parque durchgeführt werden. Dank dieser Strategie, die das Unternehmen seit Anfang 2018 verfolgt, wurden über 30 Tonnen dieses schädlichen Materials eliminiert.

In diesem Sinne, hat sich der Künstler Paolo Bonano, der diese bewusstseinsfördernde Kunstwerke geschaffen hat, von dem aus Las Palmas de Gran Canaria stammenden Künstler Néstor Martín-Fernández de la Torre inspirieren lassen und sein Werk hauptsächlich aus Dosen, Flaschen und Plastikdeckeln geschaffen.

Im Rahmen des gleichen Projektes „Bye Bye Plastic“, weihten die Stiftung Loro Parque Fundación und die Universität von La Laguna,  am 28. November, die erste Skulptur mit dem gleichen Ziel ein: sie soll das Engagement für die Suche nach Lösungsansätzen fördern, um unseren Planeten sauberer zu halten und unsere Mitbürger für das Problem sensibilisieren, dem sich unsere Ozeane und ihre vielfältigen Meeresbewohner gegenübersehen, insbesondere in Bezug auf die Vermüllung des Meeres.

Auf diese Weise weist die Loro Parque Fundación wieder einmal darauf hin, dass die Anhäufung von Plastik in den Ozeanen auf eine schreckliche Weise, die marine Artenvielfalt bedroht. Gemäß den Zahlen der Vereinten Nationen: „13.000.000 Tonnen Plastik gelangen jährlich in den Ozean und verursachen unter anderem den Tod von 100.000 marinen Arten, jedes Jahr“.

Darüberhinaus gehen Schätzungen davon aus, dass im Jahr 2050 mehr Plastik im Ozean zu finden sein wird, als Fische. All dies weist darauf hin, dass die Wildtierschutzzentren, eine besondere Rolle zum Schutz von Arten für die künftigen Generationen spielen.

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